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Die Pestprozession zu Erfurt
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Feste in der spätmittelalterlichen Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Prozessionen gehörten im Mittelalter zum festen Bestandteil des Lebens. In den spätmittelalterlichen Städten erfuhren die Bittprozessionen eine große Bedeutung. Die Anlässe hierfür waren zum einen, die Bitte um Frieden und siegreiche Schlachten und zum anderen, dass Bitten für gute Ernten sowie das Abwenden von Plagen. Um eine rege Teilnahme an diesen zu erreichen, motivierte man die städtische Bevölkerung mit Präsenzgeld und kirchlichen Ablässen. Prozessionen wurden überwiegend durch die Kirche organisiert und im Umfeld kirchlicher Feiertage zelebriert. Als 1348-1351 die Pest in Europa auf dem Vormarsch war und zahlreiche Todesopfer forderte, stand man dieser Katastrophe machtlos gegenüber. Mediziner und Ärzte waren hilflos. So lag das Schicksal der Stadtbewohner, nach Auffassung der mittelalterlichen Bevölkerung, in Gottes Händen. Auch in Erfurt wütete die Pest und forderte zahlreiche Opfer. Im Zeichen der Not initiierte der Stadtrat eine Bittprozession, um der Plage Einhalt zu gebieten. Die Pestprozession zu Erfurt. Diese Arbeit soll am Beispiel der Stadt Erfurt aufzeigen, wie es zu dieser Prozession kam. Dies umfasst zum einem den Verlauf der Epidemie und zum anderen deren Auswirkungen auf die Bevölkerung der spätmittelalterlichen Stadt Erfurt. Auch soll diese das Verständnis von Leben und Tod im Mittelalter näherbringen, um die Entstehung dieser Prozession besser zu verstehen. Da Prozessionen meist einen kirchlichen Aspekt verfolgten, wurden diese überwiegend durch die klerikale Schicht organisiert, anders in Erfurt. Im Verlauf dieser Arbeit soll die Rolle des Rates während der Pestprozession erörtert und geklärt werden. Auch soll der Wandel von der 'Erfurter Pestprozession' von einer Bitt- zu einer Gedenkprozession erläutert werden. Desweiterem sollen die Motive des Rates und dessen Struktur beleuchtet werden. Da der 'schwarze Tod' nicht nur Tod und Vernichtung mit sich brachte, sollen hierbei mit Hilfe von Beispielen, die positiven Veränderungen nach diesem beschrieben werden. Quellen und Überlieferungen aus dieser Zeit sollen dazu dienen, all diese Fragen aufzudecken und zu beleuchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Die Pestprozession zu Erfurt
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Feste in der spätmittelalterlichen Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Prozessionen gehörten im Mittelalter zum festen Bestandteil des Lebens. In den spätmittelalterlichen Städten erfuhren die Bittprozessionen eine grosse Bedeutung. Die Anlässe hierfür waren zum einen, die Bitte um Frieden und siegreiche Schlachten und zum anderen, dass Bitten für gute Ernten sowie das Abwenden von Plagen. Um eine rege Teilnahme an diesen zu erreichen, motivierte man die städtische Bevölkerung mit Präsenzgeld und kirchlichen Ablässen. Prozessionen wurden überwiegend durch die Kirche organisiert und im Umfeld kirchlicher Feiertage zelebriert. Als 1348-1351 die Pest in Europa auf dem Vormarsch war und zahlreiche Todesopfer forderte, stand man dieser Katastrophe machtlos gegenüber. Mediziner und Ärzte waren hilflos. So lag das Schicksal der Stadtbewohner, nach Auffassung der mittelalterlichen Bevölkerung, in Gottes Händen. Auch in Erfurt wütete die Pest und forderte zahlreiche Opfer. Im Zeichen der Not initiierte der Stadtrat eine Bittprozession, um der Plage Einhalt zu gebieten. Die Pestprozession zu Erfurt. Diese Arbeit soll am Beispiel der Stadt Erfurt aufzeigen, wie es zu dieser Prozession kam. Dies umfasst zum einem den Verlauf der Epidemie und zum anderen deren Auswirkungen auf die Bevölkerung der spätmittelalterlichen Stadt Erfurt. Auch soll diese das Verständnis von Leben und Tod im Mittelalter näherbringen, um die Entstehung dieser Prozession besser zu verstehen. Da Prozessionen meist einen kirchlichen Aspekt verfolgten, wurden diese überwiegend durch die klerikale Schicht organisiert, anders in Erfurt. Im Verlauf dieser Arbeit soll die Rolle des Rates während der Pestprozession erörtert und geklärt werden. Auch soll der Wandel von der 'Erfurter Pestprozession' von einer Bitt- zu einer Gedenkprozession erläutert werden. Desweiterem sollen die Motive des Rates und dessen Struktur beleuchtet werden. Da der 'schwarze Tod' nicht nur Tod und Vernichtung mit sich brachte, sollen hierbei mit Hilfe von Beispielen, die positiven Veränderungen nach diesem beschrieben werden. Quellen und Überlieferungen aus dieser Zeit sollen dazu dienen, all diese Fragen aufzudecken und zu beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Eine Einheit mit Schwierigkeiten. Die Treuhanda...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt in sachlicher und kritischer Weise den Prozess der Bildung der Treuhandanstalt in der DDR und verfolgt ihre Geschichte in der BRD bis 1994. Zentrales Anliegen ist dabei aufzudecken, welche Schritte nötig waren die Teuhandanstalt zu gründen und welche Folgen dieser Schritt auf das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben in der ehemaligen DDR hatte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Eine Einheit mit Schwierigkeiten. Die Treuhanda...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt in sachlicher und kritischer Weise den Prozess der Bildung der Treuhandanstalt in der DDR und verfolgt ihre Geschichte in der BRD bis 1994. Zentrales Anliegen ist dabei aufzudecken, welche Schritte nötig waren die Teuhandanstalt zu gründen und welche Folgen dieser Schritt auf das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben in der ehemaligen DDR hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Botanische Gärten und botanische Forschungsreisen
41,00 € *
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In Erfurt, das Martin Luther als 'Gärtner des Reiches' bezeichnet hatte, führte die Projektgruppe 'Europäische Wissenschaftsbeziehungen' der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt ihre 3. Tagung durch, diesmal zu Botanischen Gärten und botanischen Forschungsreisen. Der umfangreiche Tagungsband (437 S.) enthält 22 wissenschaftliche Beiträge von Autoren aus 7 europäischen Ländern, wobei ein Rahmen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert und von Europa über die Türkei, Israel und Transkaukasien bis Lateinamerika gespannt wird. Zahlreiche s/w und farbige Abbildungen sowie ein Gesamt-Personenregister ergänzen den Band. Nicht nur für historisch interessierte Botaniker, Mitarbeiter botanischer Gärten, Pharmazeuten, Mediziner und Geographen, sondern für alle Historiker und wissenschaftshistorisch Interessierte bietet der Band eine Fundgrube an spannenden Ergebnissen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Botanische Gärten und botanische Forschungsreisen
52,90 CHF *
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In Erfurt, das Martin Luther als 'Gärtner des Reiches' bezeichnet hatte, führte die Projektgruppe 'Europäische Wissenschaftsbeziehungen' der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt ihre 3. Tagung durch, diesmal zu Botanischen Gärten und botanischen Forschungsreisen. Der umfangreiche Tagungsband (437 S.) enthält 22 wissenschaftliche Beiträge von Autoren aus 7 europäischen Ländern, wobei ein Rahmen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert und von Europa über die Türkei, Israel und Transkaukasien bis Lateinamerika gespannt wird. Zahlreiche s/w und farbige Abbildungen sowie ein Gesamt-Personenregister ergänzen den Band. Nicht nur für historisch interessierte Botaniker, Mitarbeiter botanischer Gärten, Pharmazeuten, Mediziner und Geographen, sondern für alle Historiker und wissenschaftshistorisch Interessierte bietet der Band eine Fundgrube an spannenden Ergebnissen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Die Geschichte meines Urgroßvaters
0,49 € *
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Louise von François: Die Geschichte meines Urgroßvaters Erstdruck: (anonym) unter dem Titel »Aus dem Leben meines Urgroßvaters« in: Europa, Leipzig (Ernst Keil) 1855, Nr. 3; erste Buchausgabe in: Hellstädt und andere Erzählungen, 3. Band, Berlin (Otto Janke) 1874. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Louise von François: Gesammelte Werke, Band 1-5, Leipzig: Insel-Verlag, 1918. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Louise von François (Fotografie von Karl Festge in Erfurt, um 1881). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Die Reise des Bernhard von Breydenbach in das H...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich mit dem Leben bzw. der Person Bernhard von Breydenbachs. Anfangs gebe ich einen kleinen Einblick in das Leben von Breydenbach. Dabei stelle ich zunächst die Vorbereitungen und den Beginn der Reise in den Vordergrund. Anschließend befasse ich mich mit den Stationen auf der Reise in das Heilige Land. Der nächste Punkt beinhaltet die Ankunft im Heiligen Land und die weitere Reise, bis nach Alexandria in Ägypten. Abschließend befasse ich mich mit der Rückreise des Mainzer Domherrn, über Venedig zurück nach Mainz.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Die Reise des Bernhard von Breydenbach in das H...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich mit dem Leben bzw. der Person Bernhard von Breydenbachs. Anfangs gebe ich einen kleinen Einblick in das Leben von Breydenbach. Dabei stelle ich zunächst die Vorbereitungen und den Beginn der Reise in den Vordergrund. Anschliessend befasse ich mich mit den Stationen auf der Reise in das Heilige Land. Der nächste Punkt beinhaltet die Ankunft im Heiligen Land und die weitere Reise, bis nach Alexandria in Ägypten. Abschliessend befasse ich mich mit der Rückreise des Mainzer Domherrn, über Venedig zurück nach Mainz.

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Stand: 06.12.2019
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