Angebote zu "Erfurt" (20 Treffer)

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Erfurt-Skizzen / Erfurt Sketches
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Erfurt ist Gegenstand der neuen Skizzen von Gerhard Klein. Der Zeichner stellt hier die wichtigsten historischen Bauwerke der Stadt vor. Den originellen Kohleskizzen sind kurze Infotexte zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten beigestellt. 18 repräsentative Baulichkeiten, darunter die im Renaissance- und Barockstil erbaute Staatskanzlei, die Krämerbrücke und der Mariendom sind porträtiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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Erfurt
19,99 € *
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Ulrich Seidel präsentiert eine kurzweilige Reise in die Vergangenheit und Gegenwart Erfurts. 55 seltenen historischen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs stellt er 55 brillante aktuelle Farbfotos gegenüber. Die Bildpaare dokumentieren Wandel und Kontinuität im Stadtbild rund um Dom, Anger und Krämerbrücke sowie im Alltag der Erfurter. Ein Buch zum Vergleichen, Erinnern und Wiederentdecken.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die ´´Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989´´ - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: ´´Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990´´ Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen. Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 ´´John Schehr´´ und die Raketenabteilung 4 ´´Hugo Gräf´´. Der Autor schreibt im Vorwort: ´´Von zwei Autoren, die an der Geschichte ´´200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003´´ seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten ´´beleuchten´´. ..´´ INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort 4 Quellenangaben 5 Vorgeschichte 6 Steiger-Kaserne 7 Erinnerungen eines Offiziersschülers 10 17. Juni 1953 18 Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20 Offiziersschule II für Infanterie 24 Mot. Schützenregiment 24 ´´John Schehr´´ 25 Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32 Manöver ´´Oktobersturm´´ 36 01.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname ´´John Schehr´´ verliehen 41 1972 Teilnahme am Manöver ´´Schild 72´´ in der CSSR 49 Namensverleihung der Kaserne 54 Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57 Gemeinsame Truppenübung ´´Barriere 73´´ 61 Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67 Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75 Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 79 1982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 84 06. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 9 15 Auflösung des Regimentes 99 Raketenabteilung 4 ´´Hugo Gräf´´ 101 Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102 Umbenennung in Raketenabteilung 4 116 Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122 Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127 Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit ´´Luna-M´´ (FROG-7) 129 Auszeichnungen mit dem Kampforden ´´Für Verdienste um Volk und Vaterland´´ in Silber. 141 Verleihung des Traditionsnamen ´´Hugo Gräf´´ 143 Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145 Belegung in der Steiger-Kaserne 146

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Stand: 17.04.2019
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Falk Plan Braunschweig, Erfurt, Kassel, Harz
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Außer den touristischen Highlights, finden Sie in der Karte ein sehr detailliertes Straßennetz, das auch eine gute Orientierung abseits der Hauptrouten ermöglicht und Sie sicher ans Ziel führt.

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Stand: 16.04.2019
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Kompass Fahrradkarte Erfurt - Weimar - Jena / K...
7,99 € *
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- Erfurt, Weimar und Jena - die drei ´´klassischen´´ Kulturmetropolen im Land um Unstrut, Ilm und Saale, ziehen nicht nur Bildungsbürger an wie Motten das Licht, sondern auch sportlich ambitionierte Menschen. Schwingen sich diese in den Radsattel, so mit Vorliebe, um den 124 km langen Ilmtal-Radweg unter die Reifen zu nehmen. Darüber hinaus locken aber natürlich viele weitere Nebenstraßen, beschilderte Radrouten und ´´Bike-Geheimtipps´´. - Man muss nicht Goethe und Schiller studieren, um im engmaschigen Netz der Radrouten seine persönlichen Lieblingsstrecken herauszufinden - sondern die neue KOMPASS-Fahrradkarte Nr. 3077, die ihrerseits das Zeug zum ´´Klassiker´´ unter den besten Radkarten Europas hat. Die neue KOMPASS Fahrradkarten-Serie überzeugt durch - übersichtliche Kartografie im Maßstab 1:70.000 - detailgenaue Infos zu Wegbeschaffenheit, Verkehrsbelastung und Steigungsverhältnissen - Tipps zu radfreundlichen Einkehrstationen, Bahnhöfen usw... - handliches Format, 1mal falten - passend für den Radkartenhalter - reiß- und wetterfestes Papier ideal für jede Witterung

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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Kompass Karte Erfurt, Weimar, Jena, Gera, Halle...
11,99 € *
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- Wandern, wo schon Geheimrat Goethe einherschritt: Rund um Weimar, Erfurt, Gotha, Jena, Naumburg und Halle laden gemütliche Wanderwege und familienfreundliche Radrouten zu Outdoor-Unternehmungen mit kulturellen Aha-Erlebnissen ein. - Zwei Karten im Set - im idealen Wander- Maßstab 1:50 000, exakt recherchiert und natürlich GPS-genau. Damit hätte wohl auch Deutschlands größter Dichterfürst seine Freude gehabt. Die KOMPASS Wanderkarten überzeugen durch- eine GPS-genaue und aktuelle Karte zur einfachen Orientierung - lesefreundliche Optik im idealen Maßstab von 1:25.000/1:35.000 oder 1:50.000

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Stand: 17.04.2019
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Der legendäre Panther
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Horst Riebenstahl war von 1941 bis 1945 Angehöriger der Panzertruppe im Panzerregiment 1 (Friedensstandort Erfurt). Mit diesem Regiment erlebte der den Zweiten Weltkrieg bis Kriegsende - zuletzt Unteroffizier - als Panzerfahrer, hierbei im Panther 1943 bis 1945 im Süden der Ostfront. Nach dem Kriege begann Horst Riebenstahl Fotos von der Panzertruppe mit dem Schwerpunkt Panzerregiment 1 zu sammeln. Aus diesem Fundus ist diese Dokumentation entstanden.

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Stand: 17.04.2019
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EISENBAHNEN IN THÜRINGEN [Eröffnung bis zur Sti...
6,99 € *
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Taschenbuch, mit 46 Seiten und zahlreiche Tabellen. 1. Auflage 1992, Autor: Günter Fromm. AUS DEM VORWORT: Thüringen bildete von altersher durch seine zentrale Lage ein wichtiges Durchgangsgebiet in den gegenseitigen Beziehungen der Völker im Osten, Westen, Norden und Süden. Uralte Völkerwege kreuzten sich im Thüringer Land, die sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Handelswegen entwickelten. Diese wiederum bildeten vielfach die Grundlage für die Li-nienführung der ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eisenbahnen. Der Verkehrsraum Thüringen wird dabei - ohne Rücksicht auf frühere oder derzeitige Staats- und Ländergrenzen - wie folgt begrenzt: - Im NORDEN: durch den Harzrand und die V/asserscheide zwischen Elbe und Weser, - im WESTEN: durch die Werra zwischen Witzenhausen und Niederhone, durch den Ringgau und wiederum durch die Werra, Felda und Streu, - im SÜDEN: durch eine gedachte Linie von Mellrichstadt über die Gleichberge nach Coburg und Kronach, - im OSTEN: durch die Rodach, die obere Saale, die Weida und die Weiße Elster bis Gera und Zeitz, durch die Begrenzung des Thüringer Beckens ( 200 m Isohypse) über Weißenfels und Querfurt bis zum Blankenheimer Sattel. Dieser so begrenzte Verkehrsraum stellt eine fast kreisförmige Fläche dar, deren Mittel¬punkt nahezu mit ERFURT zusammenfällt. In diesem Nachschlagewerk werden alle Ei¬senbahnstrecken und anschließende Streckenabschnitte des genannten Verkehrsraumes in chronologischer Reihenfolge ihrer Eröffnung mit vielen interessanten Einzelangaben auf¬geführt. Zum schnelleren Auffinden der einzelnen Strecken wurde eine Kartenskizze beigefügt. Außerdem noch eine Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen sowie ein Ver-zeichnis zwischenzeitlich geänderter Bahnhofsnamen. Eine Ortsverzeichnis verweist auf die einzelnen Streckenabschnitte. Die staatlichen Eisenbahnen des Verkehrsraumes wurden seit Gründung der DR 1924 überwiegend von der Reichsbahndirektion Erfurt verwaltet. Ihre Verwaltungsgrenzen ha-ben sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Die wesentlichsten Änderungen betrafen im Osten den Raum um Gera, der bis 1951 und von 1955 bis 1976 der Rbd Dresden zuge-ordnet war. Im Norden gelangte die Strecke Blankenheim - Arenshausen mit anschließen-den Nebenstrecken 1945 von der Rbd Kassel zur Rbd Erfurt und im Süden waren es die Strecken um Coburg, die 1945 an die Rbd Nürnberg übergingen. 1949 übernahm die DR auch rd. 300 km Kleinbahnen und Nebenbahnen von Privatbahngesellschaften in ihre Ver-waltung. Als Stichtage des Nachschlagewerkes wurden der 1.5.1935 und der 1.5.1982, dem einhun-dertjähringen Bestehen der Rbd Erfurt, festgelegt. Die nach der Wiedervereinigung Deutschlands eingetretenen Veränderungen fanden bewußt noch keine Berücksichtigung. Da die verkehrspolitsche Umstrukturierung in den neuen Bundesländern gerade begonnen hat, sollen daraus resultierende Änderungen einem späteren Ergänzungswerk vorbehalten bleiben. Möge auch die eisenbahnhistorische und in dieser Form erstmals publizierte Arbeit das Interesse vieler Eisenbahn- und Heimatfreunde finden. Abschließend danke ich vielen Eisenbahnfreunden für ergänzende Zuarbeiten und dem Verlag, der mir die Gelegenheit zur Veröffentlichung geboten hat. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN SPALTEN: Spalte 1: Lfd. Nr. in chronologischer Reihenfolge der Eröffnung. Spalte 2: Strecke bzw. Streckenabschnitt. Erster bzw. Letzter Bahnhofsname = Anfangs-bzw. Endbahnhof des betreffenden Abschnitts. Von dazwischenliegenden Bahnhöfen aus wurden später Anschlußbahnen gebaut. Spalte 3: Streckenlänge in km zum Zeitpunkt der Eröffnung. Fehlten solche Angaben, wurde die heutige Streckenlänge, nach amtlichen DR-Karten ermittelt, angegeben. Spalte 4: Tag der Betriebseröffnung für Reise- und Güterverkehr. Datum mit Zusatz (R) = Eröffnung des Reiseverkehrs, Datum mit Zusatz (G) = Eröffnung des Güterverkehrs. Spalte 5: Genehmigung zum Bau und Betrieb wurde erteilt durch. *) = Anmerkungen zu Spalte 5 siehe ab Seite 44. Spalte 6: Genehmigung zum Bau und Betrieb wurde erteilt an. Spalte 7: Strecke in Eigentum der vormaligen Länderbahnen übergegangen (verstaatlicht) am. Spalte 8: Strecke in Eigentum der vormaligen Länderbahnen übergegangen an. Spalte 9: Im Jahre 1935 war Eigentümer. Spalte 10: Im Jahre 1935 war Betriebsführer. Spalte 11: Im Jahre 1982 war Eigentümer. Spalte 12: Im Jahre 1982 war Betriebsführer. Spalte 13: Strecken-Nummer nach DR-Kursbuch 1981/82. Bei stillgelegten oder DB-Strecken keine Angaben. Spalte 14: Bemerkungen, besonders bzgl.

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Stand: 18.04.2019
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Über alle Grenzen
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Voller Begeisterung zieht die bayrische Familie Alexander in den späten 1950er-Jahren vom Chiemsee nach Thüringen, wo der Vater Direktor im Erfurter Zoo wird. Ein Paradies für die Kinder Lotte, Bruno und deren Schwestern. Doch dann wird die Mauer gebaut, und es gibt kein Zurück. Obwohl der musikalisch hochtalentierte Bruno gerade frisch verheiratet und Vater geworden ist, flieht er Hals über Kopf in den Westen. Er ist frei, hinterlässt aber eine geschockte Familie, deren Leben nun vollends aus den Fugen gerät. Besonders als Bruno den Vater anfleht, seiner Frau und dem Baby zur Flucht zu verhelfen ...

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Stand: 16.04.2019
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Thüringen im Mittelalter 7. Thüringer Städte un...
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418 Seiten mit 40 Abbildungen. Festeinband. INHALT: Kapitel I: Einführung. 6 Kapitel II: Herrschafts- und Landesausbau im hohen Mittelalter. Grundlagen und Anfänge des thüringischen Städtewesens. 40 Kapitel III: Zur Herausbildung der mittelalterlichen Städtelandschaft in Thüringen. 72 Kapitel IV: Städtische Produktion von der Entstehung der Zünfte bis ins 14. Jahrhundert. Zu den sozial- ökonomischen Grundlagen des Thüringer Dreistädtebundes. 119 Kapitel V: Konflikte - Organisationen - Bürgerbewegungen im 13./14. Jahrhundert, vornehmlich im Wirkungs- feld des Thüringer Dreistädtebundes. 199 Kapitel VI: Organisation des Warenhandels und Rolle des Kaufmannskapitals im späten Mittelalter. 236 Kapitel VII: Der Thüringer Dreistädtebund und das städtische Profil. Erfurt - die ´´kron in Doringen´´. 300 Kapitel VIII: Rolande und Römer. Strukturen und Entwicklungen. 321 Quellen und Literatur 370 (in Auswahl und in Ergänzung zu den Anmerkungen) Thüringen gehört zu den städtereichen Territorien Deutschlands und Europas. Es entstand im Mittelalter als spezifische Region von Klein- und Mittelstädten mit der einzigen und einzigartigen mittelalterlichen Großstadt Erfurt als Mittel- und Höhepunkt des Werdens und Wachsens unserer thüringischen Kultur- und Städtelandschaft. In den mittelalterlichen Städten entstanden Bürgerfreiheit und Bürgerverständnis, wurzelten Gemeindevertretung und Stadtrat, Stadtkommune und städtische Genossenschaften, Stadtrecht und -verfassung, bürgerliches Leben, Denken und Handeln in Wirtschaft, Politik und Kultur. Die Städte waren im Mittelalter Gravitationspunkte der Bürgerbewegungen, der Migration und Integration von Zuwanderern, Landflüchtigen und Fremden. Sie verkörperten seit dem 11./12. Jahrhundert den sich vollziehenden Umbruch und Wandel in der mittelalterlichen Gesellschaft. Entstehung und Anfänge, Grundlagen und Herausbildung, Struktur und Entwicklung des mittelalterlichen Städtewesens in Thüringen werden in der vorliegenden Arbeit hinsichtlich ihrer landesgeschichtlichen Bedeutung und ihrer überregionalen Dimensionen untersucht und dargestellt. Insofern soll mit diesem Buch ein Baustein und Beitrag zur thüringischen Stadt- und Landesgeschichte im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Besonderes Gewicht wird auf die Bildung und Wirkungsweise von städtischen Organisationen und Städtebünden gelegt. Anliegen und Durchführung dieses Vorhabens stützen sich auf mehrjährige Forschungen, zum Teil wird eine Zusammenfassung bisheriger Einzelpublikationen und -ergebnisse unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse geboten. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Herzlich danken möchte ich meinen Fachkollegen von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, meinen Studenten, Freunden und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken, Museen und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben. Jena, Juni 2002 Werner Mägdefrau

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Stand: 17.04.2019
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