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Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete / Chronik von Erfurt 1736-1815. [Band 1 von 2 ] ab 49.8 € als gebundene Ausgabe: Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. . 2. Auflage (Reprint 1821). Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählu...
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht. Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. AUS DEM INHALT:¿ 1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37);     ¿ 2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313);     ¿  3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340);    ¿ 4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588); ¿Epilog

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht. Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. AUS DEM INHALT:¿ 1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37);     ¿ 2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313);     ¿  3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340);    ¿ 4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588); ¿Epilog

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Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete / Chronik von Erfurt 1736-1815. [Band 1 von 2 ] ab 49.8 EURO Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete. . 2. Auflage (Reprint 1821)

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.02.2020
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Neue Chronik von Erfurt oder Erzählung alles de...
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Autor: Constantin Beyer, 612 Seiten mit 3 Abbildungen, Festeinband. (Altdeutsche Schrift) Reprint 1821/2015. Ein Augenzeugenbericht.Neue Chronik von Erfurt 1736-1815. Oder Erzählungen alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete.AUS DEM INHALT:1. Vom großen Brande bis zum Anfang des siebenjährigen Krieges (1-37),2. Vom Anfang des siebenjährigen Krieges bis zur Besitznahme der Stadt und des Landes durch die Preußen im Jahr 1802 (38-313),3. Von der Besitznahme unserer Stadt und ihres Gebietes durch die Preußen bis zur Besitznahme derselben durch die Franzosen, am 18ten Oktober 1806 (314-340),4. Vom Einmarsch der Franzosen, bis zur Wiederbesitznahme durch die Preußen, am 6ten Januar 1806 (341-588),Epilog

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Stand: 17.02.2020
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Angst im Lehrerberuf
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Belastung im Lehrerberuf, Sprache: Deutsch, Abstract: 9. November 1999 im Franziskaner Gymnasium in Meissen. Der 15 Jährige Schüler Andreas S. bewaffnet sich mit zwei Messern und stürmt während der Geschichtsstunde in den Unterricht. Er sticht 22 mal auf seine Lehrerin ein. Diese stirbt wenige Minuten später in den Armen einer Kollegin. Als Motiv für seine Tat gibt der Schüler Hass an. 19. Februar 2000 im oberbayrischen Freising. Ein 22 Jähriger Berufsschüler verschanzt sich nach dem Mord an zwei ehemaligen Kollegen in der Wirtschafts- und Fachoberschule des Ortes. Er feuert mit einem Grosskaliber um sich und zündet vor dem Direktorat zwei Rohrbomben. Der Direktor des Ausbildungszentrums wird dabei tödlich getroffen. Das Motiv des ehemaligen Berufsschülers soll die Kündigung seines Arbeitsplatzes gewesen sein. 26. April 2002 im Erfurter Gutenberg- Gymnasium. Ein Maskierter stürmt gegen 10.55 Uhr das Schulgebäude und erschiesst innerhalb von zehn Minuten zwölf Lehrer, zwei Schüler, eine Sekretärin, einen Polizisten und anschliessend sich selbst. Es ist der 19 Jährige Robert Steinhäuser, ehemaliger Schüler des Gutenberg- Gymnasiums. Mit seiner Tat wollte er seinen Schulverweis rächen. Es ist eine Bilanz des Schreckens, die sich in den letzten drei Jahren in deutschen Schulen ereignete. Obwohl man hier lange Zeit davon ausging, dass man vor solchen Amokläufen, wie man sie eigentlich nur aus Schulen in den Vereinigten Staaten kannte, verschont bleiben würde, scheint es, als würde die Gewalt an Schulen nun auch in Deutschland überhand gewinnen. Besonders nach dem Schulmassaker von Erfurt fragten Politiker, inwieweit man Schüler und Lehrer vor derartigen Übergriffen schützen könne und welchen Stellenwert der Lehrerberuf überhaupt in unserer Gesellschaft einnim

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Aggressive Kinder und Jugendliche - (Schul-) Sp...
72,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren erreichen uns durch die Medien immer häufiger Bilder von aggressiven Verhaltensweisen, die uns den Eindruck vermitteln, dass viele Kinder und Jugendliche bevorzugt Gewalt anwenden, um Konflikte zu lösen. An dieser Stelle sei beispielhaft an die Tragödie in Erfurt erinnert, die sich vor sechs Jahren im April 2002 ereignete, sowie an die zwei jungen U-Bahn-Schläger, welche im Dezember 2007 in München einen Rentner fast zu Tode prügelten. Nicht nur im ausserschulischen Bereich, sondern auch in der Schule und im (Schul-) Sport erleben viele Lehrer und Trainer in ihrem Alltag aggressive Verhaltensweisen von den Kindern und Jugendlichen. Ich möchte in dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob der (Schul-)Sport diesen aggressiven Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen entgegenwirken kann. Der (Schul-)Sport hat in der Gesellschaft vielerlei Funktionen. Sie reichen von der politischen (z. B. Völkerverständigung), über die wirtschaftliche (z. B. Sportindustrie), hin zu der gesundheitlichen Funktion (Bewegungsmangelausgleich). Nicht zu vergessen sind die beiden Funktionen, die hinsichtlich ihres Inhaltes einen wünschenswerten Beitrag bezüglich der aggressiven Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen leisten können. Gemeint sind die soziale Komponente, wie z. B. Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit oder Leistungsbereitschaft, wie auch die pädagogisch-psychologische Funktion des (Schul-)Sports, u. a. die Steigerung des Selbstwertgefühls, das Erlernen des positiven Umgangs mit Erfolg und Misserfolg oder die Stressbewältigung. Der sportlichen Betätigung werden im Alltagswissen und auch in der Literatur eine Reihe von angestrebten Sozialisationseffekten zugeschrieben. Die Wirkungen sportlicher Aktivitäten haben allerdings nicht nur einen positiven Charakter, sondern können auch Konflikte und Spannungen hervorrufen. Betrachten wir hier beispielhaft die Aggressionen im und beim (Schul-)Sport. Gerade der (Schul-)Sport ist ein Spannungsfeld zwischen Friedfertigkeit und Aggressionen. Mit diesem Begriffspaar wird ein weiter Spannungsbogen angesprochen. Macht (Schul-)Sport zufrieden oder angriffslustig? Ist (Schul-)Sport ein Konfliktlöser oder löst er diese selbst aus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Angst im Lehrerberuf
15,50 € *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Belastung im Lehrerberuf, Sprache: Deutsch, Abstract: 9. November 1999 im Franziskaner Gymnasium in Meißen. Der 15 Jährige Schüler Andreas S. bewaffnet sich mit zwei Messern und stürmt während der Geschichtsstunde in den Unterricht. Er sticht 22 mal auf seine Lehrerin ein. Diese stirbt wenige Minuten später in den Armen einer Kollegin. Als Motiv für seine Tat gibt der Schüler Hass an. 19. Februar 2000 im oberbayrischen Freising. Ein 22 Jähriger Berufsschüler verschanzt sich nach dem Mord an zwei ehemaligen Kollegen in der Wirtschafts- und Fachoberschule des Ortes. Er feuert mit einem Großkaliber um sich und zündet vor dem Direktorat zwei Rohrbomben. Der Direktor des Ausbildungszentrums wird dabei tödlich getroffen. Das Motiv des ehemaligen Berufsschülers soll die Kündigung seines Arbeitsplatzes gewesen sein. 26. April 2002 im Erfurter Gutenberg- Gymnasium. Ein Maskierter stürmt gegen 10.55 Uhr das Schulgebäude und erschießt innerhalb von zehn Minuten zwölf Lehrer, zwei Schüler, eine Sekretärin, einen Polizisten und anschließend sich selbst. Es ist der 19 Jährige Robert Steinhäuser, ehemaliger Schüler des Gutenberg- Gymnasiums. Mit seiner Tat wollte er seinen Schulverweis rächen. Es ist eine Bilanz des Schreckens, die sich in den letzten drei Jahren in deutschen Schulen ereignete. Obwohl man hier lange Zeit davon ausging, dass man vor solchen Amokläufen, wie man sie eigentlich nur aus Schulen in den Vereinigten Staaten kannte, verschont bleiben würde, scheint es, als würde die Gewalt an Schulen nun auch in Deutschland überhand gewinnen. Besonders nach dem Schulmassaker von Erfurt fragten Politiker, inwieweit man Schüler und Lehrer vor derartigen Übergriffen schützen könne und welchen Stellenwert der Lehrerberuf überhaupt in unserer Gesellschaft einnim

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Aggressive Kinder und Jugendliche - (Schul-) Sp...
46,30 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren erreichen uns durch die Medien immer häufiger Bilder von aggressiven Verhaltensweisen, die uns den Eindruck vermitteln, dass viele Kinder und Jugendliche bevorzugt Gewalt anwenden, um Konflikte zu lösen. An dieser Stelle sei beispielhaft an die Tragödie in Erfurt erinnert, die sich vor sechs Jahren im April 2002 ereignete, sowie an die zwei jungen U-Bahn-Schläger, welche im Dezember 2007 in München einen Rentner fast zu Tode prügelten. Nicht nur im außerschulischen Bereich, sondern auch in der Schule und im (Schul-) Sport erleben viele Lehrer und Trainer in ihrem Alltag aggressive Verhaltensweisen von den Kindern und Jugendlichen. Ich möchte in dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob der (Schul-)Sport diesen aggressiven Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen entgegenwirken kann. Der (Schul-)Sport hat in der Gesellschaft vielerlei Funktionen. Sie reichen von der politischen (z. B. Völkerverständigung), über die wirtschaftliche (z. B. Sportindustrie), hin zu der gesundheitlichen Funktion (Bewegungsmangelausgleich). Nicht zu vergessen sind die beiden Funktionen, die hinsichtlich ihres Inhaltes einen wünschenswerten Beitrag bezüglich der aggressiven Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen leisten können. Gemeint sind die soziale Komponente, wie z. B. Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit oder Leistungsbereitschaft, wie auch die pädagogisch-psychologische Funktion des (Schul-)Sports, u. a. die Steigerung des Selbstwertgefühls, das Erlernen des positiven Umgangs mit Erfolg und Misserfolg oder die Stressbewältigung. Der sportlichen Betätigung werden im Alltagswissen und auch in der Literatur eine Reihe von angestrebten Sozialisationseffekten zugeschrieben. Die Wirkungen sportlicher Aktivitäten haben allerdings nicht nur einen positiven Charakter, sondern können auch Konflikte und Spannungen hervorrufen. Betrachten wir hier beispielhaft die Aggressionen im und beim (Schul-)Sport. Gerade der (Schul-)Sport ist ein Spannungsfeld zwischen Friedfertigkeit und Aggressionen. Mit diesem Begriffspaar wird ein weiter Spannungsbogen angesprochen. Macht (Schul-)Sport zufrieden oder angriffslustig? Ist (Schul-)Sport ein Konfliktlöser oder löst er diese selbst aus?

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