Angebote zu "Einflusses" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Braner, D: Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmitt...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 14.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Braner, Daniel, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterlich...
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterlich...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Weimar
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Eine europäische Kulturstadt ist Weimar seit mehr als 200 Jahren. Es war eine Frau, die Herzogin Anna Amalia, Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel, unter deren Regentschaft der kulturelle Aufschwung der Stadt begann. Sie holte den Dichter Christoph Martin Wieland aus Erfurt, wo er an der Universität als Professor für Philosophie lehrte, nach Weimar. Er wurde Erzieher ihres Sohnes, des Erbprinzen Carl August.Der Erfolg seines Einflusses auf den jungen Fürsten ist bekannt. Carl August holte Goethe, Herder, Schiller, und er gab nach dem Wiener Kongress als erster deutscher Fürst seinem Land, das eben zu Grossherzogtum erhoben worden war, eine Verfassung.Weimar, eine Stadt von heute etwas mehr als 60.000 Einwohner, die 1999 die Anerkennung als Wektkulturerbe für das 'Klassiche Weimar' durch die UNESCO erhielt, ist ein 'Who¿s Who' des deutschen Geistesleben. Ob es sich um Philosophie handelt, um Dichtkunst, um Musik, um bildende Künste - an Weimar führte und führt kein Weg vorbei. Und wer von den Grossen nicht in Weimar lebte, der besuchte die Stadt, sooft er konnte. Museen, Archive, Denkmäler und Gedenkstätten prägten das Bild dieser kleinen und schmucken Stadt. Weimar, das geistige, das europäische Weimar. Und auf der anderen Seite das beängstigende und immer wieder neu in das Bewusstsein der Welt sich drängende Buchenwald - sie gehören zusammen. Eine schmale Gasse, die Seifengasse, führt vom Goethehaus am Frauenplan zum Haus der Frau von Stein. Die Gasse wirkt heute, wie sie damals gewirkt haben mag, unebenes Pflaster, weit weg von der grossen Welt, von der sie nur ein paar Meter getrennt ist. Auch heute noch fast menschenleer im Vergleich zum benachbarten Frauenplan. Ein Zeitungsjunge verteilt ein Anzeigenblatt. Es ist eine der ganz wenigen Strassen in Weimar, in denen man sich vorstellen könnte, Goethe zu begegnen. Man begegnet ihm nicht, aber er ist allgegenwärtig - auch oder vor allem im 20. Jahrhundert: Zeig ich die Fehler des Geschlechts, So heisst es: Tue selbst was Rechts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Das Passional Christi und Antichristi
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Mediävistik: Satiren im 16. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der durch Martin Luther veranlassten Reformation 1517 entstanden im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und darüber hinaus zahlreiche Propagandawerke, die den konfessionellen Gegner diffamieren sollten. Eine satirische Darstellung bildet dabei das 1521 in Wittenberg erschienene 'Passional Christi und Antichristi'. Das von Lucas Cranach d. Ä. entworfene Werk besteht aus einem Titelblatt sowie dreizehn antithetischen Bildpaaren mit sechsundzwanzig Darstellungen, die das Leben Jesu Christi mit dem des Papstes, der als Antichrist dargestellt ist, vergleichen. Sie sind zudem mit Texten von Martin Luther, Philipp Melanchton und Johann Schwertfeger unterschrieben. Nach seinem Erscheinen erfuhr das Passional eine grosse Beliebtheit und eine weite Verbreitung. So entstanden zum Teil veränderte Nachdrucke unter anderem in Erfurt, Torgau, Genf und Strassburg. Zudem waren Ausgaben in Frankreich, Spanien, der Schweiz und England verbreitet. Aufgrund des beträchtlichen Bekanntheitsgrades, der kurz nach der Reformation erfolgten Veröffentlichung und des daraus resultierenden Einflusses auf die nachfolgende Polemik stellt das 'Passional Christi und Antichristi' einen bedeutendes Zeugnis protestantischer Satire während der konfessionellen Streitigkeiten im 16. Jahrhundert dar. Im Folgenden werden die Voraussetzungen und die Entstehung, der genaue Aufbau und Inhalt und insbesondere die Aussage des Werkes sowie dessen Einfluss auf die Literatur erläutert. Die Botschaft des Passionals wird für ein besseres Verständnis zudem abschliessend an einer Auswahl antithetischer Bildpaare veranschaulicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Das Passional Christi und Antichristi
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Mediävistik: Satiren im 16. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der durch Martin Luther veranlassten Reformation 1517 entstanden im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und darüber hinaus zahlreiche Propagandawerke, die den konfessionellen Gegner diffamieren sollten. Eine satirische Darstellung bildet dabei das 1521 in Wittenberg erschienene 'Passional Christi und Antichristi'. Das von Lucas Cranach d. Ä. entworfene Werk besteht aus einem Titelblatt sowie dreizehn antithetischen Bildpaaren mit sechsundzwanzig Darstellungen, die das Leben Jesu Christi mit dem des Papstes, der als Antichrist dargestellt ist, vergleichen. Sie sind zudem mit Texten von Martin Luther, Philipp Melanchton und Johann Schwertfeger unterschrieben. Nach seinem Erscheinen erfuhr das Passional eine große Beliebtheit und eine weite Verbreitung. So entstanden zum Teil veränderte Nachdrucke unter anderem in Erfurt, Torgau, Genf und Straßburg. Zudem waren Ausgaben in Frankreich, Spanien, der Schweiz und England verbreitet. Aufgrund des beträchtlichen Bekanntheitsgrades, der kurz nach der Reformation erfolgten Veröffentlichung und des daraus resultierenden Einflusses auf die nachfolgende Polemik stellt das 'Passional Christi und Antichristi' einen bedeutendes Zeugnis protestantischer Satire während der konfessionellen Streitigkeiten im 16. Jahrhundert dar. Im Folgenden werden die Voraussetzungen und die Entstehung, der genaue Aufbau und Inhalt und insbesondere die Aussage des Werkes sowie dessen Einfluss auf die Literatur erläutert. Die Botschaft des Passionals wird für ein besseres Verständnis zudem abschließend an einer Auswahl antithetischer Bildpaare veranschaulicht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot