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SED-Staat und katholische Kirche
56,00 € *
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Die Beziehung von DDR-Staat und SED zur katholischen Kirche zwischen 1949 und 1961 waren vielfältig belastet und reich an Konflikten. Der Autor des vorliegenden Bandes beschreibt die verschiedenen Felder der Auseinandersetzung in sechs Fallstudien: am Beispiel der Einrichtung einer theologischen Hochschule in Erfurt, des Kampfes gegen die christliche Jugendarbeit, der Konflikte um Schule und Caritas, am Beispiel der Jugendweihe, der Katholikentage und Wallfahrten sowie der kirchlichen Reaktion auf die Zwangskollektivierung in der Landwirtschaft und auf die Ereignisse des 17. Juni 1953. Sie alle zeigen den ostdeutschen Katholizismus in einem permanenten Spannungsverhältnis zwischen dem notwendigen Dienst des Christen an der Welt und der gebotenen Distanz zur atheistischen Umwelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Affektive Theologie und Kirchenreform
29,90 € *
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Die Augustiner-Eremiten, aus deren Reihen der Reformator Martin Luther hervorging, verstanden sich als Werkzeug im Dienst der Erneuerung der Kirche. Diese Betrachtung der Geschichte des OESA spürt den vitalen Kräften einer an der apostolischen Tradition orientierten Erneuerungsbewegung nach. In den Reflexionen auf die Reformation im Anschluss an historische Skizzen zu Wirkungsfeld, Selbstverständnis und Theologieverständnis wird Luther konfrontiert mit dem, was als spiri-tuelle Kraft den Augustiner-Eremiten aus dem mensch-lichen und denke-risch anspruchsvollen Vorbild des Kirchenvaters Augustinus zufloss. Dabei geht es nicht nur um dem Kontext der dem Reformator in Erfurt an der Universität und im Studium Generale vermittelten Theologie. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Vorgänge auf den großen Reformkonzilien und die Rolle des OESA in Wissenschaft und Kultur, aber auch im Überlebenskampf der Bettelorden mit Bischöfen und Weltklerus.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Liturgie verstehen
89,00 € *
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Liturgie zu feiern, gehört zur vorrangigen Berufung aller auf Christus Getauften. Die Liturgie in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu verstehen, bleibt für die Christen eine ständige Herausforderung. Warum feiert die Kirche als Ganze immer neu Gottesdienst? Wie haben das die Menschen vergangener Epochen getan? Wie ist es zur Liturgie in ihrer heutigen Gestalt gekommen? Wie feiern die Menschen anderswo – damals wie heute – Gottesdienst? Was ereignet sich in der gottesdienstlichen Feier: am einzelnen Mitfeiernden, in der Feiergemeinschaft, in der lebendigen Beziehung von Gott und Mensch? Diese Fragen haben die Menschen seit der frühesten Zeit des Christentums bewegt – und sie bewegen sie unverändert heute, auch unter den erheblich gewandelten Bedingungen der Moderne. Die theologische Disziplin, die die Untersuchung des gottesdienstlichen Handelns der Kirche zum Auftrag hat, ist die Liturgiewissenschaft. In den Beiträgen dieses Bandes zeigen angesehene Fachvertreterinnen und -vertreter aus mehreren Ländern, wie das Verständnis der Liturgie wissenschaftlich erschlossen werden kann. Ansatz, Ziele und Aufgaben der Liturgiewissenschaft unter den Bedingungen der Gegenwart werden auf diese Weise mit unterschiedlichen Methoden und Themen erläutert. Sie stehen im Dienst von Theologie und Kirche, wollen inspirieren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen.Das Werk erscheint als Jubiläumsband des „Archiv für Liturgiewissenschaft“, dessen 50. Jahrgang im Jahr 2008 publiziert wird. Er erhält über die thematischen Beiträge hinaus das Gesamtinhaltsverzeichnis der zurückliegenden 50 Jahrgänge dieser Zeitschrift (mit Register der behandelten Themen), diese hat durch ihre theologischen und historischen Forschungen sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit der in den Literaturberichten dokumentierten jeweils aktuellen Fachdiskussion auf vielfältige Weise das Verstehen der Liturgie gefördert und trägt weiterhin dazu bei.Mitarbeiter des Bandes: Jürgen Bärsch (Eichstätt), Karl-Heinrich Bieritz (Ihlow/Rostock), Heinzgerd Brakmann (Bonn), Gunda Brüske (Freiburg/Schweiz), Ansgar Franz (Mainz), Albert Gerhards (Bonn), Angelus A. Häußling OSB (Maria Laach), Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern), Martin Klöckener (Freiburg/Schweiz), Benedikt Kranemann (Erfurt), Stefan K. Langenbahn (Maria Laach), Friedrich Lurz (Köln), Reinhard Meßner (Innsbruck), Franz Karl Praßl (Graz), Patrick Prétot OSB (Paris), Geoffrey Wainwright (Durham/USA).

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Stand: 12.07.2020
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Institutionelle Waisenfürsorge im Alten Reich 1...
62,00 € *
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Waisenhäuser stellen eine spezielle Facette der Sozialfürsorge in der Frühen Neuzeit dar. Antje Schloms vergleicht in dieser Studie 248 Waisenanstalten des Alten Reichs von 1648 bis 1806 und ermöglicht somit erstmals eine umfassende statistische Analyse. Ihre Daten zeigen, dass oftmals vaterlose Waisen mit 6 Jahren aufgenommen wurden, Elementarunterricht und eine arbeitsfokussierte Ausbildung erhielten, um mit 14 Jahren in eine handwerkliche Stelle oder einen Dienst vermittelt zu werden. Die Größe der Anstalten war häufig auf unter 30 Kinder beschränkt, ihre Organisation war allerorts identisch. Eine Überprüfung der statistischen Ergebnisse geschieht mittels fünf quellennah erschlossener Waisenanstalten in Braunschweig, Erfurt, den Niederlanden, Züllichau und Glaucha bei Halle. Im Falle der Glauchaschen Anstalt kann Schloms auf diese Weise zeigen, dass das Institut keineswegs so neuartig und wegweisend war, wie oft angenommen - ihr Gründer Hermann Francke war vor allem ein Meister der Vermarktung. Die umfassende, vergleichende Analyse mittels Waisenhaus-Datenbank sowie die ergänzenden Quellenbeispiele setzen damit neue Impulse für die Erforschung der Waisenfürsorge.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
19,95 € *
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Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 KartenFeldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe.Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepaßt hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren.Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet.Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mußten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu großen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Außenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS).An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und ließen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse.Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war.Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Verga

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Stand: 12.07.2020
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Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 Karten Feldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe. Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepasst hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren. Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet. Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mussten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu grossen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Aussenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS). An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und liessen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse. Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war. Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Vergangenheit an. Zum Glück gibt es verschiedene Vereine, die Fahrzeuge und Gleise aufgekauft haben und sie für museale Zwecke pflegen. In unserer Nähe wird an einer Museumsbahn in Oehrenstock bei Ilmenau gearbeitet, wo allerhand Fahrzeuge unterschiedlichster Typen zur Verfügung stehen. Weitere Bahnen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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KSchR - Kündigungsschutzrecht
301,00 CHF *
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Wer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, wird auf diesen Kommentar zum Kündigungsschutzrecht nicht verzichten. Gut verständlich erläutert er alle Gesetze, die Kündigungenverhindern sollen. Dazu gehören neben dem KSchG auch zahlreiche Bestimmungen des Sonderkündigungsschutzes. Das Sozialversicherungs- und das Steuerrecht sind durchgehend einbezogen. Die Autoren schöpfen alle Argumentationsmöglichkeiten aus, welche die Rechtsprechung für einen besseren Schutz der betroffenen Arbeitnehmer lässt. Dabei wird auch die Meinung des BAG kritisch hinterfragt. Neu in dieser Auflage:Eine zusammenhängende Darstellung des Kündigungsschutzrechts im öffentlichen Dienst und des Aufhebungsvertrages. Kommentar mit Online-Ausgabe Die Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar-Text und die dort zitierten Urteile im Volltext. Der Vorteil: Über die Volltextsuche erschliesst sich der Inhalt noch schneller – jederzeit und überall. Im Mittelpunkt stehen diese Themen: Neue Entwicklung zur Kündigung wegen Beleidigung in sozialen Netzwerken Rechtsprechung zur Kündigung wegen Verlangen des Mindestlohns Umfassende Neukommentierung zu 626 BGB (ausserordentliche Kündigung) Neue Rechtsprechung zur Altersdiskriminierung, Urlaubsabgeltung und zum Umgang mit Massenentlassungen Kündigung wegen ausländerfeindlicher Aktivitäten Kündigungsschutz für Whistleblower Weiterentwicklung der Anforderungen bei Wiedereinstellungsansprüchen Emmely-Folgeentscheidungen Neue Rechtsprechung zum Befristungsrecht Neues Wissenschaftszeitvertragsgesetz Die Autorinnen und Autoren: Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht und Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Universität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel  Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt

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Stand: 12.07.2020
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Liturgie verstehen
142,00 CHF *
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Liturgie zu feiern, gehört zur vorrangigen Berufung aller auf Christus Getauften. Die Liturgie in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu verstehen, bleibt für die Christen eine ständige Herausforderung. Warum feiert die Kirche als Ganze immer neu Gottesdienst? Wie haben das die Menschen vergangener Epochen getan? Wie ist es zur Liturgie in ihrer heutigen Gestalt gekommen? Wie feiern die Menschen anderswo – damals wie heute – Gottesdienst? Was ereignet sich in der gottesdienstlichen Feier: am einzelnen Mitfeiernden, in der Feiergemeinschaft, in der lebendigen Beziehung von Gott und Mensch? Diese Fragen haben die Menschen seit der frühesten Zeit des Christentums bewegt – und sie bewegen sie unverändert heute, auch unter den erheblich gewandelten Bedingungen der Moderne. Die theologische Disziplin, die die Untersuchung des gottesdienstlichen Handelns der Kirche zum Auftrag hat, ist die Liturgiewissenschaft. In den Beiträgen dieses Bandes zeigen angesehene Fachvertreterinnen und -vertreter aus mehreren Ländern, wie das Verständnis der Liturgie wissenschaftlich erschlossen werden kann. Ansatz, Ziele und Aufgaben der Liturgiewissenschaft unter den Bedingungen der Gegenwart werden auf diese Weise mit unterschiedlichen Methoden und Themen erläutert. Sie stehen im Dienst von Theologie und Kirche, wollen inspirieren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen. Das Werk erscheint als Jubiläumsband des „Archiv für Liturgiewissenschaft“, dessen 50. Jahrgang im Jahr 2008 publiziert wird. Er erhält über die thematischen Beiträge hinaus das Gesamtinhaltsverzeichnis der zurückliegenden 50 Jahrgänge dieser Zeitschrift (mit Register der behandelten Themen); diese hat durch ihre theologischen und historischen Forschungen sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit der in den Literaturberichten dokumentierten jeweils aktuellen Fachdiskussion auf vielfältige Weise das Verstehen der Liturgie gefördert und trägt weiterhin dazu bei. Mitarbeiter des Bandes: Jürgen Bärsch (Eichstätt), Karl-Heinrich Bieritz (Ihlow/Rostock), Heinzgerd Brakmann (Bonn), Gunda Brüske (Freiburg/Schweiz), Ansgar Franz (Mainz), Albert Gerhards (Bonn), Angelus A. Häussling OSB (Maria Laach), Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern), Martin Klöckener (Freiburg/Schweiz), Benedikt Kranemann (Erfurt), Stefan K. Langenbahn (Maria Laach), Friedrich Lurz (Köln), Reinhard Messner (Innsbruck), Franz Karl Prassl (Graz), Patrick Prétot OSB (Paris), Geoffrey Wainwright (Durham/USA).

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Stand: 12.07.2020
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KSchR - Kündigungsschutzrecht
258,00 CHF *
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Der Kommentar für das Arbeitnehmermandat Wer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, darf auf diesen Kommentar nicht verzichten. Er behandelt detailliert alle Gesetze, die Schutz gegen Kündigungen geben. Dazu gehörenneben dem KSchG und dem BGB auch zahlreiche Bestimmungen, die man unter dem Stichwort »Sonderkündigungsschutz« zusammenfasst. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wirft zahlreiche Fragen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts auf – auch sie sind umfassend erläutert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel zu den Besonderheiten bei Kündigungen im öffentlichen Dienst. Die Autoren zeigen die zugunsten der Arbeitnehmer sprechenden rechtlichen Argumentationslinien vollständig auf. Die Rechtsprechung des BAG wird aufgearbeitet und kritisch beleuchtet. Print- und Online-Ausgabe Die Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar und die dort zitierten Urteile im Volltext. Mit komfortablen Suchfunktionen stehen die gewünschten Inhalte – am Desktop oder mobil – sofort bereit und lassen sich nach Bedarf bearbeiten und in eigene Dokumente einbauen. Die Schwerpunkte der Neuauflage: • Die Reform des SGB IX und ihre Auswirkungen auf den Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte • Der Kündigungsschutz von Leiharbeitnehmern • Die Änderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG) • Datenschutz und Verwertungsverbote im Prozess • Die Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) • Der 611a BGB mit der Legaldefinition des Arbeitsvertrags Autorinnen und Autoren: Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter am BAG Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Universität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Ünal Yalcin, Richter am Arbeitsgericht Stuttgart Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt

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Stand: 12.07.2020
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