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Morphological change in derivation: The use of ...
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Seminar paper from the year 2012 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, printed single-sided, grade: 1,0, University of Erfurt (Philosophische Fakultät), course: Historical Perspective on Present Day English, language: English, abstract: The Norman Conquest in 1066 was not only an important event in the history of England, but also had a great impact on the English language (cf. e.g. Baugh & Cable 2004: 108 ff.; Faiss 1992: 68). Besides various other changes in the English language system, which will not be discussed here in further detail, many French words were borrowed into English. Some of the French suffixes contained in complex loan words subsequently became productive in English derivation (cf. e.g. Bauer 1993: 225 f.; Faiss 1992: 3; Marchand 1969: 210 f.). However, I argue that the ways in which these suffixes were employed in English word-formation vary greatly (cf. e.g. Marchand 1969: 210 f.). While some of the borrowed suffixes were extensively used in English derivation, others remained largely restricted. This will be illustrated by describing how the borrowed French suffixes -ment and -ure were integrated into the English system of word-formation. Special attention will be paid to the word class and etymological origin of the bases -ment and -ure were combined with. Although sociolinguistic factors might also influence how foreign suffixes were used in derivational processes of word-formation (cf. van Loon 2005: xiii), this term paper will focus on language-internal, morphological factors only.

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Auserlesene und nützliche Neuigkeiten für alle ...
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458 Seiten, 201 schwarz-weiß Abbildungen und 13 Tabellen Festeinband Wie sich schon bei diesem knappen Einblick abzeichnet, bildeten George Bauers „Auserlesene und nützliche Neuigkeiten für alle Münzliebhaber“ damals eine moderne Sammlerzeitschrift, die durch ihre Vielfaltigkeit noch heute überzeugt. Interessant zu lesen, mit praktischen Tips, mit Neuigkeiten „aus aller Welt“, eine gesunde Mischung für eine Zeitschrift mit Themen, die auch noch heute behandelt werden. Bauer, seit 1765 auch „der historischen Akademie zu Göttingen Mitglied“, wäre 1766 mit der Herausgabe seiner Zeitschrift nicht ins Stocken gekommen, „wenn nicht der große Gott seit Monat lulii mich zweymal mit einer Krankheit heimgesucht hätte.“ Der kaiserliche Hof-Factor sollte sich nicht wieder erholen. „Er starb aber, nachdem er das vierzehende Stück (nach September 1767) herausgegeben hatte. Die folgende habe ich, nachdem ich den Verlag käuflich an mich gebracht, von einem anderen Liebhaber der Münzwissenschaft verfertigen lassen“, schrieb am 26. April 1772 Johann Eberhard Zeh in der Vorrede zum Register (Aus dem Nachwort von U.E.G. Schrock) Register. NB. Die mit einem * bezeichnete Zahlen bedeuten die Pagina zu der zweyten Auflage. A. Adolph Friedrich, Herzog von Mecklenburg, Nachricht von ihm, 109.*97 Agnes, Gemahlin des Churfürstens Gerhards von Cölln, 107.*96 Akademie der Künste zu Madrit, 303. der Wissenschaften zu Mannheim, 304. der Wissenschaften zu Erfurt, 349. Alba, Kaiserliche, ihre Beschreibung, 57. *45 Albrecht, Herzog von Sachsen Teschen, Medaille auf seine Vermählung, 205. *191 Albrecht, Erzbischof von Maynz und Magdeburg, Thaler von ihm, 118. 119. 167. *107. *108. *153 Albrecht Ernst, Fürst von Oettingen ein Gulden von ihm, 150. *138 Albus, verschiedener Inhalt derselben, 281. folgg. Alexander, Marggraf von Brandenburg-Anspach und Culmbach, thaler von ihm, 88. *76. Medaille auf seine Kraisoberstenstelle, 206. *192. auf die geschehene Vereinigung der beyden Fürstenthümer Anspach und Culmbach 333 Allemannen, ihr Ursprung, 143. *131 Allomannische Münze, 127. folg. *117 Altenöttingen, Nachricht von diesem Orte, 73. folgg. *59. und dem Begräbnisse des Generals Tilly daselbst, 81 folgg. *69 Amalia Auguste, Churfürstin von Sachsen, Medaille auf ihr Vermählung, 304 Andreas, Erzbischof von Salzburg, 44. 45. *35 Angelsächsische Münze, 153. *140 Anna, Kaisers Ferdinand I. Tochter Herzogin in Baiern, 251 Anna, Königin von Großbritannien, 204. *190 Aquaviva, (Claudius) general der Jesuiten, 78. *66 Arnulph, Kaiser, ist Regensburg sehr gewogen. 369 Avers und Revers der Münzen, 131. *119 August II. König von Pohlen, Churf. von Sachsen, 110. . 4. *99 August, Herzog von Braunschweig, ein Thaler von ihm 6 Amalia Secundina, eine Römerin, deren Grab zu Wien entdeckt worden, 19. 11 Aurelius Crescentinus, ein vornehmer Römer, 32. *13 Arelius Saturninus, ein Römer, sein Grad 22. *13 Ausbeuththaler von Lautenhaltsglück, 267 B. Barkoczy, (Franz, Graf von) Erzbischof von Gran, 25. *17 Berg, (Adam) sein Münzbuch, 324 Bergakademie zu Salzburg, 82. *70 Bettlersthaler, 121. *110 Birkensee, wüstes Schloß bey Offenhausen 363 Bleyerne Münzen, Nachricht davon, 160. *148 Bracteaten, werden in Menge zu Offenhausen gefunden. 361. Ein Verzeichnis derselben, 389 Bradwardin (Thomas) Nachricht von ihm 190. *176 Bregearium ist nicht Gran, sondern Szöny in Ungarn, 25. *18 Brillenducaten, 256 Brochsberg, Berthold von 363 - - Conrad von ebendas. - - Hermann von ebendas. Burgunder, Nachrichten von ihnen 140. *128 C. Campen, ist vormals eine Reichsstadt gewesen, 195. *181. eine Nothklippe derselben Stadt, 312 Caracalla, Kaiser, Münzen von ihm, 23. *16 Carinus, Kaiser, Münze von ihm, 231 Carl I. König von Großbritannien, rare Münze von ihm, 111. *100 Carl I. König beyder Sicilien, ein Goldstück von ihm, 122. *111 Carl der Große, eine Münze von ihm, 83. *71 Carl der Kahle, hat nicht zuletzt das Monogramma seinen Namens auf die Münzen setzen lassen, 86. *74 Carl Ferdinand, Graf von Königsegg, 299 Carl, Fürst von Bathyan, Thaler und Gulden von ihm, 123. 124. *76 Carl Emanuel

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458 Seiten, 201 schwarz-weiss Abbildungen und 13 Tabellen Festeinband Wie sich schon bei diesem knappen Einblick abzeichnet, bildeten George Bauers „Auserlesene und nützliche Neuigkeiten für alle Münzliebhaber“ damals eine moderne Sammlerzeitschrift, die durch ihre Vielfaltigkeit noch heute überzeugt. Interessant zu lesen, mit praktischen Tips, mit Neuigkeiten „aus aller Welt“, eine gesunde Mischung für eine Zeitschrift mit Themen, die auch noch heute behandelt werden. Bauer, seit 1765 auch „der historischen Akademie zu Göttingen Mitglied“, wäre 1766 mit der Herausgabe seiner Zeitschrift nicht ins Stocken gekommen, „wenn nicht der grosse Gott seit Monat lulii mich zweymal mit einer Krankheit heimgesucht hätte.“ Der kaiserliche Hof-Factor sollte sich nicht wieder erholen. „Er starb aber, nachdem er das vierzehende Stück (nach September 1767) herausgegeben hatte. Die folgende habe ich, nachdem ich den Verlag käuflich an mich gebracht, von einem anderen Liebhaber der Münzwissenschaft verfertigen lassen“, schrieb am 26. April 1772 Johann Eberhard Zeh in der Vorrede zum Register (Aus dem Nachwort von U.E.G. Schrock) Register. NB. Die mit einem * bezeichnete Zahlen bedeuten die Pagina zu der zweyten Auflage. A. Adolph Friedrich, Herzog von Mecklenburg, Nachricht von ihm, 109.*97 Agnes, Gemahlin des Churfürstens Gerhards von Cölln, 107.*96 Akademie der Künste zu Madrit, 303. der Wissenschaften zu Mannheim, 304. der Wissenschaften zu Erfurt, 349. Alba, Kaiserliche, ihre Beschreibung, 57. *45 Albrecht, Herzog von Sachsen Teschen, Medaille auf seine Vermählung, 205. *191 Albrecht, Erzbischof von Maynz und Magdeburg, Thaler von ihm, 118. 119. 167. *107. *108. *153 Albrecht Ernst, Fürst von Oettingen ein Gulden von ihm, 150. *138 Albus, verschiedener Inhalt derselben, 281. folgg. Alexander, Marggraf von Brandenburg-Anspach und Culmbach, thaler von ihm, 88. *76. Medaille auf seine Kraisoberstenstelle, 206. *192. auf die geschehene Vereinigung der beyden Fürstenthümer Anspach und Culmbach 333 Allemannen, ihr Ursprung, 143. *131 Allomannische Münze, 127. folg. *117 Altenöttingen, Nachricht von diesem Orte, 73. folgg. *59. und dem Begräbnisse des Generals Tilly daselbst, 81 folgg. *69 Amalia Auguste, Churfürstin von Sachsen, Medaille auf ihr Vermählung, 304 Andreas, Erzbischof von Salzburg, 44. 45. *35 Angelsächsische Münze, 153. *140 Anna, Kaisers Ferdinand I. Tochter Herzogin in Baiern, 251 Anna, Königin von Grossbritannien, 204. *190 Aquaviva, (Claudius) general der Jesuiten, 78. *66 Arnulph, Kaiser, ist Regensburg sehr gewogen. 369 Avers und Revers der Münzen, 131. *119 August II. König von Pohlen, Churf. von Sachsen, 110. . 4. *99 August, Herzog von Braunschweig, ein Thaler von ihm 6 Amalia Secundina, eine Römerin, deren Grab zu Wien entdeckt worden, 19. 11 Aurelius Crescentinus, ein vornehmer Römer, 32. *13 Arelius Saturninus, ein Römer, sein Grad 22. *13 Ausbeuththaler von Lautenhaltsglück, 267 B. Barkoczy, (Franz, Graf von) Erzbischof von Gran, 25. *17 Berg, (Adam) sein Münzbuch, 324 Bergakademie zu Salzburg, 82. *70 Bettlersthaler, 121. *110 Birkensee, wüstes Schloss bey Offenhausen 363 Bleyerne Münzen, Nachricht davon, 160. *148 Bracteaten, werden in Menge zu Offenhausen gefunden. 361. Ein Verzeichnis derselben, 389 Bradwardin (Thomas) Nachricht von ihm 190. *176 Bregearium ist nicht Gran, sondern Szöny in Ungarn, 25. *18 Brillenducaten, 256 Brochsberg, Berthold von 363 - - Conrad von ebendas. - - Hermann von ebendas. Burgunder, Nachrichten von ihnen 140. *128 C. Campen, ist vormals eine Reichsstadt gewesen, 195. *181. eine Nothklippe derselben Stadt, 312 Caracalla, Kaiser, Münzen von ihm, 23. *16 Carinus, Kaiser, Münze von ihm, 231 Carl I. König von Grossbritannien, rare Münze von ihm, 111. *100 Carl I. König beyder Sicilien, ein Goldstück von ihm, 122. *111 Carl der Grosse, eine Münze von ihm, 83. *71 Carl der Kahle, hat nicht zuletzt das Monogramma seinen Namens auf die Münzen setzen lassen, 86. *74 Carl Ferdinand, Graf von Königsegg, 299 Carl, Fürst von Bathyan, Thaler und Gulden von ihm, 123. 124. *76 Carl Emanuel

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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