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Konstruktionen von Bildern und die Metaphorik d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Poetischer Realismus (Raabe, Meyer, Keller, Fontane, Storm), 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Thematik des Realismus besser fassen zu können, wird zunächst einen Exkurs zum Begriff des Romans skizziert, um den Bogen zur Eheproblematik Theodor Fontanes schlagen zu können. Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert hat die literarische Gattung des Romans eine besondere Entwicklung und Aufwertung erfahren. Bis ins 18. Jahrhundert besaß der Roman einen geringen Stellenwert gegenüber der Lyrik und dem Drama, in denen Individualprobleme dominierten. Mit dem Zeitalter der Industrialisierung und Technisierung verlagerten sich jedoch Handlungsrahmen und Problemlagen von individuellen zu kollektiven Fragestellungen. Das Drama, das vorwiegend individuelle Schicksale behandelte und dessen Gesellschaftsbegriff sich ausschließlich an adliger und bürgerlicher Gesellschaft orientierte, hatte es angesichts dieser Umstände schwer, den sozialen Fragen der Zeit gerecht zu werden. In der vorliegenden Projektarbeit werden die Gesellschaftsromane L Adultera und Effi Briest von Theodor Fontane anhand von sechs Hauptgedanken analysiert. Dabei wird im ersten Schwerpunkt der Text als Dokument behandelt und untersucht, was den Text an sich, zur Literatur macht. Des Weiteren wird kurz auf die Form und den Inhalt von L Adultera und Effi Briest eingegangen. Der zweite Schwerpunkt bezieht sich auf eine vergleichende Betrachtung der Intertextualität, wobei Zitate, Hinweise, Anspielungen und Vorausdeutungen auf die Kunst, Literatur und Musik in beiden Werken entsprechend hervorgehoben werden. Im dritten Kapitel werden die Protagonisten beider Gesellschaftsromane kontrastiv dargestellt, um im darauf folgenden Schwerpunkt, auf die Kunst Bezug zu nehmen. Dabei wird auf Theodor Fontanes Geschick eingegangen, wie er Bilder in beiden Romanen konstruiert. Daneben wird ein Vergleich zwischen den beiden tragenden Bildern der L Adultera vom Künstler Tintoretto und des Chinesen in Effi Briest durchgeführt. Hinsichtlich der Bildlichkeit wird aufgezeigt, wie viele Kunstwerke, Bilder und Motive in den Texten versteckt sind und diesbezüglich auch eine facettenreiche Symbolik vorherrscht. Unter Punkt fünf wird die Metaphorik der Frauenrolle in L Adultera und Effi Briest erläutert. Dabei setzt man sich mit dem Gesellschaftsbild der Frau zu Fontanes Zeiten sowie mit dem Unterschied zwischen Kindsfrau und Gesellschaftsobjekt auseinander. Im letzten Schwerpunkt wird der Begriff der Schuld und der Sühne erläutert und die Schuldfrage beider Protagonistinnen analysiert.

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Stand: 20.02.2020
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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen.Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990"Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt.Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen.Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" und die Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf".Der Autor schreibt im Vorwort:"Von zwei Autoren, die an der Geschichte "200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003" seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten "beleuchten". .."INHALTSVERZEICHNIS:Vorwort 4Quellenangaben 5Vorgeschichte 6Steiger-Kaserne 7Erinnerungen eines Offiziersschülers 1017. Juni 1953 18Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20Offiziersschule II für Infanterie 24Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" 25Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32Manöver "Oktobersturm" 3601.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname "John Schehr" verliehen 411972 Teilnahme am Manöver "Schild 72" in der CSSR 49Namensverleihung der Kaserne 54Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57Gemeinsame Truppenübung "Barriere 73" 61Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 791982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 8406. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 915 Auflösung des Regimentes 99Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf" 101Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102Umbenennung in Raketenabteilung 4 116Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit "Luna-M" (FROG-7) 129Auszeichnungen mit dem Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Silber. 141Verleihung des Traditionsnamen "Hugo Gräf" 143Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145Belegung in der Steiger-Kaserne 146

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Stand: 20.02.2020
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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen.Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990"Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt.Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen.Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" und die Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf".Der Autor schreibt im Vorwort:"Von zwei Autoren, die an der Geschichte "200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003" seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten "beleuchten". .."INHALTSVERZEICHNIS:Vorwort 4Quellenangaben 5Vorgeschichte 6Steiger-Kaserne 7Erinnerungen eines Offiziersschülers 1017. Juni 1953 18Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20Offiziersschule II für Infanterie 24Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" 25Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32Manöver "Oktobersturm" 3601.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname "John Schehr" verliehen 411972 Teilnahme am Manöver "Schild 72" in der CSSR 49Namensverleihung der Kaserne 54Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57Gemeinsame Truppenübung "Barriere 73" 61Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 791982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 8406. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 915 Auflösung des Regimentes 99Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf" 101Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102Umbenennung in Raketenabteilung 4 116Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit "Luna-M" (FROG-7) 129Auszeichnungen mit dem Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Silber. 141Verleihung des Traditionsnamen "Hugo Gräf" 143Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145Belegung in der Steiger-Kaserne 146

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Handbuch Namenrecht in Deutschland
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Als Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durchzieht das Namenrecht praktisch sämtliche Rechtsgebiete. Es dient in erster Linie der Individualisierung von Personen, verfolgt aber auch ordnende Funktionen.Das Handbuch Namenrecht in Deutschland gibt einen systematischen Überblick über ein zerstreutes Rechtsgebiet, schafft Rechtssicherheit in der praktischen Anwendung des Namensrechts und schließt eine fachliterarische Lücke. Der Inhalt betrifft überwiegend und nahezu ausschließlich Bundesrecht.Mit der Kommentierung zu12 BGB ist das Thema jedoch längst nicht erschöpft. Viele der mehr als 1400 Gerichtsentscheidungen sind systematisch aufbereitet.Das Buch richtet sich an alle, die mit namenrechtlichen Fragen konfrontiert sind und verbindliche Antworten suchen: Behörden und Gerichte, Rechtsanwälte, Vereine und Verbände, Universitäten und Ausbildungseinrichtungen, Kirchen und Medien.Der Verfasser Dr. Dr. Frank Ebert ist Autor zahlreicher namhafter Fachveröffentlichungen, Ministerialrat a.D., vormals in leitenden ministerialen Funktionen tätig sowie als Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht, Oberlandesanwalt, Vertreter des öffentlichen Interesses und Leiter des Prüfungsamts beim Thüringer Innenministerium in Erfurt.

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Stand: 20.02.2020
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Handbuch Namenrecht in Deutschland
50,40 € *
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Als Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durchzieht das Namenrecht praktisch sämtliche Rechtsgebiete. Es dient in erster Linie der Individualisierung von Personen, verfolgt aber auch ordnende Funktionen.Das Handbuch Namenrecht in Deutschland gibt einen systematischen Überblick über ein zerstreutes Rechtsgebiet, schafft Rechtssicherheit in der praktischen Anwendung des Namensrechts und schließt eine fachliterarische Lücke. Der Inhalt betrifft überwiegend und nahezu ausschließlich Bundesrecht.Mit der Kommentierung zu12 BGB ist das Thema jedoch längst nicht erschöpft. Viele der mehr als 1400 Gerichtsentscheidungen sind systematisch aufbereitet.Das Buch richtet sich an alle, die mit namenrechtlichen Fragen konfrontiert sind und verbindliche Antworten suchen: Behörden und Gerichte, Rechtsanwälte, Vereine und Verbände, Universitäten und Ausbildungseinrichtungen, Kirchen und Medien.Der Verfasser Dr. Dr. Frank Ebert ist Autor zahlreicher namhafter Fachveröffentlichungen, Ministerialrat a.D., vormals in leitenden ministerialen Funktionen tätig sowie als Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht, Oberlandesanwalt, Vertreter des öffentlichen Interesses und Leiter des Prüfungsamts beim Thüringer Innenministerium in Erfurt.

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Konstruktionen von Bildern und die Metaphorik d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Poetischer Realismus (Raabe, Meyer, Keller, Fontane, Storm), 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Thematik des Realismus besser fassen zu können, wird zunächst einen Exkurs zum Begriff des Romans skizziert, um den Bogen zur Eheproblematik Theodor Fontanes schlagen zu können. Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert hat die literarische Gattung des Romans eine besondere Entwicklung und Aufwertung erfahren. Bis ins 18. Jahrhundert besaß der Roman einen geringen Stellenwert gegenüber der Lyrik und dem Drama, in denen Individualprobleme dominierten. Mit dem Zeitalter der Industrialisierung und Technisierung verlagerten sich jedoch Handlungsrahmen und Problemlagen von individuellen zu kollektiven Fragestellungen. Das Drama, das vorwiegend individuelle Schicksale behandelte und dessen Gesellschaftsbegriff sich ausschließlich an adliger und bürgerlicher Gesellschaft orientierte, hatte es angesichts dieser Umstände schwer, den sozialen Fragen der Zeit gerecht zu werden. In der vorliegenden Projektarbeit werden die Gesellschaftsromane L' Adultera und Effi Briest von Theodor Fontane anhand von sechs Hauptgedanken analysiert. Dabei wird im ersten Schwerpunkt der Text als Dokument behandelt und untersucht, was den Text an sich, zur Literatur macht. Des Weiteren wird kurz auf die Form und den Inhalt von L' Adultera und Effi Briest eingegangen. Der zweite Schwerpunkt bezieht sich auf eine vergleichende Betrachtung der Intertextualität, wobei Zitate, Hinweise, Anspielungen und Vorausdeutungen auf die Kunst, Literatur und Musik in beiden Werken entsprechend hervorgehoben werden. Im dritten Kapitel werden die Protagonisten beider Gesellschaftsromane kontrastiv dargestellt, um im darauf folgenden Schwerpunkt, auf die Kunst Bezug zu nehmen. Dabei wird auf Theodor Fontan

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Konstruktionen von Bildern und die Metaphorik d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Poetischer Realismus (Raabe, Meyer, Keller, Fontane, Storm), 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Thematik des Realismus besser fassen zu können, wird zunächst einen Exkurs zum Begriff des Romans skizziert, um den Bogen zur Eheproblematik Theodor Fontanes schlagen zu können. Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert hat die literarische Gattung des Romans eine besondere Entwicklung und Aufwertung erfahren. Bis ins 18. Jahrhundert besaß der Roman einen geringen Stellenwert gegenüber der Lyrik und dem Drama, in denen Individualprobleme dominierten. Mit dem Zeitalter der Industrialisierung und Technisierung verlagerten sich jedoch Handlungsrahmen und Problemlagen von individuellen zu kollektiven Fragestellungen. Das Drama, das vorwiegend individuelle Schicksale behandelte und dessen Gesellschaftsbegriff sich ausschließlich an adliger und bürgerlicher Gesellschaft orientierte, hatte es angesichts dieser Umstände schwer, den sozialen Fragen der Zeit gerecht zu werden. In der vorliegenden Projektarbeit werden die Gesellschaftsromane L' Adultera und Effi Briest von Theodor Fontane anhand von sechs Hauptgedanken analysiert. Dabei wird im ersten Schwerpunkt der Text als Dokument behandelt und untersucht, was den Text an sich, zur Literatur macht. Des Weiteren wird kurz auf die Form und den Inhalt von L' Adultera und Effi Briest eingegangen. Der zweite Schwerpunkt bezieht sich auf eine vergleichende Betrachtung der Intertextualität, wobei Zitate, Hinweise, Anspielungen und Vorausdeutungen auf die Kunst, Literatur und Musik in beiden Werken entsprechend hervorgehoben werden. Im dritten Kapitel werden die Protagonisten beider Gesellschaftsromane kontrastiv dargestellt, um im darauf folgenden Schwerpunkt, auf die Kunst Bezug zu nehmen. Dabei wird auf Theodor Fontan

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Stand: 20.02.2020
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Von Kometen, Windhosen, Hagelschlag und Wetterb...
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Als im Jahr 2011 die Projektkommission „Europäische Wissenschaftsbeziehungen“ der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt ihre Tagung zum Thema „Beschreibung, Vermessung und Visualisierung der Welt“ mit Wissenschaftlern aus Deutschland, England, Österreich, Polen, Russland und der Türkei durchführte, musste aufgrund des Umfanges der diskutierten Themenbereiche das wichtige Gebiet der Meteorologie ausgeklammert werden (siehe Band 7, Aachen: Shaker 2014). Der vorliegende Band, der sich ausschließlich der Meteorologie-Geschichte widmet, enthält die Ergebnisse der Tagung „Von Kometen, Windhosen, Hagelschlag und Wetterballons – Beiträge zur Geschichte der Meteorologie“, die vom 18. bis 19. Oktober 2013 in Erfurt stattfand.Wetter und Klima kennen keine Grenzen und haben die Menschen seit der Frühzeit beschäftigt. So reichten die Ausführungen auf der Tagung von den ersten Beobachtungen, Messungen und Erklärungen von Wetterphänomenen bis zu den Wechselwirkungen von Wetter und Klima mit dem Menschen. Im Buch begegnen wir den beiden bedeutenden Erfurter Akademiemitgliedern Johann Wolfgang von Goethe (Wolkenstudien) und Alexander von Humboldt (Meteorologie und Pflanzengeographie), finden Aufsätze über die Wetterbeobachtungen von Otto von Guericke, Wilhelm August Lampadius oder Friedrich Joseph Haass im Kaukasus, Aufschlüsse über Internationale Meteorologen-Konferenzen und Wolkenatlanten, über meteorologische Beobachtungen an der Universität Wilna zum Zusammenhang von Wetter und Krankheiten sowie umfangreiche Beiträge über die Erforschung des Schichtenbaus der Atmosphäre und der stofflich-chemischen Beschaffenheit von Hydrometeoren. Aus der Geschichte der 1754 gegründeten Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften finden sich eine ganze Reihe interessanter meteorologischer Studien, hier sind speziell die Beiträge zur Societas Meteorologica Palatina (1781-1892) von großem Interesse. Von welch aktueller Bedeutung historische Studien sein können, zeigen frühere meteorologische Beobachtungen, verglichen mit heutigen Erkenntnissen, welche die durch den Menschen besonders seit dem 20. Jahrhundert verursachten Klimaveränderungen mit allen Folgen für die Umwelt und den Menschen nachweisen.Im Einzelnen enthält der Band folgende Vorträge:- Von Goethes Wolkenstudien zu den Berliner wissenschaftlichen Luftfahrten – Das Bild der freien Atmosphäre im 19. Jahrhundert (Karl-Heinz Bernhardt) - „Was sich nicht halten, nicht erreichen lässt“ – Zur internationalen Wolkenforschung im 19. Jahrhundert (Mathias Deutsch, Michael Börngen) - Wilhelm August Lampadius (1772-1842) – Atmosphärologe und Meteoromant (Norman Pohl)- Zwischen lokal und international: 100 Jahre Meteorologie an der Erfurter Akademie (Jürgen Kiefer)- Otto von Guericke (1602-1686) über den Zusammenhang von Unwettern und Kometen sowie deren daraus resultierende Vorhersage (Fritz Krafft) - „ …zur Erhaltung der nöthigen Gleichförmigkeit“ – Das weitsichtige meteorologische Netzwerk der Societas Meteorologica Palatina (1780-1792) (Cornelia Lüdecke) - Die naturwissenschaftlichen, insbesondere meteorologischen Forschungen von Friedrich Joseph Haass in Russland nach seinem Buch „Ma visite aux eaux d’Alexandre en 1809 et 1810“ (Dietrich M. Mathias) - Zur Meteorologie und Pflanzengeographie in Alexander von Humboldts Werk (Petra Werner)- Zur Geschichte der Nebelforschung (Detlev Möller) - Wetter und Krankheit. Die meteorologischen Beobachtungen an der Universität Wilna in den Jahren 1804 bis 1843 (Bozena Plonka-Syroka) - Wetter, Klima und Medizin (Ingrid Kästner)

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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ISBN Stimmbildung im Kinderchor
44,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft Note: 100 Universität Erfurt 22 Quellen im Literaturverzeichnis Sprache: Deutsch Abstract: Mit Kindern zu singen kann zu den erfreulichsten Aufgaben eines Chorleiters oder Lehrers gehören wenn erst einmal deren Zuwendung und Neugierde gewonnen werden konnte.Für Kinder ist das Singen ein elementares Grundbedürfnis dessen Wurzeln schon im Schreien und Lallen des Säuglings zu erkennen sind. Besonders die Kinderstimme bedarf größter Pflege und Achtsamkeit denn in diesen Lebensjahren wird der Grundstein für das richtige Funktionieren der Stimmregister für Umfang und Singlage sowie für die gesunde Atmung und die wichtigen Beziehungen zwischen Gehör und Stimme gelegt. Ohne grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten wird die Arbeit mit der Kinderstimme jedoch im schlimmsten Fall schädlich für die Kinder. Sie erfordert daher präzise Feinarbeit viel Wissen und Erfahrung. Dies bedeutet eine große Verantwortung für den Chorleiter Stimmbilder bzw. Lehrer. Die stimmbildnerische Arbeit mit Kindern erschöpft sich allerdings nicht ausschließlich in der Vermittlung technischer Fertigkeiten und physiologischer Einstellungen. Vielfältige Übungen und Werkzeuge können diese Arbeit zu einem ganzheitlichen zweckgerichteten und nachhaltigen Erlebnis verknüpft mit Spaß und Freude am Singen gestalten.

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Stand: 20.02.2020
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