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Liebe geht durch alle Zeiten: Saphirblau, 2 Aud...
11,99 € *
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Zum Kinostart am 14. August Eine Liebe bis ans Ende der ZeitDas Abenteuer zwischen den Zeiten geht weiter: Gwendolyn und Gideon versuchen, mehr über die Absichten der Wächter in Erfahrung zu bringen. Vielleicht hilft ihnen dabei ein erneutes Treffen mit dem Grafen von Saint Germain? Auch zwischen Gwen und Gideon ist längst nicht alles im Klaren ...Der zweite Band von Kerstin Giers phänomenaler Erfolgstrilogie kommt in einer sehnsüchtig erwarteten, aufwändig produzierten Verfilmung in die Kinos. Wieder mit dabei: Maria Ehrich, Jannis Niewöhner sowie Josephine Preuß, Peter Simonischek, Kostja Ullmann, Veronica Ferres, Katharina Thalbach, Jennifer Lotsi, und erstmals als Stimme des kleinen Gargoyles Xemerius: Rufus Beck.(2 CD, Laufzeit: 2h 6)Kerstin Gier, geb. 1966, schreibt humorvolle Frauenbücher. Einige ihrer Titel waren monatelang auf den Bestsellerlisten. Die DeLIA-Preisträgerin lebt mit ihrer Familie im Bergischen Land.Maria Ehrich, geboren 1993 in Erfurt, bekam ihre erste Hauptrolle im Fernsehfilm "Eine Mutter für Anna" im dem Jahr 2004. Für ihre Rolle in "Mein Bruder ist ein Hund" wurde sie 2005 für den Undine Award in der Kategorie Beste Filmdebütantin nominiert. Als Tochter der "Frau vom Checkpoint Charlie" erhielt sie 2008 den Thüringer Filmpreis vom Thüringer Kultusministerium. Neben zahlreichen Fernsehproduktionen war sie zuletzt als Francesca in Mike Marzuks Jugendfilm "Rock It!" aus dem Jahre 2010 zu sehen.Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt.Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch Harry Potter populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.

Anbieter: myToys
Stand: 17.02.2020
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Buch - Sandmännchens Traumgeschichten
12,99 € *
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- 60 Gutenachtgeschichten in einem Buch- Fortsetzung des beliebten Ravensburger Klassikers "Sandmännchens Geschichtenbuch"- Für Kinder ab 3 Jahren einfühlsam erzähltSo macht Ins-Bett-Gehen Spaß!Das Sandmännchen erzählt 60 Gutenachtgeschichten vom Zoowärter, vom Zauberer, vom Nachtwächter, vom Stationsvorsteher, vom Schornsteinfeger und vom Briefträger, von kleinen und großen Tieren, besten Freunden, langen Reisen und kleinen Wundern.Die kurzen Geschichten eignen sich perfekt zum Vorlesen, Einschlummern und Träumen und werden begleitet von zauberhaften Illustrationen mit Retro-Charme.Wer begleitet Kinder seit Jahrzehnten beim Einschlafen? Wer hat schon Oma jeden Abend ins Bett gebracht, als sie noch ein Kind war? Wer erzählt seit über 60 Jahren die allerbesten Gutenachtgeschichten? Das Sandmännchen!Auf jeder Doppelseite findet sich eine neue emotionale, lustige oder zauberhafte Geschichte über Tiere, Freundschaft, Reisen, über die Sterne und die Blumen, über die kleinen Abenteuer des Alltags und manchmal auch über wahre Wunder.Die kurzen Geschichten eignen sich perfekt zum Vorlesen vor dem Schlafengehen, denn sie sind zwar spannend und lustig, aber ruhig zum friedlichen Einschlummern erzählt."Sandmännchens Traumgeschichten" ist der Nachfolgeband von "Sandmännchens Geschichtenbuch", dem beliebten Gute-Nacht-Klassiker von Ravensburger.Ruck-PauquŐt, GinaGina Ruck PauquŐt, 1931 in Köln geboren, hat den Beruf der zahnärztlichen Assistentin erlernt und später die Werkkunstschule in Köln besucht. Sie war Angestellte in einem Modesalon und hat noch in verschiedenen anderen Berufen gearbeitet, auch als Gerichtsreporterin und Bildjournalistin. Geschrieben hat sie schon, so sagt sie, seit sie den Sinn der Buchstaben begriffen hat - über Dinge, die sie betreffen und betroffen machen. Als sie achtzehn war, erschien ihre erste Kurzgeschichte für Erwachsene. Seit 1958 lebt Gina Ruck-PauquŐt, die mit einem Journalisten verheiratet war, als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Tölz. Vom Ravensburger Buchverlag hat sie 1977 für eine Million verkaufte Exemplare das Goldene Taschenbuch erhalten. Schreiben, sagt Gina Ruck-PauquŐt, ist eine Lebensäußerung für sie. In den meisten Büchern greift sie das Problem des Andersseins auf, sie nimmt Partei für diejenigen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Mit ihrer Fähigkeit, sich ganz in eine andere Person hineinzuversetzen, hilft sie dem Leser, diesen anderen besser zu verstehen. Gina Ruck-PauquŐt ist der Meinung, dass auch Kinder am besten mit der Wahrheit leben und dass man ihnen nichts verschweigen soll: "... dass diese Welt nicht heil ist , aber auch nicht völlig kaputt. Dass wir unzulänglich sind, und dass wir uns dennoch bemühen müssen."Rettich, RolfRolf Rettich, geboren am 9. Juni 1929 in Erfurt, war einer der wichtigsten Kinderbuchillustratoren und Trickfilmzeichner im deutschsprachigen Raum. Er arbeitete zuerst als Vermessungstechniker und kam autodidaktisch zu seinem späteren Beruf als Illustrator und Kinderbuchautor. Rettich illustrierte unter anderem Bücher von James Krüss, Ilse Kleberger und Astrid Lindgren. Er schrieb auch Kinderbücher wie "Großelternkind" oder "Der kleine Bär". Für letzteres erhielt er den Ehrenpreis im Internationalen Bilderbuchwettbewerb. Mehrere Bücher von Rolf Rettich wurden von der Stiftung Buchkunst als "Schönstes Buch des Jahres" ausgewählt. Zusammen mit seiner Frau Margret Rettich erfand er Bildergeschichten, die für das Fernsehen verfilmt wurden, vor allem für die "Sendung mit der Maus". Für ihr Gesamtwerk erhielten Margret und Rolf Rettich 1997 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Rolf Rettich starb am 25. Oktober 2009 in Vordorf bei Braunschweig.

Anbieter: myToys
Stand: 17.02.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
20,60 € *
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
19,95 € *
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
30,80 € *
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Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
29,95 € *
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Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Kroatien: 8-tägige Kreuzfahrt ab Zadar für Zwei...
598,00 € *
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Schifffahrt8-tägige Kreuzfahrt ab/bis Zadar an Bord eines Motorseglers der Comfort Plus-Kategorie mit Dusche/WC, individuell regulierbarer Klimaanlage in jeder Kabine. Den Namen des Schiffes erhalten die Gäste bei der Einschiffung im Hafen. Betreffend der Lage der Kabinen können keine Wünsche bestätigt werden.Die Crew (Kapitän, Koch und Matrosen) kümmern sich um leibliches Wohl ihrer Gäste. Die Halbpension wird im Salon des Schiffes serviert, dort steht den Gästen auch eine Bar für kalte und warme Getränke zur Verfügung.Wie kann man ein nautisches Paradies aus 1185 Inseln besser entdecken als per Schiff? Die Vorteile dieser besonderen Rundfahrt auf dem Meer liegen auf der Hand: keine Busfahrten, kein täglicher Hotelwechsel, kein Trubel. Die perfekte Kombination aus Erlebnis und Entspannung. Jeden Tag locken neue Orte, neue Sehenswürdigkeiten und die schönsten Badebuchten…An Bord genießen die Gäste 8 Tage entspannende Badepausen in den schönsten Buchten Dalmatiens und entdecken abends die Übernachtungshäfen auf eigene Faust. In Rab und Zadar haben sie die Möglichkeit, an einer Stadtführung teilzunehmen, die bereits im Preis inbegriffen ist. Während der Kreuzfahrt kann man an Bord entspannen, es stehen auch ausreichend schattige Plätze zur Verfügung. Das Schiff ankert während der Mittagszeit in abgeschiedenen Buchten mit kristallklarem Wasser, wo man baden oder auch beim Schnorcheln die Unterwasserwelt entdecken kann.Gäste können wählen, ob sie mit dem eigenen Auto oder mit dem Bus anreisen möchten. Wenn sie mit dem eigenen Auto anreisen, kann das Team ihnen in Zadar einen bewachten Garagenplatz anbieten. Der Betrag von 395 Kuna (= ca. 53 €) pro Woche ist vor Ort zahlbar.Die Busanreise erfolgt mit modernen Reisebussen ab/an Deutschland. Die Abfahrtsorte sind unten angegeben. Die Busse starten immer am Freitagnachmittag/-abend, fahren über Nacht nach Kroatien mit Ankunft in Zadar am Samstagvormittag. Die Rückreise startet am Samstagabend, die Fahrt ist über Nacht und die Gäste sind am Sonntagmorgen/-vormittag wieder in Deutschland. Umstiege sind bei einigen Abfahrtsorten möglich.Abfahrtsorte:Ingolstadt, München, Holzkirchen, Samerberg, Salzburg, Landshut, Straubing, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Eisenach, Gotha, Erfurt, Halle, Leipzig, Hermsdorfer Kreuz, Dresden, Siebenlehn, Chemnitz, Zwickau, Plauen, Hockenheim-Ring, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Ulm, Regensburg, Frankfurt/Main, Offenbach, Darmstadt, Bayreuth, Schweinfurt und BambergReiseverlauf1 Woche ab Zadar – Abfahrt SamstagsSamstag: Zadar – VodiceZwischen 11:30 und 13 Uhr Einschiffung im Hafen von Zadar. Wenn Gäste mit dem eigenen Auto anreisen, können sie bereits ab 10 Uhr in den Hafen fahren und ihr Gepäck ausladen. Das Service-Team weist die Gäste dann zum Parkplatz. Nach der Einschiffung Begrüßung durch die Reiseleitung mit einem Welcome Drink und Kennenlernen von Besatzung und Mitreisenden und nach einem Snack an Bord stechen sie in See und nehmen zunächst Kurs auf eine der unzähligen Inseln des Gebietes, wo sie die erste Badepause einlegen. Es geht weiter in Richtung Vodice, einem lebhaften Urlaubsort. Die Gäste können nach dem Abendessen an Bord ein Glas Wein in einer der gemütlichen Tavernen oder Konobas genießen. Für später ankommende Fluggäste: Transfer zum Hafen von Vodice und Einschiffung am Abend.Sonntag: Vodice – Krka Wasserfälle – Šibenik – RogoznicaEin paar Meilen weiter südlich verlassen Reisende die Adria und biegen in die Mündung des Flusses Krka ein. Sie fahren flussaufwärts und ankern in Skradin, kurz vor den berühmten Krka-Wasserfällen. Hier fahren auch die Boote ab, die sie in den Nationalpark bringen. Gelegenheit zum Besuch des Skradinski Buk, mit 800 m dem längsten und wohl bekanntesten Teil der Wasserfälle. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, denn hier fällt die Krka in 17 Stufen mit bis zu 100 m breiten Kaskaden in die Tiefe. Sie sollten auf keinen Fall ihre Badesachen vergessen, denn ein Bad im glasklaren Wasser der Krka direkt unter den Wasserfällen ist ein einmaliges Erlebnis. Eintritt in den Nationalpark inkl. Bootstransfer ca. 15 € (Juli/August ca. 27 €), zahlbar vor Ort. Auf der Rückkehr zur Adria machen Urlauber zunächst in Šibenik fest. Das bekannteste Bauwerk in der festungsähnlichen Altstadt ist die Jakobskathedrale, das bedeutendste Denkmal der Renaissance in Kroatien. Nach einem kurzen Bummel durch die Altstadt fahren sie weiter zur Übernachtung nach Rogoznica, einem gemütlichen Urlaubs- und Fischerort. Der Ort liegt auf einer kleinen Insel, nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden. Bei hohen Temperaturen kann der Aufenthalt an den Krka-Wasserfällen und auch in Skradin verlängert werden, um ausreichend Gelegenheit zum Baden zu bieten. In diesem Fall entfällt der Besuch von Šibenik.Montag: Rogoznica – Insel BračHeute geht es auf Bol auf der Insel Brač. Hier befindet sich einer der malerischen Feinkiesstrände des gesamten Mittelmeeres – Zlatni Rat (Goldenes Horn), der einige Hundert Meter weit ins Meer hinausragt. Ein Naturphänomen, denn die Spitze des Strandes ändert ständig ihre Richtung mit der Meeresströmung. Sie ankern zunächst direkt vor dem Strand Zlatni Rat zu einer ausgedehnten Badepause, bevor sie den gemütlichen Hafen des Ortes Bol ansteuern. Übernachtung im Hafen von Bol.Dienstag: Insel Brač – Omiš – SplitDas erste Ziel des heutigen Tages ist Omiš, ein Städtchen an der Mündung der Cetina. Jahrtausendelang gestaltete die Cetina einen Canyon und schuf wundersame Formen im Stein des Flussbettes. Das kristallklare Wasser, die bis zu 180 m hohen Felsen, die Wasserfälle und Seen bieten einen Genuss von unberührter Natur. Mittagessen an Bord. Gelegenheit, durch die Gassen der Altstadt zu bummeln, in einem der Cafés zu verweilen oder einen der nahen Badestrände zu besuchen. Empfehlenswert ist eine Rafting-Tour auf der Cetina oder ein dreistündiges Zipline-Abenteuer im Canyon. Die Zipline besteht aus acht Seilen mit einer Gesamtlänge von 2.100 m (Buchung und Zahlung an Bord vor Ort). Anschließend fahren sie weiter nach Split, der Hauptstadt Dalmatiens. Die Hauptattraktion Splits ist die aus dem Diokletian-Palast heraus entstandene Altstadt. Der zum Weltkulturerbe gehörende Komplex beherbergt zwischen 1700 Jahre altem, römischen Gemäuer Wohnhäuser, Kirchen, Cafés… Orte voller Flair! Nach einer Stadtführung steht Gästen der Rest des Abends zur Verfügung, um durch die Altstadt zu bummeln oder das Treiben auf der berühmten Riva von Split zu genießen. Übernachtung im Hafen von Split.Mittwoch: Split – Primošten – Insel ZlarinUrlauber fahren zunächst zu einer Bucht der Insel Drvenik oder am Festland, um eine Badepause einzulegen. Anschließend können sie einen Abstecher nach Primošten machen, einem beliebten Küstenort, dessen Altstadt malerisch auf einem Hügel einer kleinen Insel liegt, die mit dem Festland verbunden ist. Zur Übernachtung fahren sie wieder in die Inselwelt und legen im kleinen Hafen des Fischerdorfes Zlarin auf der gleichnamigen Insel an.Donnerstag: Insel Zlarin – Nationalpark Kornati – Zadar-Archipel„Am letzten Schöpfungstag wollte Gott sein Werk krönen, und so schuf er aus Tränen, Sternen und Atem die Kornaten“, schrieb der irische Schriftsteller George Bernard Shaw. Sie sind die größte und dichteste Inselansammlung im Adriatischen Meer – 147 Inseln, Inselchen und Riffe erstrecken sich in einer Länge von etwa 35 km. Die Reisenden können dieses nautische Paradies in seiner gesamten Länge durchfahren und eine Bucht an ihrem nördlichen Ende zum Baden anlaufen. Übernachtung in einem der Fischerorte auf der Insel Dugi Otok oder den Nachbarinseln.Freitag: Zadar – Archipel – ZadarBevor Reisende nach Zadar zurückkehren, ankern sie in einer der unzähligen Buchten, um nochmal ins erfrischende Nass der Adria einzutauchen. Nach der Ankunft in Zadar erwartet sie Reiseleitung zu einer Führung durch die von mächtigen Mauern umgebene Altstadt. Sie wird Reisenden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigen – z. B. das Römische Forum, die Rundkirche Sveti Donat, die Kathedrale Sveta Stošija und die auf der Welt einmaligen Meeresorgeln, deren Klang und Melodien einzig von den Wellen bestimmt werden. Übernachtung in Zadar.Samstag: AusschiffungNach dem Frühstück Ausschiffung bis 9 Uhr.Mindestalter für den Genuss von Alkohol: 18 Jahre, mit gültigem Lichtbildausweis.Passende Flüge gibt es hier.Mehr Kreuzfahrten in Kroatien hier und hier.Groupon Guide: Adriaküste in KroatienVon der Küste erblickt man ein Paradies voller Inseln. Nur die wenigsten sind bewohnt. Die märchenhaften Strände und das kristallklare Meer laden zum Baden, Surfen, Schnorcheln und Sonnen ein. Auf Bootstouren kann die Küste und ihre zahlreichen Buchten entdeckt werden. Das majestätische Karstgebirge bietet hierfür nicht nur eine wunderschöne Kulisse sondern lädt Aktivurlauber zum Wandern, Rafting, Biken und Erkunden ein. Die zahlreichen historischen Städte laden zum Verweilen in mediterraner Atmosphäre ein. Die malerischen Dörfer und historischen Zeugnisse der römischen Antike sind weitere Attraktionen für Reisende.Die Optionen 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 25.04.2020 / ohne Bus für 598 € (40% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 25.04.2020 / mit Bus für 928 € (31% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 02.05.2020 / ohne Bus für 598 € (40% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 02.05.2020 / mit Bus für 928 € (30% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 16.05.2020 / ohne Bus für 798 € (24% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 16.05.2020 / mit Bus für 1.128 € (19% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 23.05.2020 / ohne Bus für 898 € (38% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 23.05.2020 / mit Bus für 1.228 € (31% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 30.05.2020 / ohne Bus für 998 € (29% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 30.05.2020 / mit Bus für 1.328 € (24% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 06.06.2020 / ohne Bus für 1.198 € (58% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 06.06.2020 / mit Bus für 1.528 € (54% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 27.06.2020 / ohne Bus für 1.198 € (41% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 27.06.2020 / mit Bus für 1.528 € (35% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 04.07.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 04.07.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 11.07.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 11.07.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 18.07.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 18.07.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 25.07.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 25.07.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 01.08.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 01.08.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 08.08.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 08.08.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 15.08.2020 / ohne Bus für 1.398 € (13% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 15.08.2020 / mit Bus für 1.728 € (11% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 22.08.2020 / ohne Bus für 1.398 € (4% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 22.08.2020 / mit Bus für 1.728 € (3% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 05.09.2020 / ohne Bus für 1.198 € (20% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 05.09.2020 / mit Bus für 1.528 € (17% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 12.09.2020 / ohne Bus für 1.198 € (20% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 12.09.2020 / mit Bus für 1.528 € (17% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 19.09.2020 / ohne Bus für 1.098 € (21% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 19.09.2020 / mit Bus für 1.428 € (18% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 26.09.2020 / ohne Bus für 898 € (25% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 26.09.2020 / mit Bus für 1.228 € (20% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 03.10.2020 / ohne Bus für 798 € (33% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 03.10.2020 / mit Bus für 1.128 € (27% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 10.10.2020 / ohne Bus für 698 € (29% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 10.10.2020 / mit Bus für 1.028 € (23% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 17.10.2020 / ohne Bus für 598 € (40% sparen) 8 Tage Kreuzfahrt für 2 Personen: 17.10.2020 / mit Bus für 928 € (31% sparen)

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Stand: 17.02.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kinder vor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Stand: 17.02.2020
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