Angebote zu "Ärzte" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Perspektiven für Menschen mit Fetalen Alkoholsp...
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD) ist die häufigste nicht genetische Behinderung des Neugeborenen, die jedoch durch Alkoholverzicht in der Schwangerschaft vollkommen vermeidbar wäre. Vorgeburtliche Alkoholexposition behindert die Entwicklung von Embryo und Fetus. Die entstehenden körperlichen und geistigen Schäden sind nicht heilbar, sie begleiten das Kind, den Jugendlichen und noch den Erwachsenen. Die alkoholbedingten kognitiven, sozialen und emotionalen Störungen sind eine große Herausforderung für Betroffene und ihre Familien, für Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, für die Jugendhilfe sowie betreuende und ausbildende Einrichtungen. Die jährlich von FASD Deutschland e.V. veranstaltete Fachtagung führt Fachleute, Bezugspersonen und Betroffene zu intensivem Austausch zusammen. Dieser Jahresband enthält aktuelle Forschungsergebnisse sowie vielfältige fachliche und persönliche Erfahrungen der 14. FASD-Jahrestagung -Perspektiven für Menschen mit FASD-, die 2012 unter der Schirmherrschaft der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans in Erfurt stattfand.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kinder vor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kinder vor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Personalführung und Personalentwicklung in Kran...
41,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Führung und Personal - Personalführung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Katholisch-Theologische Fakultät, Staatswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland beliefen sich die Personalkosten aller Krankenhäuser im Jahr 2014 auf 59,2% der Gesamtkosten aller Krankenhäuser. Dies bedeutet, dass die monetär bedeutsamste, jährlich wiederkehrende Investition eines Krankenhauses in sein eigenes Personal erfolgt. Zudem hängt der betriebswirtschaftliche Output und die Qualität der Versorgung von Patienten eines Krankenhauses maßgeblich von den dort arbeitenden Personen ab. Um den Erfolg der getätigten Investitionen zu beurteilen, bedient sich die strategische Führung von Krankenhäusern hauptsächlich medizinisch-prozessualer und wirtschaftlicher Kennzahlen (Deckungsbeiträge, Bettenauslastungen und Mortalitätsrate). Diese Kennzahlen sagen jedoch nichts über die tatsächliche Qualität der Patientenversorgung und Arbeitszufriedenheit der medizinischen Mitarbeiter aus (vgl. Picker Institut Deutschland 2013: 3).Wenn die Zusammenarbeit der medizinischen Mitarbeiter mit den jeweiligen Führungskräften (leitende Ärzte, Pflegeleitungen, leitendes Management) nicht sehr gut verläuft, kann dies den Output und somit die Versorgungsqualität des Krankenhauses mindern.Aktuell macht das Pflegepersonal der Berliner Charité mit seinem von der Gewerkschaft Verdi geplanten, unbefristeten Arbeitsstreik ab 22.06.2015 auf die unzureichenden Arbeitsbedingungen und die mangelhafte Arbeitszufriedenheit vor Ort aufmerksam (vgl. Märkische Zeitung 09.06.2015). Dies ist ein wichtiger Anlass, die Personalführung und Personalentwicklung (als Ursachen der Arbeitszufriedenheit) in Krankenhäusern in Deutschland genauer unter die Lupe zu nehmen.Im Konkreten werden in dieser Arbeit die Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals anhand der Bestimmungsfaktoren Personalführung, Mitarbeitermotivation, betriebliche Kommunikation und Personalentwicklung und die Auswirkungen dieser Arbeitsbedingungen auf das medizinische Personal untersucht. Diese Faktoren wurden aus mehreren möglichen Bestimmungsfaktoren der Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals ausgewählt, weil sie zum einen in zahlreichen Studien untersucht wurden. Zum anderen liegen zahlreiche Theorien zu jedem einzelnen Bestimmungsfaktor vor. Als einziger der zu untersuchenden Bestimmungsfaktoren wird die Personalentwicklung in dieser Arbeit nicht ursächlich in den Thesen behandelt, sondern lediglich als Instrument zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen betrachtet. [...]

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Personalführung und Personalentwicklung in Kran...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Führung und Personal - Personalführung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Katholisch-Theologische Fakultät, Staatswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland beliefen sich die Personalkosten aller Krankenhäuser im Jahr 2014 auf 59,2% der Gesamtkosten aller Krankenhäuser. Dies bedeutet, dass die monetär bedeutsamste, jährlich wiederkehrende Investition eines Krankenhauses in sein eigenes Personal erfolgt. Zudem hängt der betriebswirtschaftliche Output und die Qualität der Versorgung von Patienten eines Krankenhauses maßgeblich von den dort arbeitenden Personen ab. Um den Erfolg der getätigten Investitionen zu beurteilen, bedient sich die strategische Führung von Krankenhäusern hauptsächlich medizinisch-prozessualer und wirtschaftlicher Kennzahlen (Deckungsbeiträge, Bettenauslastungen und Mortalitätsrate). Diese Kennzahlen sagen jedoch nichts über die tatsächliche Qualität der Patientenversorgung und Arbeitszufriedenheit der medizinischen Mitarbeiter aus (vgl. Picker Institut Deutschland 2013: 3).Wenn die Zusammenarbeit der medizinischen Mitarbeiter mit den jeweiligen Führungskräften (leitende Ärzte, Pflegeleitungen, leitendes Management) nicht sehr gut verläuft, kann dies den Output und somit die Versorgungsqualität des Krankenhauses mindern.Aktuell macht das Pflegepersonal der Berliner Charité mit seinem von der Gewerkschaft Verdi geplanten, unbefristeten Arbeitsstreik ab 22.06.2015 auf die unzureichenden Arbeitsbedingungen und die mangelhafte Arbeitszufriedenheit vor Ort aufmerksam (vgl. Märkische Zeitung 09.06.2015). Dies ist ein wichtiger Anlass, die Personalführung und Personalentwicklung (als Ursachen der Arbeitszufriedenheit) in Krankenhäusern in Deutschland genauer unter die Lupe zu nehmen.Im Konkreten werden in dieser Arbeit die Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals anhand der Bestimmungsfaktoren Personalführung, Mitarbeitermotivation, betriebliche Kommunikation und Personalentwicklung und die Auswirkungen dieser Arbeitsbedingungen auf das medizinische Personal untersucht. Diese Faktoren wurden aus mehreren möglichen Bestimmungsfaktoren der Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals ausgewählt, weil sie zum einen in zahlreichen Studien untersucht wurden. Zum anderen liegen zahlreiche Theorien zu jedem einzelnen Bestimmungsfaktor vor. Als einziger der zu untersuchenden Bestimmungsfaktoren wird die Personalentwicklung in dieser Arbeit nicht ursächlich in den Thesen behandelt, sondern lediglich als Instrument zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen betrachtet. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte - Staf...
17,99 € *
zzgl. 6,00 € Versand

Unterhaltsame TV Serie über den Start von Dr. Niklas Ahrend als neuen Oberarzt am Johannes-Thal-Klinikum. Er soll die Verantwortung für die Ausbildung von fünf jungen Assistenzärzten übernehmen und macht dabei nicht nur Berufserfahrung sondern Erfahrungen fürs ganze Leben.Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) hat beschlossen, die sowohl privat als auch beruflich verfahrene Situation an der Sachsenklinik in Leipzig hinter sich zu lassen und Oberarzt in Erfurt zu werden. In der dortigen Ambulanz und Unfallchirurgie gehören künftig nicht nur Notfälle und komplizierte OPs zum Alltag. Gleich an seinem ersten Tag legt Chefärztin Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) auch die Verantwortung für die fünf Assistenzärzte in die Hände von Niklas. Mit großem Engagement und noch mehr Herzblut versuchen die jungen Ärzte, im OP und auf der Station immer alles zu geben. Dabei wünschen sie sich nichts sehnlicher, als dass alle ihre stillen Hoffnungen und Träume in Erfüllung gehen. Die Fünf werden Niklas viel mehr abverlangen als er anfangs ahnt. Zumal im Johannes-Thal-Klinikum auch ein knallharter Konkurrent auf ihn wartet: Der plastische Chirurg Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) ist eine echte Koryphäe auf dem Gebiet der Handchirurgie. Und er duldet keine Nebenbuhler in der Klinik. Gut, dass Niklas wenigstens seine alte Studienfreundin Leila (Sanam Afrashteh), Anästhesistin und Unfallchirurgin, an seiner Seite weiß.Folge 1: Der erste TagFolge 2: Freunde und FamilieFolge 3: Gemeinsam einsamFolge 4: CourageFolge 5: EhrlichkeitFolge 6: NächstenliebeFolge 7: LebensglückFolge 8: Schein oder SeinFolge 9: GrenzenFolge 10: Um jeden PreisFolge 11: In letzter SekundeFolge 12: Neues LebenFolge 13: Starke MädchenFolge 14: EntscheidungenFolge 15: Auf Herz und NierenFolge 16: Der RichtigeFolge 17: Alte LiebeFolge 18: Tiefe WundenFolge 19: Die große LiebeFolge 20: Sei ehrlich mit Dir selbstFolge 21: Schritt für SchrittDarsteller:Mike Adler, Roy Peter Link, Sanam Afrashteh

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Der Medicus von Windsheim - Ein historischer Ro...
3,70 € *
zzgl. 3,99 € Versand

Konrad Augsteiner, Sohn einer leibeigenen Magd, wird als Zehnjähriger ins Augustinerkloster der Freien Reichsstadt Windsheim geschickt. Schon bald entwickelt der intelligente Junge ein besonderes Interesse an der Medizin. Die Frage nach der Ursache von Krankheiten treibt ihn um und weckt seine wissenschaftliche Neugier. Als Famulus eines Baders lernt er, mit Patienten umzugehen. Dank der Protektion seines gräflichen Leibherrn beginnt der wissensdurstige Bursche an der Universität Erfurt sein Medizinstudium. Später wechselt er an die fortschrittliche italienische Universität Padua. Dort beendet Konrad sein Studium als promovierter Medicus. Nach Deutschland zurückgekehrt, beginnt er seine ärztliche Laufbahn als Assistent des Stadtarztes von Augsburg. Hier ist er zunächst für die Betreuung der Leprapatienten zuständig. Nach kurzer Zeit zieht es ihn in seine Heimatstadt Windsheim zurück, wo er die begehrte Position des Stadtarztes übernimmt. Weil er nicht nur die theoretische Medizin der studierten Ärzte beherrscht, sondern auch praktische Erfahrungen des Baders und Chirurgicus hat, ist er den ortsansässigen Barbieren bald ein Dorn im Auge. Es entsteht ein Kampf um Kompetenzen und die Gunst der Patienten. Gegenseitige Intrigen lassen den Streit zur offenen Feindschaft mit tragischem Ausgang werden. Der historische Roman beschreibt das Leben an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit am Beispiel eines Einzelschicksals. Daneben werden auch Aspekte der ärztlichen Ethik und die schwierige Frage von Schuld und Sühne angesprochen.

Anbieter: reBuy
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Perspektiven für Menschen mit Fetalen Alkoholsp...
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD) ist die häufigste nicht genetische Behinderung des Neugeborenen, die jedoch durch Alkoholverzicht in der Schwangerschaft vollkommen vermeidbar wäre. Vorgeburtliche Alkoholexposition behindert die Entwicklung von Embryo und Fetus. Die entstehenden körperlichen und geistigen Schäden sind nicht heilbar, sie begleiten das Kind, den Jugendlichen und noch den Erwachsenen. Die alkoholbedingten kognitiven, sozialen und emotionalen Störungen sind eine große Herausforderung für Betroffene und ihre Familien, für Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, für die Jugendhilfe sowie betreuende und ausbildende Einrichtungen. Die jährlich von FASD Deutschland e.V. veranstaltete Fachtagung führt Fachleute, Bezugspersonen und Betroffene zu intensivem Austausch zusammen. Dieser Jahresband enthält aktuelle Forschungsergebnisse sowie vielfältige fachliche und persönliche Erfahrungen der 14. FASD-Jahrestagung -Perspektiven für Menschen mit FASD-, die 2012 unter der Schirmherrschaft der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans in Erfurt stattfand.

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot