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Zeichen der Liebe - Das Katecheten-Handbuch
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Der neue Kurs 'Zeichen der Liebe' ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erwachsen. Das Katecheten-Handbuch enthält vollständig ausgearbeitete und übersichtlich strukturierte Katechesen, Abbildungen der fertig bearbeiteten Kinderbuchseiten sowie für jedes Kapitel einen Vorschlag zur Gestaltung eines Elternabends. In einem Materialanhang sind die kopierfähigen Arbeitsblätter zusammengestellt. Die beiliegende CD-ROM enthält die Textvorlagen für jede Katechese, die Kopiervorlagen der Arbeitsblätter und Aufnahmen aller Lieder des Kurses.Rezensionen:"Ich muss sagen, ich war von dem Werk beeindruckt. Es ist sowohl theologisch wie didaktisch exzellent gemacht. [.] Ein kreativ neuer Ansatz."(Prof. Dr. Maria Widl, Lehrstuhl Pastoraltheologie, Universität Erfurt, 21.12.2007)"Die preiswerten Bände sind comicartig bebildert sowie einfach und übersichtlich gestaltet. [.] Der Kurs ist empfehlenswert und zeitgemäß."(Infobrief: Sakramente, Verkündigung, Katechese; Abteilung "Gemeinde + Lebensraum", 21.08.2007, Bistum Essen)"Ein vierteiliges Materialpaket, das in der Tradition verwurzelt ist und dennoch neue katechetische Wege geht. [.] Der neue Kurs ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion entstanden. Dementsprechend professionell sind die ausgearbeiteten und übersichtlichen Katechesen. [.] Der Erstkommunionkurs "Zeichen der Liebe" setzt Akzente, auch durch ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis."(Würzburger Diözesanblatt Nr. 13 vom 31.7.2007)

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Der neue Kurs 'Zeichen der Liebe' ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erwachsen. Das Katecheten-Handbuch enthält vollständig ausgearbeitete und übersichtlich strukturierte Katechesen, Abbildungen der fertig bearbeiteten Kinderbuchseiten sowie für jedes Kapitel einen Vorschlag zur Gestaltung eines Elternabends. In einem Materialanhang sind die kopierfähigen Arbeitsblätter zusammengestellt. Die beiliegende CD-ROM enthält die Textvorlagen für jede Katechese, die Kopiervorlagen der Arbeitsblätter und Aufnahmen aller Lieder des Kurses.Rezensionen:"Ich muss sagen, ich war von dem Werk beeindruckt. Es ist sowohl theologisch wie didaktisch exzellent gemacht. [.] Ein kreativ neuer Ansatz."(Prof. Dr. Maria Widl, Lehrstuhl Pastoraltheologie, Universität Erfurt, 21.12.2007)"Die preiswerten Bände sind comicartig bebildert sowie einfach und übersichtlich gestaltet. [.] Der Kurs ist empfehlenswert und zeitgemäß."(Infobrief: Sakramente, Verkündigung, Katechese; Abteilung "Gemeinde + Lebensraum", 21.08.2007, Bistum Essen)"Ein vierteiliges Materialpaket, das in der Tradition verwurzelt ist und dennoch neue katechetische Wege geht. [.] Der neue Kurs ist aus jahrelanger praktischer Erfahrung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion entstanden. Dementsprechend professionell sind die ausgearbeiteten und übersichtlichen Katechesen. [.] Der Erstkommunionkurs "Zeichen der Liebe" setzt Akzente, auch durch ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis."(Würzburger Diözesanblatt Nr. 13 vom 31.7.2007)

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Stand: 11.07.2020
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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
41,10 € *
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Stand: 11.07.2020
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Satzzeichen (Mängelexemplar)
26,09 € *
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Satzzeichen (Mängelexemplar)
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Thüringen und das Reich um 1500. Aufbruch vom M...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 668 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 6. Band - Thüringen im Mittelalter.ÜBER DAS BUCH:Im Laufe des 15. Jahrhunderts vollzogen sich entscheidende Wandlungen in mehreren Gesellschafts- und Lebensbereichen im Reich, neue Kräfte begannen sich in Wirtschaft, Politik und Kultur zu regen, um 1500 standen auch Thüringen und Erfurt im Zeichen des Übergangs vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit. Tradition und Reaktion, Fortschritt und Entwicklung verbanden sich mit Krisen, Innovationen und Chancen zu einem widerspruchsvollen historischen Prozess.Wenn von Thüringen die Rede ist, so ist damit die Landschaft zwischen Werra und Saale/Weißer Elster, Thüringer Wald und Harz gemeint.Diese Region zeigte im ausgehenden Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit ein außerordentlich starkes Wirtschaftspotential, eine vielfältige politische Struktur und eine hochentwickelte Kultur, ein reges geistig-religiöses Leben. Ihre Bürger und Bauern wie Adel und Geistlichkeit waren äußerst aktiv, die historische Situation spannungsgeladen und konfliktreich. Vieles drängte nach Reformen in Staat und Kirche, nach gesamtgesellschaftlichen Veränderungen. Kapitel I – Erfurt – die „kron in Doringen“ Kapitel II – Politik Kapitel III – Wirtschaft und Soziales Kapitel IV – Kultur Kapitel V – Sozial-politische und geistig-religiöse Auseinandersetzungen im Zeichen der Reformation Kapitel VI – Weiterführung und Wirkungen der Reformation Martin Luthers

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Übersichtskarte des Reichsbahnstreckennetzes in...
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Maßstab 1: 350 000, Außenformat (Breite x Höhe) 79 x 55 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 76,4 x 52,5 cm. Kolorierte Karte. Reprint. --- [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 25 g] Eine der schönsten vierfarbigen Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Erfurt. Gefaltet aus dem 1939 im Reprintdruck 1996 neu herausgegeben. Begleittest: Hans-Bernhard Karl, Erfurt: "Die Übersichtskarte der Reichsbahndirektion Erfurt von 1939 in Farbe zeigt neben allen eisenbahntypischen Zeichen und Symbolen entsprechender Zeichenerklärung die Ländergrenzen und Grenzen der Regierungsbezirke. Sie übermittelt in diesem Zusammenhang noch den Bild der Gliederung aus bekannten Vorzeiten. Die Karte wurde im Maßstab 1: 350 000 gezeichnet. Interessant ist die nördliche und südliche Ausdehnung des Reichsbahndirektions-Bezirkes Erfurt zu dieser Zeit Während die Hauptbahn Halle - Kassel zur damaligen Reichsbahndirektion Kassel gehörte, umfaßte der südliche Bereich den Raum Coburg bis kurz vor Lichtenfels. Viele interessante Akten in den Archiven belegen diese Entwicklung Neben der farbigen Darstellung der Betriebsämter als Hauptstrukturbereiche der Betriebsführung im Netz der Reichsbahndirektion Erfurt wurden in schematischen Übersichten die weiteren wichtigen Strukturbereiche, wie Maschinenämter, Verkehrsämter und Reichsbahnbetriebswerke in ihm räumlichen Gliederung dargestellt Im Zusammenhang mit dem Verkehrsträger Eisenbahn wurden die Reichsautobahnen mit der damaligen Trassenführung in den Phasen - in Betrieb, - im Bau und - in Planung angezeichnet. Einige Analogien zur heutigen Verkehrsplanung auf diesem Gebiet sind hier erkennbar. Die damalige amtliche Festlegung zur Einstufung dieser Übersichtskarte - Nur für den Dienstgebrauch - resultiert aus dem Zeitraum der Ausgabe 1939 als Beginn des 2. Weltkrieges. Beim Überschauen und Studieren dieser Übersichtskarte werden wahrscheinlich für den Leser, noch viele interessante Fakten zu erkennen sein. Das Kartenwesen bei der Deutschen Reichsbahn oblag zu dieser Zeit den Bautechnischen Büros im früheren Strukturbereich Bahnanlagen, in dem ein kartographisch befähigter Sachbearbeiter und Zeichner die Übersichtskarte erarbeitete. Im Verlauf der strukturellen Entwicklung bei der Deutschen Reichsbahn übernahm 1970 die Kartographin das Ministeriums für Verkehrswesen zentral die einheitliche Gestaltung und Ausgabe der Übersichtskarten. Der Reichsbahndirektionsbezirke in verschiedenen Maßstäben. In Ergänzung wurden spezielle Atlanten für das Verkehrswesen herausgegeben."

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Stand: 11.07.2020
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Raten und Erinnern Quiz 1970
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Dieser Quizband wurde speziell für Geburtstagskinder des Jahres 1970 zusammengestellt. Deutschland stand damals im Zeichen der Entspannung zwischen Ost und West. Bundeskanzler Willi Brandt und DDR-Ministerpräsident Willi Stoph trafen sich in Erfurt und in Kassel. In Südostasien tobte der Vietnamkrieg und weltweit wurde dagegen protestiert. Die Amerikaner landeten bereits zum dritten Mal auf dem Mond und die Beatles brachten ihr letztes Album heraus. In Deutschland lockte der „Schulmädchenreport“ Millionen in die Kinos. In einer zweiten Runde geht es um berühmte Personen, die im Jahr 1970 geboren wurden. Dazu gehören u.a. das Supermodel Claudia Schiffer, der amerikanische Tennisstar Andre Agassi oder auch der deutsche Musiker Roger Cicero. Danach gibt es eine kleine historische Reise mit Schlagern und Kinofilmen aus der Kinder- und Jugendzeit. „Wie die Zeit vergeht“. Unter diesem Motto stehen die folgenden Abschnitte des Quizbandes. Wir reisen in Fünfjahresschritten durch die Zeit, indem wir fragen: Was passierte eigentlich „1975, als ich fünf Jahre war“ oder „1980, als ich zehn Jahre alt war“ bis zum Jahr „2015, als ich 45 Jahre alt war“?Nicht nur wer 1970 geboren wurde, wird viel Spaß und Freude mit diesem Quizband haben. Die Fragen und Antworten regen zum Nachdenken und Erinnern an. Eine Zeitreise für das Gedächtnis.Die Fragen finden Sie immer auf der Vorderseite eines Blattes. Gleich auf der Rückseite stehen die Antworten. Dadurch ist kein langes Suchen notwendig. Auch wenn man einmal eine Antwort nicht gleich weiß - einmal umgeblättert, schon ist man etwas schlauer und meistens erinnert man sich dann auch wieder.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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