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Gesamtes Arbeitsschutzrecht
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Im Arbeitsschutzrecht ist das Zusammenspiel von technischen Normen mit rechtlichen Ge- und Verboten nicht einfach zu überschauen. Der Handkommentar zum gesamten Arbeitsschutzrecht ist der einzige Kommentar, der in handlicher Form alle wesentlichen Gesetze und Verordnungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz dokumentiert, kommentiert und in Bezug setzt. Dieses bewährte Konzept prägt auch die Neuauflage, in der alle Teile überarbeitet und aktualisiert worden sind.Die wichtigsten Änderungen, die eine besonders hohe Praxisrelevanz aufweisen, sind:neue Arbeitsstättenverordnung (mit den Vorschriften der früheren BildschirmarbV)neue Betriebssicherheitsverordnungaktuelle arbeitszeitrechtliche Fragen, z. B. zur ständigen Erreichbarkeit und zur mobilen Arbeitneue Rechtsprechung zum Sonntagsarbeitsverbotneues MutterschutzgesetzNeuregelungen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Präventionsgesetzaktuelle Entwicklungen im betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)Zwei weitere Verordnungen komplettieren die 2. Auflage:Verordnung zum Schutz bei elektromagnetischen FeldernArbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer StrahlungDie einschlägigen Normen sind auf aktuellstem Stand unter Berücksichtigung der internationalen und europäischen Rechtsentwicklung kommentiert. Der Kommentar verknüpft die Normen mit neusten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und bezieht dabei auch straf-, verwaltungs- und sozialrechtliche Aspekte mit ein. Das Autorenteam vereint betriebliche, behördliche und verbandliche Praxis, Wissenschaft sowie Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit.Das Werk ist wichtig für alle, die in Betrieben und Dienststellen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verantwortlich sind, für Betriebs- und Personalräte, für die Aufsicht im staatlichen Arbeitsschutz und in der Unfallversicherung, für Fachanwälte im Arbeitsrecht sowie für Gerichte und Hochschulen. Aus dem Inhalt:ArbeitsschutzgesetzArbeitssicherheitsgesetzArbeitszeitgesetzSGB V,SGB VII, SGB IXArbStättVOBetrSichVArbMedVVGefahrstoffVBiostoffVBaustellVOStrVEMFVPSA-BenutzungsVLastenhandhabVLärmVibrationsArbSchVNormen der betrieblichen Mitbestimmung (BetrVG, BPersVG, Mitbestimmungsrechte nach Kirchenarbeitsrecht)Querschnittsthemen von besonderer praktischer Relevanz (Mutterschutz, Urlaub, Arbeitsschutz in der Insolvenz, Jugendarbeitsschutz) Die Autoren:Susanne Arndt-Zygar, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Nordrhein-Westfalen Rin Dr. Claudia Beetz, M. mel., Sozialgericht Dessau Prof. Dr. Andreas Blume, Universität Bielefeld, Ruhr-Universität Bochum Oberreg.-Rätin Dr. Diana Bremer, Magdeburg Prof. Dr. Andreas Bücker, Hochschule Wismar Prof. Dr. Dörte Busch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin RA Dr. Ulrich Faber, Bochum/Köln RiArbG Dr. Nicolai Fabricius, Köln Prof. Dr. Kerstin Feldhoff, Fachhochschule Münster Ass. Dr. Anja Georgi, ver.di Bundesvorstand, Berlin Dr. Bettina Graue, Arbeitnehmerkammer, Bremen Ass. Jan Grüneberg, IG BCE, Hannover Dr. Anke Habich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg VRinLAG Dr. Oda Hinrichs, Berlin RiSG Dr. Nico Julius, Magdeburg Dr. Eberhard Kiesche, Arbeits- und Datenschutzberater, Bremen Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Klaus Lörcher, Frankfurt/M. RiArbG Dr. Mathias Maul-Sartori, Frankfurt/Oder Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg RA Detlev Nitsche, Berlin Dr. Hanns Pauli, DGB Rechtsschutz, Berlin Prof. Dr. Nicole Reill-Ruppe, Fachhochschule Erfurt RA Dr. Uwe Reim, Bremen Ass. Andrea Ritschel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Jochen Rozek, Universität Leipzig RA Klaus Schmitz, Dortmund RinArbG Dr. Christine Schulze-Doll, Berlin Prof. Dr. Sebastian Volkmann, Hochschule Anhalt, Bernburg Ass. Christian Weber, Landesverwalt

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Gesamtes Arbeitsschutzrecht
138,00 € *
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Im Arbeitsschutzrecht ist das Zusammenspiel von technischen Normen mit rechtlichen Ge- und Verboten nicht einfach zu überschauen. Der Handkommentar zum gesamten Arbeitsschutzrecht ist der einzige Kommentar, der in handlicher Form alle wesentlichen Gesetze und Verordnungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz dokumentiert, kommentiert und in Bezug setzt. Dieses bewährte Konzept prägt auch die Neuauflage, in der alle Teile überarbeitet und aktualisiert worden sind.Die wichtigsten Änderungen, die eine besonders hohe Praxisrelevanz aufweisen, sind:neue Arbeitsstättenverordnung (mit den Vorschriften der früheren BildschirmarbV)neue Betriebssicherheitsverordnungaktuelle arbeitszeitrechtliche Fragen, z. B. zur ständigen Erreichbarkeit und zur mobilen Arbeitneue Rechtsprechung zum Sonntagsarbeitsverbotneues MutterschutzgesetzNeuregelungen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Präventionsgesetzaktuelle Entwicklungen im betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)Zwei weitere Verordnungen komplettieren die 2. Auflage:Verordnung zum Schutz bei elektromagnetischen FeldernArbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer StrahlungDie einschlägigen Normen sind auf aktuellstem Stand unter Berücksichtigung der internationalen und europäischen Rechtsentwicklung kommentiert. Der Kommentar verknüpft die Normen mit neusten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und bezieht dabei auch straf-, verwaltungs- und sozialrechtliche Aspekte mit ein. Das Autorenteam vereint betriebliche, behördliche und verbandliche Praxis, Wissenschaft sowie Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit.Das Werk ist wichtig für alle, die in Betrieben und Dienststellen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verantwortlich sind, für Betriebs- und Personalräte, für die Aufsicht im staatlichen Arbeitsschutz und in der Unfallversicherung, für Fachanwälte im Arbeitsrecht sowie für Gerichte und Hochschulen. Aus dem Inhalt:ArbeitsschutzgesetzArbeitssicherheitsgesetzArbeitszeitgesetzSGB V,SGB VII, SGB IXArbStättVOBetrSichVArbMedVVGefahrstoffVBiostoffVBaustellVOStrVEMFVPSA-BenutzungsVLastenhandhabVLärmVibrationsArbSchVNormen der betrieblichen Mitbestimmung (BetrVG, BPersVG, Mitbestimmungsrechte nach Kirchenarbeitsrecht)Querschnittsthemen von besonderer praktischer Relevanz (Mutterschutz, Urlaub, Arbeitsschutz in der Insolvenz, Jugendarbeitsschutz) Die Autoren:Susanne Arndt-Zygar, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Nordrhein-Westfalen Rin Dr. Claudia Beetz, M. mel., Sozialgericht Dessau Prof. Dr. Andreas Blume, Universität Bielefeld, Ruhr-Universität Bochum Oberreg.-Rätin Dr. Diana Bremer, Magdeburg Prof. Dr. Andreas Bücker, Hochschule Wismar Prof. Dr. Dörte Busch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin RA Dr. Ulrich Faber, Bochum/Köln RiArbG Dr. Nicolai Fabricius, Köln Prof. Dr. Kerstin Feldhoff, Fachhochschule Münster Ass. Dr. Anja Georgi, ver.di Bundesvorstand, Berlin Dr. Bettina Graue, Arbeitnehmerkammer, Bremen Ass. Jan Grüneberg, IG BCE, Hannover Dr. Anke Habich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg VRinLAG Dr. Oda Hinrichs, Berlin RiSG Dr. Nico Julius, Magdeburg Dr. Eberhard Kiesche, Arbeits- und Datenschutzberater, Bremen Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Klaus Lörcher, Frankfurt/M. RiArbG Dr. Mathias Maul-Sartori, Frankfurt/Oder Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg RA Detlev Nitsche, Berlin Dr. Hanns Pauli, DGB Rechtsschutz, Berlin Prof. Dr. Nicole Reill-Ruppe, Fachhochschule Erfurt RA Dr. Uwe Reim, Bremen Ass. Andrea Ritschel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Jochen Rozek, Universität Leipzig RA Klaus Schmitz, Dortmund RinArbG Dr. Christine Schulze-Doll, Berlin Prof. Dr. Sebastian Volkmann, Hochschule Anhalt, Bernburg Ass. Christian Weber, Landesverwalt

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Stand: 02.04.2020
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Deutsches Staatskirchenrecht zwischen Grundgese...
55,95 € *
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Eine zweitägige Veranstaltung versammelte im April 2002 zahlreiche Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis im Kirchenamt der EKD, Hannover. Dabei ging es um die derzeitige Lage des deutschen Staatskirchenrechts und dessen Perspektive im Hinblick auf die anstehende Neugestaltung der Zuständigkeiten zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten. Referenten waren Präsident v. Vietinghoff, Hannover, Altmaier, MdB, Berlin, Prof. Brenner, Jena, Prof. Weber, Frankfurt, VRiBAG Schliemann, Erfurt, BVR a. D. Prof. Kirchhof, Heidelberg. Sie und die Teilnehmer stimmten weitgehend darin überein, dass sich durch die europäische Entwicklung eine Beseitigung der Gewährleistungen des Grundgesetzes im Grundsatz nicht abzeichnet. Einigkeit bestand darin, dass es allerdings nicht gelingen werde und auch nicht gelingen müsse, alle nach deutschem Recht bestehenden kirchlichen Rechtspositionen im europäischen Recht abzusichern.

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Stand: 02.04.2020
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Zu: Max Weber, Der Sinn der Wertfreiheit der so...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2.4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Veranstaltung: Max Webers wissenschaftstheoretischen Schriften, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren. An den Universitäten von Heidelberg, Straßburg, Berlin und Göttingen studierte er Jura. Dem "Verein für Socialpolitik", dessen Profil er erheblich mit prägte, trat er 1888 bei. Max Weber promovierte 1889 und habilitierte sich 1891. Als Professor für Handelsrecht lehrte er von 1893 bis 1894 in Berlin. Danach unterrichtete er als Professor für Nationalökonomie in Freiburg (Breisgau) und ab 1897 in Heidelberg. Von 1919 bis zu seinem Tod am 14. Juni 1920 war Weber Professor in München. Max Weber war 1909 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie1. 1919 bei den Versailler Friedensverhandlungen war er Mitglied des Sachverständigenrates der deutschen Delegation (vgl. Microsoft Encarta Professional 2002). "Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Werkes stehen Studien zum Verhältnis von Religion, Wirtschaft und Gesellschaft ("Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus", 1904/05, "Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie", 1920/21, "Wirtschaft und Gesellschaft", hg. 1921, darin unter anderem die klassifikatorische Einteilung in rationale, traditionelle und charismatische Herrschaft sowie Studien zur Frühgeschichte der Stadt). In seiner Arbeit über "Die Objectivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis" (1904) plädiert Weber für eine Trennung von politisch - praktischem Handeln und soziologischer Erkenntnis".Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Max Webers Aufsatz "Der Sinn der "Wertfreiheit" der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften", die starke Reaktionen im Rahmen des Werturteils-, Methoden-2 oder Positivismusstreits3.hervorrief. Insbesondere

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Stand: 02.04.2020
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Max Weber und die Vermessung der Medienwelt
79,99 € *
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Für ihn scheint heute kein Superlativ gewaltig genug: Einer der größten Deutschen aller Zeiten wird er genannt, wichtigster Inspirator und Irritierer. Vielleicht war Max Weber - vor 150 Jahren in Erfurt geboren - einer der letzten Universalgelehrten. Sein Werk blieb rätselhaft. Doch er hinterließ eine Vielzahl einprägsamer Begriffe und Formeln: Idealtypus, Verantwortungsethik, Charisma, die harten Bretter, die der Politiker bohren muss - und vor allem die 'Entzauberung der Welt'. Zu den Themen seiner Analyse der modernen Gesellschaft gehörten auch die Massenmedien. Das große empirische Projekt, welches er 1910 der deutschen Soziologie zur Vermessung der Medienwelt in die Wiege gelegt hatte, scheiterte. Seine Anregungen aber haben sich seither in vielfältiger Weise in den Diskursen über Medien und Journalismus niedergeschlagen. Die Ergebnisse einer detaillierten Spurenlese werden in dieser Studie präsentiert, die erstmals mit bibliometrischen Methoden durchgeführt wurde. Sie mündet in eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Kommunikationsverhältnisse und ihrer Erforschung - 100 Jahre nach Weber.Stimmen zur "Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt""Man liest die 400 Seiten dieses großformatigen Buches ... fasziniert. Mit einem oft geradezu erzählerischen Duktus, sprechenden Zitaten, Assoziationen kultureller Bildung, munteren Polemiken, lockeren Formulierungen und einer jargonlosen Sprache bereitet Weischenbergs Buch eindeutig mehr Vergnügen als die real existierende Fachprosa. So nimmt man Teil an einer Synthese großer Stoffmassen, erfreut sich an detailversessenen, faktenintensiven Anmerkungen, dem Assoziationsreichtum geistiger Bezüge, der Kennerschaft in der Kontextualisierung, den wissenssoziologischen Tiefenbohrungen, aber auch dem bezeichnenden Klatsch, der sich in diversen Briefwechseln findet. ... Die Lektüre vermittelt ... einen ganzen Kosmos von Ideen und Entwicklungen zu Max Weber und seiner Rezeption. ... Damit vermittelt das Buch auch die weitere sozialwissenschaftliche Fachgeschichte, die Jahrzehnte des Denkens und Streitens in einer souveränen Synthese nachzuvollziehen erlaubt."Wolfgang R. Langenbucher (in: H-Soz-u-Kult)

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Stand: 02.04.2020
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BauhausFRAUEN
24,00 € *
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Liz Bachhuber, Danica Dakic, Nicole Degehardt, Elfi E. Fröhlich, Nadine Göpfert, Jana Gunstheimer, Christiane Haase, Heike Hanada, Christine Hill, Franziska und Sophia Hoffmann, Katharina Hohmann, Indra Kupferschmid, Verena Kyselka, Meike Langer, Carina Linge, Ricarda Löser, Nina Lundström, Barbara Nemitz, Nina Röder, Naomi Tereza Salmon, Tonia Schmitz, Theresa Schubert, Anke Stiller, Laura Straßer, Maria Vill, Leonie Weber, Karen Weinert, Rosmarie Weinlich, Nadine Wottke, Lusha YeHrsg. von Susanne Knorr und Kai Uwe Schierz im Auftrag der Landeshauptstadt Erfurt, StadtverwaltungAutorInnen: Liz Bachhuber, Larissa Kikol, Susanne Knorr, Kai Uwe Schierz

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Stand: 02.04.2020
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Dialektik der Freiheit
69,00 € *
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Die gesellschaftliche Entwicklung der Moderne beruht auf zunehmender Individualisierung. Umstritten ist an dieser These nicht ihre Erklärungskraft, wohl aber die affirmative oder kritische Bewertung, die sich damit verbindet. Das gilt im 19./20. Jahrhundert ganz besonders für die Religionsentwicklung im Verhältnis zu den Kirchen und ihrer Dogmatik: Muss die kirchliche Dogmatik den vielfältigen Emanzipationsbewegungen widersprechen oder fördern diese die Realisierung der christlichen Freiheit? Die evangelischen und katholischen Reaktionen in Kirche und Theologie waren und sind nicht einheitlich, aber vergleichbar. Neu zu entdecken ist die interkonfessionelle Wechselwirkung auch im Feld der Anerkennung der Moderne und ihrer Dialektik von Gewinn und Gefährdung durch Individualisierung. Die Teilnehmer einer ökumenisch besetzten Tagung am Max-Weber-Kolleg in Erfurt haben diese Fragen an klassischen Figuren und dogmatischen Problemstellungen der jüngsten Vergangenheit diskutiert - und dabei die Bewältigung der Freiheitsdialektik in unserer Gegenwart immer im Blick behalten.

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Stand: 02.04.2020
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Natur, Religion, Wissenschaft
99,00 € *
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Hermann Deuser, international renommierter Theologe, Religionsphilosoph und Fellow am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt, hat im Februar 2016 seinen 70. Geburtstag gefeiert. Diesem Anlass widmen die Herausgeber mit dem vorliegenden Band eine Sammlung von Aufsätzen, in denen sich namhafte Weggefährten und Kollegen aus dem In- und Ausland zu zentralen Aspekten von Deusers Denken, insbesondere seinen jüngeren und jüngsten Arbeiten zum Verhältnis von (Natur-)Wissenschaft und Theologie bzw. Religion, programmatisch und im Detail äußern. Es handelt sich folglich nicht um eine Festschrift im üblichen Sinne, sondern um eine Anthologie von Originalbeiträgen, die ausschließlich oder zumindest an prominenter Stelle Deusers substantielle Beiträge zur theologischen und religionsphilosophischen Gegenwartsdebatte konstruktiv-kritisch würdigen und weiterdenken.Mit Beiträgen von:Wolfgang Achtner, Stefan Alkier, Svein Aage Christoffersen, Ingolf U. Dalferth, Hermann Deuser, Hans-Günter Heimbrock, Eilert Herms, Hans Joas, Matthias Jung, Markus Kleinert, Melanie Köhlmoos, Gesche Linde, Dietmar Mieth, Michael Moxter, Robert Cummings Neville, Lukas Ohly, Martin Schmuck, Heiko Schulz, Saskia Wendel, Catherina Wenzel, Knut Wenzel

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Stand: 02.04.2020
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Satzzeichen
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Die Maßgabe der Satzzeichen stellt sich unwillkürlich ein. Es hätte gar keinen Zweck, sie zu ignorieren. "Jeder Text [...] zitiert sie von sich aus" (Adorno), ob man will oder nicht: nicht etwa indem er sie einbestellt, beordert (herbeizitiert), sondern indem er sich auf sie beruft, als Autorität. Satzzeichen bekunden Szenenwechsel, mit denen sprachliches Handeln auf einen Schauplatz der Schrift zurückverwiesen wird. Interpunktion stellt so beharrlich Schriftlichkeit aus. Die Schriftsetzer setzen die Schrift, aber die Satzzeichen setzen die Schrift in Szene. Sie führen die Schrift auf. Diese theatrale Dimension der Satzzeichen verkompliziert ihren Status erheblich. Wo Interpunktion - in Form welcher Praktiken und welcher Zeichen auch immer - einmal in Kraft getreten ist, scheint sie der Schrift ihren Raum zu eröffnen, in dem diese sich allererst konstituiert.Szenen der Schrift, die durch Satzzeichen eröffnet werden, finden sich in literarischen Texten vielfältig aufgeführt und archiviert. Literatur speichert die historisch verschiedenen Praktiken der Zeichensetzung, sie erzeugt - in Prozessen ihrer Tradierung und Übersetzung - Spuren der Friktionen und Verwerfungen zwischen verschiedenen Interpunktionssystemen.Der vorliegende Band versammelt undisziplinierte Stellungnahmen zu Satzzeichen. Ab- und Ausschweifungen sind willkommen, um die "Nichtigkeit und Wichtigkeit" (Karl Kraus), die Abgelegenheit und Tragweite des Gegenstandes auszuloten. Der Sammelband ist der Literaturwissenschaftlerin Bettine Menke (Universität Erfurt) gewidmet.Mit Beiträgen von: Evelyn Annuß, Hansjörg Bay, Carolin Bohlmann, Thorsten Bothe, Gabriele Brandstetter, Rüdiger Campe, Stefanie Diekmann, Ulisse Dogà, Jörg Dünne, Alexander García Düttmann, Daniel Eschkötter, Jörn Etzold, Thomas Glaser, Stephan Gregory, Eva Geulen, Ulla Haselstein, Anna Häusler, Anselm Haverkamp, Rudolf Helmstetter, Ute Holl, Andrea Hübener, Carol Jacobs, Elfriede Jelinek, Annette Keck, Wolf Kittler, Annina Klappert, Ekkehard Knörer, Gertrud Koch, Renate Lachmann, Hans-Thies Lehmann, Helga Lutz, Thomas Macho, Ethel Matala de Mazza, Christoph Menke, Kai Merten, Eva Meyer, Holt Meyer, Gloria Meynen, Maud Meyzaud, J. Hillis Miller, Inka Mülder-Bach, Nikolaus Müller-Schöll, Gerhard Neumann, Jane O. Newman, Ulrike Ottinger, Jörg Paulus, Nils Plath, Gerhard Poppenberg, Julia Prager, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Dietmar Schmidt, Peter Schuck, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Bernhard Siegert, Beate Söntgen, Georg Stanitzek, Wolfgang Struck, Katrin Trüstedt, Barbara Vinken, Juliane Vogel, Joseph Vogl, Martina Wagner-Egelhaaf, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Nina Wiedemeyer, Uwe Wirth, Hanns Zischler, Sabine Zubarik.

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Stand: 02.04.2020
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