Angebote zu "Verständnis" (125 Treffer)

Kategorien

Shops

Liturgie verstehen
89,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Liturgie zu feiern, gehört zur vorrangigen Berufung aller auf Christus Getauften. Die Liturgie in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu verstehen, bleibt für die Christen eine ständige Herausforderung. Warum feiert die Kirche als Ganze immer neu Gottesdienst? Wie haben das die Menschen vergangener Epochen getan? Wie ist es zur Liturgie in ihrer heutigen Gestalt gekommen? Wie feiern die Menschen anderswo – damals wie heute – Gottesdienst? Was ereignet sich in der gottesdienstlichen Feier: am einzelnen Mitfeiernden, in der Feiergemeinschaft, in der lebendigen Beziehung von Gott und Mensch? Diese Fragen haben die Menschen seit der frühesten Zeit des Christentums bewegt – und sie bewegen sie unverändert heute, auch unter den erheblich gewandelten Bedingungen der Moderne. Die theologische Disziplin, die die Untersuchung des gottesdienstlichen Handelns der Kirche zum Auftrag hat, ist die Liturgiewissenschaft. In den Beiträgen dieses Bandes zeigen angesehene Fachvertreterinnen und -vertreter aus mehreren Ländern, wie das Verständnis der Liturgie wissenschaftlich erschlossen werden kann. Ansatz, Ziele und Aufgaben der Liturgiewissenschaft unter den Bedingungen der Gegenwart werden auf diese Weise mit unterschiedlichen Methoden und Themen erläutert. Sie stehen im Dienst von Theologie und Kirche, wollen inspirieren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen.Das Werk erscheint als Jubiläumsband des „Archiv für Liturgiewissenschaft“, dessen 50. Jahrgang im Jahr 2008 publiziert wird. Er erhält über die thematischen Beiträge hinaus das Gesamtinhaltsverzeichnis der zurückliegenden 50 Jahrgänge dieser Zeitschrift (mit Register der behandelten Themen), diese hat durch ihre theologischen und historischen Forschungen sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit der in den Literaturberichten dokumentierten jeweils aktuellen Fachdiskussion auf vielfältige Weise das Verstehen der Liturgie gefördert und trägt weiterhin dazu bei.Mitarbeiter des Bandes: Jürgen Bärsch (Eichstätt), Karl-Heinrich Bieritz (Ihlow/Rostock), Heinzgerd Brakmann (Bonn), Gunda Brüske (Freiburg/Schweiz), Ansgar Franz (Mainz), Albert Gerhards (Bonn), Angelus A. Häußling OSB (Maria Laach), Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern), Martin Klöckener (Freiburg/Schweiz), Benedikt Kranemann (Erfurt), Stefan K. Langenbahn (Maria Laach), Friedrich Lurz (Köln), Reinhard Meßner (Innsbruck), Franz Karl Praßl (Graz), Patrick Prétot OSB (Paris), Geoffrey Wainwright (Durham/USA).

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Sonographie
44,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Kino und die Filmrezeption werden beherrscht vom Primat der Bilder. Die Akustik Geräusche, Stimme, Klänge stehen meist im Dienst des Visuellen. Was aber geschieht, wenn sich der Ton vom Bild emanzipiert? Wenn das Akustische soweit selbstständig wird, dass es eingefahrene Sehgewohnheiten stört oder verändert? Diese Studie zielt darauf ab, an ausgewählten Beispielen der Filmgeschichte den Ton als Erkenntnismedium zu profilieren. Es wird untersucht, wie sich das Akustische aus seiner traditionell nachgeordneten Rolle befreit, so dass ein hermeneutischer Mehrwert für das Verständnis des Films auffällig wird.Die Untersuchung widmet sich den Werken jener Filmautoren, die versuchen, die Dynamik der Sichtbarkeit und die Einschränkung auf das Visuelle zu durchbrechen. In exemplarischen Analysen wird gezeigt, wie die Filmemacher Jacques Tati, Robert Bresson, Jean-Luc Godard, Alain Resnais und Marguerite Duras das Akustische für den Film neu herausfordern und damit semantische, poetologische und zeichentheoretische Systeme in den Filmen entstehen lassen. Dieses filmästhetische Epochenphänomen wird mit dem Begriff der Sonographie erfasst, eines Schreibens mit Tönen, das die Klänge in die Bilder eingraviert. Die akustischen Elemente bilden Texturen aus, die ins Bewusstsein rücken und eine neue auditive Lesart fordern. Einen Film mit anderen Augen zu sehen, würde am Ende bedeuten, ihn mit anderen Ohren zu hören.Gesine Hindemith ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

VorwortWas ist eigentlich Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk? Vereinfacht gesagt: Wenn ein Zimmermann das Bühnenbild zusammensetzt, eine Geigenbauerin Musikinstrumente baut, ein Goldschmied ein neues Design entwirft und umsetzt, ein Tischler einen neuen Designerschrank baut, dann ist man mittendrin in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie kennzeichnet einen Bereich, in dem Akteure schöpferisch tätig sind und damit einen Impuls für Innovationen geben. Diese Kultur- und Kreativwirtschaft ist nicht nur wichtig für die Neu- und Weiterentwicklung bestimmter Güter und Dienstleistungen, sondern auch für die ganze Volkswirtschaft.Richard Florida hat mit seinen drei „T“ für Toleranz, Talente und Technologie die frühere Hypothese, dass die Unternehmen den Standort wählen (Technologie), dann die Arbeitnehmer (Talente) folgen und daraus ein bestimmtes lokales, regionales oder nationales Milieu (Toleranz) entsteht, umgekehrt und behauptet, dass inzwischen die Toleranz Anziehungskraft auf die Talente entfalte, denen dann zwangsläufig die Technologie folge. Wenn das stimmt, dann sorgt einerseits ein tolerantes Milieu für die Entstehung kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens verschiedener Akteure und andererseits das Vorhandensein einer ausgeprägten Kultur- und Kreativwirtschaft für die Festigung und Weiterentwicklung eines solchen kreativen Umfelds. In diesem Sinne besteht eine zusätzliche volkswirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft darin, dass sie ein Umfeld schafft, in dem sich die Talente wohl fühlen: Sie fragen Kulturgüter nach. Sie verwirklichen neuartige Konzepte, Ideen, und unverwechselbare Produkte und Leistungen. Sie generieren Know-how und Wissen, denken Altes neu und markieren durch ihren Umgang mit Informationen, Netzwerken und innovativer Arbeitsorganisation den Übergang zur Wissensökonomie. Die vorliegende Studie zeigt, dass es für das Verstehen um Bedeutung und Tragweite der Kultur- und Kreativwirtschaft auch einer handwerklichen Perspektive bedarf. Ohne den Blick auf die Vielfalt und das Leistungsspektrum kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens im Handwerk würden wichtige Facetten der Sichtweise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft und die „creative class“ Richard Floridas fehlen. Und genau für diese Klasse muss ein Land attraktiv sein, da aus ihr heraus Innovationen entstehen, die auf die gesamte Volkswirtschaft ausstrahlen.Wirtschaftspolitisch kann die Kultur- und Kreativwirtschaft deshalb von großem Interesse sein, weil man an ihr möglicherweise ablesen kann, ob sich ein Zusammenhang zwischen Innovationsaktivitäten einerseits und Umfang der Kultur- und Kreativwirtschaft andererseits zeigt. Dafür bedarf es jedoch einer sinnvollen Abgrenzung der Kultur- und Kreativwirtschaft einschließlich der Bereiche, die im Handwerk dazuzählen. Ohne das Handwerk – und das verdeutlicht die vorliegende Studie – wäre die Erfassung höchst unvollständig und würde zu kurz greifen. Darüber hinaus gibt die vorliegende Studie Aufschluss darüber, welchen Umfang und welche Qualität die Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk hat.Die erarbeitete Studie leistet dafür einen wichtigen Beitrag und hilft, das volkswirtschaftlich zentrale Wirtschaftsfeld des Handwerks mit der Kultur- und Kreativwirtschaft in Verbindung zu bringen und es so als einen integralen Bestandteil ihres Konzepts zu etablieren. Mit Hilfe dieser Grundlagenarbeit lässt sich die Frage nach den positiven Wirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem umfassenderen Verständnis betrachten.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Zur Unterstützung des Projektes wurde ein Beirat eingerichtet, dem neben Vertretern des Ministeriums auch Experten aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft angehörten.Darüber hinaus haben verschiedene Handwerkskammern (Aachen, Berlin, Dresden, Erfurt, Flensburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, Mannheim, München und Oberbayern sowie Rheinhessen) die Studie durch mannigfaltige Hilfen unterstützt. Die Studie wurde zudem durch zahlreiche wertvolle Hinweise vieler Experten zu verschiedensten Aspekten der Kultur- und Kreativwirtschaft wesentlich bereichert. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen.Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen freut sich, der interessierten Öffentlichkeit eine Arbeit von hoher Aktualität vorzulegen. Wir hoffen, dass die Studie dazu beiträgt, die Bedeutung des Handwerks im breiten Spektrum der Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und weitere Diskussionen anregt, welche Rolle die kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerker im diesem Konzept spielen.Göttingen, im November 2011Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsverzeichnis1. Einleitung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärungen 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Vorgehensweise und Aufbau 2. Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.1 Überblick 2.2 Bestimmungsmerkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.1 Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.2 Definitorische Merkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.3 Gesamtwirtschaftliche Perspektive der Kultur- und Kreativwirtschaft 3. Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 3.1 Überblick 3.2 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 3.3 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige 3.3.1 Relevanz von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten in den einzelnen Handwerkszweigen 3.3.2 Zuordnung der Handwerkszweige zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4. Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1 Methodik zur Ermittlung der benötigten Daten 4.1.1 Quellen für Unternehmens-, Beschäftigten- und Umsatzdaten im Handwerk 4.1.2 Empirische Erhebung als Quelle für die Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1.2.1 Durchführung der empirischen Erhebung 4.1.2.2 Kriterien für die Zuordnung der Handwerksunternehmen zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4.1.3 Ermittlung der Zahl der Handwerksunternehmen im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft über die Wirtschaftszweigklassifikation 4.2 Ergebnisse 4.2.1 Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten und deren Beschäftigte bzw. Umsatz 4.2.1.1 Grunddaten 4.2.1.2 Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 4.2.1.3 Unterscheidung zwischen KKW-zeitgenössisch und KKW-historisch 4.2.1.4 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.2 Strukturmerkmale der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Handwerksunternehmen 4.2.2.1 Unternehmensgröße 4.2.2.2 Erwerbsform 4.2.2.3 Kundenstruktur 4.2.2.4 Umsatzstruktur 4.2.2.5 Kostenstruktur 4.2.3 Merkmale der Erwerbstätigen in kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerksunternehmen 4.2.3.1 Geschlecht der Inhaber/innen 4.2.3.2 Qualifikationen der tätigen Personen 5. Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlichen Handwerks 5.1 Gewerbezweigbezogene Ebene 5.1.1 Fotografen 5.1.2 Geigenbauer 5.1.3 Glas- und Porzellanmaler 5.1.4 Gold- und Silberschmiede 5.1.5 Keramiker 5.1.6 Maler und Lackierer 5.1.7 Parkettleger 5.1.8 Schilder- und Lichtreklamehersteller 5.1.9 Steinmetz und Steinbildhauer 5.1.10 Tischler 5.2 Unternehmensbezogene Ebene 5.2.1 Überblick 5.2.2 Zuordnung der Beispielunternehmen zu den handwerklichen Tätigkeitsfeldern innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 5.2.3 Beispiel A: Buchbinder 5.2.4 Beispiel B: Fotografen 5.2.5 Beispiel C: Uhrmacher 5.2.6 Beispiel D: Tischler 5.2.7 Beispiel E: Textilhanddrucker 5.2.8 Beispiel F: Baugewerbe (Maurer- und Betonbauer, Zimmerer, Tischler) 5.2.9 Beispiel G: Gold- und Silberschmiede 5.2.10 Beispiel H: Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.2.11 Beispiel I: Glas- und Porzellanmaler 5.2.12 Beispiel J: Orgel- und Harmoniumbauer 5.2.13 Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen 6. Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei den Handwerksunternehmen 6.1 Vorbemerkungen 6.2 Allgemeine Aufgaben der Handwerksorganisationen 6.2.1 Gewerbeförderung 6.2.2 Berufs- und Fortbildung 6.2.3 Informationstätigkeit 6.3 Spezielle Tätigkeiten der Handwerksorganisationen 6.3.1 Auslobung von Preisen und Vergabe von Auszeichnungen, Organisation von Wettbewerben 6.3.2 Unterstützung einer Beteiligung an Messen, Ausstellungen oder Märkten 6.3.3 Präsentationsforen von kultur- und kreativwirtschaftlichen Themen und Produkten 6.3.4 Dokumentation kultur- und kreativwirtschaftlicher Aktivitäten 6.4 Netzwerkbildung 6.5 Resümee 7. Kurzfassung und Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 7.1 Einleitung 7.2 Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.3 Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 7.4 Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.1 Methodische Vorbemerkungen 7.4.2 Ergebnis Ziel 1: Ermittlung einer Größenordnung für das Handwerk innerhalb des Kernbereichs der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.4.3 Ergebnis Ziel 2: Ermittlung der gesamten kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.4 Merkmale der Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten 7.5 Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks 7.6 Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei Handwerksunternehmen 7.7 Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 8. Anhang 8.1 Methodische Erläuterungen 8.1.1 Korrektur und Ergänzung der Daten der Handwerkszählung 2008 8.1.2 Vorgehensweise bei der Zuordnung zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Gesprächsleitfaden für die Unternehmensinterviews 8.5 Mitglieder des Beirates 8.6 Teilnehmer des Workshops vom 19. Mai 2011 8.7 Glossar 8.8 Literaturverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die Notwendigkeit einer interdisziplinären Betr...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,0, Universität Bremen (Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making)), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Bologna-Prozesses, der europaweiten Harmonisierung von Studiengängen und -abschlüssen, ist in Deutschland eine Vielzahl von neuen interdisziplinär angelegten Studiengänge entstanden. Ob Bachelorstudiengänge wie "Staatswissenschaften" an der Universität Passau und Erfurt, "Philosophy and Economics" an der Universität Bayreuth oder Masterstudiengänge wie "Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making)" an der Universität Bremen.All diese verhältnismäßig neuen Studiengänge verfolgen das Ziel, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft unter Einbezug unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen mit verschiedenen Schwerpunktsetzungen ganzheitlich zu betrachten. Nicht Expertentum, sondern das grundlegende Verständnis von politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhängen steht im Mittelpunkt der interdisziplinären Betrachtung von nationalen, supranationalen und globalen Entwicklungen. Dieser Anspruch eint die unterschiedlichen Studiengänge in Form eines Minimalkonsenses.Der vorliegenden Arbeit im Rahmen des Masterstudienganges "Komplexes Entscheiden (Professional Public Decision Making)" liegt daher die These zu Grunde, dass es notwendig ist, komplexe Entscheidungsprozesse im öffentlichen Raum interdisziplinär zu betrachten.Interdisziplinarität wird in diesem Zusammenhang nicht nur als ein Forschungsmodus verstanden, sondern vielmehr als ein Handlungsmodus, um Problem- und Entscheidungssituationen, die sich aus den politischen, ökonomischen und sozialen Entwicklungen ergeben, zu analysieren. Die Wissenschaft bildet daher auch nur ein System neben der Ökonomie, Politik und Gesellschaft mit der Aufgabe, bezogen auf die Handlungsebene, einen intensiven Verstä

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Biographisches Lexikon zur Geschichte der Demog...
64,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende Publikation stellt einen biographisch orientierten Beitrag zu einer Disziplingeschichte der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dar.Anhand von etwa 450 Biographien von Persönlichkeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die das bevölkerungswissenschaftliche Denken und die praktische Umsetzung diesbezüglicher Erkenntnisse in der Gesellschaft maßgeblich geprägt haben, werden die disziplinäre Vielfalt sowie die unterschiedlichen methodischen und theoretischen Konzepte der Bevölkerungswissenschaft in ihrem jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext sichtbar. Dabei kann es nicht Ziel des Lexikons sein, die Geschichte der Bevölkerungswissenschaft im deutschsprachigen Raum von ihren Anfängen bis zur Gegenwart darzustellen. Das bleibt weiterhin ein Desiderat der wissenschaftshistorischen Forschung.Zwar gibt es eine Reihe instruktiver Überblicksdarstellungen zur Geschichte der Bevölkerungswissenschaft, aber eine allgemeine Disziplingeschichte wie auch eine spezielle disziplingenetische Darstellung für den deutschsprachigen Raum stehen noch aus.Das Lexikon umfaßt Biographien vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Berücksichtigt wurden dabei neben verstorbenen Persönlichkeiten nur solche, die vor 1915 geboren wurden und deren wissenschaftliche Biographie als im wesentlichen abgeschlossen gelten kann. Die einzelnen Artikel vermitteln neben einer kurzen Vita, vor allem zum wissenschaftlichen Werdegang, einen Überblick zu demographierelevanten Publikationen und der entsprechenden biographischen Literatur über den Autor.Trotz intensiver Recherche konnten nicht für alle Personen relevante biographische Daten, insbesondere Geburts- und Sterbedaten ermittelt werden. Für diesbezügliche Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen sind Herausgeber und Autor jederzeit dankbar.Dem Lexikon ist eine Einleitung vorangestellt, die zum besseren Verständnis und zur historischen Einordnung der Persönlichkeiten in die wichtigsten Entwicklungsphasen der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dienen soll, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung bis 1945 liegt.Aus dem Vorwort des Herausgebers.Textproben:Luther, Martin, Theologe und Reformator, 1483, 1546 EislebenStudium der Rechtswissenschaften in Erfurt 1501-1505, Eintritt in den Augustinerorden (1505) und Studium der Theologie, 1508-1511 Lehrer der Moralphilosophie an der Universität Erfurt und Wittenberg, 1512 Promotion in Wittenberg, anschließend Prof. der Heiligen Schrift, löste 1517 mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg die Reformationsbewegung aus, verteidigte 1521 auf dem Reichstag zu Worms seine Thesen, (1521/1522) Übersetzung des Neuen Testaments auf der Wartburg, wurde prägend für die deutsche Literatursprache, hielt bis 1545 in Wittenberg theologische Vorlesungen.Die Ansichten der Reformation über Bevölkerung finden ihren bedeutsamsten Ausdruck in den Predigten Luthers vom Ehestande und vom ehelichen Leben. Darin plädiert er u. a. für eine frühe Verheiratung der Geschlechter. Seine Grabstätte befindet sich in der Schloßkirche in Wittenberg.PUBLIKATIONEN: Vom ehelichen Stande, (1522) - Sämtliche Werke, hrsg. v. E. L. Enders, 67 Bde. (1826-57 Erlanger Ausgabe)LITERATUR: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 19, Leipzig 1884, S. 660-692 - Jolles, Oskar: Die Ansichten der deutschen nationalökonomischen Schriftsteller des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts über Bevölkerungswesen. In: Jahrbuch für Nationalökonomie, N.F. 13. Bd., 47, Jena 1886, S. 195 - Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache, hrsg. von Walther Killy, Gütersloh, München 1988. usw.Süßmilch, Johann Peter, Theologe, Statistiker und Bevölkerungswissenschaftler, 1707, 1767 BerlinStudierte in Halle (1727) und Jena Rechte, dann Medizin und Theologie, nahm 1741 als Feldprediger am schlesischen Feldzug (Schlacht bei Mollwitz) teil, erhielt danach eine Pfarrstelle in Etzien westlich von Berlin, 1742 wurde er Probst von C

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Der Schriftspracherwerb im deutschen Raum. Inwi...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2.0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie, die im Jahre 2000 durchgeführt wurde, zeigt, dass dem deutschen Schriftspracherwerb mehr Bedeutung zukommen muss. Die deutschen Schülerinnen und Schüler stehen hinsichtlich ihrer Lesekompetenz, im Vergleich zu anderen Ländern, bei dieser Studie im Mittelfeld. Gut ausgestattete Schulen und gute Lehrkörper sind oftmals nicht ausreichend, was diese Thematik angeht. Gerade im Vorschulalter (Kindesalter 5 bis 6 Jahre) sollten Kinder der Problematik des Anlautes eines Wortes gewachsen sein. Der Schriftspracherwerb ist von dem alphabetischen Verständnis der Sprache abhängig, die durch unterschiedliche Methodiken geschult werden kann. Der Schriftspracherwerb unterteilt sich in drei Phasen. Die Aneignung findet in der ersten Phase "logographisches Lesen" statt, das rein visuell dargestellt wird, um fortfolgend den Sinn des "alphabetischen Schreibens" zu verstehen. Hat das Kind das verinnerlicht, kann es erste Lautstrukturen in das Schriftbild modifizieren. Skandinavische und deutsche Trainingsstudien beweisen, dass Kinder, die mit dem spielerischen Umgang die Schriftsprache erlernen, meist in der zweiten und dritten Klasse eine bessere Lesekompetenz aufweisen. Deshalb soll diese Methodik im Näheren anhand eines Beispiels erläutert werden. Im ersten Abschnitt sollte eine kurze Zusammenfassung des didaktischen Textes "Der Buchstaben-Fresser" von Paul Maar einen Überblick über das Beispiel verschaffen. Des Weiteren wird dieses Beispiel anhand positiver und negativer Kritik betrachtet. Das Ende der Hausarbeit bildet ein Fazit.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Mein Gott, mein Glück
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erzählen vom Verrückt-Sein 13Mein Gott, mein Glück: CredoDas Maß des Glaubens ist uns vorgegeben'Du, mein Gott!' 19Glaube und Biografie 20Prädestination 23Dämon aus der Gebärmutter 23Der eigene Klärungsprozess ist notwendigEntbehrung und Wut 27Mit Christus vor Madagaskar 28Rebellion im Studium 30Entscheidung für die Liebe 32Ist Gott Person? 39Nur für mich da! 40Resonanz – sich finden lassen'Jetzt bist du da, Gott!' 42Auf Probe glauben 43Erfahrung oder Selbsttäuschung? 44Heilige Pflicht? 45Kein Ort nirgends – Epochenwechsel Weltbild in Trümmern Der spinnt, der Gott 47Alles und Nichts 50Erbsünde – ein Mythos geht baden 51Der Klabautermann 54Brett vorm Kopf 57Alles Geist oder was? 59Metaphysik der Erfahrung 67Eine neue Epoche zieht heraufIn einer zweiten Achsenzeit? 70Globale Identitätskrise 72… wächst das Rettende auch 75Das große Paradox 76Einstürzende Altbauten: TheologieOffenbart sich Gott in der Bibel?Enttäuscht werden im Glauben 83Ach, so ist die Bibel entstanden! 88Ein Schnellkurs in Bibelkritik 93Gotteswort in Menschenwort? 98Die heiße Luft der DogmatikDampfwalze Moby Dick 100Gehört Gott in die Psychiatrie? 103Christus und kein Ende 104Das Theater der Dreifaltigkeit 111Mein Jesus-KonstruktRevolution im MorgenrotGott ist König in der Seele 113Aus der Quelle trinken 116Strafgott ade 118Mitten unter uns, das Reich? 121Jesus, Paulus und die EsoterikDie Toten leben 124Nur Erfahrung zählt: Häresie?Die Angst vor dem ZeitgeistMissionar sein? 137Ein Kapitel Religionssoziologie 139Die Filter wahrnehmen 143Theologie am Scheideweg 145Das große Entrümpeln 147Von Erfurt nach Nazaret: Mystik woher?Worüber manche Pfaffen zum Hinken kommenErleuchtet müsste man sein 153Eckhart schließt den Himmel auf 157War Jesus ein Mystiker? 166Freilaufende Christen – Kirche wohin?Viel Lärm um ein MuseumEnttäuschte Liebe 169Das Religions-Vakuum 173Die Kirche muss sich neu erfinden 175Anmerkungen 183GeleitwortDieses Buch handelt von Gott. Bereits im Titel bezeichnet ihn Peter Rosien als sein eigenes großes Glück. Wie ein roter Faden durchziehen das Buch persönliche Gebete zu und Erläuterungen über Gott. Rosien sieht sich von Gott als allzeit gegenwärtigem Geheimnis umgeben und bejaht – in grundloser Liebe ohne Wenn und Aber. Diesen Gott entdeckte Peter Rosien auf dem Umweg über Meister Eckhart bei Jesus von Nazaret, dieser hatte, so der Autor, die Unbedingtheit der Liebe Gottes ins Zentrum der Religion gerückt und damals eine Revolution angezettelt: 'Strafgott ade.' Gerechtigkeit und Barmherzigkeit waren damit nicht mehr die entscheidenden Attribute Gottes, sondern eine eigentlich anarchische Liebe. Daran knüpft Rosiens Nachdenken an. Gott ist für ihn hinfort der liebende Grund der Welt, seine Liebe ohne Grenzen. Überdies erfahren alle Menschen im Akt des Sterbens – so Rosien –, jeder für sich, die Fülle der grundlosen Liebe Gottes, gleich welchen Alters, welcher Religion oder Überzeugung. Nahtod-Erfahrungen hält Rosien für direkte Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Gottes Liebe hätte keinen Sinn, wenn sie nicht über den Tod hinaus währte. Da sei er voller Vertrauen und zugleich ganz unbescheiden. 'Ich will alles, ich will Gott.'Peter Rosien erzählt spannend, wie er in seiner Kindheit mit der Form einer christlichen Religion bekannt wurde, die nicht die Liebe, sondern Opfer und Gehorsam in den Mittelpunkt des Glaubenslebens gestellt hatte. Instinkt, ja Ekelgefühle rebellierten im Konfirmanden gegen den Ritus des Abendmahls auf: In diesem dominierte Blut, Reinwaschung von Sünde und Schuld. Aber auch das Theologiestudium verminderte nicht den inneren Konflikt. Vielmehr zertrümmerte die historische Bibelforschung die Glaubensbasis und Rosien sah sich nicht in der Lage, die Überreste zu einem bewohnbaren Glaubensgebäude zusammenzusetzen. Die Kritik am kirchlichen Dogma der Göttlichkeit Jesu und seines Opfertodes verstärkte sich noch, ihre geschichtlichen Grundlagen waren für Rosien geradezu weggefegt.Innerlich zerrissen, kam der Theologe und gelernte Journalist in der Lebensmitte mit den Lehren des Erfurter Mystikers Meister Eckhart in Berührung. Durch dessen Predigten konnte er seinen Glauben endlich auf einen Nenner bringen – emotional, psychologisch und begrifflich. Subjektivität im Glauben war für ihn fortan kein Akt von Willkür, wie kirchliche Oberaufsicht einreden wollte, sondern Bedingung dafür, in 'ozeanischer Mystik' die göttliche Liebe zu erfahren, auf die zu hundert Prozent Verlass ist. Gott sei eindeutig gut und habe nichts Zweideutiges an sich. Im Unterschied zu vielen anderen Mystikern ist Gott für Rosien ansprechbares Gegenüber. Aber so wie für diese hat sich auch für ihn der Kern des Ganzen geöffnet. Er erfährt fortan das Zentrum 'aller Dinge' als Liebe, als grundgütige Basis des Seins, als Gott. Sie – und nicht Macht – hält alles zusammen. Die Widersprüche dieser Welt, das weiß der Mystiker Rosien todsicher, fallen in irgendeiner Weise zusammen. Die Gewissheit davon sei ein Geschenk Gottes.Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Viele andere nach mir werden es vermutlich auch tun. Denn es ist mitreißend geschrieben und spricht ein Hauptübel der heutigen Volkskirchen an, dass ihre Funktionäre einen längst überholten dogmatischen Glauben vertreten und gegenüber heutigen Glaubenserfahrungen blind sind. Der heilige Zorn darüber lässt das Buch an manchen Stellen sehr polemisch werden. Zugleich wird immer wieder deutlich, wie sehr der Verfasser an seiner Kirche hängt und einen endgültigen Bruch vermeiden will. Zwar ist seine Prognose für die Fortexistenz der Volkskirchen nicht günstig (sie würden in ein bis zwei Generationen zur Sekte verkommen), zugleich träumt er aber, wie es besser werden könnte, wenn die Macht der Funktionäre zum Ende kommt und die Kirchenleute ihren Menschen endlich die Botschaft ausrichten, dass Gott mit seiner ganzen Gottheit im Grunde in der Seele eines jeden Menschen anwesend ist.Rosien bringt eindrucksvoll radikale historische Kritik mit einem geschärften Sinn für Spiritualität zusammen und zeigt darin die nötige Selbstdistanz, dass er durchweg von seinem Jesus-Konstrukt und nicht von 'dem' historischen Jesus spricht. Deswegen darf ich hier als Neutestamentler einwenden, dass sein Jesus-Konstrukt noch zu sehr vom Dogma des antipharisäischen Jesus geprägt sein dürfte und dass nicht Jesus, sondern – horribile dictu – wohl Paulus die eigentliche Revolution innerhalb der jüdischen Religion herbeigeführt hat. Ferner scheint mir das Verständnis Jesu als eines Mystikers verfehlt, da dies die irdische Ebene seines Auftretens unterschätzt. So sollen in seinen Augen die materiell Armen gesättigt werden!Mein Dank an den Verfasser für sein Buch, dem ich eine weite Verbreitung und Resonanz wünsche, mündet in eine abschließende Frage: Wie weit bedarf die überzeugende These, dass Mystik die heute angemessene Art zu glauben ist, überhaupt historischer Grundlagen? Sie bleibt doch auch evident, selbst wenn – um es krass zu sagen – Jesus nicht gelebt hätte. Denn das Befreiungspotenzial mancher Aussprüche, die in den Evangelien an 'Jesus' haften, bliebe auch so erhalten. Außerdem hätte es man es nicht mehr nötig, Jesus künstlich von dem dunklen Hintergrund der jüdischen Religion abzuheben.Das Buch zur Debatte um den Gottesglauben:Peter Rosien, langjähriger theologischer Chefredakteur von Publik-Forum, hat als Essenz seines Glaubens-, Theologen- und Journalistenlebens sein ganz persönliches Gottesbuch verfasst. Er räumt darin mit vielen althergebrachten Vorstellungen auf und schafft Raum für einen persönlich begründeten Glauben, der sich gleichwohl auf die biblische Tradition berufen kann.Dieses Buch wird die aktuelle Debatte um den neuen aggressiven Atheismus beeinflussen. Es wird dem Kampf um den Gottesglauben neue Impulse geben und ihn in Glaubenserfahrungen begründen, die wechselseitig Respekt abnötigen – Glaubenden wie Nichtglaubenden, Christen wie Nichtchristen, Katholiken wie Protestanten. Ein ehrliches und aufrüttelndes Buch, ein spannendes Buch. Niemand wird nach der Lektüre einfach zur Tagesordnung übergehen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Herleitung und Umsetzung eines passiven Investm...
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Situation ist so bekannt wie dringlich: Staatliche Rentensysteme können in Zukunft nur noch eine Basisversorgung leisten. Die Bürger müssen daher privat vorsorgen und Vermögen für das Alter bilden. Doch Finanzindustrie und Anleger scheitern meist an dieser Aufgabe.Gerd Kommer identifiziert die Gründe für die Investmentmisere, die sowohl auf der Angebotsseite (Finanzbranche) als auch auf der Nachfrageseite (Privatanleger) liegen. Die Anleger haben häufig ein unzureichendes Verständnis vom theoretischen und empirischen Risiko-Rendite-Zusammenhang und begehen viele unnötige Fehler bei ihren Anlageentscheidungen. Die Finanzbranche beutet diese Irrtümer zu ihren Gunsten aus.Auf Basis dieser Analyse entwickelt Gerd Kommer einen wissenschaftlich basierten Investmentansatz für Privatanleger. Seine Alternative genügt den zahlreichen einschränkenden Bedingungen, die für Privatanleger - anders als für institutionelle Investoren - gelten. Die finanzökonomische Forschung vernachlässigt diese Einschränkungen bisher und gelangt damit oft zu theoretisch interessanten aber für die private Anlegerpraxis wenig relevanten Ergebnissen und Angeboten. Mit Gerd Kommers Investmentansatz können Privatanleger auch in ökonomisch unsicheren Zeiten beruhigt fürs Alter vorsorgen."Ich freue mich, dass Gerd Kommer mit dieser Arbeit einen in vergleichbarer Tiefe und Spannbreite im deutschsprachigen Raum bisher fehlenden Beitrag zur Herleitung und Umsetzung eines passiven, rein rationalen, prognosefreien Anlageansatzes für die langfristige Vermögensbildung von Privatanlegern geleistet hat." - Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Universität Erfurt"Kommer legt dar, wie ein Privatanleger mit hoher Wahrscheinlichkeit eine bessere Performance erzielt als mit konventionellen Methoden des aktiven Managements. Die identifizierten Wirkungszusammenhänge gelten gleichermaßen in normalen wie in krisenhaften Kapitalmarktsituationen. Das Wissen, auch auf Ausnahmesituationen an den Kapitalmärkten bestmöglich vorbereitet zu sein, sollte dem Anleger ein Gefühl der Sicherheit geben, das mit keinem anderen mir bekannten Ansatz erzielbar wäre." - Prof. Dr. Olaf Gierhake, Institut für Vermögensschutz, Rapperswil bei Zürich

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Der Eichsfelder Gehülfe
16,13 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit Jahrhunderten ist das Gnadenbild des Erlösers auf dem Hülfensberg, der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Eichsfeldes, das Pilgerziel unzähliger Wallfahrer. Die romanische Skulptur zählt zu den frühesten in Mitteldeutschland überlieferten Holzbildwerken des Gekreuzigten.Der „Eichsfelder Gehülfe" gilt als das am meisten verehrte sakrale Kunstwerk im Bistum Erfurt. Es ist von hoher künstlerischer Qualität und besitzt eine ausgesprochen starke Suggestionskraft.Während ihrer letzten Restaurierung und Konservierung im Jahre 2006 untersuchten Experten die Figur eingehend und nahmen Forschungen zu ihrer wechselvollen Geschichte und ihrem Wirkungsumfeld vor. Über die hochinteressanten, teils neuen Ergebnisse informiert dieses Buch. Aus dem InhaltJoachim WankeGrußwort Alfons WüstefeldVorwort des HerausgebersFalko BornscheinEinleitung Heribert Arens"Gott mit uns" - Zum spirituellen Verständnis des HülfenskreuzesThomas T. Müller, Gerhard MüllerDer Salvator und sein Berg - Überlegungen zur Herkunft und frühen Geschichte des HülfenskreuzesFalko Bornschein "Dem schwarzen Kreuz zu Hildesheim nicht unähnlich"? - Das Hülfenskreuz aus kunstgeschichtlicher Sicht Falko Bornschein"Nur müssen wir darauf bedacht sein, das Alte, Ursprüngliche zu treffen." - Die Restaurierungsgeschichte des HülfenskreuzesHeike Glaß Die Konservierung und Restaurierung des Hülfenskreuzes im Jahre 2006 Christine FuchsDie Fassungsfolgen des Hülfenskreuzes. - Ergebnisse der chemisch-analytischen Untersuchung und ihre InterpretationCornelia SchimekEine Zusammenfassung Maximilian WagnerEpilogWenn Kreuze zu sprechen beginnenAutoren

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot