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Adolf Werneburg
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Johann Wilhelm Adolf Werneburg ( 2. August 1813 in Heiligenstadt, 21. Januar 1886 in Erfurt) war ein deutscher Namen- und Heimatforscher sowie Forstmann. Er wirkte als Oberforstmeister in Heiligenstadt und Erfurt. Werneburg veröffentlichte zu Waldbau, Forstschutz, Ornithologie und zur Geschichte Thüringens. Er war Mitglied in der Königlichen Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt und Mitglied des Erfurter Vereins für Geschichte und Altertumskunde.

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Stand: 15.08.2020
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Frauen im Dienste des Herrn: Amalie Sievekings ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kirchengeschichte - Christentum und Innere Mission, Sprache: Deutsch, Abstract: Frauen im Dienste des Herrn. Zu einer dieser Frauen gehört Amalie Sieveking. Sie selbst war ihr Leben lang unverheiratet geblieben, um voll und ganz dem Herrn zu dienen. Früh begann sie damit, in dem sie Mädchen unterrichtete. Der Aufruf an christliche Seelen wurde 1831 veröffentlicht, noch vor der Gründung ihres weiblichen Vereins für Armen- und Krankenpflege. Zur Zeit der Cholera-Epidemie arbeitete sie freiwillig im Hospital. Ein Jahr später gründete sie dann den bereits genannten Verein. Inwieweit beeinflusste ihre Arbeit im Hospital diese Entwicklung? Was waren die Beweggründe für ihr Engagement unter den Armen und Kranken und welche Ziele verfolgte sie damit? Unter diesem Blickwinkel soll die Quelle Aufruf an christliche Seelen analysiert werden. Zudem liegt dieser Arbeit auch noch der Zehnte Bericht, der 1842 in Hamburg veröffentlicht wurde, zugrunde. Darin berichtet Amalie Sieveking von der Entstehung ihres schon zehn Jahre existierenden Vereins. Er dient dem Vergleich der Aspekte der genannten Fragestellungen aus der Sicht Sievekings und könnte beispielsweise die Frage unterstützen, ob sich in den elf Jahren ihre Vorstellungen und Grundsätze veränderten oder konstant blieben.

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FC Rot-Weiss Erfurt
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Während die Mannschaft des FC Rot-Weiss Erfurt zu DDR-Zeiten gern mal zwischen Oberliga und Liga hin- und herpendelte, schaffte der Verein 1991 aus dem Stand den Sprung in die 2. Bundesliga – und konnte 2004 sogar ein kurzes Comeback feiern. In der Zwischenzeit wurde es den Anhängern des Vereins keineswegs langweilig. Matthias Klass berichtet mit viel Humor von den Fahrten der wackeren Erfurter, die sie weit nach Westen führten und die manches kulturelle Missverständnis hervorriefen. Aus seinen Geschichten spricht wahre Liebe zum Fussball, die dort am grössten ist, wo unverfälschter Kult herzhaft und fröhlich ausgelebt werden kann.

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Max Weber - Verstehende Soziologie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: Leistungsnachweis, Universität Duisburg-Essen (FB Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wird am 21. April 1864 in Erfurt geboren, sein Vater war ein nationalliberaler Politiker und später Abgeordneter. Diese nationalliberale Einstellung im Elternhaus prägte Weber entscheidend für sein späteres Leben. Weber studierte Jura, Nationalökonomie, Philosophie und Geschichte in verschiedenen Städten, seine Studienzeit wurde aber durch den Wehrdienst unterbrochen. Er promovierte mit Auszeichnung in Jura und die Habilitation folgte drei Jahre später in römischem Recht und Handelsrecht. Im Alter von 28 Jahren veröffentlicht Weber im Auftrag des Vereins für Sozialpolitik die Studie 'Die Verhältnisse der Landarbeiter im ostelbischen Deutschland', diese Schrift bestätigte seinen wissenschaftlichen Ruf. In dieser Schrift fordert Weber die Schliessung der deutschen Grenzen gegen das Eindringen polnischer Arbeiter, da er der Meinung war, dass gesunde Bevölkerungsverhältnisse eine grundlegende Voraussetzung für eine jede Volkswirtschaft sind.1 Im Jahre 1893 heiratete Weber Marianne Schnitger, die spätere Frauenrechtlerin, eine der Hauptfiguren der Frauenbewegung. Ein Jahr später wird er zum Professor der Nationalökonomie an der Universität Freiburg/Breisgau berufen, in seiner dortigen Antrittsvorlesung legte er den Grundstein für sein später entwickeltes Werturteilsfreiheitpostulat der Wissenschaften. 1897 übernimmt Weber den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Heidelberger Universität, diesen muss er jedoch wegen einer Erkrankung aufgeben, insgesamt sieben Jahre kann er nur eingeschränkt arbeiten, in dieser Zeit unternimmt er mehrere Reisen durch Europa und Amerika. Erst nach dieser Zeit publiziert Weber wieder, er veröffentlicht unter anderem die Schriften 'Die `Objektivität¿ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis' sowie 'Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus'. In der erstgenannten Schrift stellt Weber dar, dass es nicht Aufgabe einer Erfahrungswissenschaft sei, bindende Normen und Ideale zu ermitteln. In letzterer zeigt er auf wie die Religion das wirtschaftliche Verhalten prägt, die Protestanten haben laut Weber eher [...]

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Zu: Max Weber, Der Sinn der Wertfreiheit der so...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2.4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Veranstaltung: Max Webers wissenschaftstheoretischen Schriften, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren. An den Universitäten von Heidelberg, Strassburg, Berlin und Göttingen studierte er Jura. Dem 'Verein für Socialpolitik', dessen Profil er erheblich mit prägte, trat er 1888 bei. Max Weber promovierte 1889 und habilitierte sich 1891. Als Professor für Handelsrecht lehrte er von 1893 bis 1894 in Berlin. Danach unterrichtete er als Professor für Nationalökonomie in Freiburg (Breisgau) und ab 1897 in Heidelberg. Von 1919 bis zu seinem Tod am 14. Juni 1920 war Weber Professor in München. Max Weber war 1909 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie1. 1919 bei den Versailler Friedensverhandlungen war er Mitglied des Sachverständigenrates der deutschen Delegation (vgl. Microsoft Encarta Professional 2002). 'Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Werkes stehen Studien zum Verhältnis von Religion, Wirtschaft und Gesellschaft (»Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus«, 1904/05; »Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie«, 1920/21; »Wirtschaft und Gesellschaft«, hg. 1921, darin unter anderem die klassifikatorische Einteilung in rationale, traditionelle und charismatische Herrschaft sowie Studien zur Frühgeschichte der Stadt). In seiner Arbeit über »Die Objectivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis« (1904) plädiert Weber für eine Trennung von politisch - praktischem Handeln und soziologischer Erkenntnis'. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Max Webers Aufsatz 'Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften', die starke Reaktionen im Rahmen des Werturteils-, Methoden-2 oder Positivismusstreits3.hervorrief. Insbesondere soll herausgearbeitet werden, worin die Leistung Max Webers besteht und warum er 'Wertfreiheit' der empirischen Wissenschaft für zwingend notwendig hält. Der Aufsatz ist die umgearbeitete Fassung seiner Rede vom 05.01.1914 vor dem erweiterten Hauptausschuss des Vereins für Sozialpolitik mit dem Titel 'Gutachten zur Werturteilsdiskussion im Ausschuss des Vereins für Sozialpolitik'. Essentielle Voraussetzung für Verfolg und Verstehen des Aufsatzes ist Webers Definition des Begriffes 'Wertungen': 'Unter Wertungen sollen nach stehend, wo nicht ein anderes gesagt oder von selbst ersichtlich ist, »praktische« Bewertungen einer durch unser Handeln beeinflussbaren Erscheinungen als verwerflich oder billigenswert verstanden sein'. 'Max Weber gilt heute als der Verfechter der Werturteilsdiskussion schlechthin'.

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Stand: 15.08.2020
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Frauen im Dienste des Herrn: Amalie Sievekings ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kirchengeschichte - Christentum und Innere Mission, Sprache: Deutsch, Abstract: Frauen im Dienste des Herrn. Zu einer dieser Frauen gehört Amalie Sieveking. Sie selbst war ihr Leben lang unverheiratet geblieben, um voll und ganz dem Herrn zu dienen. Früh begann sie damit, in dem sie Mädchen unterrichtete. Der Aufruf an christliche Seelen wurde 1831 veröffentlicht, noch vor der Gründung ihres weiblichen Vereins für Armen- und Krankenpflege. Zur Zeit der Cholera-Epidemie arbeitete sie freiwillig im Hospital. Ein Jahr später gründete sie dann den bereits genannten Verein. Inwieweit beeinflusste ihre Arbeit im Hospital diese Entwicklung? Was waren die Beweggründe für ihr Engagement unter den Armen und Kranken und welche Ziele verfolgte sie damit? Unter diesem Blickwinkel soll die Quelle Aufruf an christliche Seelen analysiert werden. Zudem liegt dieser Arbeit auch noch der Zehnte Bericht, der 1842 in Hamburg veröffentlicht wurde, zugrunde. Darin berichtet Amalie Sieveking von der Entstehung ihres schon zehn Jahre existierenden Vereins. Er dient dem Vergleich der Aspekte der genannten Fragestellungen aus der Sicht Sievekings und könnte beispielsweise die Frage unterstützen, ob sich in den elf Jahren ihre Vorstellungen und Grundsätze veränderten oder konstant blieben.

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Stand: 15.08.2020
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FC Rot-Weiss Erfurt
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Während die Mannschaft des FC Rot-Weiß Erfurt zu DDR-Zeiten gern mal zwischen Oberliga und Liga hin- und herpendelte, schaffte der Verein 1991 aus dem Stand den Sprung in die 2. Bundesliga – und konnte 2004 sogar ein kurzes Comeback feiern. In der Zwischenzeit wurde es den Anhängern des Vereins keineswegs langweilig. Matthias Klaß berichtet mit viel Humor von den Fahrten der wackeren Erfurter, die sie weit nach Westen führten und die manches kulturelle Missverständnis hervorriefen. Aus seinen Geschichten spricht wahre Liebe zum Fußball, die dort am größten ist, wo unverfälschter Kult herzhaft und fröhlich ausgelebt werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Frauen im Dienste des Herrn: Amalie Sievekings ...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kirchengeschichte - Christentum und Innere Mission, Sprache: Deutsch, Abstract: Frauen im Dienste des Herrn. Zu einer dieser Frauen gehört Amalie Sieveking. Sie selbst war ihr Leben lang unverheiratet geblieben, um voll und ganz dem Herrn zu dienen. Früh begann sie damit, in dem sie Mädchen unterrichtete. Der Aufruf an christliche Seelen wurde 1831 veröffentlicht, noch vor der Gründung ihres weiblichen Vereins für Armen- und Krankenpflege. Zur Zeit der Cholera-Epidemie arbeitete sie freiwillig im Hospital. Ein Jahr später gründete sie dann den bereits genannten Verein. Inwieweit beeinflusste ihre Arbeit im Hospital diese Entwicklung? Was waren die Beweggründe für ihr Engagement unter den Armen und Kranken und welche Ziele verfolgte sie damit? Unter diesem Blickwinkel soll die Quelle Aufruf an christliche Seelen analysiert werden. Zudem liegt dieser Arbeit auch noch der Zehnte Bericht, der 1842 in Hamburg veröffentlicht wurde, zugrunde. Darin berichtet Amalie Sieveking von der Entstehung ihres schon zehn Jahre existierenden Vereins. Er dient dem Vergleich der Aspekte der genannten Fragestellungen aus der Sicht Sievekings und könnte beispielsweise die Frage unterstützen, ob sich in den elf Jahren ihre Vorstellungen und Grundsätze veränderten oder konstant blieben.

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Max Weber - Verstehende Soziologie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: Leistungsnachweis, Universität Duisburg-Essen (FB Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wird am 21. April 1864 in Erfurt geboren, sein Vater war ein nationalliberaler Politiker und später Abgeordneter. Diese nationalliberale Einstellung im Elternhaus prägte Weber entscheidend für sein späteres Leben. Weber studierte Jura, Nationalökonomie, Philosophie und Geschichte in verschiedenen Städten, seine Studienzeit wurde aber durch den Wehrdienst unterbrochen. Er promovierte mit Auszeichnung in Jura und die Habilitation folgte drei Jahre später in römischem Recht und Handelsrecht. Im Alter von 28 Jahren veröffentlicht Weber im Auftrag des Vereins für Sozialpolitik die Studie 'Die Verhältnisse der Landarbeiter im ostelbischen Deutschland', diese Schrift bestätigte seinen wissenschaftlichen Ruf. In dieser Schrift fordert Weber die Schließung der deutschen Grenzen gegen das Eindringen polnischer Arbeiter, da er der Meinung war, dass gesunde Bevölkerungsverhältnisse eine grundlegende Voraussetzung für eine jede Volkswirtschaft sind.1 Im Jahre 1893 heiratete Weber Marianne Schnitger, die spätere Frauenrechtlerin, eine der Hauptfiguren der Frauenbewegung. Ein Jahr später wird er zum Professor der Nationalökonomie an der Universität Freiburg/Breisgau berufen, in seiner dortigen Antrittsvorlesung legte er den Grundstein für sein später entwickeltes Werturteilsfreiheitpostulat der Wissenschaften. 1897 übernimmt Weber den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Heidelberger Universität, diesen muß er jedoch wegen einer Erkrankung aufgeben, insgesamt sieben Jahre kann er nur eingeschränkt arbeiten, in dieser Zeit unternimmt er mehrere Reisen durch Europa und Amerika. Erst nach dieser Zeit publiziert Weber wieder, er veröffentlicht unter anderem die Schriften 'Die `Objektivität¿ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis' sowie 'Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus'. In der erstgenannten Schrift stellt Weber dar, dass es nicht Aufgabe einer Erfahrungswissenschaft sei, bindende Normen und Ideale zu ermitteln. In letzterer zeigt er auf wie die Religion das wirtschaftliche Verhalten prägt, die Protestanten haben laut Weber eher [...]

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