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Hage, Stefan: Jugendarbeit in Katholischen Juge...
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Erscheinungsdatum: 11.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Jugendarbeit in Katholischen Jugendbildungsstätten, Titelzusatz: Exemplarisch dargestellt an den Jugendhäusern 'SanktSebastian' Erfurt, 'Bischof-Theissing-Haus' Teterow und'Marcel-Callo-Haus' Heiligenstadt, Autor: Hage, Stefan, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 220, Informationen: Paperback, Gewicht: 344 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsr...
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Inhalt: Achim Landwehr: "Gute Policey". Zur Permanenz der Ausnahme Michaela Hohkamp: Sicherheit oder Drohgebärde? Herrschaftliche Gewalten und lokale Staatlichkeit - Beispiele aus dem 18. Jahrhundert Jane Burbank: Securing Peasant Society: Constables and Courts in Rural Russia, 1905-1917 Stefan Plaggenborg: Staatlichkeit als Gewaltroutine. Sowjetische Geschichte und das Problem des Ausnahmezustands Andreas Eckert: Vom Segen der (Staats-)Gewalt? Staat, Verwaltung und koloniale Herrschaftspraxis in Afrika Kathleen Canning: "Sexual Crisis", the Writing of Citizenship, and the State of Emergency in Germany, 1917-1920 Michael Wildt: Gewalt als Partizipation. Der Nationalsozialismus als Ermächtigungsregime Alf Lüdtke: 17. Juni 1953 - Ausnahmezustand in Erfurt. Besatzungsregime und regulierte Eigenstaatlichkeit "vor Ort" William Scheuerman: Präsidialdemokratie und Ausnahmezustand in den USA nach dem 11. September Gadi Algazi: Sperrzonen und Grenzfälle. Beobachtungen zu Herrschaft und Gewalt im Kolonialen Kontext zwischen Israel und Palästina

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Stand: 18.02.2020
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Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsr...
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Inhalt: Achim Landwehr: "Gute Policey". Zur Permanenz der Ausnahme Michaela Hohkamp: Sicherheit oder Drohgebärde? Herrschaftliche Gewalten und lokale Staatlichkeit - Beispiele aus dem 18. Jahrhundert Jane Burbank: Securing Peasant Society: Constables and Courts in Rural Russia, 1905-1917 Stefan Plaggenborg: Staatlichkeit als Gewaltroutine. Sowjetische Geschichte und das Problem des Ausnahmezustands Andreas Eckert: Vom Segen der (Staats-)Gewalt? Staat, Verwaltung und koloniale Herrschaftspraxis in Afrika Kathleen Canning: "Sexual Crisis", the Writing of Citizenship, and the State of Emergency in Germany, 1917-1920 Michael Wildt: Gewalt als Partizipation. Der Nationalsozialismus als Ermächtigungsregime Alf Lüdtke: 17. Juni 1953 - Ausnahmezustand in Erfurt. Besatzungsregime und regulierte Eigenstaatlichkeit "vor Ort" William Scheuerman: Präsidialdemokratie und Ausnahmezustand in den USA nach dem 11. September Gadi Algazi: Sperrzonen und Grenzfälle. Beobachtungen zu Herrschaft und Gewalt im Kolonialen Kontext zwischen Israel und Palästina

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Stand: 18.02.2020
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Die Stiftung
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten.Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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Stand: 18.02.2020
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Die Stiftung
141,90 € *
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten.Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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Stand: 18.02.2020
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Arbeitsrecht
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Die Neuauflage Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Herausforderungen in der Arbeitsrechtspraxis. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema "Digitalisierung der Arbeitswelt" ("Arbeitsrecht 4.0") mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG). AktuellNeue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt "flexibler Arbeitsort und Homeoffice" mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung.Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur "Global Mobility" (Entsendeverträge etc.).Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen.Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung. KomplettVerträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und GesellschaftsorganenZusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)Arbeitsrechtstexte der PersonalarbeitBeendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)Betriebsvereinbarungen15chriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und BeschlussverfahrenGebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht Die besonderen VorzügeFundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende DigitalisierungVertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem WerkLangjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft Die Autoren Michael Holthaus, Vizepräsident am Landesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

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Stand: 18.02.2020
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Arbeitsrecht
152,20 € *
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Die Neuauflage Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Herausforderungen in der Arbeitsrechtspraxis. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema "Digitalisierung der Arbeitswelt" ("Arbeitsrecht 4.0") mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG). AktuellNeue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt "flexibler Arbeitsort und Homeoffice" mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung.Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur "Global Mobility" (Entsendeverträge etc.).Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen.Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung. KomplettVerträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und GesellschaftsorganenZusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)Arbeitsrechtstexte der PersonalarbeitBeendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)Betriebsvereinbarungen15chriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und BeschlussverfahrenGebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht Die besonderen VorzügeFundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende DigitalisierungVertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem WerkLangjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft Die Autoren Michael Holthaus, Vizepräsident am Landesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

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Stand: 18.02.2020
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Liturgie verstehen
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Liturgie zu feiern, gehört zur vorrangigen Berufung aller auf Christus Getauften. Die Liturgie in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu verstehen, bleibt für die Christen eine ständige Herausforderung. Warum feiert die Kirche als Ganze immer neu Gottesdienst? Wie haben das die Menschen vergangener Epochen getan? Wie ist es zur Liturgie in ihrer heutigen Gestalt gekommen? Wie feiern die Menschen anderswo – damals wie heute – Gottesdienst? Was ereignet sich in der gottesdienstlichen Feier: am einzelnen Mitfeiernden, in der Feiergemeinschaft, in der lebendigen Beziehung von Gott und Mensch? Diese Fragen haben die Menschen seit der frühesten Zeit des Christentums bewegt – und sie bewegen sie unverändert heute, auch unter den erheblich gewandelten Bedingungen der Moderne. Die theologische Disziplin, die die Untersuchung des gottesdienstlichen Handelns der Kirche zum Auftrag hat, ist die Liturgiewissenschaft. In den Beiträgen dieses Bandes zeigen angesehene Fachvertreterinnen und -vertreter aus mehreren Ländern, wie das Verständnis der Liturgie wissenschaftlich erschlossen werden kann. Ansatz, Ziele und Aufgaben der Liturgiewissenschaft unter den Bedingungen der Gegenwart werden auf diese Weise mit unterschiedlichen Methoden und Themen erläutert. Sie stehen im Dienst von Theologie und Kirche, wollen inspirieren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen.Das Werk erscheint als Jubiläumsband des „Archiv für Liturgiewissenschaft“, dessen 50. Jahrgang im Jahr 2008 publiziert wird. Er erhält über die thematischen Beiträge hinaus das Gesamtinhaltsverzeichnis der zurückliegenden 50 Jahrgänge dieser Zeitschrift (mit Register der behandelten Themen), diese hat durch ihre theologischen und historischen Forschungen sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit der in den Literaturberichten dokumentierten jeweils aktuellen Fachdiskussion auf vielfältige Weise das Verstehen der Liturgie gefördert und trägt weiterhin dazu bei.Mitarbeiter des Bandes: Jürgen Bärsch (Eichstätt), Karl-Heinrich Bieritz (Ihlow/Rostock), Heinzgerd Brakmann (Bonn), Gunda Brüske (Freiburg/Schweiz), Ansgar Franz (Mainz), Albert Gerhards (Bonn), Angelus A. Häußling OSB (Maria Laach), Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern), Martin Klöckener (Freiburg/Schweiz), Benedikt Kranemann (Erfurt), Stefan K. Langenbahn (Maria Laach), Friedrich Lurz (Köln), Reinhard Meßner (Innsbruck), Franz Karl Praßl (Graz), Patrick Prétot OSB (Paris), Geoffrey Wainwright (Durham/USA).

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Stand: 18.02.2020
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Der 'künstliche Mensch' - eine sportwissenschaf...
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Der 'künstliche Mensch' ist im Sport längst Realität. Er ist zwar keine 'Maschine', aber dennoch künstlich hergestellt. Das ausgeklügelte systematische Training in den unterschiedlichen Sportarten macht aus den Sportlerkörpern gleichsam neue Leiber, und die Gabe von Medikamenten steigert die natürliche (was immer das heißen mag) sportliche Leistungskraft in ungeahnter Weise.So sind denn auch die Künstlichkeit, der künstliche Mensch längst ein - mindestens implizites - Thema der Sportwissenschaften. Diese Künstlichkeit und ihre zeitentsprechenden vielfältigen Variationen im Sport werden - so die Vermutung - in den Sportwissenschaften als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt oder aber als moralische Verirrungen verurteilt. Eine gewisse Transparenz im Dickicht der Diskussionen bietet ein Blick in die Kulturgeschichte: Hier zeigt sich am ehesten, welche Funktion der künstliche Mensch im Bewusstsein der Epochen einnahm und welche Bedeutung er in der Gegenwart hat und haben könnte. Ein solcher Blick könnte die Einschätzung gegenwärtiger Tendenzen im Sport durch die Sportwissenschaften kritischer und zugleich abgeklärter werden lassen.Inhalt:Barbara Ränsch-Trill (Köln): Einleitung - Zur Anthropologie des künstlichen Menschen. - Stefan Lehmann (Halle): 'Der Mensch - Maß aller Dinge?'. Zur Deutung griechischer Athletenstatuen. - Theodore Kwasman (Köln): 'Nimmst Du, Herr, ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub' (Psalm 104, 29). Der Golem und sein Mensch als Schöpfer. - Helmut Korte (Göttingen): Vom Golem zum Terminator - Der Homunculus-Mythos im Film. - Rita Morrien (Freiburg): Über die Kunst, natürlich zu sein - Die weibliche Schönheit als Schauplatz der Naturalisierung der Geschlechterdifferenz in 'Frauenromanen' um 1800 -Rita Morrien (Freiburg): Eve of Destruction und Alien: Resurrection. Schöpfungsmythen in amerikanischen Science-fiction-Filmen der neunziger Jahre. - Claus-Artur Scheier (Braunschweig): Der Körper und das Zeichen. Transformationen des Leibbegriffs im abendländischen Denken. -Gunter Gebauer (Berlin): Plädoyer für den Common Body. - Henning Eichberg (Slagelse, Dänemark): Die Produktion des 'Unproduktiven'. - Jürgen Court (Erfurt): Anthropometrie und Sportwissenschaft. - Arnd Krüger (Göttingen): Der Hightech-Gladiator - noch Fiktion oder schon Wirklichkeit? - Gerd Roellecke (Karlsruhe/Mannheim): Der Schöpfungswürfel wird präpariert - Helfen Recht und Ethik?

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