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Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter
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Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter ab 35.9 € als Taschenbuch: Am Beispiel des Augustinerklosters in Erfurt. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter
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Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter ab 35.9 EURO Am Beispiel des Augustinerklosters in Erfurt

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.02.2020
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Die Augustiner-Eremiten im Spätmittelalter
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Im Spätmittelalter war das Augustinerkloster in Erfurt ein Zentrum des theologischen Studiums, der Spiritualität und der Seelsorge für die Stadt und deren weitläufige Umgebung. Der Mendikanten-Orden der Augustiner-Eremiten entwickelte sich neben den Franziskanern und Dominikanern zu einem der großen Seelsorgeorden des 13. Jahrhunderts, die auch im Bereich der Verkündigung weiter an Bedeutung gewannen. Schon vor Luther und der Reformation hatte das Kloster in Erfurt eine große pastorale, seelsorgliche und wirtschaftliche Bedeutung, die heute oft in Vergessenheit geraten ist. Um die Bedeutung des Konvents und seine Entwicklung zu erfassen, muss man auch einen Blick auf die lange Geschichte des Ordens und seiner Regel, die auf Augustinus von Hippo (gelebt im 4. Jahrhundert) zurückgeht, werfen. Dieses Buch soll in verständlicher Weise die historischen und theologischen Hintergründe des Ordens der Augustiner-Eremiten, ihres Klosters in Erfurt und insbesondere der seelsorglichen Tätigkeit aufzeigen und verdeutlichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Das Nebeneinanderleben von Christen und Juden i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchten wir uns dem historischen Kontext des Romans "Golem, stiller Bruder" widmen und beschreiben, was es bedeutete, zu dieser Zeit als Jude in einer christlich geprägten Umgebung zu leben. Wir werden die in "Golem, stiller Bruder" sehr anschaulich dargestellte Instabilität des Nebeneinanderlebens von Christen und Juden nachvollziehen und ihre Ursachen aufzeigen. Welche Motive stehen hinter dem europäischen Judenhass? Und wie äußerte sich dieser im alltäglichen Leben von Juden im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Antworten auf diese Fragen zu geben. Hierzu werden wir folgendermaßen vorgehen: Zunächst werden die Wurzeln des Antijudaismus dargestellt, mit einem besonderen Augenmerk auf das Hoch- und Spätmittelalter und die Frühe Neuzeit, da diese historischen Epochen eine "Blütezeit" des Antijudaismus darstellen. Dabei werden wir wichtige Entwicklungen und Ereignisse aufzeigen, die als konstitutive Elemente und/oder Ausdruck des Judenhasses anzusehen sind und beschreiben, aus welchem Ursprung und warum verschiedenste Legenden entstanden, die Juden in Verruf bringen sollten. Ferner wird auch die Darstellung der Reformation und ihres Protagonisten, Martin Luther, eine wichtige Rolle spielen. Auch hier wird gezeigt, wie dieser historische Einschnitt den bereits bestehenden Judenhass für seine Zwecke benutzt und ihn andererseits auch tradiert.In einem weiteren Teil werden wir dann konkreter auf die gesellschaftliche Situation in Mitteleuropa um 1600 eingehen, also zur Zeit der Handlung von "Golem, stiller Bruder": Welche Gesellschaftsform herrschte zu dieser Zeit und welche Auswirkungen hatte dies für die jüdischen Gemeinden, ganz besonders für die in Prag? Im letzten Teil sollen dann die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Thüringen und das Reich um 1500. Aufbruch vom M...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 668 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 6. Band - Thüringen im Mittelalter.ÜBER DAS BUCH:Im Laufe des 15. Jahrhunderts vollzogen sich entscheidende Wandlungen in mehreren Gesellschafts- und Lebensbereichen im Reich, neue Kräfte begannen sich in Wirtschaft, Politik und Kultur zu regen, um 1500 standen auch Thüringen und Erfurt im Zeichen des Übergangs vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit. Tradition und Reaktion, Fortschritt und Entwicklung verbanden sich mit Krisen, Innovationen und Chancen zu einem widerspruchsvollen historischen Prozess.Wenn von Thüringen die Rede ist, so ist damit die Landschaft zwischen Werra und Saale/Weißer Elster, Thüringer Wald und Harz gemeint.Diese Region zeigte im ausgehenden Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit ein außerordentlich starkes Wirtschaftspotential, eine vielfältige politische Struktur und eine hochentwickelte Kultur, ein reges geistig-religiöses Leben. Ihre Bürger und Bauern wie Adel und Geistlichkeit waren äußerst aktiv, die historische Situation spannungsgeladen und konfliktreich. Vieles drängte nach Reformen in Staat und Kirche, nach gesamtgesellschaftlichen Veränderungen. Kapitel I – Erfurt – die „kron in Doringen“ Kapitel II – Politik Kapitel III – Wirtschaft und Soziales Kapitel IV – Kultur Kapitel V – Sozial-politische und geistig-religiöse Auseinandersetzungen im Zeichen der Reformation Kapitel VI – Weiterführung und Wirkungen der Reformation Martin Luthers

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Stand: 19.02.2020
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Mittelalterliche Sprache und Literatur in Eisen...
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Thüringen ist für die deutsche Kultur- und Literaturgeschichte eine der wichtigsten Kulturlandschaften. Im Hoch- und Spätmittelalter stellte die zunächst am Rande und später inmitten des Reichs gelegene thüringisch-hessische Region ein Bindeglied zwischen den Kernlanden und den seit dem Hochmittelalter kolonisierten Gebieten östlich von Saale und Elbe dar. Insbesondere für die Ausprägung einer mittelalterlich-deutschen Literatur erlangte Thüringen bald zentrale Bedeutung. Die Landgrafen gehörten bereits im ausgehenden 12. Jahrhundert zu den ersten Förderern volkssprachiger Dichtung, auch die Bischöfe, die Klöster und zunehmend die Städte - allen voran Eisenach und Erfurt - trugen in vielfältiger Weise zur kulturellen Entwicklung bei. Die 1392 von Erfurter Bürgern gegründete Universität avancierte rasch zu einem Kulminationszentrum von Wissenschaft und Bildung von nationaler und letztlich europäischer Bedeutung. Mittelalterliche Texte und Handschriften aus der Region stehen zunehmend im Blickpunkt der Forschung.

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Stand: 19.02.2020
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Beginen im Spätmittelalter
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Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues Licht auf das Beginenwesen, das im Spätmittelalter zu den verbreitetsten Formen der vita religiosa von Frauen zählte. Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst das bislang wenig erforschte Beginenwesen in Thüringen, vor allem in den Städten Erfurt, Mühlhausen, Nordhausen und Jena, wo sich Beginen zum Teil bereits früh nachweisen lassen und rasch etablierten. Hiervon ausgehend werden gängige Deutungen des Beginenwesens, besonders seitens der Häresieforschung, auch für andere Städte und Regionen kritisch hinterfragt und auf breiter Quellengrundlage in weiten Teilen widerlegt. Das Beginenwesen war im Spätmittelalter in die kirchliche Ordnung integriert und stand trotz fehlender Ordenszugehörigkeit keineswegs unter Häresieverdacht.

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Thüringische Chronica 1613
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Reprint, 640 Seiten mit 10 Abbildungen. Autor Johann Binhard.Aus dem Nachwort von Dr. Helmut Roob: Johann Binhards "Thüringische Chronica" von 1613 ist kein landesgeschichtliches Werk im heutigen Sinne. Im Untertitel nennt er es "Geschicht- und Zeitbuch" und erläutert dann den Inhalt seines umfangreichen Werkes, das er in drei Bücher gegliedert hat. "Mit grosser Mühe / Fleiss und Arbeit" hat er zusammengetragen, was dem Leser "auch nützlich zu lesen" sein soll. Am Ende hat er die drei Bücher seiner Chronik durch drei Register erschlossen. Ausser den Lebensdaten zahlreicher Fürsten und Grafen und ihrer Taten sind es die grossen und kleinen Begebenheiten in den Städten und Dörfern. Da sind vor allem die zahlreichen Brandkatastrophen in jener Zeit, die viele Menschen, die dabei ihr Hab und Gut verloren, obdachlos gemacht haben. Dann sind es die Pestjahre, z. B. 1582, als das Schloss in Tüngeda erbaut wurde, und 1598 und 1611, als in manchen Dörfern über 100 Menschen in einem Jahr starben. Andere Katastrophen verursachten lange, trockene oder kühle und nasse Sommer - aus den Mißernten folgten grosse Teuerungen, weil es an Brotgetreide und Futtermitteln fehlte. Auch Hagelschäden und späte Fröste im Frühjahr, sogar "Pfingesten auf dem Eis" wurden als ungewöhnliche Witterungserscheinungen registriert. Gerade die Periode des späten 16. Jh. bis gegen Ende des 17. Jh. ist heute in der Klimageschichte Mitteleuropas als "kleine Eiszeit" bekannt. Erstaunlich ist hier die mehrfache Erwähnung des Weinanbaus, danach war manchmal "der Wein viel und gut", aber auch erfroren bzw. "verdorben". Dagegen ist der Anbau des Waids nicht im Register zu finden, obwohl Tüngeda und die umliegenden Ortschaften zu den 300 Waiddörfern in Mittelthüringen gehörten. Heute noch bezeugt in Tüngeda ein Waidstein und der Flurname "Waidmühlenteich" die einstige Existenz einer Waidmühle, mit der die grossen Blätter der gelbblühenden Waidpflanzen zermahlen wurden, die den Rohstoff für das Waidblau als Textil- und Malerfarbe lieferten. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) sind der Waidanbau und damit auch der weitreichende Exporthandel mit dieser Farbe eingegangen. Später wurde der Waid nur noch in geringem Umfang angebaut und mehr als Heilpflanze als für die Farbgewinnung genutzt. - Von den Unwettern, die grosse Schäden angerichtet haben, finden Gewitter, "grosse Winde" (Stürme) und außergewöhnliche Regengüsse, darunter die "Thüringer Sintflut" von 1613 bei Binhard ihre besondere Aufmerksamkeit. Mäuse- und Hamsterplagen werden ebenso registriert wie die Mißgeburten bei Mensch und Vieh in zahlreichen Orten. Dabei fällt auf, dass die Schreibung von Ortsnamen damals oft eine andere ist als heute und teils nach Gehör, teils nach der Mundart erfolgte. ...Aus dem Vorwort von Dr. Gunter Görner: "Johann Binhards "Newe Vollkommene Thüringische Chronica", die im Jahre 1613 in Leipzig vom Verleger Christoff Nerlich veröffentlicht wurde, gehört zu den kulturhistorisch interessantesten und detailliertesten und ist zugleich die letzte in der Reihe von Thüringer Chroniken, die bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges im Druck erschienen sind.Bereits im Spätmittelalter gehörte Thüringen und insbesondere dessen größte und volkreichste Stadt, die Universitätsstadt Erfurt, zu den Zentren der deutschen Geschichtsschreibung. Zunächst waren es die Mönchsorden, vornehmlich die Benediktiner, sowie die zu den Bettelorden gehörenden Franziskaner und Dominikaner, die ältere Handschriften und Urkunden sammelten, abschrieben und durch die Aufzeichnung bedeutsamer religiöser, politischer, kultureller und wirtschaftlicher Ereignisse, sowie außergewöhnlicher Naturphänomene ihrer Zeit ergänzten.So gehört die im Erfurter Peterskloster von Benediktinermönchen im ausgehenden 15. Jahrhundert aufgezeichnete und mehrfach ergänzte "Chronica St. Petri moderna" 1) zu den herausragenden deutschen Geschichtsquellen des Spätmitte

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Beginen im Spätmittelalter
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Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues Licht auf das Beginenwesen, das im Spätmittelalter zu den verbreitetsten Formen der vita religiosa von Frauen zählte. Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst das bislang wenig erforschte Beginenwesen in Thüringen, vor allem in den Städten Erfurt, Mühlhausen, Nordhausen und Jena, wo sich Beginen zum Teil bereits früh nachweisen lassen und rasch etablierten. Hiervon ausgehend werden gängige Deutungen des Beginenwesens, besonders seitens der Häresieforschung, auch für andere Städte und Regionen kritisch hinterfragt und auf breiter Quellengrundlage in weiten Teilen widerlegt. Das Beginen wesen war im Spätmittelalter in die kirchliche Ordnung integriert und stand trotz fehlender Ordenszugehörigkeit keineswegs unter Häresieverdacht.

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