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Koordinative Fähigkeiten in den Thüringer Lehrp...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Universität Erfurt, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beobachtet man Hochleistungssportler, wie Turniertänzer, Eiskunstläufer oder Skisportler ist es fast unvorstellbar, was der menschliche Körper zu leisten vermag. Nur durch das perfekte Zusammenspiel von Muskulatur und Nervensystem, ist es dem Menschen möglich Hochleistungen zu erbringen. Allein das Gehen oder benutzen der Hände, welches bereits im frühen Kindesalter erlernt wird, birgt höchste Anforderungen an koordinative Fähigkeiten. Jede Alltagsbewegung und auch sonst alle motorischen Bewegungen müssen erst gelernt, stabilisiert und automatisiert werden, damit der Mensch diese 'Bewegungsschablonen' im Gehirn abrufen kann. Koordinative Fähigkeiten sind folglich unabdingbar für die Prozesse der Bewegungssteuerung. Die menschliche Bewegungskoordination ist beispielsweise unabdingbar für eine gute Unfallprophylaxe. Vorhersehbare sowie nicht vorhersehbare Bewegungssituationen können bewältigt und komplexe Alltagsaufgaben verrichtet werden. Einen hohen Stellenwert haben koordinative Fähigkeiten besonders im Sport, in Bezug auf das Erlernen und Verbessern von taktischen und technischen Fertigkeiten. Situationsbedingte Bewegungen können, auch unter Zeitdruck mühelos angepasst werden. Im Kapitel 2 werden alle für das Thema erforderlichen, theoretischen Grundlagen im Bereich Sportmotorik und menschlicher Ontogenese vorgestellt. Ebenso beinhaltet es die Auseinandersetzung mit aktuellen Theoriemodellen der koordinativen Fähigkeiten. Die einzelnen Fähigkeiten werden vorgestellt. Das Kapitel 3 beschäftigt sich darauffolgend mit der Erfassbarkeit von koordinativen Fähigkeiten. Verschiedene Motorik-Testreihen und anwendbare Testverfahren für den Schulsport werden vorgestellt und kritisch betrachtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulspo...
33,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie und deren Ergebnisse wurden 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In dieser, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 32. Ländern durchgeführten Schulleistungsstudie, belegten die deutschen Teilnehmer nur den 21. Rang. Was vor fünf Jahren als 'PISA-Schock' fast zum Wort des ahres geworden ist, bewegt seitdem Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Lehrerverbände, Lernpsychologen und Elternorganisationen in der ganzen Republik. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung sind von einer derart grossen Vielfalt, dass sie zu einer kaum noch überschaubaren Menge von Stellungnahmen, Kommentaren, Analysen und Empfehlungen geworden ist. Die Rezeption auf die PISA-Studie in der Fachwelt des Sports kann auch als äusserst vielschichtig angesehen werden und ist in ihren Auswirkungen für den Schulsport als uneinheitlich einzuschätzen. In einer Internetbefragung der Online-Zeitschrift sportuntericht.de unter insgesamt 732 Sportlehrerinnen und Sportlehrern, denken 37%, dass die negativen Ergebnisse der PISA-Studie die Bedeutung des Sportunterrichts erhöhen werde. 43% der Befragten waren jedoch vom Gegenteil überzeugt und befürchteten eine Reduzierung der Bedeutung des Sportunterrichts in der Zukunft. Der Rest der Befragten war der Ansicht, dass die Ergebnisse keine Auswirkungen auf den Schulsport hätten. Die zentrale Frage, die sich dadurch dem Autor dieser wissenschaftlichen Hausarbeit stellt ist daher: Welche Bedeutung haben die PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werden im ersten Teil dieser Arbeit zunächst die PISA-Studie und andere, durch den Autor ausgesuchte Sportleistungsstudien, vorgestellt. Die erste Sportleistungsstudie ist die WIAD-AOK-DSB-Studie, die Ende 2000 durch eine Gemeinschaftsinitiative der Krankenkasse AOK, des Deutsche Sportbundes (DSB) und des Wissenschaftlichen Institutes der Ärzte Deutschlands (WIAD) initiiert wurde. Die zweite Sportleistungsstudie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist die SPRINT-Studie. Diese wurde vom Deutschen Sportbund und der Deutschen Sportjugend im Jahr 2003 in Auftrag gegeben und 2005 erstmals veröffentlicht. Als dritte Studie wird in dieser Arbeit die ICSP-Studie vorgestellt. Die Ausführungen geben die zentralen Befunde einer Studie wieder, die vom International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) in Auftrag gegeben und im Jahr 2002 als ICSP-Studie veröffentlicht wurde...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Koordinative Fähigkeiten in den Thüringer Lehrp...
38,10 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Universität Erfurt, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beobachtet man Hochleistungssportler, wie Turniertänzer, Eiskunstläufer oder Skisportler ist es fast unvorstellbar, was der menschliche Körper zu leisten vermag. Nur durch das perfekte Zusammenspiel von Muskulatur und Nervensystem, ist es dem Menschen möglich Hochleistungen zu erbringen. Allein das Gehen oder benutzen der Hände, welches bereits im frühen Kindesalter erlernt wird, birgt höchste Anforderungen an koordinative Fähigkeiten. Jede Alltagsbewegung und auch sonst alle motorischen Bewegungen müssen erst gelernt, stabilisiert und automatisiert werden, damit der Mensch diese 'Bewegungsschablonen' im Gehirn abrufen kann. Koordinative Fähigkeiten sind folglich unabdingbar für die Prozesse der Bewegungssteuerung. Die menschliche Bewegungskoordination ist beispielsweise unabdingbar für eine gute Unfallprophylaxe. Vorhersehbare sowie nicht vorhersehbare Bewegungssituationen können bewältigt und komplexe Alltagsaufgaben verrichtet werden. Einen hohen Stellenwert haben koordinative Fähigkeiten besonders im Sport, in Bezug auf das Erlernen und Verbessern von taktischen und technischen Fertigkeiten. Situationsbedingte Bewegungen können, auch unter Zeitdruck mühelos angepasst werden. Im Kapitel 2 werden alle für das Thema erforderlichen, theoretischen Grundlagen im Bereich Sportmotorik und menschlicher Ontogenese vorgestellt. Ebenso beinhaltet es die Auseinandersetzung mit aktuellen Theoriemodellen der koordinativen Fähigkeiten. Die einzelnen Fähigkeiten werden vorgestellt. Das Kapitel 3 beschäftigt sich darauffolgend mit der Erfassbarkeit von koordinativen Fähigkeiten. Verschiedene Motorik-Testreihen und anwendbare Testverfahren für den Schulsport werden vorgestellt und kritisch betrachtet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulspo...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie und deren Ergebnisse wurden 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In dieser, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 32. Ländern durchgeführten Schulleistungsstudie, belegten die deutschen Teilnehmer nur den 21. Rang. Was vor fünf Jahren als 'PISA-Schock' fast zum Wort des ahres geworden ist, bewegt seitdem Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Lehrerverbände, Lernpsychologen und Elternorganisationen in der ganzen Republik. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung sind von einer derart großen Vielfalt, dass sie zu einer kaum noch überschaubaren Menge von Stellungnahmen, Kommentaren, Analysen und Empfehlungen geworden ist. Die Rezeption auf die PISA-Studie in der Fachwelt des Sports kann auch als äußerst vielschichtig angesehen werden und ist in ihren Auswirkungen für den Schulsport als uneinheitlich einzuschätzen. In einer Internetbefragung der Online-Zeitschrift sportuntericht.de unter insgesamt 732 Sportlehrerinnen und Sportlehrern, denken 37%, dass die negativen Ergebnisse der PISA-Studie die Bedeutung des Sportunterrichts erhöhen werde. 43% der Befragten waren jedoch vom Gegenteil überzeugt und befürchteten eine Reduzierung der Bedeutung des Sportunterrichts in der Zukunft. Der Rest der Befragten war der Ansicht, dass die Ergebnisse keine Auswirkungen auf den Schulsport hätten. Die zentrale Frage, die sich dadurch dem Autor dieser wissenschaftlichen Hausarbeit stellt ist daher: Welche Bedeutung haben die PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werden im ersten Teil dieser Arbeit zunächst die PISA-Studie und andere, durch den Autor ausgesuchte Sportleistungsstudien, vorgestellt. Die erste Sportleistungsstudie ist die WIAD-AOK-DSB-Studie, die Ende 2000 durch eine Gemeinschaftsinitiative der Krankenkasse AOK, des Deutsche Sportbundes (DSB) und des Wissenschaftlichen Institutes der Ärzte Deutschlands (WIAD) initiiert wurde. Die zweite Sportleistungsstudie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist die SPRINT-Studie. Diese wurde vom Deutschen Sportbund und der Deutschen Sportjugend im Jahr 2003 in Auftrag gegeben und 2005 erstmals veröffentlicht. Als dritte Studie wird in dieser Arbeit die ICSP-Studie vorgestellt. Die Ausführungen geben die zentralen Befunde einer Studie wieder, die vom International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) in Auftrag gegeben und im Jahr 2002 als ICSP-Studie veröffentlicht wurde...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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