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Schröder, Nikolas: Das mittelalterliche Stadtge...
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Erscheinungsdatum: 15.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts, Titelzusatz: Erfurt als thüringisches Zentrum jüdischen Lebens, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Schröder, Nikolas, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Motives and beliefs influencing economic prefer...
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For several ecosystem services, in-depth economic valuation studies already exist. However, preferences for ecosystem insurance services have rarely been investigated so far. This is especially the case for one of the most important functional aspects of biodiversity: Its potential capacity to safeguard the long-term functioning of fundamental ecosystem processes in the face of potential future environmental risks which we are not aware of yet. Previous research has shown that quantifying economic preferences for protection against known and also unknown environmental risks is possible. This thesis is based on these previous findings.Kristin Schröder investigates the determinants of human behavior in the face of environmental risks, i.e. the values, beliefs, and norms underlying risk-related behavior. For this purpose, Schröder conducted a postal survey in ten counties in Central Germany in the fall of 2009 (Hannover, Hildesheim, Holzminden, Northeim and Göttingen [Lower Saxony] as well as Eichsfeld, Unstrut-Hainich-Kreis, Gotha, Sömmerda and Erfurt [Thuringia]). The respective Willingness to Pay (WTP) for several ecosystem insurance services was elicited using the Choice Experiment Method. Furthermore, the values, beliefs, and norms under-lying the respondents' WTP were analyzed via structural equation modeling.In applied terms, the results of Schröder's study suggest a firm conservation focus on maintaining and fostering forest resistance and resilience against envi-ronmental risks.

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HARTE LINIEN: Schröder, Bush und die Irak-Debat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar: 'The American Empire and the Atlantic World', 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Gerhard Schröder Anfang August 2002 eine militärische Beteiligung Deutschlands an einem Krieg Amerikas gegen den Irak ausgeschlossen hatte, war in vielen deutschen Medien von einer Belastung oder gar Schwächung der Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika die Rede. Laut Wahlanalysten soll der entschlossene Standpunkt Schröders sogar in entscheidendem Masse zum Wahlsieg der SPD beigetragen haben. In diesem Umfeld ist eine Debatte belebt und auf ein neues Niveau gehoben worden, die in der Vergangenheit schon des öfteren geführt wurde. Es geht um die Rolle der USA in der Weltpolitik sowie ihre Ziele und dafür eingesetzten Methoden, welche selbst bei sogenannten 'befreundeten' Staaten mitunter auf Skepsis stossen. Die Diskussion um einen erneuten Militärschlag gegen den Irak hat durch die harte Haltung des Bundeskanzlers den Blick der deutschen Öffentlichkeit auf die Weltmachtrolle der USA wieder verschärft. Ausgehend vom Bundestagswahlkampf sind die deutsch-amerikanischen Beziehungen zum dominierenden aussenpolitischen Thema des zweiten Halbjahres 2002 geworden, welches quer durch alle Medien verarbeitet wurde und der vorliegenden Arbeit Aktualität und Relevanz verleiht. Zunächst werde ich die wesentlichen Punkte der Änderungen in der US-amerikanischen Aussenpolitik seit dem Amtsantritt von George W. Bush aufzeigen und die aktuelle Debatte um die Weltmachtrolle der USA sowie ihren Bezug auf Deutschland historisch einordnen. Darauf folgt die Darstellung einiger Faktoren vor dem Bundestagswahlkampf, die zu Gerhard Schröders später getroffenen Entscheidung beigetragen haben könnten. Dann ist die Aussage Gerhard Schröders zu definieren, die in der entscheidenden Phase des Bundestagswahlkampfes als Ausgangspunkt für das angebliche Abkühlen des deutsch-amerikanischen Verhältnisses verantwortlich gemacht wird. Im Anschluss werde ich diskursanalytisch die Entwicklung unmittelbar vor der Wahl schildern, wie sie, durch diese Aussage ausgelöst, in diversen Zeitungen, Zeitschriften und Fachpublikationen dargestellt wurde. Der Fortgang der Debatte nach der Wahl bis Ende 2002 rückt dann in den Mittelpunkt und wird beschlossen mit einem Blick auf die aktuelle Situation der transatlantischen Beziehungen. Im Rahmen dieser Betrachtungen sollte sich schliesslich zeigen, wie die Aussenpolitik George W. Bushs in der deutschen Presse wahrgenommen wird.

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Medienpräsentation deutscher Spitzenpolitiker i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Die Talkshow - die wahre Heimat der Prominenz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Welt ist der Begriff ,,Medien' allgegenwärtig. Die Medienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit hat sich in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts rasant entwickelt. Technologische Fortschritte ermöglichen es uns heute, von beliebigen Plätzen der Erde aus zu telefonieren, zu faxen, im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder ,,einfach nur' fernzusehen. Die Technik macht es möglich, Ereignisse live und weltweit zu übertragen. Damit schaffen Medien eine virtuelle Öffentlichkeit, eine Plattform, der sich kein Mensch der zivilisierten Welt gänzlich entziehen kann. Auch die Politik kann sich den Medien nicht entziehen - sie benötigt die Öffentlichkeit, um in ihrem Rahmen zu funktionieren, so denke ich. Das Verhältnis zwischen Politik, ihren Persönlichkeiten und Medien, im Rahmen der Wahl 2002 ist Gegenstand meiner Arbeit. Zunächst werde ich allerdings genauer erläutern, was im Grunde die Begriffe ¿Politik¿ und ¿Medien¿ beinhalten. Am Ende dieser Arbeit werde ich dann speziell auf ein in Deutschland selten so bedeutungsvoll gewesenes TV Duell zwischen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber eingehen.

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Die deutsche Konsensdemokratie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005 erklärte Gerhard Schröder noch am selben Abend, vorzeitige Neuwahlen zum Deutschen Bundestag anzustreben (Vgl. Eschenhage 2005: S. 152 f.). Nach seiner Auffassung bedürfe die Agenda 2010 zusätzliche Legitimation durch das deutsche Volk um den eingeschlagenen Kurs weiter fortsetzen zu können. In den darauffolgenden Tagen wurde versucht die geplante Auflösung des Bundestages durch eine Vertrauensfrage dadurch zu rechtfertigen, dass jetzt eine klare Blockademöglichkeit der CDU im Bundesrat möglich sei, nachdem sie in Nordrhein-Westfalen an die Regierung gekommen ist. An den Mehrheiten im Bundestag hatte sich indes nichts geändert, es bestand nach wie vor eine knappe rot-grüne Mehrheit, die sich in der bisherigen Amtszeit als verlässlich erwiesen hat (Vgl. Kürschner 2005: S. 19, sowie zur weiteren Diskussion um die Vertrauensfrage). Dennoch sah sich Kanzler Schröder nicht in der Lage unter diesen Rahmenbedingungen weiter zu regieren. Dieses zeitgenössische Beispiel zeigt deutlich: Regieren in Deutschland ist von einer Vielzahl an Faktoren abhängig. Allein die politischen Mehrheiten im Bundestag reichen nicht aus. Wichtige Vetospieler wie der Bundesrat, das Bundesverfassungsgericht und die grossen Verbände erzeugen einen Verhandlungszwang, so dass häufig Kompromisse gefunden werden müssen und politische Durchsetzungskraft der alleinigen Ziele stark limitiert ist. Es wird in dieser Hinsicht von Verhandlung- bzw. Konsensdemokratie gesprochen. Die Bundesrepublik weisst eine Reihe solcher Elemente auf.

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Nach dem linguistik turn.
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'Die Beiträge in diesem Band beleuchten aus verschiedenen Perspektivendie ... Veränderungen der Sprachwissenschaft im Zuge des linguistic turn. Sie gehen zuru¿ck auf ein Festkolloquium zu Ehren des 65. Geburtstages von Joachim Gessinger, das am 25. und 26. Juni 2010 in Potsdam stattgefunden hat. Ziel des Kolloquiums war es, Ansätze, Theoriebildungen und methodische Zugriffe in der Sprachwissenschaft seit dem linguistic turn in den Blick zu nehmen. Diese Frage nach einer Standortbestimmung der sprachwissenschaftlichen Forschung in Deutschland steht auch im Mittelpunkt der nun publizierten Fassung der Beiträge, die von Vertreterinnen und Vertretern ausgewählter Teildisziplinen stammen, die die inhaltliche, theoretische und methodische Ausrichtung ihres Forschungsfeldes reflektieren.' (Manuela Böhm, Elisabeth Berner & Ju¿rgen Erfurt, OBST 78:S. 13) Inhalt: Manuela Böhm, Elisabeth Berner & Ju¿rgen Erfurt: Nach dem Turn ist vor dem Turn. Ein Prolog; Michael Elmentaler: Zur Pragmatisierung der Sprachgeschichte. Eine Standortbestimmung anhand neuerer Sprachgeschichten des Deutschen; Ingrid Schröder: Dialekte im Kontakt. Individuelle Ausformungen des Sprachrepertoires; Bernd Pompino-Marschall: Die rezente Entwicklung in der Phonetik: Vom verbrannten Zeigefinger zu Praat; Gisbert Fanselow: Kann die Linguistik das Jahr 2024 erleben? Und die Syntax das Jahr 2014? Elke Nowak: Nach dem linguistic turn - die neue Wissenschaftvon der Sprache und die Sprachen; Utz Maas: Linguistische Schattenspiele: sprachwissenschaftliche Arbeiten zur Schriftkultur; Ulrich Schmitz: Linguistica ancilla mediorum? Sprachwissenschaft und Medien 1960 - 2010: Von ku¿hler Distanz zu teilnehmender Beobachtung & von Textmaterial zu multimodaler Verblendung; Eduard Haueis: Didaktik und Linguistik: Wie die Modellierung sprachlichen Wissens und Könnens mit dem Bestehenbleiben oder dem Überwinden von Bildungsschranken zusammenhängt; Joachim Gessinger: Vor dem linguistic turn. Ein Epilog

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Gerhard Schröder - Portrait eines Medienkanzler...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerhard Schröder war anders als seine Vorgänger ein Kanzler, der Medien nicht als notwendiges Übel, sondern als Instrument erkannte und nutzte. Daher ist sein Porträt das eines einzigartigen Kanzlers, der anders als Angela Merkel die Medienlandschaft beeinflusste.

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Gerhard Schröder - Portrait eines Medienkanzler...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerhard Schröder war anders als seine Vorgänger ein Kanzler, der Medien nicht als notwendiges Übel, sondern als Instrument erkannte und nutzte. Daher ist sein Porträt das eines einzigartigen Kanzlers, der anders als Angela Merkel die Medienlandschaft beeinflusste.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar: 'The American Empire and the Atlantic World', 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Gerhard Schröder Anfang August 2002 eine militärische Beteiligung Deutschlands an einem Krieg Amerikas gegen den Irak ausgeschlossen hatte, war in vielen deutschen Medien von einer Belastung oder gar Schwächung der Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika die Rede. Laut Wahlanalysten soll der entschlossene Standpunkt Schröders sogar in entscheidendem Maße zum Wahlsieg der SPD beigetragen haben. In diesem Umfeld ist eine Debatte belebt und auf ein neues Niveau gehoben worden, die in der Vergangenheit schon des öfteren geführt wurde. Es geht um die Rolle der USA in der Weltpolitik sowie ihre Ziele und dafür eingesetzten Methoden, welche selbst bei sogenannten 'befreundeten' Staaten mitunter auf Skepsis stoßen. Die Diskussion um einen erneuten Militärschlag gegen den Irak hat durch die harte Haltung des Bundeskanzlers den Blick der deutschen Öffentlichkeit auf die Weltmachtrolle der USA wieder verschärft. Ausgehend vom Bundestagswahlkampf sind die deutsch-amerikanischen Beziehungen zum dominierenden außenpolitischen Thema des zweiten Halbjahres 2002 geworden, welches quer durch alle Medien verarbeitet wurde und der vorliegenden Arbeit Aktualität und Relevanz verleiht. Zunächst werde ich die wesentlichen Punkte der Änderungen in der US-amerikanischen Außenpolitik seit dem Amtsantritt von George W. Bush aufzeigen und die aktuelle Debatte um die Weltmachtrolle der USA sowie ihren Bezug auf Deutschland historisch einordnen. Darauf folgt die Darstellung einiger Faktoren vor dem Bundestagswahlkampf, die zu Gerhard Schröders später getroffenen Entscheidung beigetragen haben könnten. Dann ist die Aussage Gerhard Schröders zu definieren, die in der entscheidenden Phase des Bundestagswahlkampfes als Ausgangspunkt für das angebliche Abkühlen des deutsch-amerikanischen Verhältnisses verantwortlich gemacht wird. Im Anschluss werde ich diskursanalytisch die Entwicklung unmittelbar vor der Wahl schildern, wie sie, durch diese Aussage ausgelöst, in diversen Zeitungen, Zeitschriften und Fachpublikationen dargestellt wurde. Der Fortgang der Debatte nach der Wahl bis Ende 2002 rückt dann in den Mittelpunkt und wird beschlossen mit einem Blick auf die aktuelle Situation der transatlantischen Beziehungen. Im Rahmen dieser Betrachtungen sollte sich schließlich zeigen, wie die Außenpolitik George W. Bushs in der deutschen Presse wahrgenommen wird.

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