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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten.AUS DEM VORWORT:Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein.Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen.Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen.Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten.Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt.An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre.Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht.Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg.Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt.INHALT:- Der Standort im Ruhrgebiet- Verlagerung ins Erfurter Brühl- Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg- Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung- Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik- Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende- Luftaufnahme 10.4.1945Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben?- Übersichtskarte Gestern und Heute- Luftaufnahme 17.4.2014- Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017Anhang- Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf- Strukturen der Leitung und Verwaltung- Arbeitszeit und Urlaub- Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
12,95 € *
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten.AUS DEM VORWORT:Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein.Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen.Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen.Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten.Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt.An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre.Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht.Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken, die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg.Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt.INHALT:- Der Standort im Ruhrgebiet- Verlagerung ins Erfurter Brühl- Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg- Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung- Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik- Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende- Luftaufnahme 10.4.1945Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben?- Übersichtskarte Gestern und Heute- Luftaufnahme 17.4.2014- Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017Anhang- Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf- Strukturen der Leitung und Verwaltung- Arbeitszeit und Urlaub- Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
16,90 CHF *
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik – exakt: Königlich Preussische Gewehrfabrik Erfurt – ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der grösste Arbeitgeber der Stadt und einer der grössten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es – auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers – zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schliessen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriss, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war – eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preussischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefasst. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuss. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preussischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlussgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende – Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuss. Gewehrfabrik heute noch geblieben? – Übersichtskarte Gestern und Heute – Luftaufnahme 17.4.2014 – Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang – Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf – Strukturen der Leitung und Verwaltung – Arbeitszeit und Urlaub – Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Humboldt - Forscher und Sammler in der Neuen Welt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Historisches Seminar: 'Minderheiten - Lateinamerika', 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Welcher Wissenschaftler ist heutzutage noch so vielfältig interessiert, engagiert und vor allem so wissbegierig, wie es Alexander von Humboldt war? Nicht ohne Grund wird er noch heute so verehrt und hoch gelobt. Besonders seine Reisen nach Mittel- und Südamerika brachten Ergebnisse und Erkenntnisse, die nicht nur ihm selbst, sowie bei seinen Experimenten weiter halfen, sondern auch der gesamten Wissenschaft Grundlagen fortschrittlicher Forschung lieferten. Sorgfältig angelegte Herbarien, detaillierte Beschreibungen, Katalogisierungen und Kartographien Humboldts bilden noch bis heute Grundsteine vieler Lehrbücher. Was trieb nun Humboldt gerade in die 'Neue Welt' Mittel- und Südamerika, die schon seit circa 300 Jahren kolonialisiert war? Zählte für ihn, lediglich rein naturwissenschaftliche Daten zusammenzutragen? War er demnach ein, von der Regierung beauftragter Gutachter, der auferlegte Aufgaben gewissenhaft zu lösen hatte oder folgte er seinem eigenen wissenschaftlichen Trieb, seinen Träumen und eigenen Zielen? Die Thematik 'Humboldt als Forscher und Sammler in der Neuen Welt' ist ein sehr weitgreifender Bereich, den man somit leider extrem eingrenzen muss. Dadurch können natürlich Lücken oder Ungleichheiten entstehen, wie sie in der Literatur vereinzelt vorkommen können. Schwierig wird es bei der Recherche mit Humboldts Briefwechsel, den er rege mit zahlreichen wichtigen Persönlichkeiten seiner Zeit betrieb. Durch seine hervorragenden Sprachkenntnisse verfasste er diese auch in der jeweiligen Muttersprache des Briefempfängers. Diese Quellen werden jedoch auch in diesen Sprachen in gebundener Ausgabe wiedergegeben und verweisen leider nicht auf die übersetzten Exemplare1. Für eine tiefgründige biographische Analyse bot Biermann, Kurt-R.: Alexander von Humboldt. Chronologische Übersicht über wichtige Daten seines Lebens, Akademie-Verlag, Berlin 1983. eine sehr gute Basis und vervollständigte sich mit anderen biographischen Werken. Weiterhin existiert eine Grosszahl an Büchern über Humboldts Reisen nach Amerika und gibt somit exakte Einblicke in seine Vorgehensweise und Erlebnisse. Interessant sind hierbei immer wieder eingebettete Zitate Humboldts, die den Leser noch näher mit dem grossen Wissenschaftler und Forscher, in das Geschehen eindringen lassen. Alexander von Humboldt als Phänomen des 21. Jahrhunderts zeigt eine weiterhin anhaltende enthusiastische Forschung über den genialen Forscher, den Geheimnisse begleiteten und der selbst Geheimnisse um sich entstehen liess. Auffällig ist bei Humboldts Biographie und im Kontext dazu seine Forschungsreisen, dass der soziologische Hintergrund stets präsent ist. Sein humanes Wesen liess ihn immer wieder Ungerechtigkeiten erkennen und kritisieren. Nicht viele vermochten sich so sehr für die Menschenrechte einzusetzen, wie es Humboldt tat. Genau dieser Aspekt wirkt noch heute auf das Deutschland der Gegenwart, dessen Geist es immer wieder hervorrufen sollte. Alexander von Humboldt soll in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehen, wie er es schon zu Lebzeiten tat und noch heute eine begeisterte Anhängerschaft findet. Humboldt ist nicht nur zu einem wissenschaftlichen Phänomen geworden, sondern ist selbst zu einem Geist aufgestiegen, der Vorbild für viele ist und für andere sein sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik – exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt – ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es – auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers – zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war – eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende – Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? – Übersichtskarte Gestern und Heute – Luftaufnahme 17.4.2014 – Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang – Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf – Strukturen der Leitung und Verwaltung – Arbeitszeit und Urlaub – Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: 23.09.2020
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Humboldt - Forscher und Sammler in der Neuen Welt
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Historisches Seminar: 'Minderheiten - Lateinamerika', 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Welcher Wissenschaftler ist heutzutage noch so vielfältig interessiert, engagiert und vor allem so wissbegierig, wie es Alexander von Humboldt war? Nicht ohne Grund wird er noch heute so verehrt und hoch gelobt. Besonders seine Reisen nach Mittel- und Südamerika brachten Ergebnisse und Erkenntnisse, die nicht nur ihm selbst, sowie bei seinen Experimenten weiter halfen, sondern auch der gesamten Wissenschaft Grundlagen fortschrittlicher Forschung lieferten. Sorgfältig angelegte Herbarien, detaillierte Beschreibungen, Katalogisierungen und Kartographien Humboldts bilden noch bis heute Grundsteine vieler Lehrbücher. Was trieb nun Humboldt gerade in die 'Neue Welt' Mittel- und Südamerika, die schon seit circa 300 Jahren kolonialisiert war? Zählte für ihn, lediglich rein naturwissenschaftliche Daten zusammenzutragen? War er demnach ein, von der Regierung beauftragter Gutachter, der auferlegte Aufgaben gewissenhaft zu lösen hatte oder folgte er seinem eigenen wissenschaftlichen Trieb, seinen Träumen und eigenen Zielen? Die Thematik 'Humboldt als Forscher und Sammler in der Neuen Welt' ist ein sehr weitgreifender Bereich, den man somit leider extrem eingrenzen muss. Dadurch können natürlich Lücken oder Ungleichheiten entstehen, wie sie in der Literatur vereinzelt vorkommen können. Schwierig wird es bei der Recherche mit Humboldts Briefwechsel, den er rege mit zahlreichen wichtigen Persönlichkeiten seiner Zeit betrieb. Durch seine hervorragenden Sprachkenntnisse verfasste er diese auch in der jeweiligen Muttersprache des Briefempfängers. Diese Quellen werden jedoch auch in diesen Sprachen in gebundener Ausgabe wiedergegeben und verweisen leider nicht auf die übersetzten Exemplare1. Für eine tiefgründige biographische Analyse bot Biermann, Kurt-R.: Alexander von Humboldt. Chronologische Übersicht über wichtige Daten seines Lebens, Akademie-Verlag, Berlin 1983. eine sehr gute Basis und vervollständigte sich mit anderen biographischen Werken. Weiterhin existiert eine Großzahl an Büchern über Humboldts Reisen nach Amerika und gibt somit exakte Einblicke in seine Vorgehensweise und Erlebnisse. Interessant sind hierbei immer wieder eingebettete Zitate Humboldts, die den Leser noch näher mit dem großen Wissenschaftler und Forscher, in das Geschehen eindringen lassen. Alexander von Humboldt als Phänomen des 21. Jahrhunderts zeigt eine weiterhin anhaltende enthusiastische Forschung über den genialen Forscher, den Geheimnisse begleiteten und der selbst Geheimnisse um sich entstehen ließ. Auffällig ist bei Humboldts Biographie und im Kontext dazu seine Forschungsreisen, dass der soziologische Hintergrund stets präsent ist. Sein humanes Wesen ließ ihn immer wieder Ungerechtigkeiten erkennen und kritisieren. Nicht viele vermochten sich so sehr für die Menschenrechte einzusetzen, wie es Humboldt tat. Genau dieser Aspekt wirkt noch heute auf das Deutschland der Gegenwart, dessen Geist es immer wieder hervorrufen sollte. Alexander von Humboldt soll in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehen, wie er es schon zu Lebzeiten tat und noch heute eine begeisterte Anhängerschaft findet. Humboldt ist nicht nur zu einem wissenschaftlichen Phänomen geworden, sondern ist selbst zu einem Geist aufgestiegen, der Vorbild für viele ist und für andere sein sollte.

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Stand: 23.09.2020
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