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Deutsch-russische Arbeitsgespräche zu mittelalt...
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Deutsch-russische Arbeitsgespräche zu mittelalterlichen Handschriften und Drucken aus Halberstadt in russischen Bibliotheken ab 26 € als Taschenbuch: (Deutsch-russische Forschungen zur Buchgeschichte Band 1) Sonderschriften der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt Deutsch-russische Forschungen zur Buchgeschichte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.09.2020
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"Nichts war, nichts ist selbstverständlich. Dass ich im Gulag auf die Welt kam und doch eine behütete Kindheit hatte, dass ich von dort nach Deutschland kam und nicht irgendwohin in die Steppe, dass es der Osten war und nicht der Westen, Gotha und nicht Berlin, dass ich in eine russische und nicht die deutsche Schule ging, einen sowjetischen Pass und nicht einen Ausweis der DDR besaß. Nichts davon ist selbstverständlich. Vermutlich auch nicht, dass ich keine Heimat habe."Der Norden Russlands: Drei Jungen kämpfen in einem schadhaften Boot mitten im eisigen Fluss um ihr Leben. Es ist die Workuta, die einer ganzen Schreckensregion den Namen gibt. Jahrzehnte später steht einer von ihnen auf den Domstufen in Erfurt und verkündet vor Zehntausenden Demonstranten, dass seine Zeitungsredaktion sich gerade von der allmächtigen Partei unabhängig gemacht hat. Es ist die Geburtsstunde der ersten Reformzeitung in der DDR. Nun blickt Sergej Lochthofen zurück auf ein Leben als Deutscher unter Russen und als Russe unter Deutschen: erlebte Geschichte, spannend erzählt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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13,40 € *
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"Nichts war, nichts ist selbstverständlich. Dass ich im Gulag auf die Welt kam und doch eine behütete Kindheit hatte, dass ich von dort nach Deutschland kam und nicht irgendwohin in die Steppe, dass es der Osten war und nicht der Westen, Gotha und nicht Berlin, dass ich in eine russische und nicht die deutsche Schule ging, einen sowjetischen Pass und nicht einen Ausweis der DDR besaß. Nichts davon ist selbstverständlich. Vermutlich auch nicht, dass ich keine Heimat habe."Der Norden Russlands: Drei Jungen kämpfen in einem schadhaften Boot mitten im eisigen Fluss um ihr Leben. Es ist die Workuta, die einer ganzen Schreckensregion den Namen gibt. Jahrzehnte später steht einer von ihnen auf den Domstufen in Erfurt und verkündet vor Zehntausenden Demonstranten, dass seine Zeitungsredaktion sich gerade von der allmächtigen Partei unabhängig gemacht hat. Es ist die Geburtsstunde der ersten Reformzeitung in der DDR. Nun blickt Sergej Lochthofen zurück auf ein Leben als Deutscher unter Russen und als Russe unter Deutschen: erlebte Geschichte, spannend erzählt.

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Stand: 26.09.2020
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Gesteuerte Arbeitsmigration nach Lodz. Sozio-et...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät Historisches Seminar Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte), Veranstaltung: Metropolen im globalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das individuelle Erklettern der Berufskarriereleiter, eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, an sicherer erster Stelle das Suchen nach Arbeit und die Existenzsicherung, waren schon immer Gründe, die Wanderungsprozesse auslösten. Migrationen waren häufig von politischen Institutionen, also in der Regel von Regierungen und Herrschern, motiviert und in Gang gesetzt worden, damit diese aus den Siedlungsvorgängen Profit für den Staatsapparat schlagen konnten.Im Mittelpolen des frühen 19 Jahrhunderts, in Lodz, setzte ein ähnlicher von Staatsorganen motivierter kontrolliert-gesteuerter Wanderungsprozess ein; eine gewollte und von der Regierungsseite gestärkte Ansiedlung vor allem ostdeutscher und westdeutscher Einwanderer. Aus dem kleinen unscheinbaren Dorf Lodz, das im ausgehenden 18.Jahrhundert nur 200 Einwohner zählte, entwickelte sich unter Einflussnahme der russischen Regierung, die als "Förderassistent" für die Ausbildung eines metropolitanen Erscheinungscharakters des Dorfes im Zuge der voranschreitenden Industrialisierung in Erscheinung trat, eine Textilmetropole gewaltiger Größe. In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts konnte Lodz bereits 500000 Einwohner verzeichnen und stieg zur zweitgrößten Stadt Polens auf.Diese Arbeit versucht Einblick in die damalige russische, genauer auf die Stadt Lodz und umliegende stadtähnliche Agglomerationen bezogene, Einwanderungspolitik zu geben und die Hintergründe der gesteuerten Anwerbe-Politik besser verstehen zu lernen.Grundlegend sollen zunächst die geographischen Voraussetzungen beleuchtet werden, ehe in den Folgeschritten die politis

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Gesteuerte Arbeitsmigration nach Lodz. Sozio-et...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät Historisches Seminar Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte), Veranstaltung: Metropolen im globalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das individuelle Erklettern der Berufskarriereleiter, eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, an sicherer erster Stelle das Suchen nach Arbeit und die Existenzsicherung, waren schon immer Gründe, die Wanderungsprozesse auslösten. Migrationen waren häufig von politischen Institutionen, also in der Regel von Regierungen und Herrschern, motiviert und in Gang gesetzt worden, damit diese aus den Siedlungsvorgängen Profit für den Staatsapparat schlagen konnten.Im Mittelpolen des frühen 19 Jahrhunderts, in Lodz, setzte ein ähnlicher von Staatsorganen motivierter kontrolliert-gesteuerter Wanderungsprozess ein; eine gewollte und von der Regierungsseite gestärkte Ansiedlung vor allem ostdeutscher und westdeutscher Einwanderer. Aus dem kleinen unscheinbaren Dorf Lodz, das im ausgehenden 18.Jahrhundert nur 200 Einwohner zählte, entwickelte sich unter Einflussnahme der russischen Regierung, die als "Förderassistent" für die Ausbildung eines metropolitanen Erscheinungscharakters des Dorfes im Zuge der voranschreitenden Industrialisierung in Erscheinung trat, eine Textilmetropole gewaltiger Größe. In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts konnte Lodz bereits 500000 Einwohner verzeichnen und stieg zur zweitgrößten Stadt Polens auf.Diese Arbeit versucht Einblick in die damalige russische, genauer auf die Stadt Lodz und umliegende stadtähnliche Agglomerationen bezogene, Einwanderungspolitik zu geben und die Hintergründe der gesteuerten Anwerbe-Politik besser verstehen zu lernen.Grundlegend sollen zunächst die geographischen Voraussetzungen beleuchtet werden, ehe in den Folgeschritten die politis

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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China '21
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 288 Seiten.ÜBER DAS BUCH:15 Jahre nach Erscheinen des "Manifest der Kommunistischen Partei", das Engels und Marx für den internationalen Bund der Kommunisten verfasst hatten, und der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848 in Deutschland, wurde 1863 in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet. Das war weltweit die erste nationale Arbeiterpartei; ihr erster Vorsitzender war Ferdinand Lassalle, der mit Marx in London korrespondierte und 1859 in Berlin den Verleger für dessen Schrift "Zur Kritik der Politischen Ökonomie" gewonnen hatte.1864 wurde unter Marx' und Engels' Führung in London die Internationale Arbeiter-Assoziation, kurz als I. Internationale bezeichnet, gegründet.1869 wurde in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands gegründet, die sich 1875 in Gotha mit dem ADAV zur Sozialistischen Partei Deutschlands vereinigte, 1891 in Erfurt die Bezeichnung Sozialdemokratische Partei Deutschlands gab und die stärkste Partei der 1889 in Paris geründeten II. Internationale wurde.Aus dieser Partei, die 1914 im Reichstag ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten der kaiserlichen Regierung gab, ging ab 1916/17 die linke Gruppe Spartakusbund hervor, die sich 1918/1919, besonders unter der Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Kommunistische Par-tei Deutschlands gründete.1898 gründete sich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands, die sich unter Lenins Füh-rung seit ihrem 7. Parteitag 1918 Russische Kommunistischen Partei (1924-1989 Kommunistische Partei der Sowjetunion) nannte und die stärkste Partei der 1919 in Moskau gegründeten III., der Kommunistischen Internationale (kurz: Komintern) wurde.1921 gründete eine linke Gruppe der Nationalen Volkspartei (Guomindang) in Shanghai illegal die Kommunistische Partei Chinas. Diese derzeit etwa 90 Millionen Mitglieder zählende Partei hat im ersten Jahrhundert ihres Bestehens durch ihre Volksverbundenheiteine erstaunliche Entwicklung durchgemacht und die Weltgeschichte wesentlich beeinflusst. Diese Partei, die 1949 die Gründung der Volksrepublik China inspirierte und organisierte, begeht 2021 ihren 100. Gründungstag - daher rührt der vorliegende Titel "China '21".Diese Erfolgsgeschichte hat der Autor seit 1997 in China miterlebt.

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Stand: 26.09.2020
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China '21
20,60 € *
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 288 Seiten.ÜBER DAS BUCH:15 Jahre nach Erscheinen des "Manifest der Kommunistischen Partei", das Engels und Marx für den internationalen Bund der Kommunisten verfasst hatten, und der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848 in Deutschland, wurde 1863 in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet. Das war weltweit die erste nationale Arbeiterpartei; ihr erster Vorsitzender war Ferdinand Lassalle, der mit Marx in London korrespondierte und 1859 in Berlin den Verleger für dessen Schrift "Zur Kritik der Politischen Ökonomie" gewonnen hatte.1864 wurde unter Marx' und Engels' Führung in London die Internationale Arbeiter-Assoziation, kurz als I. Internationale bezeichnet, gegründet.1869 wurde in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands gegründet, die sich 1875 in Gotha mit dem ADAV zur Sozialistischen Partei Deutschlands vereinigte, 1891 in Erfurt die Bezeichnung Sozialdemokratische Partei Deutschlands gab und die stärkste Partei der 1889 in Paris geründeten II. Internationale wurde.Aus dieser Partei, die 1914 im Reichstag ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten der kaiserlichen Regierung gab, ging ab 1916/17 die linke Gruppe Spartakusbund hervor, die sich 1918/1919, besonders unter der Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Kommunistische Par-tei Deutschlands gründete.1898 gründete sich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands, die sich unter Lenins Füh-rung seit ihrem 7. Parteitag 1918 Russische Kommunistischen Partei (1924-1989 Kommunistische Partei der Sowjetunion) nannte und die stärkste Partei der 1919 in Moskau gegründeten III., der Kommunistischen Internationale (kurz: Komintern) wurde.1921 gründete eine linke Gruppe der Nationalen Volkspartei (Guomindang) in Shanghai illegal die Kommunistische Partei Chinas. Diese derzeit etwa 90 Millionen Mitglieder zählende Partei hat im ersten Jahrhundert ihres Bestehens durch ihre Volksverbundenheiteine erstaunliche Entwicklung durchgemacht und die Weltgeschichte wesentlich beeinflusst. Diese Partei, die 1949 die Gründung der Volksrepublik China inspirierte und organisierte, begeht 2021 ihren 100. Gründungstag - daher rührt der vorliegende Titel "China '21".Diese Erfolgsgeschichte hat der Autor seit 1997 in China miterlebt.

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Stand: 26.09.2020
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Deutsch-russische Arbeitsgespräche zu mittelalt...
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Deutsch-russische Arbeitsgespräche zu mittelalterlichen Handschriften und Drucken aus Halberstadt in russischen Bibliotheken ab 26 EURO (Deutsch-russische Forschungen zur Buchgeschichte Band 1) Sonderschriften der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt Deutsch-russische Forschungen zur Buchgeschichte

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Platon denkt ein Gedicht
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Ulrich Schacht, 1951 geboren, wuchs in der Hansestadt Wismar auf. Er studierte in Rostock und Erfurt evangelische Theologie und wurde 1973 aus politischen Gründen verhaftet. 1976 in den Westen Deutschlands entlassen, lebte er bis 1998 in Hamburg. Dort studierte er Philosophie und Politische Wissenschaften und arbeitete als Feuilletonredakteur und Chefreporter Kultur bei 'Welt' und 'Welt am Sonntag'. Bis heute erschienen zahlreiche Gedicht-, Prosa- und Essaybände von ihm, auch Reisebücher über die Färöer sowie die norwegische und russische Arktis. Seine Poesie wurde ins Englische übersetzt, ins Dänische, Tschechische und Schwedische. Er erhielt mehrere Literaturpreise und -stipendien, 1990 den Theodor-Wolff-Preis für herausragenden Journalismus. 2012 war er Hesse-Stipendiat der Hermann-Hesse-Stiftung Calw. 2012 erhielt er das Stipendium der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung und 2013 den Eichendorff-Literaturpreis. Seit 1998 wohnt Ulrich Schacht in Schweden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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