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Mittelalterliche Sprache und Literatur in Eisen...
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Thüringen ist für die deutsche Kultur- und Literaturgeschichte eine der wichtigsten Kulturlandschaften. Im Hoch- und Spätmittelalter stellte die zunächst am Rande und später inmitten des Reichs gelegene thüringisch-hessische Region ein Bindeglied zwischen den Kernlanden und den seit dem Hochmittelalter kolonisierten Gebieten östlich von Saale und Elbe dar. Insbesondere für die Ausprägung einer mittelalterlich-deutschen Literatur erlangte Thüringen bald zentrale Bedeutung. Die Landgrafen gehörten bereits im ausgehenden 12. Jahrhundert zu den ersten Förderern volkssprachiger Dichtung, auch die Bischöfe, die Klöster und zunehmend die Städte - allen voran Eisenach und Erfurt - trugen in vielfältiger Weise zur kulturellen Entwicklung bei. Die 1392 von Erfurter Bürgern gegründete Universität avancierte rasch zu einem Kulminationszentrum von Wissenschaft und Bildung von nationaler und letztlich europäischer Bedeutung. Mittelalterliche Texte und Handschriften aus der Region stehen zunehmend im Blickpunkt der Forschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Beginen im Spätmittelalter
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Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues Licht auf das Beginenwesen, das im Spätmittelalter zu den verbreitetsten Formen der vita religiosa von Frauen zählte. Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst das bislang wenig erforschte Beginenwesen in Thüringen, vor allem in den Städten Erfurt, Mühlhausen, Nordhausen und Jena, wo sich Beginen zum Teil bereits früh nachweisen lassen und rasch etablierten. Hiervon ausgehend werden gängige Deutungen des Beginenwesens, besonders seitens der Häresieforschung, auch für andere Städte und Regionen kritisch hinterfragt und auf breiter Quellengrundlage in weiten Teilen widerlegt. Das Beginen­wesen war im Spätmittelalter in die kirchliche Ordnung integriert und stand trotz fehlender Ordenszugehörigkeit keineswegs unter Häresieverdacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Aus der Geschichte der Kleinbahn Rennsteig-Frau...
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von Günter Fromm, fester Einband, Ausgabe 1996, 176 Seiten und 137 Fotos davon 11 in Farbe, 7 Zeichnungen. Mit diesem Buch hat Günter Fromm sein fleissiges Schaffen für immer beendet. Es war sein letztes Werk, das er kurz vor seinem Gang in das Krankenhaus vollendete. Um dieses Buch abschliessen zu können, war Günter Fromm im Frühjahr 1994 ein letztes Mal in Frauenwald. Inhaltsverzeichnis Zur Vorgeschichte und Verwirklichung der Eisenbahnverbindung über den Rennsteig, Zur Vorgeschichte der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald, Die weitere Vorbereitung und der Bau der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald, Die Eröffnung der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald und ihre endgültige Fertigstellung, Die Entwicklung der Kleinbahn-AG Rennsteig - Frauenwald bis zur Übernahme durch die DR im Jahr 1949, Allgemeines, Betrieb und Verkehr, Oberbau, bauliche Anlagen und Gebäude, Fahrzeuge, Die Kleinbahn Rennsteig - Frauenwald nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bis zur Stilllegung, Allgemeines, Betrieb und Verkehr, Oberbau, bauliche Anlagen und Gebäude, Fahrzeuge, Der Winter und die -Laura- 1955-1960, Exkursion von Günter Fromm und Horst Thormann im September 1982 zur Kleinbahn Rennsteig - Frauenwald, Die frühere Kleinbahn Rennsteig - Frauenwald 1984 -1994, Die Situation 10 Jahre später im Jahre 1994, Gustav Reinecke, ein Original der ehemaligen Kleinbahn -Laura- Rennsteig - Frauenwald, von Hellmuth Deckert, Bahnhof Rennsteig im Juli 1996, Nachtrag. Vorwort Inmitten von ausgedehnten Fichten- und Buchenwäldern liegt in 800 m Höhe auf dem Kamm des Thüringer Waldes die heute etwa 1500 Einwohner zählende Gemeinde Frauenwald, seit vielen Jahrzehnten bekannt als Luftkurort und Ferienzentrum. Im 13. Jahrhundert führte hier die Geleitstrasse Nürnberg - Erfurt an einem Nonnenkloster vorüber, auf das der Name des Ortes zurück geht. Das -höchstgelegene preussische Gebirgsdorf-, dessen Bewohner als Köhler, Waldarbeiter und Handwerker ihr karges Brot verdienten, gewann durch den Aufbau einer Glasindustrie nach 1890 rasch grössere Bedeutung. Nach jahrelangen Bemühungen erhielt Frauenwald 1913 endlich einen Bahnanschluss durch eine Kleinbahn, die mit nur 4,77 km Länge der kleinste Betrieb der von der Provinzialverwaltung der preussischen Provinz Sachsen unterstützten Kleinbahn-Unternehmen war. Während der fünf Jahrzehnte ihres Bestehens erlebte sie weniger Höhen als Tiefen und brachte ihren Aktionären nie lohnenden Ertrag. Die Entwicklung Frauenwalds, seiner Industrie und seines Erholungswesens wäre aber ohne sie nicht denkbar gewesen. Nun ist sie schon wieder drei Jahrzehnte Vergangenheit, und heute erinnern nur noch wenige Relikte an ihre Existenz. Mit dieser Arbeit soll ihr ein bleibendes Denkmal gesetzt werden... Nachtrag Mit dieser Ihnen vorliegenden Arbeit hat Günter Fromm sein fleissiges Schaffen für immer beendet. Dieses Buch war sein letztes Werk, das er kurz vor seinem Gang in das Krankenhaus vollendete. Um dieses Buch abschliessen zu können, war Günter Fromm im Frühjahr 1994 ein letztes Mal in Frauenwald. Als er damals zurück kam, berichtete er voller Sympathie von dieser wunderschönen Urlaubsregion. Mit Hochachtung sprach er vom Ortschronisten Hellmuth Decker und über Horst Sendet, vom Inhaber der -Drogerie mit den schönen Bildern-. -Diese beiden Herrn musst Du unbedingt besuchen- gab mir Günter Fromm mit auf den Weg. Aber diese Reise sollte eine meiner schwersten werden. Ich hatte 1994 mit meiner Familie in Vorbereitung für dieses Buch eine Woche Urlaub in Frauenwald geplant. Das Schicksal wollte es, dass ich vor meiner Reise mit vielen Freunden Günter Fromm zu Grabe tragen musste. Die -Laura- wurde so sein Vermächtnis. Mit Günter Fromms Manuskript in den Händen, lernte ich 1994 die Spuren der -Laura- kennen und schätzen. Mit jedem Schritt erkannte ich wieder einmal, wieviel Fleiss in seinen Arbeiten steckte. Im Sommer 1996 war ich erneut mit der ganzen Familie in Frauenwald. Dieses Mal im Hotel -Tränkbachtal-. Eine grosse Unterstützung erfuhr ich, deren Resultat nun das vorliegende Buch ist. Ich möchte mich bei Anneliese Fromm, Katharina Jauch aus Erfurt, der Bürgermeisterin von Frauenwald, Frau Dr. Schmidt, Werner Rockstuhl aus Tüngeda, Frank Störzner

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Beginen im Spätmittelalter
141,00 CHF *
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Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues Licht auf das Beginenwesen, das im Spätmittelalter zu den verbreitetsten Formen der vita religiosa von Frauen zählte. Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst das bislang wenig erforschte Beginenwesen in Thüringen, vor allem in den Städten Erfurt, Mühlhausen, Nordhausen und Jena, wo sich Beginen zum Teil bereits früh nachweisen lassen und rasch etablierten. Hiervon ausgehend werden gängige Deutungen des Beginenwesens, besonders seitens der Häresieforschung, auch für andere Städte und Regionen kritisch hinterfragt und auf breiter Quellengrundlage in weiten Teilen widerlegt. Das Beginen wesen war im Spätmittelalter in die kirchliche Ordnung integriert und stand trotz fehlender Ordenszugehörigkeit keineswegs unter Häresieverdacht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Verbesserung der allgemeinen Ausdauerfähigkeit ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Lernziele dieser Unterrichtsstunde orientieren sich am Kompetenzmodell des Thüringer Lehrplans für Sport. Es soll eine Grundbildung gesichert, indem verschiedene Kompetenzen entwickelt werden, '... wobei die Lernkompetenz im Mittelpunkt steht.' Sie '... hat eine integrative Funktion ... und ist bestimmt durch Sach-, Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenz.'1 1.1 Grobziel x Durch spielerisches Laufen sollen die Schüler ihre allgemeine Belastbarkeit erhöhen, sowie dazu befähigt werden, sich nach Belastungen wieder rasch erholen zu können. 1.2 Methodenkompetenz x Die Schüler verbessern in dieser Stunde zunehmend ihre Fähigkeiten in Organisationsformen, Gruppenarbeit sowie Staffelläufen. 1.3 Sachkompetenz x Die Schüler verbessern zunehmend ihre allgemeine Ausdauerfähigkeit, sowie ihre Schnelligkeitsausdauer x Weiterhin lernen die Schüler eine neue Gruppenübungsform zum Trainieren der allgemeinen Ausdauerfähigkeit kennen. 1.4 Selbstkompetenz x Die Schüler lernen in spielerischem Umgang mit anderen Schülern sich selbst und ihre sportlichen Leistungen mit anderen zu vergleichen und dementsprechend besser einzuschätzen ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Beginen im Spätmittelalter
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Beginen waren religiös lebende Frauen ohne Anbindung an einen Orden. Die Studie wirft ein neues Licht auf das Beginenwesen, das im Spätmittelalter zu den verbreitetsten Formen der vita religiosa von Frauen zählte. Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst das bislang wenig erforschte Beginenwesen in Thüringen, vor allem in den Städten Erfurt, Mühlhausen, Nordhausen und Jena, wo sich Beginen zum Teil bereits früh nachweisen lassen und rasch etablierten. Hiervon ausgehend werden gängige Deutungen des Beginenwesens, besonders seitens der Häresieforschung, auch für andere Städte und Regionen kritisch hinterfragt und auf breiter Quellengrundlage in weiten Teilen widerlegt. Das Beginen wesen war im Spätmittelalter in die kirchliche Ordnung integriert und stand trotz fehlender Ordenszugehörigkeit keineswegs unter Häresieverdacht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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Verbesserung der allgemeinen Ausdauerfähigkeit ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Lernziele dieser Unterrichtsstunde orientieren sich am Kompetenzmodell des Thüringer Lehrplans für Sport. Es soll eine Grundbildung gesichert, indem verschiedene Kompetenzen entwickelt werden, '... wobei die Lernkompetenz im Mittelpunkt steht.' Sie '... hat eine integrative Funktion ... und ist bestimmt durch Sach-, Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenz.'1 1.1 Grobziel x Durch spielerisches Laufen sollen die Schüler ihre allgemeine Belastbarkeit erhöhen, sowie dazu befähigt werden, sich nach Belastungen wieder rasch erholen zu können. 1.2 Methodenkompetenz x Die Schüler verbessern in dieser Stunde zunehmend ihre Fähigkeiten in Organisationsformen, Gruppenarbeit sowie Staffelläufen. 1.3 Sachkompetenz x Die Schüler verbessern zunehmend ihre allgemeine Ausdauerfähigkeit, sowie ihre Schnelligkeitsausdauer x Weiterhin lernen die Schüler eine neue Gruppenübungsform zum Trainieren der allgemeinen Ausdauerfähigkeit kennen. 1.4 Selbstkompetenz x Die Schüler lernen in spielerischem Umgang mit anderen Schülern sich selbst und ihre sportlichen Leistungen mit anderen zu vergleichen und dementsprechend besser einzuschätzen ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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