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Rudolph Goclenius
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Rudolph Göckel or Rudolf Goclenius (1 March 1547 8 June 1628) was a German scholastic philosopher, credited with inventing the term psychology (1590). In his Lexicon philosophicum (1613) he used the term ontology coined by Jacob Lorhard in his Ogdooas Scholastica (1606). He was born in Corbach, Waldeck (now Korbach,Waldeck-Frankenberg in Hesse), and died in Marburg. He attended the universities at the University of Erfurt, the University of Marburg and the University of Wittenberg, where he finished his studies with a M.A. in 1571. In the following years he directed the gymnasiums in his hometown Korbach and in Kassel. In 1581, Landgraf Wilhelm IV of Hessen-Kassel (or Hesse-Cassel), who was a reputed astronomer, refused his wish to return to Korbach, but allowed him to be appointed professor at the Philipps University of Marburg, where he had the chairs of philosophy, logic, metaphysics and ethics. He served as a counsellor to Wilhelm and his son Moritz. The latter sent him 1618 to the Synod of Dort.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Psychology and Economics. Das entscheidungstheo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Mikroökonomie: Behavioral Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit behandelt das entscheidungstheoretische Verhältnis von Ökonomie und Psychologie, welches in Form der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) seit geraumer Zeit als anerkennte Teildisziplin Einzug in die Wirtschaftswissenschaften erhalten hat. Das zentrale Anliegen der Seminararbeit ist die Veranschaulichung entscheidungstheoretischer Vorteile, welche mit der (erneuten) Zusammenführung von Ökonomie und Psychologie verbunden sind.Argumentativ orientiert sich die Seminararbeit hierbei primär an den Ausführungen Matthew Rabins, mit welchen dieser in "Psychology and Economics" die Notwendigkeitpsychologischer Erkenntnisse für eine Heranführung ökonomischer Modelle an die Realität menschlichen Entscheidens begründet. Obwohl der Beitrag Matthew Rabins auch im zeitgenössischen Diskurs noch immer zum grundlegenden Kanon der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) zählt, wird im Zuge dieser Seminararbeit zwecks Vertiefung an relevanten Stellen immer wieder auf entsprechende Sekundärliteratur zurückgegriffen. Auf diese Weise wird nicht nur eine umfassende, sondern auch eine kritische Analyse der Ausführungen Matthew Rabins ermöglicht.Um in die Gedankenwelt Matthew Rabins einzuführen, wird in dem ersten Teil der Seminararbeit die definitorische Abgrenzung zwischen Ökonomie, Psychologie und Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) vorgenommen. Auf der thematischen Abgrenzung aufbauend wird unter Zuhilfenahme genereller Beispiele, welche aufgrund der arbeitstechnischen Restriktionen nicht im Detail abgehandelt werden können, die von Matthew Rabin als notwendig erachtete Zusammenführung von Ökonomie undPsychologie nachvollzogen. Abgeschlossen wird der erste Teil durch eine kurze kritische Würdigung der Verhaltensökonomie im Allgemeinen, sowie dem Beitrag MatthewRabins im Speziellen.Im zweiten Teil der Seminararbeit folgt die detaillierte Abhandlung ausgewählter Beispiele Matthew Rabins. Hierbei werden nicht nur die psychologischen Phänomene im menschlichen Entscheidungsprozess, welche auf Defizite in den ökonomischenEntscheidungsmodellen schließen lassen, ausführlich erläutert, sondern auch jeneExperimente nachvollzogen, welche Matthew Rabin seiner Zeit als Beleg für seine Ausführungen heranzog. Vervollständigt die wird Analyse im zweiten Teil der Seminararbeit durch eine kurze Abhandlung einer möglichen modellbasierten Lösung für die zuvor aufgeworfenen Probleme.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Psychology and Economics. Das entscheidungstheo...
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Mikroökonomie: Behavioral Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit behandelt das entscheidungstheoretische Verhältnis von Ökonomie und Psychologie, welches in Form der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) seit geraumer Zeit als anerkennte Teildisziplin Einzug in die Wirtschaftswissenschaften erhalten hat. Das zentrale Anliegen der Seminararbeit ist die Veranschaulichung entscheidungstheoretischer Vorteile, welche mit der (erneuten) Zusammenführung von Ökonomie und Psychologie verbunden sind.Argumentativ orientiert sich die Seminararbeit hierbei primär an den Ausführungen Matthew Rabins, mit welchen dieser in "Psychology and Economics" die Notwendigkeitpsychologischer Erkenntnisse für eine Heranführung ökonomischer Modelle an die Realität menschlichen Entscheidens begründet. Obwohl der Beitrag Matthew Rabins auch im zeitgenössischen Diskurs noch immer zum grundlegenden Kanon der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) zählt, wird im Zuge dieser Seminararbeit zwecks Vertiefung an relevanten Stellen immer wieder auf entsprechende Sekundärliteratur zurückgegriffen. Auf diese Weise wird nicht nur eine umfassende, sondern auch eine kritische Analyse der Ausführungen Matthew Rabins ermöglicht.Um in die Gedankenwelt Matthew Rabins einzuführen, wird in dem ersten Teil der Seminararbeit die definitorische Abgrenzung zwischen Ökonomie, Psychologie und Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) vorgenommen. Auf der thematischen Abgrenzung aufbauend wird unter Zuhilfenahme genereller Beispiele, welche aufgrund der arbeitstechnischen Restriktionen nicht im Detail abgehandelt werden können, die von Matthew Rabin als notwendig erachtete Zusammenführung von Ökonomie undPsychologie nachvollzogen. Abgeschlossen wird der erste Teil durch eine kurze kritische Würdigung der Verhaltensökonomie im Allgemeinen, sowie dem Beitrag MatthewRabins im Speziellen.Im zweiten Teil der Seminararbeit folgt die detaillierte Abhandlung ausgewählter Beispiele Matthew Rabins. Hierbei werden nicht nur die psychologischen Phänomene im menschlichen Entscheidungsprozess, welche auf Defizite in den ökonomischenEntscheidungsmodellen schließen lassen, ausführlich erläutert, sondern auch jeneExperimente nachvollzogen, welche Matthew Rabin seiner Zeit als Beleg für seine Ausführungen heranzog. Vervollständigt die wird Analyse im zweiten Teil der Seminararbeit durch eine kurze Abhandlung einer möglichen modellbasierten Lösung für die zuvor aufgeworfenen Probleme.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Psychology And Philosophy
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Psychology and Philosophy provides a history of the relations between philosophy and the science of psychology from late scholasticism to contemporary discussions. The book covers the development from 16th-century interpretations of Aristotle's De Anima, through Kantianism and the 19th-century revival of Aristotelianism, up to 20th-century phenomenological and analytic studies of consciousness and the mind. In this volume historically divergent conceptions of psychology as a science receive special emphasis. The volume illuminates the particular nature of studies of the psyche in the contexts of Aristotelian and Cartesian as well as 19th- and 20th-century science and philosophy. The relations between metaphysics, transcendental philosophy, and natural science are studied in the works of Kant, Brentano, Bergson, Husserl, Merleau-Ponty, Wittgenstein, and Davidson. Accounts of less known philosophers, such as Trendelenburg and Maine de Biran, throw new light on the history of the field. Discussions concerning the connections between moral philosophy and philosophical psychology broaden the volume's perspective and show new directions for development. All contributions are based on novel research in their respective fields. The collection provides materials for researchers and graduate students in the fields of philosophy of mind, history of philosophy, and psychology. TOC:Acknowledgements. Introduction.- 1. Psychology in Philosophy: Historical Perspectives; G. Hatfield.- 2. Philosophical Psychology in 1500: Erfurt, Padua and Bologna; P. Kärkkäinen, H. Lagerlund.- 3. The Status of Psychology as Understood by Sixteenth Century Scholastics; T. Aho.- 4. Cartesian Psychology - Could There Be One? M. Yrjönsuuri- 5. Imagination and Reason in Spinoza; T. Verbeek.- 6. Natural Law and the Theory of Moral Obligation; T. Pink.- 7. Aspects of Inductivism in Thomas Reid's Science of the Mind; R. Juti.- 8. Kant on Consciousness; C. Serck-Hanssen.- 9. Physiognomy as Science and Art; M. Reuter.- 10. Toward the Rebirth of Aristotelian Psychology: Trendelenburg and Brentano; E. Fugali.- 11. The Problem of Mind and Other Minds in William James's Pragmatism; S. Pihlström.- 12. Psychology and Metaphysics from Maine de Biran to Bergson; P. Engel.- 13. Philosophy, Psychology, Phenomenology; D. Zahavi.- 14. Phenomenological Responses to Gestalt Psychology; S. Heinämaa.- 15. Philosophy of Mind with and against Wittgenstein; F. Stoutland.- Bibliography. Name Index.- Subject Index.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Psychology And Philosophy
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Psychology and Philosophy provides a history of the relations between philosophy and the science of psychology from late scholasticism to contemporary discussions. The book covers the development from 16th-century interpretations of Aristotle's De Anima, through Kantianism and the 19th-century revival of Aristotelianism, up to 20th-century phenomenological and analytic studies of consciousness and the mind. In this volume historically divergent conceptions of psychology as a science receive special emphasis. The volume illuminates the particular nature of studies of the psyche in the contexts of Aristotelian and Cartesian as well as 19th- and 20th-century science and philosophy. The relations between metaphysics, transcendental philosophy, and natural science are studied in the works of Kant, Brentano, Bergson, Husserl, Merleau-Ponty, Wittgenstein, and Davidson. Accounts of less known philosophers, such as Trendelenburg and Maine de Biran, throw new light on the history of the field. Discussions concerning the connections between moral philosophy and philosophical psychology broaden the volume's perspective and show new directions for development. All contributions are based on novel research in their respective fields. The collection provides materials for researchers and graduate students in the fields of philosophy of mind, history of philosophy, and psychology. TOC:Acknowledgements. Introduction.- 1. Psychology in Philosophy: Historical Perspectives; G. Hatfield.- 2. Philosophical Psychology in 1500: Erfurt, Padua and Bologna; P. Kärkkäinen, H. Lagerlund.- 3. The Status of Psychology as Understood by Sixteenth Century Scholastics; T. Aho.- 4. Cartesian Psychology - Could There Be One? M. Yrjönsuuri- 5. Imagination and Reason in Spinoza; T. Verbeek.- 6. Natural Law and the Theory of Moral Obligation; T. Pink.- 7. Aspects of Inductivism in Thomas Reid's Science of the Mind; R. Juti.- 8. Kant on Consciousness; C. Serck-Hanssen.- 9. Physiognomy as Science and Art; M. Reuter.- 10. Toward the Rebirth of Aristotelian Psychology: Trendelenburg and Brentano; E. Fugali.- 11. The Problem of Mind and Other Minds in William James's Pragmatism; S. Pihlström.- 12. Psychology and Metaphysics from Maine de Biran to Bergson; P. Engel.- 13. Philosophy, Psychology, Phenomenology; D. Zahavi.- 14. Phenomenological Responses to Gestalt Psychology; S. Heinämaa.- 15. Philosophy of Mind with and against Wittgenstein; F. Stoutland.- Bibliography. Name Index.- Subject Index.

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