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Historische Commission der Provinz Sachsen: Sta...
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Erscheinungsdatum: 04.02.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Stadt Erfurt und der Erfurter Landkreis, Autor: Historische Commission der Provinz Sachsen, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belgien // Frankreich // Luxemburg // Monaco // Niederlande // Irland // Vereinigtes Königreich // Großbritannien // Österreich // Historische Gebiete in Deutschland // Schweiz // Liechtenstein // Nordeuropa // Skandinavien // Südeuropa // Historische und kulturelle Regionen in Italien // Osteuropa // Südosteuropa // Europa // physisch // Asien // Afrika // Amerika // Australasien // Ozeanien und andere Landgebiete im Pazifik // Historische Staaten // Reiche und Regionen // Geschichte // Asiatische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Australische und Pazifische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 428, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 726 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Complete Symphonies & Violin Concerto
28,92 € *
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Werner Andreas Albert (Dir) - Cracow Philharmonic Orchestra - Roland Bader (Dir) - Ulf Wallin (Violine) // Kennen Sie Richard Wetz? Sein Leben spielte sich vorwiegend in der musikalischen Provinz ab: Geboren in Gleiwitz, danach einige kurze Studierversuche in Leipzig und dann schließlich und auch endlich Erfurt. Sein musikalisches Vorbild war und blieb stets - unüberhörbar - Anton Bruckner. Ein anachronistischer Epigone also? Nein, ein großer Musiker mit viel Inspiration und Können, ...

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Das römische Augsburg
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Erfurt, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1985 feierte die Stadt Augsburg ihr 2000-jähriges Bestehen und blickte dabei auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. In dieser Arbeit möchte ich einen kleinen Ausschnitt dieser Geschichte etwas genauer beleuchten, genau genommen die Gründung der Stadt durch die Römer, ihr Aufstieg zur Hauptstadt Raetiens und das zivile Leben in der Provinz. Zunächst jedoch ist es mir ein Anliegen, dieses Thema nicht herausgelöst aus den vorgehenden Ereignissen zu sehen, weshalb ich ein Kapitel der vorrömischen Zeit in Süddeutschland und den Eroberungszügen der Römer widme. Daraufhin beschäftigt sich die Arbeit zunächst mit dem Militärlager Augsburg - Oberhausen, das als Vorgängersiedlung des eigentlichen Augsburgs gesehen werden kann um dann schließlich auf die Stadt und ihre Entwicklung einzugehen. Des Weiteren wird untersucht inwiefern die Stadt nach Ende der römischen Herrschaft bis ins Mittelalter weiter genutzt, bzw. nicht genutzt wurde. Zuletzt möchte ich noch einen kurzen Ausblick auf aktuell in der Stadt laufende Grabungen geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Die Garnison Erfurt 1918-1923
29,95 € *
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Autor: Gerhard Rüddenklau. Mit einem Geleitwort von Constantin Graf von Faber-Castell. Taschenbuch, 17 x 24 cm, 232 Seiten mit 140 Abbildungen.INHALTZum Geleit1. Das Reichsheer des kaiserlichen Deutschland zerbricht2. Umsturz und Demobilmachung in Erfurt3. Freikorps mit Erfurter Formationen im Einsatz außerhalb Thüringens 1919- Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 6 in der Garde-Kavallerie-(Schützen-) Division- Hessisch-Thüringisch-Waldecksches Freikorps4. Die Nationalversammlung in Weimar, Unruhen in Thüringen und Erfurt 19195. Freiwilligen-Korps Thüringen, Regiment Thüringen, Ordnungshilfe Erfurt 19196. Vorläufige Reichswehr und Übergangsheer in Erfurt 19197. Die Anfänge der preußischen Sicherheitspolizei in Erfurt 1919/208. Aufruhrwirren in Weimar, Erfurt und im westlichen Thüringen während des Kapp-Lüttwitz-Putsches und des ersten mitteldeutschen Aufstands 1920- Der Kapp-Lüttwitz-Putsch und seine Folgen- Die unmittelbaren Auswirkungen des Kapp-Lüttwitz-Putsches in Erfurt und Weimar- Die Unruhen in Erfurt und im westlichen Thüringen- Der Kampf mit der roten Volkswehrarmee- Ergebnisse der Aufruhrwirren- Späte Ehrungen9. Erfurt als Garnison der preußischen Sicherheitspolizei 1920- Die Auflösung der Reichswehrgarnison Erfurt- Die Erfurter Gruppe 2 der Sicherheitspolizei Provinz Sachsen10. Einsatz Erfurter Schutzpolizei im zweiten mitteldeutschen Aufstand 1921- Exkurs: Erfurt März 192111. Die Intervention des Reichs in Sachsen und Thüringen 1923 und ihre Folge für die Garnison Erfurt- Die erneute Umorganisation der preußischen Polizei 1922- Der "Deutsche Oktober" 1923- Die Reichswehr als letztes Machtmittel der Republik- Neue Garnisonen in Weimar und ErfurtAnhangverzeichnisAbkürzungenQuellen- und Literaturverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Eisenbahndirektion Halle 1895-1993
29,80 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Die preußische Provinz Sachsen
168,00 € *
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Der letzte dem Land Preußen gewidmete Architekturband des 1931 gegründeten 'Schinkel Lebenswerk' gilt der nach dem Sieg über Napoleon 1815 aus der Altmark, dem Herzogtum Magdeburg, dem von Frankreich zurückgewonnenen Erfurt und annektierten Teilen des Königreichs Sachsen gebildeten Provinz Sachsen. Für Schinkel, der sogleich die Huldigungsfeier für den neuen König gestaltete, war diese Provinz das 'classische Land für alte Baukunst'. Arbeiten an den Domen in Magdeburg, Erfurt, am Kloster Schulpforta, der Liebfrauenkirche in Halberstadt, der Schlosskirche in Wittenberg und das durch sie ausgelöste Grundsatzmemorandum zur preußischen Denkmalpflege sind Schwerpunkte des Bandes. Weitere sind Denkmäler - namentlich das für Luther aus Anlass des Reformationsjubiläums 1817, wofür er gedankenreiche Entwürfe schuf - für Gustav Adolf von Schweden, Friedrich Gottlieb Klopstock, August Neidhardt von Gneisenau und andere Helden der Befreiungskriege. Neben unausgeführten bedeutenden Entwürfen für Großbauten, wie für die Universität Halle oder das Gesellschaftshaus Magdeburg, ist Schinkels Wirken hier in zahlreichen kleineren Kirchen ebenfalls gegenwärtig.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Aus der Geschichte der Kleinbahn Rennsteig-Frau...
35,90 CHF *
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von Günter Fromm, fester Einband, Ausgabe 1996, 176 Seiten und 137 Fotos davon 11 in Farbe, 7 Zeichnungen. Mit diesem Buch hat Günter Fromm sein fleissiges Schaffen für immer beendet. Es war sein letztes Werk, das er kurz vor seinem Gang in das Krankenhaus vollendete. Um dieses Buch abschliessen zu können, war Günter Fromm im Frühjahr 1994 ein letztes Mal in Frauenwald. Inhaltsverzeichnis Zur Vorgeschichte und Verwirklichung der Eisenbahnverbindung über den Rennsteig, Zur Vorgeschichte der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald, Die weitere Vorbereitung und der Bau der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald, Die Eröffnung der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald und ihre endgültige Fertigstellung, Die Entwicklung der Kleinbahn-AG Rennsteig - Frauenwald bis zur Übernahme durch die DR im Jahr 1949, Allgemeines, Betrieb und Verkehr, Oberbau, bauliche Anlagen und Gebäude, Fahrzeuge, Die Kleinbahn Rennsteig - Frauenwald nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bis zur Stilllegung, Allgemeines, Betrieb und Verkehr, Oberbau, bauliche Anlagen und Gebäude, Fahrzeuge, Der Winter und die -Laura- 1955-1960, Exkursion von Günter Fromm und Horst Thormann im September 1982 zur Kleinbahn Rennsteig - Frauenwald, Die frühere Kleinbahn Rennsteig - Frauenwald 1984 -1994, Die Situation 10 Jahre später im Jahre 1994, Gustav Reinecke, ein Original der ehemaligen Kleinbahn -Laura- Rennsteig - Frauenwald, von Hellmuth Deckert, Bahnhof Rennsteig im Juli 1996, Nachtrag. Vorwort Inmitten von ausgedehnten Fichten- und Buchenwäldern liegt in 800 m Höhe auf dem Kamm des Thüringer Waldes die heute etwa 1500 Einwohner zählende Gemeinde Frauenwald, seit vielen Jahrzehnten bekannt als Luftkurort und Ferienzentrum. Im 13. Jahrhundert führte hier die Geleitstrasse Nürnberg - Erfurt an einem Nonnenkloster vorüber, auf das der Name des Ortes zurück geht. Das -höchstgelegene preussische Gebirgsdorf-, dessen Bewohner als Köhler, Waldarbeiter und Handwerker ihr karges Brot verdienten, gewann durch den Aufbau einer Glasindustrie nach 1890 rasch grössere Bedeutung. Nach jahrelangen Bemühungen erhielt Frauenwald 1913 endlich einen Bahnanschluss durch eine Kleinbahn, die mit nur 4,77 km Länge der kleinste Betrieb der von der Provinzialverwaltung der preussischen Provinz Sachsen unterstützten Kleinbahn-Unternehmen war. Während der fünf Jahrzehnte ihres Bestehens erlebte sie weniger Höhen als Tiefen und brachte ihren Aktionären nie lohnenden Ertrag. Die Entwicklung Frauenwalds, seiner Industrie und seines Erholungswesens wäre aber ohne sie nicht denkbar gewesen. Nun ist sie schon wieder drei Jahrzehnte Vergangenheit, und heute erinnern nur noch wenige Relikte an ihre Existenz. Mit dieser Arbeit soll ihr ein bleibendes Denkmal gesetzt werden... Nachtrag Mit dieser Ihnen vorliegenden Arbeit hat Günter Fromm sein fleissiges Schaffen für immer beendet. Dieses Buch war sein letztes Werk, das er kurz vor seinem Gang in das Krankenhaus vollendete. Um dieses Buch abschliessen zu können, war Günter Fromm im Frühjahr 1994 ein letztes Mal in Frauenwald. Als er damals zurück kam, berichtete er voller Sympathie von dieser wunderschönen Urlaubsregion. Mit Hochachtung sprach er vom Ortschronisten Hellmuth Decker und über Horst Sendet, vom Inhaber der -Drogerie mit den schönen Bildern-. -Diese beiden Herrn musst Du unbedingt besuchen- gab mir Günter Fromm mit auf den Weg. Aber diese Reise sollte eine meiner schwersten werden. Ich hatte 1994 mit meiner Familie in Vorbereitung für dieses Buch eine Woche Urlaub in Frauenwald geplant. Das Schicksal wollte es, dass ich vor meiner Reise mit vielen Freunden Günter Fromm zu Grabe tragen musste. Die -Laura- wurde so sein Vermächtnis. Mit Günter Fromms Manuskript in den Händen, lernte ich 1994 die Spuren der -Laura- kennen und schätzen. Mit jedem Schritt erkannte ich wieder einmal, wieviel Fleiss in seinen Arbeiten steckte. Im Sommer 1996 war ich erneut mit der ganzen Familie in Frauenwald. Dieses Mal im Hotel -Tränkbachtal-. Eine grosse Unterstützung erfuhr ich, deren Resultat nun das vorliegende Buch ist. Ich möchte mich bei Anneliese Fromm, Katharina Jauch aus Erfurt, der Bürgermeisterin von Frauenwald, Frau Dr. Schmidt, Werner Rockstuhl aus Tüngeda, Frank Störzner

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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