Angebote zu "Platon" (18 Treffer)

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Erkenntnis im Bildungsprozess
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethik, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bildungskonzeption im platonischen Höhlengleichnis ist das zentrale Thema der vorliegenden Arbeit. Bevor das Höhlengleichnis, als Gleichnis der Bildung selbst beschrieben und aus teils pädagogischer, teils philosophischer Betrachtungsweise gedeutet werden soll, wird zuvor das Umfeld desselben beschrieben. Hier stehen das Sonnen- und Liniengleichnis im Mittelpunkt der Ausführungen, da sich die Deutung des Höhlengleichnisses, so sagt Platon selbst, dadurch ergibt, dass man es mit dem Sonnen- und Liniengleichnis, in Verbindung bringt (vgl. Pol. 517b). Das nächste Kapitel soll das Höhlengleichnis selbst, in fünf aufeinander folgenden Phasen beschreiben. Die ersten vier Phasen beschreiben jeweils den Bildungsprozess, mittels welchem der Mensch zur Erkenntnis gelangen kann. Er wird als der Aufstieg, eine Steigerung von den Schatten über die Wahrheit bis hin zur Wirklichkeit, illustriert. Die höchste Erkenntnis erlangt der Mensch durch die Schau der höchsten Idee, der Idee des Guten. Die vier verschiedenen Erkenntnis- bzw. Seinsstufen auf dem Weg nach ,oben', sowie die Idee des Guten im Höhlengleichnis selbst, werden in zwei Unterkapiteln ausführlicher erörtert. Die fünfte Phase, die den Wiederabstieg in die Höhle behandelt ist für das platonische Bildungskonzept, unerlässlich. Das letzte Kapitel Paideia als Bildung und Erziehung wird nach einigen allgemeinen Ausführungen zur Bildung zweigeteilt: Zentral im ersten Abschnitt ist Platons Auffassung der Paideia, die für ihn eine philosophische ist und welche er kennzeichnend als 'Umlenkung' (Pol. 518cd) bestimmt. Neben der Deskription einiger Merkmale dieser neuen Paideia, wird im Weiteren auch auf die sophistische Paideia eingegangen. Da die Sophisten am Anfang der abendländischen Pädagogik stehen, soll ihre Paideia in Grundgedanken skizziert werden. Gleichwohl wird die platonische Kritik in diesem Teilabschnitt nicht vernachlässigt werden, da sich die sophistische Paideia in der Höhle, der Welt der Meinungen und Schatten, wiederfindet. Der zweite Abschnitt in diesem Kapitel behandelt die Fächer, in denen der Philosophenherrscher ausgebildet werden soll. Zudem wird in diesem Teilabschnitt das zeitliche Ausbildungsprogramm, das sich nach Platon im Grossen und Ganzen auf das komplette Leben des Menschen erstreckt, dargelegt.

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Entstehungs- bzw. Rezeptionswirklichkeit des Fi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Philosophie des Films, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen Film zu sehen ist nicht schwer, doch den Inhalt und die Aussage zu verstehen, die uns der Drehbuchautor vermitteln will, dazu gehört schon etwas mehr als nur das passive Ansehen. Ein Film zeigt uns eine fiktionale Welt auf, die wir oftmals als reale Abbildung annehmen, wie der griechische Philosoph Platon schon in seinem 'Höhlengleichnis' darstellt. Doch häufig werden nur Teile unserer Realität im Film beschrieben, um ein besseres Verständnis der erschaffenen Fiktion herbeizuführen. Durch diese Verschmelzung von Realität und Fiktion soll der Zuschauer zum Nachdenken angeregt werden und eventuell Anreize zur Veränderung seines bisherigen Weltbildes bekommen. In dem Seminar 'Philosophie im Film' wurde versucht das Spannungsfeld zwischen Fiktion und Realität an ausgewählten Filmen zu ergründen. In der folgenden Ausarbeitung soll hinterfragt werden, in welchem thematischen und historischen Kontext der Film Zelig von Woody Allen aus dem Jahr 1983 steht. Wie entstand der Film? Welche Aussage vermittelt er? Wie wurde er vom Publikum und Kritikern aufgenommen?

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Die Wahrheit als Entscheidungsprozess
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Was ist Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alle abendländische Philosophie ist als Fussnoten zu Platon zu verstehen' Platon beeinflusste die Zeit in der er lebte. Und beeinflusst die Philosophie bis in die heutige Zeit. Jeder, der ein Studium der Philosophie aufnimmt, wird mit den Werken Platon¿s vertraut gemacht. Auch Nicht Studierte wissen zumindest ansatzweise wer er war, wenngleich auch nicht was er geleistet hat. Die Schriften und der Einfluss seiner Dialoge sind bis heute spürbar; nicht nur in der Philosophie. Auch in Film und Fernsehen, in der Kunst, in der Politik oder in Bereichen der Erziehung und Bildung. In der vorliegenden Arbeit möchte ich einen kurzen Überblick über die 3 bekanntesten Gleichnisse Platon¿s geben; das Sonnen-, das Linien- und das Höhlengleichnis. Im Anschluss daran möchte ich zeigen, dass der Inhalt des letzten Gleichnisses in der heutigen Gesellschaft immer noch möglich ist und fiktiv auch praktizierbar. Diese Zusammenhänge erläutere ich anhand des Filmes 'Die Truman Show'. Im Anschluss an den Vergleich, möchte ich zeigen, dass es auch in de heutigen Gesellschaft immer noch Menschen gibt, die als Gefangene in ihren eigenen Höhlen sitzen. Auch wenn die Höhlen heute nicht mehr in Felsvorsprüngen zu finden sind, sondern inmitten der Grossstädte.

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Wissenswertes über Platon
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Universität Erfurt, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon ist einer der berühmtesten und meist gelesenen sowie studierten Philosophen. Er ist als Schüler des Sokrates und Lehrer des Aristoteles bekannt. Als Denker schrieb er in der Mitte des 4. Jahrhunderts. Seine frühesten Werke sind beachtlich und auf alte Quellen des Sokrates rückführbar. Spätere Schriften, die sein bekanntestes Werk Politeia beinhalten, beschäftigen sich unter anderem mit Ethik, Politischer Philosophie, Moralpsychologie, Erkenntnistheorie und Metaphysik. Ebenso ergiebig ist sein Dialog Kratylos, der eine besonders grosse Bedeutung auf die Entwicklung der antiken Sprachphilosophie hatte und sich somit wiederum auf heutige sprachwissenschaftliche sowie sprachphilosophische Betrachtungen auswirkte. Platon verfasste zwar alles schriftlich, aber dennoch lag das Hauptanliegen seines Schaffens in seiner Berufung als Lehrer, in der er seine Theorien mündlich weitergab so wie er es von seinem Lehrer Sokrates kannte. Über das Aufstellen von schriftlichen Werken war Platon nicht sonderlich begeistert. Vielmehr war er der festen Überzeugung, 'dass er den innersten Kern seiner Lehre niemals einer Schrift anvertrauen und so der Missgunst und dem Unverständnis preisgeben würde'1. Man kann seine Auffassung von Philosophie so beschreiben, dass sie in der Erörterung der Grundlagen für das Verständnis der Welt begründet ist. Platon wollte mit seinen Theorien die Erkenntnis seiner Schüler anregen, sie also nicht zum blossen Repetieren dieser veranlassen, sondern zur freien Widergabe seiner Worte, die wiederum ein Beweis für deren Verständnis gewährleisten sollte. Er meint zu diesem Punkt, 'es gibt keine Schrift von mir, und es wird nie eine geben; denn es lässt sich nicht wie anderes, das man erlernen kann, aussprechen, sondern es[...]entsteht plötzlich, wie von einem springenden Funken entzündet, ein Licht in der Seele, das von nun an sich selbst erhält'2. Meiner Meinung nach ist Platons Philosophieauffassung in engem Bezug zur hermeneutischen Philosophie zu sehen, wenn nicht sogar ihr Fundament.

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Kunst und Kultur des Heilens in der griechische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Erfurt, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Klassisches Altertum hat auch heute, nach zwei Jahrtausenden christlicher Kultur in Europa, nichts von seiner Kraft und Faszination verloren. Ohne Frage war das antike Griechenland eine Nation der Dichter und Denker. Die geheimnisvolle Welt der Mythologie gilt als unvergleichlicher Kunstschatz, als faszinierendes Zeugnis menschlicher Vorstellungskraft und Erzählkunst. Die Ruinen der einstigen griechischen Kultstätten, archetektonische Meisterwerke wie Tempel, locken jährlich Millionen von Touristen an. Pioniere der Naturwissenschaften, wie die Mathematiker Euklid, Archimedes und Pythagoras oder die Philosophen Aristoteles, Sokrates und Platon prägen das Bild, das wir heute von der griechischen Antike vor Augen haben. Enormer wissenschaftlicher Fortschritt und ein sehr ausgeprägter, die ganze Gesellschaft durchdringender polytheistischer Glaube scheinen im antiken Griechenland Hand in Hand gegangen zu sein. Diese faszinierende Koexistenz finden wir auch in der Medizin der Antike. Auf der einen Seite existierte der religiöse Asklepioskult, eine weit verbreitete Tempelmedizin. Auf der anderen Seite wirkten Hippokrates, der als Begründer der wissenschaftlichen Medizin gilt, und seine Kollegen zu dieser Zeit. In dieser Ausarbeitung sollen diese beiden scheinbar sehr gegensätzlichen Medizinformen untersucht werden. Besondere Aufmerksamkeit will ich dabei auch möglichen Berührungspunkten schenken. Denn vielleicht sind die beiden durch Hippokrates und Asklepios personifizierten Medizinformen gar nicht so widersprüchlich, wie sie uns heute auf den ersten Blick erscheinen..?

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Robert Spaemanns Gottesbeweis aus dem Futurum e...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität Erfurt (Katholisch-theologische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Der letzte Gottesbeweis' - Eine Auseinandersetzung mit Robert Spaemanns Vortrag 'Die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott', Sprache: Deutsch, Abstract: Seit die Menschen begannen zu philosophieren, stellten sie die Frage nach dem Urgrund des Seins / der Welt. Dieser Urgrund wurde langsam mit Gott identifiziert und bereits bei den Vorsokratikern, aber auch bei Platon und Aristoteles findet man Ansätze für Gottesbeweise, die später entfaltet wurden. Auch in der Geschichte des Christentums gab es immer wieder Bestrebungen, Gottesbeweise zu formulieren, wobei schon Thomas v. Aquin seine Ausführungen nicht als Beweise, sondern als fünf Wege zu Gott bezeichnete. Einen neuen Versuch, abgeleitet aus der Grammatik - speziell dem Futurum exactum - stellte Robert Spaemann in seinem Vortrag 'Die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott' vor, welcher 2007 in Buchform unter dem Titel 'Der letzte Gottesbeweis' erschien. Die vorliegende Arbeit wird sich mit den Überlegungen Spaemanns auseinandersetzen und dabei vor allem der Frage nachgehen, ob hier eine überzeugende Beweisführung für die Existenz Gottes vorliegt. Dabei wird sich die Kritik vor allem auf die Ausführungen Thomas Buchheims stützen, welcher die bisher einzige ausführliche Auseinandersetzung mit dem spaemannschen Gottesbeweis vorgelegt hat.

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Platons und Aristoteles' positive und negative ...
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Essay befasst sich mit der Thematik der positiven und negativen Mimesis aus der Perspektive der Philosophen Platon und Aristoteles. Diese Ansichten werden anschliessend auf Kafkas 'Ein Bericht über eine Akademie' angewandt.

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Platon: Die Redundanz-These in 'Kratylos'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Platons Kratylos ist einer der schwierigsten Dialoge. Er ist vielschichtig und voller Anspielungen und Kritik von Zeitgenossen. Ausserdem ist er gespickt mit Ironie, was es schwer macht zu erkennen, welche Ansichten Platons Sokrates nun ernst meint und welche nicht. Trotzdem ist er einer der aktuellsten Dialoge, da er wichtige Themen wie Wahrheit, Relativismus, Privatsprache usw. behandelt. Platon bietet dem Leser keine Lösung des Problems, sondern lässt ihn selbst weiter denken. Diese Arbeit versucht einen roten Faden durch den Dialog zu finden. Die Behauptung ist, dass Platon eine bestimmte These kritisiert, die sowohl Kratylos, Hermogenes, als auch andere zeitgenössische Philosophen akzeptieren, die allerdings eine philosophische Betrachtung von Sprache und Welt unmöglich machen. Es wird nicht behauptet, dass dies die einzige oder wichtigste These im Kratylos ist. Aber sie bietet einen Weg, die Struktur des Dialogs besser zu verstehen und einige dunkle Stellen zu erhellen. Platons Dialoge lassen sich nicht verstehen, wenn man nicht betrachtet, welche Personen in ihnen vorkommen. Deswegen wird es eine Vorstellung der Personen geben, die, auf Grund des Umfangs der Arbeit, kurz ausfällt. In der Sekundärliteratur gibt es viel darüber zu lesen. Anschliessend wird die besagte These vorgestellt. Der Dialog wird nicht detailliert auseinandergenommen, das haben andere bereits getan. Stattdessen wird versucht zu zeigen, wo die These zu finden ist, welche Folgen sie mit sich zieht und wie Platon sie widerlegt. Diese Arbeit hofft so, eine neue Art den Dialog zu lesen anzuregen.

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Analyse von Gorgias 'Lobrede auf Helena'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Nagarjuna und Gorgias, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit handelt von dem Sophisten Gorgias von Leontinoi. Seine Schrift 'Enkomion [Lobrede] auf Helena' (Datierung umstritten) soll die Grundlage dieser Arbeit sein. Das Ziel ist die Darstellung der typischen Merkmale der Sophistik in Verbindung mit der inhaltlichen Analyse des Textes. Dabei sollen die Elemente der Rhetorik aufgezeigt und mit einer möglichen Intention von Gorgias verglichen werden, um so den wahren Charakter dieser Schrift zu entblößen. Gorgias von Leontinoi zählt zu einem der Hauptvertreter der antiken Sophistik. Er wurde etwa 490/485 v.Chr. in Leontinoi auf Sizilien geboren und starb vermutlich mehr als hundert Jahre später um 376 v.Chr. im nordgriechischen Thessalien. Einer der Lehrer Gorgias war Empedokles (ca. 495 - ca. 435 v.Chr.), der von sich behauptete der Erfinder der Rhetorik zu sein. Vielleicht ist es dem Einfluss von Empedokles zu verdanken, dass Gorgias zu einem der wirksamsten Gestalter der Rhetorik innerhalb der Sophistik war und die ursprünglichen Elemente von Empedokles perfektionierte. Die Redekunst von Gorgias war zur damaligen Zeit berühmt und weit bekannt. Er schaffte es, die Athener auf einer ihrer Volksversammlungen zu überzeugen, seine Heimatstadt Leontinoi gegen die Bedrohung der Syrakusaner zu unterstützen. Für seine Tätigkeit als Lehrer verdiente er ein so großes Honorar, dass er es sich leisten konnte eine Statue von seinem Abbild aus purem Gold anfertigen zu lassen (vgl. Taureck, 2005, S. 15). Wie viele Sophisten der Antike, beschäftigt sich auch Gorgias in seinen Werken hauptsächlich mit der Technik (,techné') des Redens und der Rhetorik (vgl. ebenda). Durch Platons Dialoge, allen voran ,Gorgias', erhielt die Bezeichnung Sophist jedoch eine negative Bedeutung. In diesen vermeintlich fiktiven Gesprächen wurde der Sophist als Streitredner bezeichnet, der nur über Scheinwissen verfügt, sich aber anmaßend als Alleswisser aufspielt (vgl. Apelt, 1993, S. 26ff.). Platon sah dies als ein Problem an, denn mit einem rhetorischen Wissensanspruch gelangte der Sophist zu unrecht zu einem Machtanspruch infolge seiner Redekünste (vgl. Taureck, 2005, S. 7). Sokrates wurde dies zum Verhängnis, als er wegen Vielgötterei zum Tode verurteilt wurde, weil er sich entschied seinen Kopf nicht mit Hilfe der Rhetorik aus der Schlinge zu ziehen. [...]

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