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Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulspo...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie und deren Ergebnisse wurden 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In dieser, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 32. Ländern durchgeführten Schulleistungsstudie, belegten die deutschen Teilnehmer nur den 21. Rang. Was vor fünf Jahren als 'PISA-Schock' fast zum Wort des ahres geworden ist, bewegt seitdem Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Lehrerverbände, Lernpsychologen und Elternorganisationen in der ganzen Republik. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung sind von einer derart grossen Vielfalt, dass sie zu einer kaum noch überschaubaren Menge von Stellungnahmen, Kommentaren, Analysen und Empfehlungen geworden ist. Die Rezeption auf die PISA-Studie in der Fachwelt des Sports kann auch als äusserst vielschichtig angesehen werden und ist in ihren Auswirkungen für den Schulsport als uneinheitlich einzuschätzen. In einer Internetbefragung der Online-Zeitschrift sportuntericht.de unter insgesamt 732 Sportlehrerinnen und Sportlehrern, denken 37%, dass die negativen Ergebnisse der PISA-Studie die Bedeutung des Sportunterrichts erhöhen werde. 43% der Befragten waren jedoch vom Gegenteil überzeugt und befürchteten eine Reduzierung der Bedeutung des Sportunterrichts in der Zukunft. Der Rest der Befragten war der Ansicht, dass die Ergebnisse keine Auswirkungen auf den Schulsport hätten. Die zentrale Frage, die sich dadurch dem Autor dieser wissenschaftlichen Hausarbeit stellt ist daher: Welche Bedeutung haben die PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werden im ersten Teil dieser Arbeit zunächst die PISA-Studie und andere, durch den Autor ausgesuchte Sportleistungsstudien, vorgestellt. Die erste Sportleistungsstudie ist die WIAD-AOK-DSB-Studie, die Ende 2000 durch eine Gemeinschaftsinitiative der Krankenkasse AOK, des Deutsche Sportbundes (DSB) und des Wissenschaftlichen Institutes der Ärzte Deutschlands (WIAD) initiiert wurde. Die zweite Sportleistungsstudie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist die SPRINT-Studie. Diese wurde vom Deutschen Sportbund und der Deutschen Sportjugend im Jahr 2003 in Auftrag gegeben und 2005 erstmals veröffentlicht. Als dritte Studie wird in dieser Arbeit die ICSP-Studie vorgestellt. Die Ausführungen geben die zentralen Befunde einer Studie wieder, die vom International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) in Auftrag gegeben und im Jahr 2002 als ICSP-Studie veröffentlicht wurde...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulspo...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie und deren Ergebnisse wurden 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In dieser, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 32. Ländern durchgeführten Schulleistungsstudie, belegten die deutschen Teilnehmer nur den 21. Rang. Was vor fünf Jahren als 'PISA-Schock' fast zum Wort des ahres geworden ist, bewegt seitdem Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Lehrerverbände, Lernpsychologen und Elternorganisationen in der ganzen Republik. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung sind von einer derart großen Vielfalt, dass sie zu einer kaum noch überschaubaren Menge von Stellungnahmen, Kommentaren, Analysen und Empfehlungen geworden ist. Die Rezeption auf die PISA-Studie in der Fachwelt des Sports kann auch als äußerst vielschichtig angesehen werden und ist in ihren Auswirkungen für den Schulsport als uneinheitlich einzuschätzen. In einer Internetbefragung der Online-Zeitschrift sportuntericht.de unter insgesamt 732 Sportlehrerinnen und Sportlehrern, denken 37%, dass die negativen Ergebnisse der PISA-Studie die Bedeutung des Sportunterrichts erhöhen werde. 43% der Befragten waren jedoch vom Gegenteil überzeugt und befürchteten eine Reduzierung der Bedeutung des Sportunterrichts in der Zukunft. Der Rest der Befragten war der Ansicht, dass die Ergebnisse keine Auswirkungen auf den Schulsport hätten. Die zentrale Frage, die sich dadurch dem Autor dieser wissenschaftlichen Hausarbeit stellt ist daher: Welche Bedeutung haben die PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werden im ersten Teil dieser Arbeit zunächst die PISA-Studie und andere, durch den Autor ausgesuchte Sportleistungsstudien, vorgestellt. Die erste Sportleistungsstudie ist die WIAD-AOK-DSB-Studie, die Ende 2000 durch eine Gemeinschaftsinitiative der Krankenkasse AOK, des Deutsche Sportbundes (DSB) und des Wissenschaftlichen Institutes der Ärzte Deutschlands (WIAD) initiiert wurde. Die zweite Sportleistungsstudie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist die SPRINT-Studie. Diese wurde vom Deutschen Sportbund und der Deutschen Sportjugend im Jahr 2003 in Auftrag gegeben und 2005 erstmals veröffentlicht. Als dritte Studie wird in dieser Arbeit die ICSP-Studie vorgestellt. Die Ausführungen geben die zentralen Befunde einer Studie wieder, die vom International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) in Auftrag gegeben und im Jahr 2002 als ICSP-Studie veröffentlicht wurde...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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Bildungschancen und Bildungsungleichheiten in D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Bildungssystem der BRD , Sprache: Deutsch, Abstract: Das erstaunlich schlechte Abschneiden Deutschlands im Vergleich zu anderen Ländern bei den PISA- Studien von 2000 und 2003, führte zu einem verstärkten Interesse am deutschen Bildungssystem und der allgemeinen Bildungsbeteiligung. In dieser Studie wurden Kenntnisse und Fähigkeiten 15- jähriger Schüler parallel gemessen. Die Ergebnisse von PISA zeigten, dass in Deutschland, stärker als in jedem anderen Land, die soziale Herkunft über die jeweiligen Bildungschancen entscheidet. Bereits während der Bildungsreform in den sechziger und siebziger Jahren wurde die Frage diskutiert, inwiefern sich die soziale Herkunft eines Schülers auf dessen schulischen Leistungen und spätere berufliche Chancen auswirken kann. Da es in dieser Bildungsreform um die Öffnung und Expansion des Bildungssystems ging, hatte man sich zum Ziel gesetzt, die allgemeinen Chancenungleichheiten in der Gesellschaft zu beseitigen. Man konnte jedoch nur erreichen, dass durch die Bildungsreform die allgemeinen Bildungschancen generell erhöht wurden. Die Beseitigung der problematischen, schichtspezifischen Ungleichheiten konnte nicht bewirkt werden. In der folgenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit noch heute solche schichtspezifischen Ungleichheiten in Bezug auf die Bildung vorherrschen und inwiefern die Bildungschancen von der jeweiligen Herkunft der Schüler abhängig sind. Da sich der Soziologe Pierre Bourdieu in seinem Hauptwerk 'La Distinction' beziehungsweise 'Die feinen Unterschiede' mit dem Thema der gesellschaftlichen Ungleichheit auseinandergesetzt hat, möchte ich in der Arbeit außerdem verdeutlichen, inwieweit dessen Theorie in der Praxis umgesetzt wird. Daher werde ich zu Beginn die theoretischen Überlegungen Bourdieus zum ökonomischen, kulturellen und sozialen Kapital kurz erläutern. Daraufhin werde ich mich immer wieder auf Bourdieus Aussagen und Thesen stützen, um den Zusammenhang zwischen sozialem Herkunftsmilieu und den Bildungschancen anschaulich darstellen zu können.......

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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