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Die Perfektionierung des Menschen?
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fließend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt.Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
21,90 CHF *
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fliessend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt. Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Martin Luther - sein Weg zur Reformation
27,90 CHF *
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1. Vorwort 2. 2. Elternhaus und Kindheit 2.1 Herkunft 2.2 Wirtschaftliche und soziale Stellung der Eltern 2.3 Das Verhältnis zwischen Sohn und Eltern 2.4 Die Schulzeit in Magdeburg und Eisenach 3. Universitätszeit in Erfurt 3.1 Studienstadt und Universität Erfurt 3.2 Studienbeginn 3.3 Philosophisches Studium 3.4 Der Erfurter Humanismus 3.5 Das Rechtsstudium 3.6 Schlagaderverletzung 1504 und Gewittererlebnis 1505: Erlebnisse zum Umbruch 4. Luthers Leben im Kloster 4.1 Der Augustinerorden und das Erfurter Kloster 4.2 Leben als Mönch 4.3 Infragestellung der Prädestinationslehre (Ist der Christ von Gott erwählt?) 4.4 Theologiestudium 4.5 Luther wechselt nach Wittenberg 5. Rechtfertigung / Heiligung in der Römerbriefvorlesung Luthers 5.1 Die Aufgabe der Sündenlehre Luthers 5.2 Aktuelle und habituelle Sünde 5.3 Ontische und personale Sünde 5.4 Die 'Natur' der Sünde 5.5 Beziehung der Menschen zu Gott und zur Schöpfung 5.6 Sünde als angemessenes Selbstverständnis 5.7.1 Das Glaubensverständnis der Römerbriefvorlesung 5.7.2 Glaube und Demut (Christus= 'exemplum') 5.7.3 Glaube und Demut (Demut als Glaube)8 5.8.1 Der Mensch: Sünder und Gerechter zugleich ('peccator simul et iustus') 5.8.2 Gottes Gerechtigkeit als Qualifizierung der Christen 5.8.3 Gottes Gerechtigkeit als Gabe 5.9 Zentrale Gedanken von Luthers Theologie und Glaubensverständnisses in der Römerbriefvorlesung 5.9.1 Luthers Selbstverständnis als Sünder 5.9.2 Das Christusbild in der Römerbriefvorlesung 5.9.3 Der Mensch als Gerechter und Sünder zugleich 5.9.4 Luthers Gottesbild in der Römerbriefvorlesung 6. Der Ablassstreit 6.1 Ursachen für den Ablassstreit 6.2 Wie bewertet Luther den Ablass? 6.3 Briefe an die Bischöfe und Thesenanschlag von 1517 6.4 Reaktionen auf Luthers Ablassthesen 6.5 Luthers reformatorische Entdeckung 7. Von der Freiheit eines Christenmenschen 7.1 Wie definiert Luther einen Christenmenschen? 7.2 Der Mensch zwischen Welt und Gott 7.3 Der Mensch zwischen Alt und Neu 7.4 Der fröhliche Wechsel 7.5 Das Christusverständnis bei der Vorstellung vom fröhlichen Wechsel 7.6 Die anthropologische Bedeutung von Luthers Verständnis des fröhlichen Wechsels 7.7 Die Verantwortung des Menschen in freier Liebe 8. Schlussüberlegung 9. Literaturverzeichnis 9.1 Primärliteratur(Quellentexte) 9.2 Sekundärliteratur

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
15,30 € *
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fließend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt. Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Martin Luther - sein Weg zur Reformation
16,99 € *
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1. Vorwort 2. 2. Elternhaus und Kindheit 2.1 Herkunft 2.2 Wirtschaftliche und soziale Stellung der Eltern 2.3 Das Verhältnis zwischen Sohn und Eltern 2.4 Die Schulzeit in Magdeburg und Eisenach 3. Universitätszeit in Erfurt 3.1 Studienstadt und Universität Erfurt 3.2 Studienbeginn 3.3 Philosophisches Studium 3.4 Der Erfurter Humanismus 3.5 Das Rechtsstudium 3.6 Schlagaderverletzung 1504 und Gewittererlebnis 1505: Erlebnisse zum Umbruch 4. Luthers Leben im Kloster 4.1 Der Augustinerorden und das Erfurter Kloster 4.2 Leben als Mönch 4.3 Infragestellung der Prädestinationslehre (Ist der Christ von Gott erwählt?) 4.4 Theologiestudium 4.5 Luther wechselt nach Wittenberg 5. Rechtfertigung / Heiligung in der Römerbriefvorlesung Luthers 5.1 Die Aufgabe der Sündenlehre Luthers 5.2 Aktuelle und habituelle Sünde 5.3 Ontische und personale Sünde 5.4 Die 'Natur' der Sünde 5.5 Beziehung der Menschen zu Gott und zur Schöpfung 5.6 Sünde als angemessenes Selbstverständnis 5.7.1 Das Glaubensverständnis der Römerbriefvorlesung 5.7.2 Glaube und Demut (Christus= 'exemplum') 5.7.3 Glaube und Demut (Demut als Glaube)8 5.8.1 Der Mensch: Sünder und Gerechter zugleich ('peccator simul et iustus') 5.8.2 Gottes Gerechtigkeit als Qualifizierung der Christen 5.8.3 Gottes Gerechtigkeit als Gabe 5.9 Zentrale Gedanken von Luthers Theologie und Glaubensverständnisses in der Römerbriefvorlesung 5.9.1 Luthers Selbstverständnis als Sünder 5.9.2 Das Christusbild in der Römerbriefvorlesung 5.9.3 Der Mensch als Gerechter und Sünder zugleich 5.9.4 Luthers Gottesbild in der Römerbriefvorlesung 6. Der Ablassstreit 6.1 Ursachen für den Ablassstreit 6.2 Wie bewertet Luther den Ablass? 6.3 Briefe an die Bischöfe und Thesenanschlag von 1517 6.4 Reaktionen auf Luthers Ablassthesen 6.5 Luthers reformatorische Entdeckung 7. Von der Freiheit eines Christenmenschen 7.1 Wie definiert Luther einen Christenmenschen? 7.2 Der Mensch zwischen Welt und Gott 7.3 Der Mensch zwischen Alt und Neu 7.4 Der fröhliche Wechsel 7.5 Das Christusverständnis bei der Vorstellung vom fröhlichen Wechsel 7.6 Die anthropologische Bedeutung von Luthers Verständnis des fröhlichen Wechsels 7.7 Die Verantwortung des Menschen in freier Liebe 8. Schlussüberlegung 9. Literaturverzeichnis 9.1 Primärliteratur(Quellentexte) 9.2 Sekundärliteratur

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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