Angebote zu "Mundart" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Fischer, Adolf: Erfurter Schnozeln - Mundart au...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 09/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erfurter Schnozeln - Mundart aus Erfurt 1861 | 1888, Titelzusatz: Gesamtausgabe - 4 Bände in einem Buch, Autor: Fischer, Adolf, Verlag: Rockstuhl Verlag // Verlag Rockstuhl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erfurt // Sachsen // Literatur // Mundart // Comic // Humor // Thüringen // 1860 bis 1869 n. Chr // 1880 bis 1889 n. Chr, Rubrik: Sprachwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 414, Gewicht: 547 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Kruspe, Heinrich: Sagenbuch der Stadt Erfurt
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sagenbuch der Stadt Erfurt, Titelzusatz: Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 5. Auflage (Reprint d. Ausg. 1877), Autor: Kruspe, Heinrich, Redaktion: Rockstuhl, Harald, Verlag: Rockstuhl Verlag // Verlag Rockstuhl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Märchen // Sage // Erfurt // Sprachgeschichte // Sprachwissenschaft // Thüringen // Literatur // Mundart // Comic // Humor // Enzyklopädie // 1870 bis 1879 n. Chr // Belletristik: Erzählungen // Kurzgeschichten // Short Stories // Nachschlagewerke // Geschichte: Ereignisse und Themen // Mythen // Fabeln und Legenden, Rubrik: Belletristik // Märchen, Sagen, Legenden, Seiten: 148, Gewicht: 235 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Erfurter Schnozeln - Mundart aus Erfurt 1861 | ...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erfurter Schnozeln - Mundart aus Erfurt 1861 | 1888 ab 19.95 € als Taschenbuch: Gesamtausgabe - 4 Bände in einem Buch. Reprintauflage altdeutsche Schrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Schwäbische Geschichten und Gedichte, Hörbuch, ...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Gedichte und Geschichten in schwäbischer Mundart eignen sich bestens zur Selbsterheiterung und zum Vergnügen in kleiner und großer Runde. Zusammen mit den anderen Büchern von Werner Veidt sind sie ein Mundartstandardwerk. Werner Veidt (1903-1992) war ein deutscher Schauspieler und Autor. Er absolvierte nach der Schule eine Schauspielausbildung und wurde an zahlreichen deutschen Bühnen engagiert. Obwohl in Erfurt geboren, war er in Tamm aufgewachsen und dort des schwäbischen Dialektes mächtig geworden. Ab 1963 trat er zwei Jahrzehnte lang gemeinsam mit seinem schwäbischen Kollegen Walter Schultheiß als schwäbisches Straßenkehrer-Duo "Karle und Gottlob" in Stuttgart auf. Außerdem war er zwischen 1970 und 1976 regelmäßig als schwäbischer "Bruddler" in der Fernseh-Abendschau des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart zu sehen. Darüber hinaus wurde er mit seinen Büchern nach schwäbischer Mundart bundesweit bekannt. Veidt wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Werner Veidt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002581/bk_lind_002581_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Erfurter Schnozeln - Mundart aus Erfurt 1861 | ...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erfurter Schnozeln - Mundart aus Erfurt 1861 | 1888 ab 19.95 EURO Gesamtausgabe - 4 Bände in einem Buch. Reprintauflage altdeutsche Schrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Erfurter Schnozeln - Mundart aus Erfurt 1861 | ...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Albrecht Lebrecht Fischer, Taschenbuch, 414 Seiten, Gesamtausgabe – 4 Bände 1861 • 1888VORWORT zum 1. Band:Der Entschluss, die vorliegenden, meist komischen und wahren, manchen Einblick in das Volksleben gestatten Ereignisse in der kernigen Erfurter Mundart wiederzugeben, welche zwar nach Maßgabe der Volksschicht Klangdifferenzen zeigt, aber immer das gemeinsam charakteristische Idiom hören läßt, ist aus der Betrachtung entsprungen, daß dieser Dialekt, wie zum Teil bereits geschehen, durch das Umsichgreifen der Volksbildung eine Mischung mit dem Hochdeutschen eingehen und endlich ganz verdrängt werden wird, und es bedauerlich sein müßte, wenn außer dem Wenigen, was bisher darüber erschienen ist, die Mundart selbst für den Sprachhistoriker und die ergötzlichen Vorfälle aus alter Zeit den Freuden eines gesunden Humors verloren gehen sollte.Die davon unzertrennliche, notwendige Weise hier und da limitierte Derbheit nehmen man freundlich mit in den Kauf, übe Nachsicht, wo es, des drastischen Effektes wegen, nötig gewesen, Namen zu nennen, zu denen jetzige Zeitgenossen einigermaßen Beziehungen haben könnten und lache herzlich mit.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Zur Lautlehre der ERFURTER MUNDART 1892-1893
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Reprint, Taschenbuch, 21 x 24 cm, mit 40 Seiten, der Autor Eduard BrandisINHALT:Zur Lautlehre der Erfurter Mundart - Teil 1 5I. Vokale 6Übersicht über die Vokale 19Zur Lautlehre der Erfurter Mundart - Teil 2 21Abkürzungen 22II. Consonanten 231. Lippenbuchstaben b (p), f (pf), w, m 232. Die Zungenconsonanten d (t), z, s, l, r, n 263. Gaumenconsonanten g, k, ch, j, h 33AUS DER EINLEITUNG:Die Erfurter Mundart ist ein Zweig der durch ganz Mitteldeutschland sich hinziehenden mitteldeutschen Volkssprache und bildet somit, aus Oberdeutsch und Niederdeutsch gemischt, den Übergang vom Oberdeutschen (Fränkischen) zum Niederdeutschen (Plattdeutschen). Diese Mundart ward in Erfurt bis zum Anfang dieses Jahrhunderts allgemein gesprochen, auch von den sogenannten Gebildeten, doch ist in der neuen Zeit bei der Beweglichkeit der Bevölkerung und der zunehmenden Schulbildung ihr Fortbestehen bedroht. Heutzutage hört man die Mundart rein fast nur noch bei den niedrigsten Ständen und namentlich bei solchen Leuten, deren Beruf sie in das Freie und in unmittelbare Berührung mit der Natur bringt, namentlich bei Gemüsegärtnern, Ökonomen, Bauhandwerkern, Fuhrleuten, Handarbeitern. Von den auf den umliegenden Dörfern gesprochenen Mundarten unterscheidet sich die Erfurter nicht unerheblich. ...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Thüringische Chronica 1613
48,08 € *
ggf. zzgl. Versand

Reprint, 640 Seiten mit 10 Abbildungen. Autor Johann Binhard.Aus dem Nachwort von Dr. Helmut Roob: Johann Binhards "Thüringische Chronica" von 1613 ist kein landesgeschichtliches Werk im heutigen Sinne. Im Untertitel nennt er es "Geschicht- und Zeitbuch" und erläutert dann den Inhalt seines umfangreichen Werkes, das er in drei Bücher gegliedert hat. "Mit grosser Mühe / Fleiss und Arbeit" hat er zusammengetragen, was dem Leser "auch nützlich zu lesen" sein soll. Am Ende hat er die drei Bücher seiner Chronik durch drei Register erschlossen. Ausser den Lebensdaten zahlreicher Fürsten und Grafen und ihrer Taten sind es die grossen und kleinen Begebenheiten in den Städten und Dörfern. Da sind vor allem die zahlreichen Brandkatastrophen in jener Zeit, die viele Menschen, die dabei ihr Hab und Gut verloren, obdachlos gemacht haben. Dann sind es die Pestjahre, z. B. 1582, als das Schloss in Tüngeda erbaut wurde, und 1598 und 1611, als in manchen Dörfern über 100 Menschen in einem Jahr starben. Andere Katastrophen verursachten lange, trockene oder kühle und nasse Sommer - aus den Mißernten folgten grosse Teuerungen, weil es an Brotgetreide und Futtermitteln fehlte. Auch Hagelschäden und späte Fröste im Frühjahr, sogar "Pfingesten auf dem Eis" wurden als ungewöhnliche Witterungserscheinungen registriert. Gerade die Periode des späten 16. Jh. bis gegen Ende des 17. Jh. ist heute in der Klimageschichte Mitteleuropas als "kleine Eiszeit" bekannt. Erstaunlich ist hier die mehrfache Erwähnung des Weinanbaus, danach war manchmal "der Wein viel und gut", aber auch erfroren bzw. "verdorben". Dagegen ist der Anbau des Waids nicht im Register zu finden, obwohl Tüngeda und die umliegenden Ortschaften zu den 300 Waiddörfern in Mittelthüringen gehörten. Heute noch bezeugt in Tüngeda ein Waidstein und der Flurname "Waidmühlenteich" die einstige Existenz einer Waidmühle, mit der die grossen Blätter der gelbblühenden Waidpflanzen zermahlen wurden, die den Rohstoff für das Waidblau als Textil- und Malerfarbe lieferten. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) sind der Waidanbau und damit auch der weitreichende Exporthandel mit dieser Farbe eingegangen. Später wurde der Waid nur noch in geringem Umfang angebaut und mehr als Heilpflanze als für die Farbgewinnung genutzt. - Von den Unwettern, die grosse Schäden angerichtet haben, finden Gewitter, "grosse Winde" (Stürme) und außergewöhnliche Regengüsse, darunter die "Thüringer Sintflut" von 1613 bei Binhard ihre besondere Aufmerksamkeit. Mäuse- und Hamsterplagen werden ebenso registriert wie die Mißgeburten bei Mensch und Vieh in zahlreichen Orten. Dabei fällt auf, dass die Schreibung von Ortsnamen damals oft eine andere ist als heute und teils nach Gehör, teils nach der Mundart erfolgte. ...Aus dem Vorwort von Dr. Gunter Görner: "Johann Binhards "Newe Vollkommene Thüringische Chronica", die im Jahre 1613 in Leipzig vom Verleger Christoff Nerlich veröffentlicht wurde, gehört zu den kulturhistorisch interessantesten und detailliertesten und ist zugleich die letzte in der Reihe von Thüringer Chroniken, die bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges im Druck erschienen sind.Bereits im Spätmittelalter gehörte Thüringen und insbesondere dessen größte und volkreichste Stadt, die Universitätsstadt Erfurt, zu den Zentren der deutschen Geschichtsschreibung. Zunächst waren es die Mönchsorden, vornehmlich die Benediktiner, sowie die zu den Bettelorden gehörenden Franziskaner und Dominikaner, die ältere Handschriften und Urkunden sammelten, abschrieben und durch die Aufzeichnung bedeutsamer religiöser, politischer, kultureller und wirtschaftlicher Ereignisse, sowie außergewöhnlicher Naturphänomene ihrer Zeit ergänzten.So gehört die im Erfurter Peterskloster von Benediktinermönchen im ausgehenden 15. Jahrhundert aufgezeichnete und mehrfach ergänzte "Chronica St. Petri moderna" 1) zu den herausragenden deutschen Geschichtsquellen des Spätmitte

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Zur Lautlehre der ERFURTER MUNDART 1892-1893
13,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Reprint, Taschenbuch, 21 x 24 cm, mit 40 Seiten; der Autor Eduard Brandis INHALT: Zur Lautlehre der Erfurter Mundart - Teil 1 5 I. Vokale 6 Übersicht über die Vokale 19 Zur Lautlehre der Erfurter Mundart - Teil 2 21 Abkürzungen 22 II. Consonanten 23 1. Lippenbuchstaben b (p), f (pf), w, m 23 2. Die Zungenconsonanten d (t), z, s, l, r, n 26 3. Gaumenconsonanten g, k, ch, j, h 33 AUS DER EINLEITUNG: Die Erfurter Mundart ist ein Zweig der durch ganz Mitteldeutschland sich hinziehenden mitteldeutschen Volkssprache und bildet somit, aus Oberdeutsch und Niederdeutsch gemischt, den Übergang vom Oberdeutschen (Fränkischen) zum Niederdeutschen (Plattdeutschen). Diese Mundart ward in Erfurt bis zum Anfang dieses Jahrhunderts allgemein gesprochen, auch von den sogenannten Gebildeten, doch ist in der neuen Zeit bei der Beweglichkeit der Bevölkerung und der zunehmenden Schulbildung ihr Fortbestehen bedroht. Heutzutage hört man die Mundart rein fast nur noch bei den niedrigsten Ständen und namentlich bei solchen Leuten, deren Beruf sie in das Freie und in unmittelbare Berührung mit der Natur bringt, namentlich bei Gemüsegärtnern, Ökonomen, Bauhandwerkern, Fuhrleuten, Handarbeitern. Von den auf den umliegenden Dörfern gesprochenen Mundarten unterscheidet sich die Erfurter nicht unerheblich. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot