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Thüringen Reiseführer Michael Müller Verlag
19,90 € *
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Das "grüne Herz" Deutschlands wird Thüringen oft genannt. Zwischen Harz und Thüringer Wald, zwischen Werra und Saale bildet herrliche Natur den grünen Rahmen für Burgen, Schlösser und herausgeputzte Städte. Die Wartburg sowie die Mittelaltermetropolen Erfurt und Mühlhausen ziehen Kulturinteressierte ebenso in ihren Bann wie das von der UNESCO gelabelte "klassische" Weimar.Hier finden sich die Spuren von Geistesgrößen wie Luther und Bach, Goethe und Schiller. Zu bestaunen gibt es außerdem Superlative wie das 123 Meter lange Panoramagemälde zum Bauernkrieg in Bad Frankenhausen oder die "Gloriosa", die größte frei schwingende Mittelalterglocke im Dom zu Erfurt.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Reise durch den Thüringer Wald und Erfurt
20,60 € *
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Deutschland ist schön! Entdecken Sie die faszinierenden Städte und Regionen Ihrer Heimat von altbekannten Sehenswürdigkeiten in spektakulären Bildern bis hin zu neuen stimmungsvollen Seiten. Reise durch ... ist die erfolgreichste und größte Reisebildbandreihe der deutschen Buchwelt. Freuen Sie sich auf atmosphärische Bilder und spannende, informative Texte.Die Reise durch den Thüringer Wald und Erfurt entführt in das waldreiche Mittelgebirge, über dessen Kamm der vielbesungene Rennsteig von Hörschel an der Werra bis nach Blankenstein an der Saale führt. Neben den herrlichen Landschaften, aus denen sich der Große Beerberg als höchster fast 1000 Meter hoch erhebt, locken die geschichtsreichen Städte wie die Landeshauptstadt Erfurt oder Eisenach mit der Wartburg.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Reise durch den Thüringer Wald und Erfurt
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland ist schön! Entdecken Sie die faszinierenden Städte und Regionen Ihrer Heimat von altbekannten Sehenswürdigkeiten in spektakulären Bildern bis hin zu neuen stimmungsvollen Seiten. Reise durch ... ist die erfolgreichste und größte Reisebildbandreihe der deutschen Buchwelt. Freuen Sie sich auf atmosphärische Bilder und spannende, informative Texte.Die Reise durch den Thüringer Wald und Erfurt entführt in das waldreiche Mittelgebirge, über dessen Kamm der vielbesungene Rennsteig von Hörschel an der Werra bis nach Blankenstein an der Saale führt. Neben den herrlichen Landschaften, aus denen sich der Große Beerberg als höchster fast 1000 Meter hoch erhebt, locken die geschichtsreichen Städte wie die Landeshauptstadt Erfurt oder Eisenach mit der Wartburg.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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THÜRINGEN - Erlebnisreise durch das Thüringer Land
18,00 € *
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Dieser Bildband vom gesamten "Thüringer Land" lädt zu einer Rundreise ein, auf 108 Kunstdruckseiten mit Fotos der Spitzenklasse und wertvollen informativen Texten.Der Band erscheint als dreisprachige Ausgabe in D/E/F und ist somit auch für den ausländischen Touristen ein attraktiver Reisebegleiter, Souvenir und repräsentatives Geschenk.Die Rundfahrt beginnt mit der Wartburg in Eisenach und verläuft entlang der Straße der Klassiker über Gotha, Erfurt und Weimar bis zur Universitätsstadt Jena. Dies sind Stätten, in denen unter anderem Berühmtheiten wie Martin Luther, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller gewirkt und die Geschichte geprägt haben.Andererseits bietet Thüringen als das Grüne Herz Deutschlands, landschaftliche Qualitäten ersten Ranges. Die Mittelgebirgslandschaft des Thüringer Waldes bietet mit dem Rennsteig-Gebiet und dem Gebiet rund um den bekannten 916 Meter hohen Inselsberg und dem 815 Meter hoch liegenden Skizentrum Oberhof viel Abwechslung.Eingebettet in diese Landschaft findet man viele reizvolle Ferien- und Kurorte, teils mit Thermalquellen sowie idyllischen Seen und Talsperren. Hier schließt auch das Saaletal und das Thüringische Schiefergebirge an. Burgen und Schlösser begegnen den Reisenden überall im Land, so auch ehemalige Herrschaftssitze wie Weida und Greiz.Nordthüringen bietet mit seinen historischen Stätten des Revolutionärs Thomas Müntzer als Leitfigur des Bauernkrieges, dem idyllischen Unstruttal und dem monumentalen Kyffhäuser-Denkmal im gleichnamigen Gebirge seine ganz eigenen Reize.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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THÜRINGEN - Erlebnisreise durch das Thüringer Land
17,50 € *
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Dieser Bildband vom gesamten "Thüringer Land" lädt zu einer Rundreise ein, auf 108 Kunstdruckseiten mit Fotos der Spitzenklasse und wertvollen informativen Texten.Der Band erscheint als dreisprachige Ausgabe in D/E/F und ist somit auch für den ausländischen Touristen ein attraktiver Reisebegleiter, Souvenir und repräsentatives Geschenk.Die Rundfahrt beginnt mit der Wartburg in Eisenach und verläuft entlang der Straße der Klassiker über Gotha, Erfurt und Weimar bis zur Universitätsstadt Jena. Dies sind Stätten, in denen unter anderem Berühmtheiten wie Martin Luther, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller gewirkt und die Geschichte geprägt haben.Andererseits bietet Thüringen als das Grüne Herz Deutschlands, landschaftliche Qualitäten ersten Ranges. Die Mittelgebirgslandschaft des Thüringer Waldes bietet mit dem Rennsteig-Gebiet und dem Gebiet rund um den bekannten 916 Meter hohen Inselsberg und dem 815 Meter hoch liegenden Skizentrum Oberhof viel Abwechslung.Eingebettet in diese Landschaft findet man viele reizvolle Ferien- und Kurorte, teils mit Thermalquellen sowie idyllischen Seen und Talsperren. Hier schließt auch das Saaletal und das Thüringische Schiefergebirge an. Burgen und Schlösser begegnen den Reisenden überall im Land, so auch ehemalige Herrschaftssitze wie Weida und Greiz.Nordthüringen bietet mit seinen historischen Stätten des Revolutionärs Thomas Müntzer als Leitfigur des Bauernkrieges, dem idyllischen Unstruttal und dem monumentalen Kyffhäuser-Denkmal im gleichnamigen Gebirge seine ganz eigenen Reize.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
20,60 € *
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
19,95 € *
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kindervor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Thüringen 2020
15,10 € *
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In den letzten anderthalb Jahrzehnten hat der Kalendermacher, selbst ein geborener Thüringer, zahlreiche Landschaften, Städte, Dörfer, Burgen, Denkmäler und vor allem Menschen in diesem schönen Land besucht und sich dabei nicht allein auf Altbekanntes konzentriert. Für diesmal ist er in Ranis gewesen und hat sich jene lang vergangene Zeit vorgestellt, als dort das Eis tausend Meter hoch aufragte. Er besuchte Orlamünde an der Saale, sah sich das Johann-Sebastian-Bach-Denkmal in Arnstadt an, ist bei dem berühmten Apotheker Johann Bartholomäus Trommsdorff in Erfurt gewesen und traf Thomas Mann während seines letzten Weimar-Aufenthalts in der Stadt. Auf der Hochfläche zwischen Blankenhain und Teichel fühlt er sich wie in einem sehr fernen Land. Die Wisenta-Mündung in die Saale zeigt ein übrig gebliebenes Stück von der alten Flusslandschaft zwischen den beiden großen Stauseen. Die Menschen des Lobensteiner Fotografen Paul König auf den Bildern vom Anfang des 20. Jahrhunderts sind ihm nah und vertraut. Am Possendorfer Erdfall versucht er noch einmal, sich in die tiefste Vergangenheit unseres Planeten zu versetzen, während auf dem Auerstedter Schlachtfeld von 1805 "ein Wind über das Kornfeld geht".

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Thüringen 2020
14,95 € *
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In den letzten anderthalb Jahrzehnten hat der Kalendermacher, selbst ein geborener Thüringer, zahlreiche Landschaften, Städte, Dörfer, Burgen, Denkmäler und vor allem Menschen in diesem schönen Land besucht und sich dabei nicht allein auf Altbekanntes konzentriert. Für diesmal ist er in Ranis gewesen und hat sich jene lang vergangene Zeit vorgestellt, als dort das Eis tausend Meter hoch aufragte. Er besuchte Orlamünde an der Saale, sah sich das Johann-Sebastian-Bach-Denkmal in Arnstadt an, ist bei dem berühmten Apotheker Johann Bartholomäus Trommsdorff in Erfurt gewesen und traf Thomas Mann während seines letzten Weimar-Aufenthalts in der Stadt. Auf der Hochfläche zwischen Blankenhain und Teichel fühlt er sich wie in einem sehr fernen Land. Die Wisenta-Mündung in die Saale zeigt ein übrig gebliebenes Stück von der alten Flusslandschaft zwischen den beiden großen Stauseen. Die Menschen des Lobensteiner Fotografen Paul König auf den Bildern vom Anfang des 20. Jahrhunderts sind ihm nah und vertraut. Am Possendorfer Erdfall versucht er noch einmal, sich in die tiefste Vergangenheit unseres Planeten zu versetzen, während auf dem Auerstedter Schlachtfeld von 1805 "ein Wind über das Kornfeld geht".

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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