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Gespräche über Führung: Zehn Führungspersönlich...
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Warum haben Führungspersonen Erfolg in ihrem Kontext? Was machen sie anders als die anderen? Das Buch bildet Macherinnen und Macher ab, die Herausforderungen meistern, etwas wagen und damit Wirkung erzielen. Sie haben eine Mission, eine Haltung, eine Meinung und setzen sie um. Das Buch gibt Einblick in ihren realen Alltag in Unternehmen, Start-ups und öffentlichen Institutionen. Mit Beiträgen von: Hans Thomann, Geschäftsführer Thomann International, Jana Tepe und Anna Kaiser, Gründerinnen, Geschäftsführerinnen Tandemploy, Uwe Lübbermann, Gründer Premium Kollektiv, Maria Gross, Sterneköchin, Inhaberin Bachstelze in Erfurt, Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Neuss, Gisela Grimme, Schulleiterin Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, deutsche Schulpreisträgerin, Max Wittrock, Co-Gründer, Co-Geschäftsführer von mymuesli, Silvia Neid, frühere Bundestrainerin deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft, Leiterin Scouting-Abteilung Frauen- und Mädchenfußball beim DFB, Andreas Gebhard, Mitgründer, CEO der re:publica. Der Blick hinter die Kulissen ihres Führungsalltags macht Mut zur Führung und bietet wertvolle Gedankenanstöße und Inspiration für alle, die bereits führen oder führen möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Gespräche über Führung: Zehn Führungspersönlich...
46,25 € *
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Warum haben Führungspersonen Erfolg in ihrem Kontext? Was machen sie anders als die anderen? Das Buch bildet Macherinnen und Macher ab, die Herausforderungen meistern, etwas wagen und damit Wirkung erzielen. Sie haben eine Mission, eine Haltung, eine Meinung und setzen sie um. Das Buch gibt Einblick in ihren realen Alltag in Unternehmen, Start-ups und öffentlichen Institutionen. Mit Beiträgen von: Hans Thomann, Geschäftsführer Thomann International, Jana Tepe und Anna Kaiser, Gründerinnen, Geschäftsführerinnen Tandemploy, Uwe Lübbermann, Gründer Premium Kollektiv, Maria Gross, Sterneköchin, Inhaberin Bachstelze in Erfurt, Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Neuss, Gisela Grimme, Schulleiterin Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, deutsche Schulpreisträgerin, Max Wittrock, Co-Gründer, Co-Geschäftsführer von mymuesli, Silvia Neid, frühere Bundestrainerin deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft, Leiterin Scouting-Abteilung Frauen- und Mädchenfußball beim DFB, Andreas Gebhard, Mitgründer, CEO der re:publica. Der Blick hinter die Kulissen ihres Führungsalltags macht Mut zur Führung und bietet wertvolle Gedankenanstöße und Inspiration für alle, die bereits führen oder führen möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Via Regia - Mit dem Rad nach Warschau
14,90 € *
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Via Regia - Mit dem Rad nach Warschau ist ein authentisches Reisetagebuch.Der Autor startet in Unterfranken und radelt in zwei Etappen à zweiWochen 1759 Kilometer in die polnische Hauptstadt. Pro Tag erfährt der Leserdie Erlebnisse, die gefahrenen Kilometer, den Ort und Preis der Übernachtungsowie die Gedanken des Tages. Seit vielen Jahren geht Johannes Reichertfür zwei Wochen im Jahr alleine mit dem Fahrrad auf Tour. Nach einem Herzinfarkt2007 halfen ihm diese Reisen bei der Überwindung der Krankheit.Von den Ufern des Mains radelt der Autor über Meiningen nach Eisenach.Von dort aus folgt er dem alten Pilgerweg, der Via Regia, nach Osten, überGotha, Erfurt, Weimar, Naumburg, Merseburg, Leipzig, Strehla, Meißen,Dresden, Bautzen, Görlitz, Legnica (Liegnitz) bis Wroclaw (Breslau), demZiel des ersten Teils 2015. Hier wird die Reise 2016 in Polen über Brzeg(Brieg), Opole (Oppeln), Lubliniec, Cz stochowa (Tschenstochau), Ogrodzieniec,Kraków (Krakau), Tarnów, Rzeszów, Sandomierz, Lublin, Kozienice,Góra Kalwaria bis Warszawa (Warschau) fortgesetzt.Dieses Reisetagebuch will den Leser auf eine erlebnisreiche Radtour mitnehmen,ihm aber auch die Herausforderungen aufzeigen, die Alleinreisendezu meistern haben. Hilfsbereite Menschen, wunderbare Landschaften undhistorische Orte wollen Lust machen, selbst aufzubrechen. Wer keinendetaillierten Reiseführer erwartet, sich aber für die täglichen Erlebnisse einerRadtour nach Warschau interessiert, der sollte dieses Buch zur Hand nehmen.Ein solches Abenteuer kann auch all denjenigen Mut machen, die wie derAutor nach einer schweren Krankheit wieder körperliche Herausforderungensuchen. Vieles ist noch immer machbar, man muss sich nur trauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Gespräche über Führung
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Warum haben Führungspersonen Erfolg in ihrem Kontext? Was machen sie anders als die anderen? Das Buch bildet Macherinnen und Macher ab, die Herausforderungen meistern, etwas wagen und damit Wirkung erzielen. Sie haben eine Mission, eine Haltung, eine Meinung und setzen sie um. Das Buch gibt Einblick in ihren realen Alltag in Unternehmen, Start-ups und öffentlichen Institutionen. Mit Beiträgen von: Hans Thomann, Geschäftsführer Thomann International, Jana Tepe und Anna Kaiser, Gründerinnen, Geschäftsführerinnen Tandemploy, Uwe Lübbermann, Gründer Premium Kollektiv, Maria Gross, Sterneköchin, Inhaberin Bachstelze in Erfurt, Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Neuss, Gisela Grimme, Schulleiterin Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, deutsche Schulpreisträgerin, Max Wittrock, Co-Gründer, Co-Geschäftsführer von mymuesli, Silvia Neid, frühere Bundestrainerin deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft, Leiterin Scouting-Abteilung Frauen- und Mädchenfußball beim DFB, Andreas Gebhard, Mitgründer, CEO der re:publica. Der Blick hinter die Kulissen ihres Führungsalltags macht Mut zur Führung und bietet wertvolle Gedankenanstöße und Inspiration für alle, die bereits führen oder führen möchten.

Anbieter: Dodax
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„Mit Amor auf der Walze“ oder 'Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Grossfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die grosse Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Grosssömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meissen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weissenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die grosse Flösse. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Giessen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preussisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pössneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schlosspark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Strassburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Positive Jugendentwicklung und Prävention
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Referat zur positiven Jugendentwicklung wird zu Beginn auf die Erwartungen an Jugendliche und die damit verbundenen Entwicklungsaufgaben nach Havighurst eingegangen. Jugendliche befinden sich oft in der Situation, dass sie aufgrund mangelnder Kompetenzen den Anforderungen der Gesellschaft nicht standhalten können und geraten somit schnell in Verhaltensweisen die zum Problem werden können. Die Entwicklungspsychopathologie beschäftigt sich u. a. mit den Ursachen der verschiedenen Fehlanpassungen und formuliert vier verschiedene Grundkonzepte. Dazu gehören die Risikofaktoren, die Schutzfaktoren, die Vulnerabilität und die Resilienz. Eine positive Entwicklung besteht dann, wenn Jugendliche in der Lage sind, Herausforderungen des Lebens unter der Nutzung eigener Ressourcen zu meistern und somit ihre eigenen Ziele erreichen. Dieser Prozess der Entwicklungsregulation wird als Thriving bezeichnet. Ressourcen welche vor gesundheitsschädigendem Verhalten schützen und die Optionen für das Thriving erhöhen, werden bezeichnet als Developmental Assets. Man unterscheidet hier in internale und externale Ressourcen. Bei verschiedenen Massnahmen, zur Förderung positiver Entwicklung, sollen diese Ressourcen gefördert werden. Dazu ist es allerdings auch nötig, dass der Wille in Schule und Gemeinschaft zur Nutzung dieser Massnahmen vorhanden ist. Einige Programme sind Vorbild, wie zum Beispiel die Media Masters aus den USA. Wesentlich grössere Beachtung bekommen Massnahmen, die es zum Ziel haben, Problemverhalten vorzubeugen. Am Beispiel der Suchtprävention konnte sehr schön verdeutlicht werden, welche Massnahmen am effektivsten sind. Einer der erfolgreichsten Ansätze zur Prävention von Problemverhalten ist Life Skills. Hier sollen Lebenskompetenzen vermittelt werden. Zum Schluss wird noch verdeutlicht, in welchem Zusammenhang Developmental Assets und Life Skills stehen. Es ist sehr bedeutend sich der Wichtigkeit dieser verschiedenen Massnahmen bewusst zu werden, um Jugendlichen in Problemsituationen zur Seite stehen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Das Berufsvorbereitungsjahr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Veränderung von Organisationen durch Supervision, Evaluation und Coaching. Der Mobile Sonderpädagogische Dienst (MSD) in Thüringen und seine potentielle Bedeutung für 'Schulentwicklung'., Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Daten des Statistischen Bundesamtes verfügten in 2009 3,9 % der Deutschen über keinen allgemeinen Schulabschluss (Statistisches Bundesamt, 2010). Geschichtet nach dem Alter der befragten Personen liegt der prozentuale Anteil der 15 -20 Jährigen ohne allgemeinen Schulabschluss sogar bei 5,3 %, womit diese Altersgruppe hier den Negativrekord hält. Die Gründe, warum Jugendliche die Schule vorzeitig ohne Bildungsabschluss verlassen sind dabei vielschichtig. Oftmals spielen Entwicklungs-& Lernstörungen oder Probleme der persönlichen Entwicklung (oftmals hervorgerufen durch familial oder biografisch bedingte Benachteiligungsfaktoren) eine Rolle. Aber auch negative Lernerfahrungen aus der früheren Schulzeit können mitverantwortlich dafür sein, dass Jugendliche resignieren und die Schule ohne Abschluss verlassen. Die Motivation für weiterführende Bildungsangebote hat sich zu diesem Zeitpunkt meist bereits gegen Null genähert. Doch es ist schwer ohne einen Schulabschluss eine Lehrstelle zu finden- das Schicksal der betroffenen Jugendlichen scheint besiegelt: Arbeitslosigkeit, Hartz IV, ein Leben am unteren Rand der Gesellschaft. Meist kommt diese bittere Erkenntnis erst spät- zu spät. Gerade die Jugendphase birgt schnell die Gefahr Schule und Lernen zu vernachlässigen, zu verlockend erscheinen andere Dinge. Auch aus dieser 'Null- Bock- auf- Schule'- Einstellung kann sich sehr schnell ein schulisches Scheitern ergeben. Es gibt also viele Faktoren, die dazu führen können, dass Jugendliche keinen oder einen nur sehr schlechten Hauptschulabschluss besitzen. Das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) bietet diesen jungen Menschen mit Lernschwierigkeiten die Möglichkeit, den verpassten Abschluss durch einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss zu kompensieren, ihn zu verbessern und in einigen wenigen Fällen sogar die mittlere Reife nachzuholen. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob das Berufsvorbereitungsjahr als eine zweite Chance für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, den Berufseinstieg zu meistern, angesehen werden kann. Dazu wird das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) zunächst vorgestellt, anschliessend folgt eine Betrachtung des Stellenwertes des Berufsvorbereitungsjahres, sowie die Vorstellung der Lernumgebung und Organisation und letztlich wird die Notwendigkeit einer BVJ- begleitenden Sozialarbeit, sowie deren Aufgaben beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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„Mit Amor auf der Walze“ oder 'Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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Positive Jugendentwicklung und Prävention
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Referat zur positiven Jugendentwicklung wird zu Beginn auf die Erwartungen an Jugendliche und die damit verbundenen Entwicklungsaufgaben nach Havighurst eingegangen. Jugendliche befinden sich oft in der Situation, dass sie aufgrund mangelnder Kompetenzen den Anforderungen der Gesellschaft nicht standhalten können und geraten somit schnell in Verhaltensweisen die zum Problem werden können. Die Entwicklungspsychopathologie beschäftigt sich u. a. mit den Ursachen der verschiedenen Fehlanpassungen und formuliert vier verschiedene Grundkonzepte. Dazu gehören die Risikofaktoren, die Schutzfaktoren, die Vulnerabilität und die Resilienz. Eine positive Entwicklung besteht dann, wenn Jugendliche in der Lage sind, Herausforderungen des Lebens unter der Nutzung eigener Ressourcen zu meistern und somit ihre eigenen Ziele erreichen. Dieser Prozess der Entwicklungsregulation wird als Thriving bezeichnet. Ressourcen welche vor gesundheitsschädigendem Verhalten schützen und die Optionen für das Thriving erhöhen, werden bezeichnet als Developmental Assets. Man unterscheidet hier in internale und externale Ressourcen. Bei verschiedenen Maßnahmen, zur Förderung positiver Entwicklung, sollen diese Ressourcen gefördert werden. Dazu ist es allerdings auch nötig, dass der Wille in Schule und Gemeinschaft zur Nutzung dieser Maßnahmen vorhanden ist. Einige Programme sind Vorbild, wie zum Beispiel die Media Masters aus den USA. Wesentlich größere Beachtung bekommen Maßnahmen, die es zum Ziel haben, Problemverhalten vorzubeugen. Am Beispiel der Suchtprävention konnte sehr schön verdeutlicht werden, welche Maßnahmen am effektivsten sind. Einer der erfolgreichsten Ansätze zur Prävention von Problemverhalten ist Life Skills. Hier sollen Lebenskompetenzen vermittelt werden. Zum Schluss wird noch verdeutlicht, in welchem Zusammenhang Developmental Assets und Life Skills stehen. Es ist sehr bedeutend sich der Wichtigkeit dieser verschiedenen Maßnahmen bewusst zu werden, um Jugendlichen in Problemsituationen zur Seite stehen zu können.

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Stand: 11.08.2020
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