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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die weitestgehend im Dunkeln liegenden Umstände der Etablierung und Entfaltung des Mainzer Einflusses über Erfurt, der ja bekanntlich zeitweise bis hin zur Stadtherrschaft reichte, etwas zu erhellen und die mit der Mainzer Territorialpolitik in Thüringen verbundenen Intentionen und Ziele zu deuten. Anhand dreier ausgewählter Beispiele der Geschichte Erfurts und der Mainzer Rolle dabei soll im Folgenden die Verbindung von Mainz und Erfurt dargestellt werden. Zum Einen werden zwei kirchengeschichtlich interessante Ereignisse untersucht, nämlich die Erfurter Bistumsgründung durch Bonifatius und die Gründungstradition des Erfurter Petersklosters. Die Umstände um den Übergang der politischen Herrschaft über Erfurt an das Mainzer Erzbistum liegen weitestgehend im Dunkeln und können deshalb nur am Rande beleuchtet werden. Zum Anderen sollen daraufhin noch die im 12./13. Jahrhundert aufkommenden Emanzipationsbestrebungen Erfurter Bürger in den Blick genommen und den dabei verfolgten Intentionen nachgespürt werden.

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Adalbert III. von Sachsen
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert III. von Sachsen ( 8. Mai 1467 in Meißen, 1. Mai 1484 in Aschaffenburg) war Administrator des Erzbistums Mainz. Adalbert war der Sohn Ernsts von Sachsen. Um den Schutz der thüringischen Gebiete des Mainzer Erzstifts um Erfurt und im Eichsfeld zu gewährleisten und sich mit Ernst von Sachsen zu verbünden, machten der Mainzer Erzbischof Diether von Isenburg und das Mainzer Domkapitel den noch minderjährigen Adalbert 1477 zum Provisor der Stadt Erfurt und zum Oberamtmann auf dem Rusteberg bei Rustenfelde im Eichsfeld und 1479 zum Mitglied des Mainzer Domstifts. Bereits 1480 wählte das Domkapitel Adalbert zum Koadjutor mit dem Recht zur Nachfolge auf den Bischofsstuhl.

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Adalbert III. von Sachsen
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert III. von Sachsen ( 8. Mai 1467 in Meißen, 1. Mai 1484 in Aschaffenburg) war Administrator des Erzbistums Mainz. Adalbert war der Sohn Ernsts von Sachsen. Um den Schutz der thüringischen Gebiete des Mainzer Erzstifts um Erfurt und im Eichsfeld zu gewährleisten und sich mit Ernst von Sachsen zu verbünden, machten der Mainzer Erzbischof Diether von Isenburg und das Mainzer Domkapitel den noch minderjährigen Adalbert 1477 zum Provisor der Stadt Erfurt und zum Oberamtmann auf dem Rusteberg bei Rustenfelde im Eichsfeld und 1479 zum Mitglied des Mainzer Domstifts. Bereits 1480 wählte das Domkapitel Adalbert zum Koadjutor mit dem Recht zur Nachfolge auf den Bischofsstuhl.

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Adalbert II. von Saarbrücken
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert II. von Saarbrücken ( 17. Juli 1141 in Erfurt) aus der Familie der Saargaugrafen war Erzbischof von Mainz von 1138 bis 1141. Er war der Neffe Adalberts I. von Saarbrücken, seines Vorgängers auf dem Mainzer Erzbischofssitz. Sein Vater war Graf Friedrich von Saarbrücken. Adalbert II. wurde in Mainz, Hildesheim, Paris, Reims und Montpellier ausgebildet. Seine verwandtschaftliche Nähe zum Erzbischof Adalbert I. begünstigte seine Karriere, so dass er früh mehrere Propsteien in Mainz (Stift St. Peter und St. Stephan) und Erfurt (Marienstift) innehatte.

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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert II. von Saarbrücken ( 17. Juli 1141 in Erfurt) aus der Familie der Saargaugrafen war Erzbischof von Mainz von 1138 bis 1141. Er war der Neffe Adalberts I. von Saarbrücken, seines Vorgängers auf dem Mainzer Erzbischofssitz. Sein Vater war Graf Friedrich von Saarbrücken. Adalbert II. wurde in Mainz, Hildesheim, Paris, Reims und Montpellier ausgebildet. Seine verwandtschaftliche Nähe zum Erzbischof Adalbert I. begünstigte seine Karriere, so dass er früh mehrere Propsteien in Mainz (Stift St. Peter und St. Stephan) und Erfurt (Marienstift) innehatte.

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Braner, D: Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmitt...
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Erscheinungsdatum: 14.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Braner, Daniel, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

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Reformation in Bewegung
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Am 11. November 1517 sandte Martin Luther seine 95 Ablassthesen an den Prior des Erfurter Schwarzen Klosters der Augustiner-Eremiten Johannes Lang, der sie in Erfurt verbreitete, wo Studenten, Gelehrte, Bürger, Mönche, Kleriker sie heftig diskutierten. 1530 wurde im Hammelburger Vertrag festgeschrieben, dass in Erfurt sowohl die Altgläubigen - unter dem Schutz des Mainzer Erzbischofs - als auch die Evangelischen ihren Glauben leben können. Das gilt seit 500 Jahren.Der Evangelische Kirchenkreis Erfurt gibt in diesem anregenden Buch Einblicke in das aktuelle theologische Denken evangelischer und katholischer Christen in Erfurt. Historische Themen kommen in den Blick: Christsein in der Zeit des Nationalsozialismus, während der DDR und nach der Friedlichen Revolution 1989. Im Mittelpunkt steht das evangelische Christsein heute in Nachfolge der Erfurter Reformatoren, in ökumenischer Weite und unter den Bedingungen einer stark säkularisierten Welt. Das Lesebuch lädt ein zum Entdecken, Vergewissern und neuen Aufbrechen im Sinne der ecclesia Christi semper reformanda.Mit Beiträgen von Martin Borowsky , Andreas Fincke, Andreas Eras, Michael Friese, Karl-Eckhardt Hahn, Karl Heinemeyer, Andreas Lindner, Michael Ludscheidt, Irene Mildenberger, Ricklef Münnich, Josef Pilvousek, Jürgen Reifahrt, Matthias Rein, Wolfgang Roschka, Aribert RotheBeitrag zum Wirken von Heino Falcke / eventuell Friedrich Schorlemmer oder Ulrich Ducherow.

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Am 11. November 1517 sandte Martin Luther seine 95 Ablassthesen an den Prior des Erfurter Schwarzen Klosters der Augustiner-Eremiten Johannes Lang, der sie in Erfurt verbreitete, wo Studenten, Gelehrte, Bürger, Mönche, Kleriker sie heftig diskutierten. 1530 wurde im Hammelburger Vertrag festgeschrieben, dass in Erfurt sowohl die Altgläubigen - unter dem Schutz des Mainzer Erzbischofs - als auch die Evangelischen ihren Glauben leben können. Das gilt seit 500 Jahren.Der Evangelische Kirchenkreis Erfurt gibt in diesem anregenden Buch Einblicke in das aktuelle theologische Denken evangelischer und katholischer Christen in Erfurt. Historische Themen kommen in den Blick: Christsein in der Zeit des Nationalsozialismus, während der DDR und nach der Friedlichen Revolution 1989. Im Mittelpunkt steht das evangelische Christsein heute in Nachfolge der Erfurter Reformatoren, in ökumenischer Weite und unter den Bedingungen einer stark säkularisierten Welt. Das Lesebuch lädt ein zum Entdecken, Vergewissern und neuen Aufbrechen im Sinne der ecclesia Christi semper reformanda.Mit Beiträgen von Martin Borowsky , Andreas Fincke, Andreas Eras, Michael Friese, Karl-Eckhardt Hahn, Karl Heinemeyer, Andreas Lindner, Michael Ludscheidt, Irene Mildenberger, Ricklef Münnich, Josef Pilvousek, Jürgen Reifahrt, Matthias Rein, Wolfgang Roschka, Aribert RotheBeitrag zum Wirken von Heino Falcke / eventuell Friedrich Schorlemmer oder Ulrich Ducherow.

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Wolf, Stephanie: Erfurt im 13. Jahrhundert
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Erscheinungsdatum: 03.10.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Erfurt im 13. Jahrhundert, Titelzusatz: Städtische Gesellschaft zwischen Mainzer Erzbischof, Adel und Reich. Städteforschung, A 67, Autor: Wolf, Stephanie, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // B”hlau Verlag GmbH & Cie, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erfurt // Geschichte // Mittelalter // Europa // Kulturgeschichte // 1000 bis 1500 nach Christus // Europäische Geschichte // Deutschland, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 376, Abbildungen: 1 farbige Karte, Reihe: Städteforschung, Reihe A (Nr. 67), Gewicht: 850 gr, Verkäufer: averdo

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