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Thüringen - 4*Hotel Mühlhäuser Hof - 4 Tage für...
179,99 € *
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Das 4*Hotel Mühlhäuser Hof freut sich darauf, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen. Die Lage des Hotels ist einzigartig. Der Steinweg, die Einkaufs- und Flaniermeile von Mühlhausen liegt direkt vor Ihren Füßen und der Hauptbahnhof ist ebenfalls in nur wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Das 4*Hotel Mühlhäuser Hof ist nicht nur das erste Haus am Platz, sondern gilt mit seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst auch als das Kunsthotel in Mühlhausen. Die Sammlung umfasst mehr als 100 Werke international bekannter Künstler wie Max Ernst, Otto Pine, Gert und Uwe Tobias und Johnny Friedlaende. Mühlhausen ist geprägt durch mittelalterlichen Charme - kleine Gassen, beeindruckende Fachwerkhäuser und zahlreiche Kirchen prägen das Bild des Ortes. Die gut erhaltene und begehbare Stadtmauer vermittelt einen Eindruck von der Wehrhaftigkeit und Bedeutung der einstigen Freien Reichsstadt und verschiedene Museen spiegeln die Geschichte der Stadt wider. Lassen Sie sich von der vielseitigen Naturlandschaft in und um den Nationalpark Hainich in den Bann ziehen und lernen Sie die wunderschöne Region beim Wandern und Radfahren kennen. Rund um Mühlhausen laden die Städte Eisenach, Bad Langensalza und Erfurt zu einem Ausflug ein und das malerische Eichsfeld bietet eine Vielzahl an geheimnisvollen Burgen und Klöstern, die es zu besichtigen gilt.

Anbieter: touriDat
Stand: 24.02.2020
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Thüringen - 4*Hotel Mühlhäuser Hof - 6 Tage für...
289,99 € *
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Das 4*Hotel Mühlhäuser Hof freut sich darauf, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen. Die Lage des Hotels ist einzigartig. Der Steinweg, die Einkaufs- und Flaniermeile von Mühlhausen liegt direkt vor Ihren Füßen und der Hauptbahnhof ist ebenfalls in nur wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Das 4*Hotel Mühlhäuser Hof ist nicht nur das erste Haus am Platz, sondern gilt mit seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst auch als das Kunsthotel in Mühlhausen. Die Sammlung umfasst mehr als 100 Werke international bekannter Künstler wie Max Ernst, Otto Pine, Gert und Uwe Tobias und Johnny Friedlaende. Mühlhausen ist geprägt durch mittelalterlichen Charme - kleine Gassen, beeindruckende Fachwerkhäuser und zahlreiche Kirchen prägen das Bild des Ortes. Die gut erhaltene und begehbare Stadtmauer vermittelt einen Eindruck von der Wehrhaftigkeit und Bedeutung der einstigen Freien Reichsstadt und verschiedene Museen spiegeln die Geschichte der Stadt wider. Lassen Sie sich von der vielseitigen Naturlandschaft in und um den Nationalpark Hainich in den Bann ziehen und lernen Sie die wunderschöne Region beim Wandern und Radfahren kennen. Rund um Mühlhausen laden die Städte Eisenach, Bad Langensalza und Erfurt zu einem Ausflug ein und das malerische Eichsfeld bietet eine Vielzahl an geheimnisvollen Burgen und Klöstern, die es zu besichtigen gilt.

Anbieter: touriDat
Stand: 24.02.2020
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Mühlhäuser Gaststätten
34,95 € *
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250 Abbildungen, darunter 162 schwarz-weiß und 73 farbige Fotos, 7 schwarz-weiß ZeichnungenAus dem Vorwort: Mühlhausen die einst Freie Reichsstadt mit dem historischen Stadtkern - liegt im „Herzen Deutschlands“. Von Mühlhausen erreicht man Harz, Kyffhäuser, Eichsfeld, Thüringer Wald und Thüringer Becken und damit auch die Städte Eisenach, Erfurt, Gotha, Jena und Weimar. Es wird behauptet, in Mühlhausen waren einst siebzehn Kirchen und Kapellen vorhanden und zehnmal soviel Gasthäuser. Im Mittelalter galt es - beeinflusst vom Gedanken christlicher Nächstenliebe - Reisenden Gastrecht und Schutz zu gewähren, zumal Fremde damals rechtlos waren. In den Städten befanden sich die Gasthöfe oft an Märkten, Stadttoren und Hauptstraßen. Die Gasthausschilder zeigten Wappen (Bär, Löwe, Kreuz), Zunftzeichen (Brezel, Ochse, Hirsch) oder Attribute der Heiligen Drei Könige (Krone, Stern, Mohr).Die Unterkünfte wiesen oft nur einen Aufenthalts- und Speise- und einen großen Schlafraum mit Stroh oder Laubsäcken auf. Die Gasthäuser bedurften der Erlaubnis der Stadtobrigkeit und unterlagen strenger behördlicher Kontrolle.Seit dem 15. Jahrhundert waren die Wirte verpflichtet, die Namen der Gäste der Obrigkeit zu melden. Mit dem regelmäßigen Postverkehr seit dem 15. Jahrhundert entstanden größere Gasthäuser an Haltpunkten und wichtigen Fernstraßen. Die Gäste waren freundlich aufznehmen und zu festgesetzten Preisen zu verpflegen.Die Befugnis Bier zu brauen, war unmittelbar mit dem Grundeigentum verknüpft und damit Wohlhabenden vorbehalten. 1802 gab es in Mühlhausen 441 Häuser mit „Braugerechtigkeit“. Die Bürger brauten ihr Bier unter Aufsicht eines Braumeisters und seiner Brauknechte. Eines der fünf reichsstädtischen Brauhäuser war dafür zu nutzen, darunter das in der Wahlstraße 69. „Bierrufer“ verkündeten von den Biersteinen an der Marien- und Blasiuskirche, wo frisches Bier zu haben sei. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten großen Privatbrauereien Chr. Benj. Kersten (1816, Görmarstraße 7), Chr. Gottl. Weymar (1832, Erfurter Straße) und Chr. Weymar (1865, An der Burg). Da in Mühlhausen zeitweilig nicht weniger als sechzehn Brauereien vorhanden waren, verfügten die meisten über eigene Bierstuben.Ende 1903 lebten in Mühlhausen 34 429 Einwohner. Diesen war es möglich, 33 Gastwirtschaften, 68 Schankwirtschaften mit Branntweinausschank und sieben Schankwirtschaften ohne Branntweinausschank aufzusuchen. Die einstigen und noch vorhandenen Gaststätten werden in alphabetischer Reihenfolge in einem Überblick vorgestellt, das heißt: nur die bis 1990 bereits vorhandenen. Im ersten Kapitel wird auf 50 gastronomische Einrichtungen in der Mühlhäuser Innenstadt und im zweiten auf über 60 in den Vorstädten verwiesen. Im dritten Kapitel werden 15 Ausflugslokale in der näheren Umgebung vorgestellt. Bewusst wurden teilweise auch einige biographische Fakten von den Hoteliers, Wirtsleuten und Pächtern aufgenommen. Diese können manche verwandtschaftlichen Beziehungen zu Zeitzeugen und Lesern erhellen.Die nach 1990 neugegründeten Gasthäuser bleiben unberücksichtigt, desgleichen einstige Betriebskantinen und die Gaststätten in den eingemeindeten Ortsteilen, wie in Felchta, Görmar und Windeberg. Als erstes werden die neueren und bekannten Bezeichnungen der Gaststätten genannt und danach die früheren. Die vorangestellten Präpositionen „Zum …“ bzw. „Zur …“ und Bezeichnungen „Hotel …“ bzw. „Cafè.“ werden in den Verzeichnissen weggelassen, um sich leichter informieren zu können. Der Anhang enthält unter anderem einen Überblick über prominente Gäste, ein Verzeichnis der gatrono-mischen Einrichtungen und ein Personenregister.Grundlagen für die aufwändigen Recherchen waren neben Befragungen von Zeitzeugen: Hausakten, Schankgenehmigungen, Mühlhäuser Adressbücher und Beiträge, die im Stadtarchiv Mühlhausen eingesehen werden durften.A. Mühlhäuser Gaststätten in der Innenstadt„Alte Wache“ (Zur)/ „Frühstücksstube Buber/Hippius“ Untermarkt„Blättermann“/ „Burgstube“ – Burgstraße„Bräustübl“/ „ThuringiaExpress“ – Wahlstraße 37 (Jüdenstr.).„Brotlaube“ (Kasino) – Obermarkt.„Burghof“ (Zum)/ „Kaffee Burghof“ – Felchtaer Straße „Centralhalle“/„Stadt Amsterdam“ – Obermarkt 9 / Grasegasse.„Central-Palast-Café“ – Stätte 1b/2„Dortmunder Bierstuben“/„Restaurant Haro“/ - Steinweg 2.„Durchbruch“ (Zum) – Wahlstraße 88.„Erfurter Tor“ (Hotel) - Kilianistraße 22„Goldener Löwe“ – Obermarkt 17/18„Goldene Sonne“ – Obermarkt 7„Goldener Stern“ – Obermarkt 8.„Grüne Linde“ (Hotel/Restaurant) - Görmarstraße 49/50.„Güldene Ecke“/ „Ditmars Bierstube“ - Güldene Ecke 6.„Güldene Sonne“/ „Zum roten Ochsen“ – Obermarkt 11.„Haupts Bierstube“ – Felchtaer Straße 14.„Hopfenblüte“/ „Hennebergs Bierstube“ - Untermarkt 34.„Jakobischänke“/ „Zur Heimat“ – St. Jakobi 25„Keglerheim“/ „Klubhaus der BSG ‚Lok’“/ „Bergmanns Bierstube“Görmarstraße 7 „Klostercafé “/ „Milchkosthalle“ – Brückenstraße 29„König von Preußen“ (Hotel) – Kornmarkt 2 „Kristall“/ „Kruppes Eisdiele“/ „Wartburg-Eisdiele“/ „Bayrische Bierhalle“/ „Dettmars Restaurant“ – Steinweg 72„Mälzerhof“/ „Speisewirtschaft Hippius/Becker“ – Untermarkt 35„Markthalle” – Bei der Marienkirche 10/Ecke Marktgasse .„Nachbar“/ „Mühlhäuser Hof“ – Steinweg 65.„National“/ „Schollmeyer“ (Cafe’) – Felchtaer Straße 1„Pfortentor“ (Zum)/ „Weißes Ross“ (Zum) – Pfortenstraße 6 „Postkeller“ – Steinweg 6.„Preußischer Hof“ (Zum)/ „Schmidts Restaurant“ – Untermarkt 11„Puppenstube“ (Zur), Erfurter Straße 19/20„Ratskeller“ – Kornmarkt 2/ Ratsstraße 19.„Reichskrone“ - Görmarstraße 12„Sasse“ (Café) – Röblingstraße 15.„Schiffchen“ – Görmarstraße 68„Schikore“/ „Pook“(Café)/ „Kronprinz“ (Zum) – Erfurter Straße 1„Schnellhardt“ (Café) – Linsenstraße 3/Ecke Neue Straße „Schwarzer Bär“ (Zum) – Untermarkt 12 „Stadtcafé “ – Grasegasse 1/Ecke Steinweg „Stadt Mühlhausen“/ „Schlenker“/ „Englischer Hof“/ „Kaiserhof“/ „Goldener Engel“ – Erfurter Straße 47/Untermarkt„Starkes Restaurant“/ „Wohlzogen“ – Röblingstraße 2/3.„Tanne“ (Zur) – Holzstraße 11.„Thuringia-Haus“ (Restaurant/Tanzcafé) – Steinweg 5.„Vaterland“ / „Harro“ / „Thuringia-Automat“ - Steinweg 2„Weintraube“/ „Grauer Hecht“ – Steinweg/Grasegasse 2„Weißer Engel“ – Görmarstraße 38„Weißes Roß“/ „Rösschen“/ „Weintraube“/ „Blauer Hecht“Obermarkt13/14/EckeHoyergasse „Weißer Schwan“ – Görmarstraße 66„Weißer Schwan“ (Zum) – Kornmarkt/Untere Ratsstraße 4„Wilder Mann“ – Untermarkt 17 „Wolfsschlucht“ (Zur) - Felchtaer Straße 3B. Gaststätten in den Mühlhäuser Vorstädten„Ammerscher Bahnhof“ / „Schreibers Schänkwirtschaft“- Ammerstraße 83-85 „Bahnhofsgaststätte“ - Bahnhofsplatz 6„Bahnhofs-Hotel / „Jugendtanzcafé“ / Hotel Hohenzollern Karl-Marx-Straße (Friedrichstraße ) 34„Berghalle (Zur) / „Schröters Bierstube“ - Petristeinweg 6 .„Berliner Hof“ im Schauspielhaus - An der Burg 5 .„Blasius Gerlachs Gasthof“ - Ammerstraße (110 ?).„Blobachseck“ / „Kaiser Wilhelm“ - Blobach 7 / Ecke Bastmarkt.„Blobachsheim“ / „Am Rabentürmchen“ / „Fürst Bismark“ -Johannisstraße 7 „Blume“ (Zur) / „Gaststätte Viktoria“ - August-Bebel-Straße 37.„Brunnenhof“ (Zum) - Brunnenstraße 19/20„Bürgergarten“ / „Weymars Felsenkeller“ - Spielbergstraße 54„Coburger Hof“ - Sondershäuser Straße 15/16 .„Deutsches Haus“ / „Hotel Europa“ Wanfrieder Straße 182/183 .„Drei Rosen“ - Johannisstraße 5/6„Eisenhardts Lokal“ / „Kulturhaus“ - Schaffentorstraße 2„Feldschlösschen“ - Schadebergstraße 54.„Fidele Ecke“ (Zur) - Gierstraße 8.„Fröhliche Einkehr“ (Zur) - Kasseler-Straße 21„Fürst Blücher“ (Zum) - An der Burg 8„Gambrinus“ / „Kaiser Friedrich“ / „Zur Diele“ - Mittelstraße 138/139„Gartenschänke“ / „Zum weißen Ross“ / „Zum Bergkeller“ -.Gartenstraße 77 „Goldener Anker“ / „Zum Anker“ / „Handkörbchen“ Wanfrieder Straße 18/19 „Goldene Aue“ - Wanfrieder Straße 79.„Goldenes Kreuz“ (Zum) / „Goldener Krug“ - Sondershäuserstraße 46„Grüne Eiche“ / „Deutsche Eiche“ / „Deutscher Kaiser“ Wilhelmstraße (Friedrich-Engels-Straße) 9 „Grüner Weinberg“ (Zum) „Schellhaas‘sche Gaststätte“ - Grünstraße 70 „Gute Quelle“ (Zur) / „Ebelebener Bahnhof“ - Wagenstedter Straße 2a„Happichs Frühstücksstube“ - Langensalzaer Straße 13 „Heyers Schankwirtschaft“ / „Waidstübchen“ / „Zum Spielmann“ /„Fischer Perle“ / „Alt Mühlhausen“ - Waidstraße 16 „Hofmanns Gaststätte“ / „Germania“ - Mühlstraße 38 /„Hubertusklause“ / „Thüringer Eck“ / „Gambrinus“ / „Zur Gemütlich- keit“ / Speisehaus Lutze“ - Wanfrieder Straße 43/44 / Ecke Grünstraße.„Kasino“ - Brunnenstraße 29 „Klause“ (Zur) - Friedrich-Naumann-Straße / 131 - Feldstraße 131. „Luftbad“ (Zum) - Goetheweg 90.„Martinischänke“ / „Schlesier Hof“ / Langensalzaer Straße 50.„Monopol“ / „Fixbar“- Kiliansgraben 15a .„Petrischänke“ - Petristeinweg 32„Puschkinhaus“ / „Logenwirtschaft“ - Puschkinstraße 3 „Rausch“ (Café) / „Kasseler Hof“ - Wanfrieder Straße 25.„Reichshof“ / „Franziskaner“ (Zum) August-Bebel-Straße 51„Reichsquell-Stübchen“ - Waidstraße 19„Rennbahn und Sportplatz“ / Restaurant - Martinistraße 1„Rieseninger Berg (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 38„Roter Hirsch“ (Zum) - Wanfrieder Straße 32.„Roter Löwe (Zum) / „Die Feilen“ - Eisenacher Straße 7.„Sachsensiedlung“ / „Gemütlicher Sachse“Ammersche Landstraße - Sachsenstraße 19 „Schlachthof“ (Gaststätte Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 27„Schmude“ (Zur) „Schmude-SchänkeOberbürgermeister Arnold Straße 11 / Arbeitsdank 83„Schützenberg“ / „Zentrum der Jugend“ „Volksgarten“ Johannisstraße 59„Schwan“ (Zum) / „Krone“ (Zur) - Ammerstraße 12.„Schwarzer Adler“„ (Zum) / Langensalzaer Straße 1„Schweizer Garten“ / „Hennebergs Felsenkeller“ - Eisenacher Straße 16 „Seipels Restaurant“ / „Reichsadler“ / Bastmarkt 10„Stadtberg-Restaurant“ / „Haus des Handwerks“ / „Spielberg-Restaurant“ - Goetheweg 52„Stadtpark“ (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 48„Sternaus Künstlerspiele“ / „Thüringer Hof“ - Johannisstraße 9/10„Tannhäuser“ / „Zum Burgkeller“ - An der Burg 3„Thuringia Heim“ / „Grabes Restaurant“ -Tilesiussraße 8„Volkshaus“ / „Haus der Deutschen Arbeit“ - Bastmarkt 17„Weinbergschlösschen“ Altenburgstraße 22„Weintraube“ (Zur) „St.Petri“ - Petristeinweg 14/15C. Ausflugslokale in der näheren Umgebung„Breitsülze“ - (St. Petri 20 b) Bei der Breitsülze 20 c „Kurhaus (Altes) - Am Stadtwald 29 / „Vor der grünen Pforte“.„Kurhaus (Neues) / „Waldhotel Heubach“ - Am Stadtwald 52.„Ölgraben“ (Zum) (Gaststätte der Kleingärtner)Hollenbacher Landstraße 29 b„Park- und Gasthaus“ - Thomas - Müntzer-Park/Stadtpark 1 „Peterhof“ - St. Nikolai 203 / Wanfrieder Landstraße Pfafferode: Anstaltskantine im ehemaligen Landeskrankenhaus Popperode „Schänkhaus“ - Quellenweg 24 (einst St. Nikolai 193) Popperode - Sportplatz-Kantine „Prinzenhaus“ / „Waldcafé“ / „Grabes Waldgaststätte“ Am Stadtwald 33„Schwanenteich-Kulturstätte2 - Schwanenteichallee 33.„Tonberg - Parkhaus-Gaststätte“ - Auf dem Tonberg 19 a.„Waldfrieden“ (Pfegeheim / Gaststätte / Erholungsheim / Kurhaus) Waldfrieden 1„Waldschlösschen“ (Schullandheim) - Am Stadtwald 209„Weißes Haus“ - (St. Nikolai Nr. 198) Am Stadtwald

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Stand: 24.02.2020
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KKV Stadtplan Mühlhausen
4,00 € *
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Am geographischen Mittelpunkt Deutschlands gelegen galt Mühlhausen im Mittelalter, nach Erfurt, als bedeutendste Stadt Thüringens. Die schöne Stadtanlage mit der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer oder die Marienkirche zeugen von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der einstigen Reichsstadt. Mühlhausen war Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Thomas Müntzer.Der Mühlhäuser Stadtwald ist mit ca. 3 000 ha der größte Kommunalwald im Freistaat Thüringen und liegt am Nordrand des Hainich. Er ist eines der ältesten und wichtigsten Naherholungsgebiete der Region. Der Wald ist intensiv mit ausgeschilderten Wanderwegen erschlossen, die entlang der Forststraßen oder auf schmalen Fußpfaden zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Highlights führen.Die neue Karte mit Stadtplan und Wanderkarte des Mühlhäuser Stadtwaldes stellt den Stadtwald und die Stadt im übersichtlichen Detailmaßstab mit dem vollständigen Rad- und Wanderwegenetz dar und ist damit ein Muss für jeden Besucher der Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Mühlhausen
8,40 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Am geographischen Mittelpunkt Deutschlands gelegen galt Mühlhausen im Mittelalter, nach Erfurt, als bedeutendste Stadt Thüringens. Die schöne Stadtanlage mit der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer oder die Marienkirche zeugen von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der einstigen Reichsstadt. Mühlhausen war Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Thomas Müntzer. Der Mühlhäuser Stadtwald ist mit ca. 3 000 ha der grösste Kommunalwald im Freistaat Thüringen und liegt am Nordrand des Hainich. Er ist eines der ältesten und wichtigsten Naherholungsgebiete der Region. Der Wald ist intensiv mit ausgeschilderten Wanderwegen erschlossen, die entlang der Forststrassen oder auf schmalen Fusspfaden zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Highlights führen. Die neue Karte mit Stadtplan und Wanderkarte des Mühlhäuser Stadtwaldes stellt den Stadtwald und die Stadt im übersichtlichen Detailmassstab mit dem vollständigen Rad- und Wanderwegenetz dar und ist damit ein Muss für jeden Besucher der Stadt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Persönliche Begegnungen mit Thüringer Autoren
39,90 CHF *
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Autor Dieter Fechner, 210 Seiten, Festeinband ÜBER DAS BUCH: 25 Jahre nach dem Ende der DDR ist es an der Zeit, sich in einem gewissen Überblick an einige Thüringer DDR-Autoren und ihr Schaffen zu erinnern. Wenigstens 150 lebten in den drei einstigen Bezirken Erfurt, Gera und Suhl. Sie prägten in den 40 Jahren thematisch vielfältig und künstlerisch unterschiedlich in allen literarischen Gattungen und Genre die ostdeutsche Literaturgesellschaft nachhaltig mit. Ihre Werke reflektierten Lebensumstände und Alltag, Befindlichkeiten und Mentalitäten, Konflikte und Probleme der Menschen. Sie waren teilweise mehr oder weniger in den Zeitgeist eingebettet. Die sogenannte DDR-Literatur ist ebenso Bestandteil der gesamten deutschen Literatur wie die der BRD. Zu Beginn der neunziger Jahre jedoch wurden hunderttausende Bücher aus DDR-Verlagen aus politischen und marktwirtschaftlichen Gründen vorschnell auf Müllhalden entsorgt. Das vorliegende Werk möchte wieder an das Leben und Schaffen der DDR-Autoren aus Thüringen erinnern, basierend auf: – der Literaturdokumentation des Verfassers – bestehend aus Ausschnitten aus zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften seit Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts, sowie zahlreichen Briefwechseln mit Schriftstellern und Künstlern, die sporadisch teilweise über Jahrzehnte geführt wurden, – der seit Mitte der siebziger Jahre verfassten eigenen Rezensionen und Würdigungen zu Geburts- bzw. Todestagen der Autoren, die teilweise veröffentlicht wurden, – der seit etwa 40 Jahren gesammelten signierten Bücher von den Thüringer Autoren, wie: Ulf Annel, Matthias Biskupek, Karl-Heinrich Bonn, Hanns Cibulka, Paul Elgers, Harald Gerlach, Franz Hammer, Jutta Hecker, Wolfgang Held, Martin Hellberg, Gerd W. Heyse, Johanna Hoffmann, Rainer Hohberg, Kurt Kauter, Bernd Kemter, Erich Kriemer, Bodo Kühn, Armin Müller, Siegfried Pitschmann, Landolf Scherzer, Thomas Spaniel, Kurt Steiniger, Harry Thürk, Günter Ullmann, Walther Victor, Werner Voigt, Inge von Wangenheim und Walter Werner. Die Widmungen reichen von Namenszügen, über Grüsse, Dankesworte bis zu Zitaten und Kurzbriefen. Sie reflektieren persönliche Rezeptionsgeschichte und individuelle Kontakte zu diesen Autoren in Jahrzehnten. INHALT: Erklärung der Abkürzungen Ein Wort zuvor Weitere Thüringer Autoren Weitere aus Thüringen stammende Autoren im biographischen Stenogramm Sigrid Damm Hans-Joachim Hartung Heide Hasskerl Holger Helbig Alexander Kröger (eigentlich Helmut Routschek) Reinhard Lettau Erika Riemann Kathrin Schmidt Brigitte Struzyk Heinz Dieter Tschörtner Mathias Wedel Thüringer Autoren, die einige ihrer Bücher für Dieter Fechner signierten Barth, Werner (1912–2010) – „Hüttendichter“ der Maxhütte in Unterwellenborn Biskupek, Matthias (geb. 1950) – Journalist, Feuilletonist, Kabarettist und Buchautor aus Rudolstadt Bonn, Karl-Heinrich (1927–2003) – Autor von Hörspielen, Jugendbüchern und Romanen Cibulka, Hanns (1920–2004) – Bibliothekar, Erzähler, Lyriker Drescher, Peter (geb. 1946) – Autor aus Tiefenort bei Bad Salzungen Elgers, Paul (1915–1995) – Rudolstädter Autor historischer Romane Fürnberg, Lotte (1911–2004) – Herausgeberin der Werke von Louis Fürnberg Gerlach, Harald (1940–2001) – Dichter, Dramatiker, Erzähler Glase, Jost (1936–1990) – Hochschullehrer, Schriftsteller Hammer, Franz (1908–1985) – Tabarzer Schriftsteller und Förderer junger Autoren Hasskerl, Heide (Jg. 1960) – gebürtige Mühlhäuser Schriftstellerin Hecker, Jutta (1904–2002) – Ein Leben und Schaffen im Banne Goethes und seiner Zeit Helbig, Holger (geb. 1965) – Dichter, Essayist, Herausgeber Held, Wolfgang (geb. 1930) – Autor von Kinder- und Jugendbüchern, Abenteuer- und Gegenwartsromanen sowie Spiel- und Fernsehfilmen Hellberg, Martin (1905–1999) – Schauspieler und Regisseur in Theater und Film, Autobiograph Heyse, Gerd W. (geb. 1930) – Erfurter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Großer Wanderführer HAINICH - UNESCO Weltnature...
14,90 CHF *
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Autor Roland Geissler, Taschenbuch, 3., überarbeitete Auflage 2014. Auf 260 Seiten mit 220 Fotos und 41 Karten. Beschrieben werden 25 Rundwanderungen, 15 Streckenwanderungen und 60 Radtourenvorschläge. Inhalt: 1. RUNDWANDERUNGEN (RW) RW 01: Rund um den Volkenrodaer Wald RW 02: Von Mühlhausen in den Stadtwald RW 03: Zu den Mammutbäumen RW 04: Zum Opfermoor Vogtei RW 05: Auf den Spuren der Vogteier Bimmelbahn RW 06: Zur Burgruine Haineck RW 07: Rund um Nazza RW 08: Durch das Mihlaer Tal RW 09: Durch die wildromantische Wolfsschlucht RW 10: Auf dem Bummelkuppenweg RW 11: Auf dem Premiumweg P6 zum Heldrastein RW 12: Auf dem Adolfsburgstieg RW 13: Rund um Frankenroda RW 14: Rund um die Mallinde bei Berka v. d. H. RW 15: Auf dem Wildkatzenpfad RW 16: Zum Grossen Hörselberg RW 17: Rund um das Craulaer Kreuz RW 18: Rund um Craula RW 19: Auf dem Steinbergweg rund um die Thiemsburg RW 20: Bad Langensalza zur Thiemsburg RW 21: Von Mülverstedt nach Weberstedt RW 22: Auf dem Wanderweg Saugraben RW 23: Auf dem Wanderweg Hünenteich RW 24: Auf dem Betteleichenweg RW 25: Rund um Kammerforst 2. STRECKENWANDERUNGEN (SW) I. HAINICHLAND-WANDERWEG SW 01: Etappe 1: Weberstedt - Hütscheroda SW 02: Etappe 2: Hütscheroda - Mihla SW 03: Etappe 3: Mihla - Probstei Zella SW 04: Etappe 4: Probstei Zella - Heyerode, Alter Bf. SW 05: Etappe 5: Heyerode, Alter Bf. - Struth SW 06: Etappe 6: Struth - Kammerforst SW 07: Etappe 7: Kammerforst - Weberstedt II. NATURPARKWANDERWEG LEINE - WERRA (Creuzburg - Heiligenstadt - in 5 Etappen) SW 08: Etappe 1: Creuzburg - Treffurt SW 09: Etappe 2: Treffurt - Lengenfeld unterm Stein SW 10: Etappe 3: Lengenfeld unterm Stein - Grossbartloff SW 11: Etappe 4: Grossbartloff - Martinfeld SW 12: Etappe 5: Martinfeld - Heiligenstadt II. WEITERE STRECKENWANDERUNGEN SW 13: Auf dem Hainich-Rennstieg Eigenrieden - Behringen SW 14: Auf dem Mühlhäuser Landgraben SW 15: Vom Weltnaturerbe Hainich zum Weltkulturerbe Wartburg 60 RADTOURENVORSCHLÄGE RT 01: Von Schlotheim zum Kloster Volkenroda RT 02: Rund um?Schlotheim RT 03: Von Schlotheim über die Heilinger Höhen RT 04: Rund um Hüpstedt RT 05: Rund um die Lengefelder Warte und das Kloster Anrode RT 06: Zum Gut Breitenbich RT 07: In das Künstlerdorf Friedrichsrode RT 08: Rund um Dachrieden RT 09: Über Unstrut und Hainich von Mühlhausen nach Bad Langensalza RT 10: Zur Vogelschutzwarte Seebach und zum Gondelteich Höngeda RT 11: Durch die Vogtei RT 12: Über die Heilinger Höhen RT 13: Durch den Mühlhäuser Stadtwald RT 14: Radweg „Rote Route“ RT 15: Zum Kloster Volkenroda RT 16: Von Heyerode nach Treffurt RT 17: Rund um Lengenfeld unterm Stein RT 18: Rund um Mihla RT 19: Über die Luderhütte zur Mallinde RT 20: Von Mihla nach Kammerforst RT 21: Zweimal Gelbe Route RT 22: Von Treffurt nach Creuzburg über die „Blaue Route“ RT 23: Rund um Probstei Zella RT 24: Rund um Creuzburg RT 25: Von Eisenach nach Hütscheroda RT 26: Von Eisenach nach Creuzburg RT 27: Rund um Behringen (Kleine Runde) RT 28: Rund um Behringen (Grosse?Runde) RT 29: Rund um das Kammerforst RT 30: Zum Wildkatzenkinderwald RT 31: Zur Eisernen Hand RT 32: Rund um Schönstedt RT 33: Rund um den Baumkronenpfad RT 34: Von Bad Langensalza durch das Unstruttal RT 35: Zur Wasserscheide Elbe - Weser RT 36: Stadtumlandtour Bad Langensalza RT 37: Rund um die Grosse Harth RT 38: Von Bad Langensalza zum Wildkatzendorf Hütscheroda RT 39: Nach Bad Tennstedt RT 40: Rund um Nägelstedt RT 41: Durch das herrliche Unstruttal RT 42: Zur Funkenburg RT 43: Auf den Spuren des Dichters Novalis RT 44: Auf den Spuren der alten Rittersleut RT 45: Von Bad Tennstedt zur Fahner Höhe RT 46: Rund um Herbsleben (Kleine Runde) RT 47: Von Herbsleben zur Fahner Höhe RT 48: Von Herbsleben nach Bad Tennstedt RT 49: Rund um das Grosse Horn Streckenrouten: RT 50: Unstrut-Werra-Radweg Mühlhausen - Schlotheim RT 51: Von Mühlhausen nach Eisenach RT 52: Unstrut-Radweg, Abschnitt Mühlhausen - Bf. Ringleben-Gebesee RT 53: In die Partnerstadt Eschwege RT 54: Vom Weltnaturerbe Hainich zum Weltkulturerbe Wartburg RT 55: Über Unstrut und Gera in die Landeshauptstadt Erfurt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Mühlhausen
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Am geographischen Mittelpunkt Deutschlands gelegen galt Mühlhausen im Mittelalter, nach Erfurt, als bedeutendste Stadt Thüringens. Die schöne Stadtanlage mit der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer oder die Marienkirche zeugen von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der einstigen Reichsstadt. Mühlhausen war Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Thomas Müntzer. Der Mühlhäuser Stadtwald ist mit ca. 3 000 ha der größte Kommunalwald im Freistaat Thüringen und liegt am Nordrand des Hainich. Er ist eines der ältesten und wichtigsten Naherholungsgebiete der Region. Der Wald ist intensiv mit ausgeschilderten Wanderwegen erschlossen, die entlang der Forststraßen oder auf schmalen Fußpfaden zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Highlights führen. Die neue Karte mit Stadtplan und Wanderkarte des Mühlhäuser Stadtwaldes stellt den Stadtwald und die Stadt im übersichtlichen Detailmaßstab mit dem vollständigen Rad- und Wanderwegenetz dar und ist damit ein Muss für jeden Besucher der Stadt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Persönliche Begegnungen mit Thüringer Autoren
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Autor Dieter Fechner, 210 Seiten, Festeinband ÜBER DAS BUCH: 25 Jahre nach dem Ende der DDR ist es an der Zeit, sich in einem gewissen Überblick an einige Thüringer DDR-Autoren und ihr Schaffen zu erinnern. Wenigstens 150 lebten in den drei einstigen Bezirken Erfurt, Gera und Suhl. Sie prägten in den 40 Jahren thematisch vielfältig und künstlerisch unterschiedlich in allen literarischen Gattungen und Genre die ostdeutsche Literaturgesellschaft nachhaltig mit. Ihre Werke reflektierten Lebensumstände und Alltag, Befindlichkeiten und Mentalitäten, Konflikte und Probleme der Menschen. Sie waren teilweise mehr oder weniger in den Zeitgeist eingebettet. Die sogenannte DDR-Literatur ist ebenso Bestandteil der gesamten deutschen Literatur wie die der BRD. Zu Beginn der neunziger Jahre jedoch wurden hunderttausende Bücher aus DDR-Verlagen aus politischen und marktwirtschaftlichen Gründen vorschnell auf Müllhalden entsorgt. Das vorliegende Werk möchte wieder an das Leben und Schaffen der DDR-Autoren aus Thüringen erinnern, basierend auf: – der Literaturdokumentation des Verfassers – bestehend aus Ausschnitten aus zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften seit Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts, sowie zahlreichen Briefwechseln mit Schriftstellern und Künstlern, die sporadisch teilweise über Jahrzehnte geführt wurden, – der seit Mitte der siebziger Jahre verfassten eigenen Rezensionen und Würdigungen zu Geburts- bzw. Todestagen der Autoren, die teilweise veröffentlicht wurden, – der seit etwa 40 Jahren gesammelten signierten Bücher von den Thüringer Autoren, wie: Ulf Annel, Matthias Biskupek, Karl-Heinrich Bonn, Hanns Cibulka, Paul Elgers, Harald Gerlach, Franz Hammer, Jutta Hecker, Wolfgang Held, Martin Hellberg, Gerd W. Heyse, Johanna Hoffmann, Rainer Hohberg, Kurt Kauter, Bernd Kemter, Erich Kriemer, Bodo Kühn, Armin Müller, Siegfried Pitschmann, Landolf Scherzer, Thomas Spaniel, Kurt Steiniger, Harry Thürk, Günter Ullmann, Walther Victor, Werner Voigt, Inge von Wangenheim und Walter Werner. Die Widmungen reichen von Namenszügen, über Grüße, Dankesworte bis zu Zitaten und Kurzbriefen. Sie reflektieren persönliche Rezeptionsgeschichte und individuelle Kontakte zu diesen Autoren in Jahrzehnten. INHALT: Erklärung der Abkürzungen Ein Wort zuvor Weitere Thüringer Autoren Weitere aus Thüringen stammende Autoren im biographischen Stenogramm Sigrid Damm Hans-Joachim Hartung Heide Haßkerl Holger Helbig Alexander Kröger (eigentlich Helmut Routschek) Reinhard Lettau Erika Riemann Kathrin Schmidt Brigitte Struzyk Heinz Dieter Tschörtner Mathias Wedel Thüringer Autoren, die einige ihrer Bücher für Dieter Fechner signierten Barth, Werner (1912–2010) – „Hüttendichter“ der Maxhütte in Unterwellenborn Biskupek, Matthias (geb. 1950) – Journalist, Feuilletonist, Kabarettist und Buchautor aus Rudolstadt Bonn, Karl-Heinrich (1927–2003) – Autor von Hörspielen, Jugendbüchern und Romanen Cibulka, Hanns (1920–2004) – Bibliothekar, Erzähler, Lyriker Drescher, Peter (geb. 1946) – Autor aus Tiefenort bei Bad Salzungen Elgers, Paul (1915–1995) – Rudolstädter Autor historischer Romane Fürnberg, Lotte (1911–2004) – Herausgeberin der Werke von Louis Fürnberg Gerlach, Harald (1940–2001) – Dichter, Dramatiker, Erzähler Glase, Jost (1936–1990) – Hochschullehrer, Schriftsteller Hammer, Franz (1908–1985) – Tabarzer Schriftsteller und Förderer junger Autoren Haßkerl, Heide (Jg. 1960) – gebürtige Mühlhäuser Schriftstellerin Hecker, Jutta (1904–2002) – Ein Leben und Schaffen im Banne Goethes und seiner Zeit Helbig, Holger (geb. 1965) – Dichter, Essayist, Herausgeber Held, Wolfgang (geb. 1930) – Autor von Kinder- und Jugendbüchern, Abenteuer- und Gegenwartsromanen sowie Spiel- und Fernsehfilmen Hellberg, Martin (1905–1999) – Schauspieler und Regisseur in Theater und Film, Autobiograph Heyse, Gerd W. (geb. 1930) – Erfurter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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