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Von Kometen, Windhosen, Hagelschlag und Wetterb...
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Als im Jahr 2011 die Projektkommission „Europäische Wissenschaftsbeziehungen“ der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt ihre Tagung zum Thema „Beschreibung, Vermessung und Visualisierung der Welt“ mit Wissenschaftlern aus Deutschland, England, Österreich, Polen, Russland und der Türkei durchführte, musste aufgrund des Umfanges der diskutierten Themenbereiche das wichtige Gebiet der Meteorologie ausgeklammert werden (siehe Band 7, Aachen: Shaker 2014). Der vorliegende Band, der sich ausschließlich der Meteorologie-Geschichte widmet, enthält die Ergebnisse der Tagung „Von Kometen, Windhosen, Hagelschlag und Wetterballons – Beiträge zur Geschichte der Meteorologie“, die vom 18. bis 19. Oktober 2013 in Erfurt stattfand.Wetter und Klima kennen keine Grenzen und haben die Menschen seit der Frühzeit beschäftigt. So reichten die Ausführungen auf der Tagung von den ersten Beobachtungen, Messungen und Erklärungen von Wetterphänomenen bis zu den Wechselwirkungen von Wetter und Klima mit dem Menschen. Im Buch begegnen wir den beiden bedeutenden Erfurter Akademiemitgliedern Johann Wolfgang von Goethe (Wolkenstudien) und Alexander von Humboldt (Meteorologie und Pflanzengeographie), finden Aufsätze über die Wetterbeobachtungen von Otto von Guericke, Wilhelm August Lampadius oder Friedrich Joseph Haass im Kaukasus, Aufschlüsse über Internationale Meteorologen-Konferenzen und Wolkenatlanten, über meteorologische Beobachtungen an der Universität Wilna zum Zusammenhang von Wetter und Krankheiten sowie umfangreiche Beiträge über die Erforschung des Schichtenbaus der Atmosphäre und der stofflich-chemischen Beschaffenheit von Hydrometeoren. Aus der Geschichte der 1754 gegründeten Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften finden sich eine ganze Reihe interessanter meteorologischer Studien, hier sind speziell die Beiträge zur Societas Meteorologica Palatina (1781-1892) von großem Interesse. Von welch aktueller Bedeutung historische Studien sein können, zeigen frühere meteorologische Beobachtungen, verglichen mit heutigen Erkenntnissen, welche die durch den Menschen besonders seit dem 20. Jahrhundert verursachten Klimaveränderungen mit allen Folgen für die Umwelt und den Menschen nachweisen.Im Einzelnen enthält der Band folgende Vorträge:- Von Goethes Wolkenstudien zu den Berliner wissenschaftlichen Luftfahrten – Das Bild der freien Atmosphäre im 19. Jahrhundert (Karl-Heinz Bernhardt) - „Was sich nicht halten, nicht erreichen lässt“ – Zur internationalen Wolkenforschung im 19. Jahrhundert (Mathias Deutsch, Michael Börngen) - Wilhelm August Lampadius (1772-1842) – Atmosphärologe und Meteoromant (Norman Pohl)- Zwischen lokal und international: 100 Jahre Meteorologie an der Erfurter Akademie (Jürgen Kiefer)- Otto von Guericke (1602-1686) über den Zusammenhang von Unwettern und Kometen sowie deren daraus resultierende Vorhersage (Fritz Krafft) - „ …zur Erhaltung der nöthigen Gleichförmigkeit“ – Das weitsichtige meteorologische Netzwerk der Societas Meteorologica Palatina (1780-1792) (Cornelia Lüdecke) - Die naturwissenschaftlichen, insbesondere meteorologischen Forschungen von Friedrich Joseph Haass in Russland nach seinem Buch „Ma visite aux eaux d’Alexandre en 1809 et 1810“ (Dietrich M. Mathias) - Zur Meteorologie und Pflanzengeographie in Alexander von Humboldts Werk (Petra Werner)- Zur Geschichte der Nebelforschung (Detlev Möller) - Wetter und Krankheit. Die meteorologischen Beobachtungen an der Universität Wilna in den Jahren 1804 bis 1843 (Bozena Plonka-Syroka) - Wetter, Klima und Medizin (Ingrid Kästner)

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Thüringer Straßen und Wege im Mittelalter zwischen Eisenach - Gotha - Bad Langensalza - Großvargula, 206 Seiten, 20 Abbildungen, Paperback, Autor: Eberhardt, WolfgangINHALT: ---1. Einführung in die wirtschaftlichen Verhältnisse des Raumes zwischen Eisenach-Langensalza-Gotha 61.1. Die wirtschaftlichen Verhältnisse in Thüringen im allgemeinen 61.2. Die rechtlichen Vorgaben im System der Altstraßen 71.2.1 Die Qualifizierung der Straßen 71.2.2 Benutzerrechte, Zölle, Geleite 81.3. Siedlungen (Orts- und Flurnamen), straßenbegleitende Bauwerke 91.4. Quellenbetrachtung 112. Straßen von Eisenach nach Langensalza 132.1. Die Straße vom Nikolaitor in Eisenach über Trenkelhof, dasTrenkelhofer Feld nach Lupnitz,Großenbehringen nach (Langen)Salza ( fuldaische Straße,hohe Straße, Weinstraße) 132.2. Straßen von Großenlupnitz in den Nesseraum-eine Übersicht 272.2.1 Die Creuzburger Straße 292.2.2 Die Wangenheimer Heerstraße bis zu den Fahner Höhen 292.2.3 Eine Kölner Straße zwischen Großenlupnitz und Gotha oderErfurt 302.3. Die Straßen über die Behringsdörfer, Reichenbach,Hardthaus, Ufhoven oder Grumbach nach Langensalza (Salza) 342.4. Forst-und Flurorte,Straßenwarten, Burgen, Mauerund Tore 462.5. Transporte auf den Straßen 483. Straßen im Tal der Nesse 533.1. Kölner Straße von Großenlupnitz über Haina nach Sonneborn, Wangenheimer Heerstraße zur Fahner Höhe, Eisenacher Straße von Sonneborn über Ernstdorf und Trenkelhof 533.2. Altwege von Sonneborn nach Gotha, die Kölner Straße- und über Warza in Richtung Erfurt 753.2.1 Die besonderen Verhältnisse auf und um den Krahnberg 824. Nord-Süd-Straßen von der Unstrut zur Kindlebener Höhe 864.1. Straße über Warza nach Langensalza 864.2. Straßenwarten um Langensalza 974.3. Die Tore und sonstige Zugänge nach Langensalza 1005. Straßen zwischen Fahner Höhe und den Tonnaorten 1035.1. Straßen nach und durch Langensalza 1035.1.1 Straßen von Erfurt 1035.1.2 Straßen um Gräfentonna und Reifenheim 1125.2. Reifenheim als Idealtyp einer mittelalterlichen Straßensiedlung 1175.3. Weitere Straßen von Langensalza aus 1195.3.1 Straßen von Gotha nach Gräfentonna und den Unstrutübergängen 1225.3.2 Ein Nebenweg nach Langensalza 1285.4. Altwege im Umfeld der Fahner Höhe 1305.4.1 Burgtonna und Umgebung 1305.4.2 Straßen auf der Südwestseite der Fahner Höhe 1325.4.3 Der Diebsweg auf der Fahner Höhe 1365.4.4 Lokale Wege an der Fahner Höhe 1425.5. Warttürme im Bereich der Fahner Höhe 1445.6. Die Erfurter Geleitstraße 1445.7. Straßenbegleitende Rechtsdenkmale und Flurnamen 1485.8. Aschara,Eckardtsleben und Illeben 1505.9. Der Handel5.9.1 Die transportierten Güter 1535.9.2 Zoll,Geleit,Wegebau 1555.9.3 Anschlußstraßen zu Gotha 1616. Sonstige Wege 1666.1. Der Hessenweg 1666.2. Weitere Kreuzwege an der Schweinaer Straße 1696.2.1 Unsichere Zuordnungen 1756.2.2 Straßenbaumaßnahmen 177.Aus dem Vorwort:Mit dem vorliegenden Bändchen werden die Arbeiten des „Weißenborner Gesprächs“ und des Nachfolgeseminars zur thüringischen Verkehrsgeschichte fortgesetzt. Als Band V der Reihe „Kleine Geschichte des Landes an der Werra und Hörsel“ erhebt es keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich der seit dem frühen Mittelalter benutzten Straßen. Ebenso können Beginn und Ende der Benutzungen nur dann angegeben werden, wenn sich konkrete Hinweise ergeben. Im übrigen wird der Sinn darin gesehen, den Bestand von Altwegen bis zur frühen Neuzeit soweit aufzuzeigen, wie es die Quellen hergeben, sie kartographisch festzulegen und sie in einen Zusammenhang mit straßenbegleitenden Bauwerken zu setzen. Lassen sich konkrete Nachweise für Güterbewegungen beibringen, z. B. bei den Messestraßen, sind diese natürlich eine Bereicherung der Arbeit.Territorialpolitik wurde bewußt ausgespart und die Methode der geographischen Raumbetrachtung mit der Siedlungsgeschichte verbunden.Die Ergebnisse wurden nach den vorhandenen Quellen zusammengestellt und gegeneinander abgewogen, ohne in eine ausführliche Quellenkritik einzusteigen. Wichtig erschien auch wieder der Versuch, nach den Quellen eine weitgehende Sicherheit der Straßenverläufe in den einzelnen Gemarkungen zu erhalten. Dabei mußte den Flur- und Forstnamen ein hoher Informationswert zugemessen werden. Es folgen die lokal wichtigen Urbare, Güterverzeichnisse, Geleitsakten und Geleitsverträge, Straßenscheiben und Itinerare. Die Karten seit dem 16. Jahrhundert sind mit großer Vorsicht verwendet worden, da sie nicht selten fehlerhaft sind.Die Kartierungen wurden einfach mit Linien zwischen zwei Punkten versehen, die eingearbeiteten Flurnamen sollen die Auffindung im Gelände ermöglichen, wobei die meisten dieser Altwege im Feld aufgesucht wurden.Die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen wurde auf die notwendigsten Bemerkungen beschränkt, eigne Fehlinterpretationen können nicht ausgeschlossen werden, zumal die Deutung der Flurnamen in vielen Fällen unsicher ist.Besondere Beachtung wurde den „besonderen“ Wegen geschenkt. Dies sind in diesem Raume nicht nur einige Diebswege, sondern Heerstraßen, Schleifwege und der im Norden des bearbeiteten Raumes aufgefundene Königsleuteweg.Ihre charakteristischen Merkmale, die nicht nur verschiedene Trassen, sondern die gleichen Trassen zu verschiedenen Zeiten auszeichnen, sollten herausgestellt werden.Dabei sind für den südlichen Behandlungsraum die Hessenwege hervorzuheben, deren Bedeutung bis heute umstritten ist.Bruchsal im Dezember 2002 Dr. W. Eberhardt

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Mühlhäuser Gaststätten
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250 Abbildungen, darunter 162 schwarz-weiß und 73 farbige Fotos, 7 schwarz-weiß ZeichnungenAus dem Vorwort: Mühlhausen die einst Freie Reichsstadt mit dem historischen Stadtkern - liegt im „Herzen Deutschlands“. Von Mühlhausen erreicht man Harz, Kyffhäuser, Eichsfeld, Thüringer Wald und Thüringer Becken und damit auch die Städte Eisenach, Erfurt, Gotha, Jena und Weimar. Es wird behauptet, in Mühlhausen waren einst siebzehn Kirchen und Kapellen vorhanden und zehnmal soviel Gasthäuser. Im Mittelalter galt es - beeinflusst vom Gedanken christlicher Nächstenliebe - Reisenden Gastrecht und Schutz zu gewähren, zumal Fremde damals rechtlos waren. In den Städten befanden sich die Gasthöfe oft an Märkten, Stadttoren und Hauptstraßen. Die Gasthausschilder zeigten Wappen (Bär, Löwe, Kreuz), Zunftzeichen (Brezel, Ochse, Hirsch) oder Attribute der Heiligen Drei Könige (Krone, Stern, Mohr).Die Unterkünfte wiesen oft nur einen Aufenthalts- und Speise- und einen großen Schlafraum mit Stroh oder Laubsäcken auf. Die Gasthäuser bedurften der Erlaubnis der Stadtobrigkeit und unterlagen strenger behördlicher Kontrolle.Seit dem 15. Jahrhundert waren die Wirte verpflichtet, die Namen der Gäste der Obrigkeit zu melden. Mit dem regelmäßigen Postverkehr seit dem 15. Jahrhundert entstanden größere Gasthäuser an Haltpunkten und wichtigen Fernstraßen. Die Gäste waren freundlich aufznehmen und zu festgesetzten Preisen zu verpflegen.Die Befugnis Bier zu brauen, war unmittelbar mit dem Grundeigentum verknüpft und damit Wohlhabenden vorbehalten. 1802 gab es in Mühlhausen 441 Häuser mit „Braugerechtigkeit“. Die Bürger brauten ihr Bier unter Aufsicht eines Braumeisters und seiner Brauknechte. Eines der fünf reichsstädtischen Brauhäuser war dafür zu nutzen, darunter das in der Wahlstraße 69. „Bierrufer“ verkündeten von den Biersteinen an der Marien- und Blasiuskirche, wo frisches Bier zu haben sei. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten großen Privatbrauereien Chr. Benj. Kersten (1816, Görmarstraße 7), Chr. Gottl. Weymar (1832, Erfurter Straße) und Chr. Weymar (1865, An der Burg). Da in Mühlhausen zeitweilig nicht weniger als sechzehn Brauereien vorhanden waren, verfügten die meisten über eigene Bierstuben.Ende 1903 lebten in Mühlhausen 34 429 Einwohner. Diesen war es möglich, 33 Gastwirtschaften, 68 Schankwirtschaften mit Branntweinausschank und sieben Schankwirtschaften ohne Branntweinausschank aufzusuchen. Die einstigen und noch vorhandenen Gaststätten werden in alphabetischer Reihenfolge in einem Überblick vorgestellt, das heißt: nur die bis 1990 bereits vorhandenen. Im ersten Kapitel wird auf 50 gastronomische Einrichtungen in der Mühlhäuser Innenstadt und im zweiten auf über 60 in den Vorstädten verwiesen. Im dritten Kapitel werden 15 Ausflugslokale in der näheren Umgebung vorgestellt. Bewusst wurden teilweise auch einige biographische Fakten von den Hoteliers, Wirtsleuten und Pächtern aufgenommen. Diese können manche verwandtschaftlichen Beziehungen zu Zeitzeugen und Lesern erhellen.Die nach 1990 neugegründeten Gasthäuser bleiben unberücksichtigt, desgleichen einstige Betriebskantinen und die Gaststätten in den eingemeindeten Ortsteilen, wie in Felchta, Görmar und Windeberg. Als erstes werden die neueren und bekannten Bezeichnungen der Gaststätten genannt und danach die früheren. Die vorangestellten Präpositionen „Zum …“ bzw. „Zur …“ und Bezeichnungen „Hotel …“ bzw. „Cafè.“ werden in den Verzeichnissen weggelassen, um sich leichter informieren zu können. Der Anhang enthält unter anderem einen Überblick über prominente Gäste, ein Verzeichnis der gatrono-mischen Einrichtungen und ein Personenregister.Grundlagen für die aufwändigen Recherchen waren neben Befragungen von Zeitzeugen: Hausakten, Schankgenehmigungen, Mühlhäuser Adressbücher und Beiträge, die im Stadtarchiv Mühlhausen eingesehen werden durften.A. Mühlhäuser Gaststätten in der Innenstadt„Alte Wache“ (Zur)/ „Frühstücksstube Buber/Hippius“ Untermarkt„Blättermann“/ „Burgstube“ – Burgstraße„Bräustübl“/ „ThuringiaExpress“ – Wahlstraße 37 (Jüdenstr.).„Brotlaube“ (Kasino) – Obermarkt.„Burghof“ (Zum)/ „Kaffee Burghof“ – Felchtaer Straße „Centralhalle“/„Stadt Amsterdam“ – Obermarkt 9 / Grasegasse.„Central-Palast-Café“ – Stätte 1b/2„Dortmunder Bierstuben“/„Restaurant Haro“/ - Steinweg 2.„Durchbruch“ (Zum) – Wahlstraße 88.„Erfurter Tor“ (Hotel) - Kilianistraße 22„Goldener Löwe“ – Obermarkt 17/18„Goldene Sonne“ – Obermarkt 7„Goldener Stern“ – Obermarkt 8.„Grüne Linde“ (Hotel/Restaurant) - Görmarstraße 49/50.„Güldene Ecke“/ „Ditmars Bierstube“ - Güldene Ecke 6.„Güldene Sonne“/ „Zum roten Ochsen“ – Obermarkt 11.„Haupts Bierstube“ – Felchtaer Straße 14.„Hopfenblüte“/ „Hennebergs Bierstube“ - Untermarkt 34.„Jakobischänke“/ „Zur Heimat“ – St. Jakobi 25„Keglerheim“/ „Klubhaus der BSG ‚Lok’“/ „Bergmanns Bierstube“Görmarstraße 7 „Klostercafé “/ „Milchkosthalle“ – Brückenstraße 29„König von Preußen“ (Hotel) – Kornmarkt 2 „Kristall“/ „Kruppes Eisdiele“/ „Wartburg-Eisdiele“/ „Bayrische Bierhalle“/ „Dettmars Restaurant“ – Steinweg 72„Mälzerhof“/ „Speisewirtschaft Hippius/Becker“ – Untermarkt 35„Markthalle” – Bei der Marienkirche 10/Ecke Marktgasse .„Nachbar“/ „Mühlhäuser Hof“ – Steinweg 65.„National“/ „Schollmeyer“ (Cafe’) – Felchtaer Straße 1„Pfortentor“ (Zum)/ „Weißes Ross“ (Zum) – Pfortenstraße 6 „Postkeller“ – Steinweg 6.„Preußischer Hof“ (Zum)/ „Schmidts Restaurant“ – Untermarkt 11„Puppenstube“ (Zur), Erfurter Straße 19/20„Ratskeller“ – Kornmarkt 2/ Ratsstraße 19.„Reichskrone“ - Görmarstraße 12„Sasse“ (Café) – Röblingstraße 15.„Schiffchen“ – Görmarstraße 68„Schikore“/ „Pook“(Café)/ „Kronprinz“ (Zum) – Erfurter Straße 1„Schnellhardt“ (Café) – Linsenstraße 3/Ecke Neue Straße „Schwarzer Bär“ (Zum) – Untermarkt 12 „Stadtcafé “ – Grasegasse 1/Ecke Steinweg „Stadt Mühlhausen“/ „Schlenker“/ „Englischer Hof“/ „Kaiserhof“/ „Goldener Engel“ – Erfurter Straße 47/Untermarkt„Starkes Restaurant“/ „Wohlzogen“ – Röblingstraße 2/3.„Tanne“ (Zur) – Holzstraße 11.„Thuringia-Haus“ (Restaurant/Tanzcafé) – Steinweg 5.„Vaterland“ / „Harro“ / „Thuringia-Automat“ - Steinweg 2„Weintraube“/ „Grauer Hecht“ – Steinweg/Grasegasse 2„Weißer Engel“ – Görmarstraße 38„Weißes Roß“/ „Rösschen“/ „Weintraube“/ „Blauer Hecht“Obermarkt13/14/EckeHoyergasse „Weißer Schwan“ – Görmarstraße 66„Weißer Schwan“ (Zum) – Kornmarkt/Untere Ratsstraße 4„Wilder Mann“ – Untermarkt 17 „Wolfsschlucht“ (Zur) - Felchtaer Straße 3B. Gaststätten in den Mühlhäuser Vorstädten„Ammerscher Bahnhof“ / „Schreibers Schänkwirtschaft“- Ammerstraße 83-85 „Bahnhofsgaststätte“ - Bahnhofsplatz 6„Bahnhofs-Hotel / „Jugendtanzcafé“ / Hotel Hohenzollern Karl-Marx-Straße (Friedrichstraße ) 34„Berghalle (Zur) / „Schröters Bierstube“ - Petristeinweg 6 .„Berliner Hof“ im Schauspielhaus - An der Burg 5 .„Blasius Gerlachs Gasthof“ - Ammerstraße (110 ?).„Blobachseck“ / „Kaiser Wilhelm“ - Blobach 7 / Ecke Bastmarkt.„Blobachsheim“ / „Am Rabentürmchen“ / „Fürst Bismark“ -Johannisstraße 7 „Blume“ (Zur) / „Gaststätte Viktoria“ - August-Bebel-Straße 37.„Brunnenhof“ (Zum) - Brunnenstraße 19/20„Bürgergarten“ / „Weymars Felsenkeller“ - Spielbergstraße 54„Coburger Hof“ - Sondershäuser Straße 15/16 .„Deutsches Haus“ / „Hotel Europa“ Wanfrieder Straße 182/183 .„Drei Rosen“ - Johannisstraße 5/6„Eisenhardts Lokal“ / „Kulturhaus“ - Schaffentorstraße 2„Feldschlösschen“ - Schadebergstraße 54.„Fidele Ecke“ (Zur) - Gierstraße 8.„Fröhliche Einkehr“ (Zur) - Kasseler-Straße 21„Fürst Blücher“ (Zum) - An der Burg 8„Gambrinus“ / „Kaiser Friedrich“ / „Zur Diele“ - Mittelstraße 138/139„Gartenschänke“ / „Zum weißen Ross“ / „Zum Bergkeller“ -.Gartenstraße 77 „Goldener Anker“ / „Zum Anker“ / „Handkörbchen“ Wanfrieder Straße 18/19 „Goldene Aue“ - Wanfrieder Straße 79.„Goldenes Kreuz“ (Zum) / „Goldener Krug“ - Sondershäuserstraße 46„Grüne Eiche“ / „Deutsche Eiche“ / „Deutscher Kaiser“ Wilhelmstraße (Friedrich-Engels-Straße) 9 „Grüner Weinberg“ (Zum) „Schellhaas‘sche Gaststätte“ - Grünstraße 70 „Gute Quelle“ (Zur) / „Ebelebener Bahnhof“ - Wagenstedter Straße 2a„Happichs Frühstücksstube“ - Langensalzaer Straße 13 „Heyers Schankwirtschaft“ / „Waidstübchen“ / „Zum Spielmann“ /„Fischer Perle“ / „Alt Mühlhausen“ - Waidstraße 16 „Hofmanns Gaststätte“ / „Germania“ - Mühlstraße 38 /„Hubertusklause“ / „Thüringer Eck“ / „Gambrinus“ / „Zur Gemütlich- keit“ / Speisehaus Lutze“ - Wanfrieder Straße 43/44 / Ecke Grünstraße.„Kasino“ - Brunnenstraße 29 „Klause“ (Zur) - Friedrich-Naumann-Straße / 131 - Feldstraße 131. „Luftbad“ (Zum) - Goetheweg 90.„Martinischänke“ / „Schlesier Hof“ / Langensalzaer Straße 50.„Monopol“ / „Fixbar“- Kiliansgraben 15a .„Petrischänke“ - Petristeinweg 32„Puschkinhaus“ / „Logenwirtschaft“ - Puschkinstraße 3 „Rausch“ (Café) / „Kasseler Hof“ - Wanfrieder Straße 25.„Reichshof“ / „Franziskaner“ (Zum) August-Bebel-Straße 51„Reichsquell-Stübchen“ - Waidstraße 19„Rennbahn und Sportplatz“ / Restaurant - Martinistraße 1„Rieseninger Berg (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 38„Roter Hirsch“ (Zum) - Wanfrieder Straße 32.„Roter Löwe (Zum) / „Die Feilen“ - Eisenacher Straße 7.„Sachsensiedlung“ / „Gemütlicher Sachse“Ammersche Landstraße - Sachsenstraße 19 „Schlachthof“ (Gaststätte Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 27„Schmude“ (Zur) „Schmude-SchänkeOberbürgermeister Arnold Straße 11 / Arbeitsdank 83„Schützenberg“ / „Zentrum der Jugend“ „Volksgarten“ Johannisstraße 59„Schwan“ (Zum) / „Krone“ (Zur) - Ammerstraße 12.„Schwarzer Adler“„ (Zum) / Langensalzaer Straße 1„Schweizer Garten“ / „Hennebergs Felsenkeller“ - Eisenacher Straße 16 „Seipels Restaurant“ / „Reichsadler“ / Bastmarkt 10„Stadtberg-Restaurant“ / „Haus des Handwerks“ / „Spielberg-Restaurant“ - Goetheweg 52„Stadtpark“ (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 48„Sternaus Künstlerspiele“ / „Thüringer Hof“ - Johannisstraße 9/10„Tannhäuser“ / „Zum Burgkeller“ - An der Burg 3„Thuringia Heim“ / „Grabes Restaurant“ -Tilesiussraße 8„Volkshaus“ / „Haus der Deutschen Arbeit“ - Bastmarkt 17„Weinbergschlösschen“ Altenburgstraße 22„Weintraube“ (Zur) „St.Petri“ - Petristeinweg 14/15C. Ausflugslokale in der näheren Umgebung„Breitsülze“ - (St. Petri 20 b) Bei der Breitsülze 20 c „Kurhaus (Altes) - Am Stadtwald 29 / „Vor der grünen Pforte“.„Kurhaus (Neues) / „Waldhotel Heubach“ - Am Stadtwald 52.„Ölgraben“ (Zum) (Gaststätte der Kleingärtner)Hollenbacher Landstraße 29 b„Park- und Gasthaus“ - Thomas - Müntzer-Park/Stadtpark 1 „Peterhof“ - St. Nikolai 203 / Wanfrieder Landstraße Pfafferode: Anstaltskantine im ehemaligen Landeskrankenhaus Popperode „Schänkhaus“ - Quellenweg 24 (einst St. Nikolai 193) Popperode - Sportplatz-Kantine „Prinzenhaus“ / „Waldcafé“ / „Grabes Waldgaststätte“ Am Stadtwald 33„Schwanenteich-Kulturstätte2 - Schwanenteichallee 33.„Tonberg - Parkhaus-Gaststätte“ - Auf dem Tonberg 19 a.„Waldfrieden“ (Pfegeheim / Gaststätte / Erholungsheim / Kurhaus) Waldfrieden 1„Waldschlösschen“ (Schullandheim) - Am Stadtwald 209„Weißes Haus“ - (St. Nikolai Nr. 198) Am Stadtwald

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät - Historisches Seminar), Veranstaltung: Auf dem Weg zu einer neuen Ordnung: Die USA um 1900, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ergründet ausgehend von der Person Theodore Roosevelts, dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten und seiner, Rough Riders genannten, First Volunteer Cavalry in ihrer legendär gefochtenen Schlacht am San Juan Hügel, die Auffassung von Männlichkeit in jener Zeit. Dazu wird in drei Schritten vorgegangen. Der erste Teil wird sich einer historischen Grundlegung widmen, die erstens den Ablauf und die Bedeutung des Spanisch-Amerikanischen Krieges von 1898 beleuchtet und anschliessend einen kleinen Überblick über das Leben von Theodore Roosevelt geben wird, dessen Spitzname Teddy als Symbol für die künstliche Projektion eines natürlichen animalischen Männlichkeitsideal steht. Darauf aufbauend wird der zweite Teil unter Verwendung von Briefen TRs, welche seine Sicht auf die Schlacht am San Juan Hügel und die darin involvierten Personen widergeben; die Perspektive auf die Männlichkeitsvorstellung der Epoche situativ und lokal begrenzt analysiert werden. Der konkludierende dritte Abschnitt wird die Analyse insbesondere auf die Person Theodore Roosevelt zuspitzen und dessen Männlichkeitsvorstellung für die US-Gesellschaft generell näher betrachten.

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Nichtstaatliche Organisationen (NGOs) in der En...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren, insbesondere jedoch durch die in letzter Zeit vieldiskutierten drohenden wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen, erscheint zumindest ein Wort nicht mehr so fern, geschweige denn als ein Fremdwort: die 'Globalisierung'. Auch der 'Klimawandel' oder auch die 'globale Erwärmung' ist derzeit in aller Munde - ja hier macht das grösste ökologische und humanitäre Problem unserer Zeit und der höchstwahrscheinlich näheren Zukunft auch dementsprechend grosse Schlagzeilen. Offensichtlich jedoch erst nachdem viele Menschen grosse Flutmassen, Stürme von zerstörerischster Kraft und zuletzt ungewöhnlich hohe Temperaturen als nicht mehr ganz geheuer ansahen - und einen, zwar noch als Ausnahme geltenden, aber doch recht wahrscheinlichen Vorgeschmack von verändertem Klima erlebten. Die verunsicherte Lage zeigt: es gibt durchaus auch Bewegung im Denken, welche sich wahrscheinlich immer dann beschleunigt, wenn sich Menschen unmittelbar von negativen Auswirkungen oder -folgen beeinflusst oder bedroht sehen. - Doch welche Veränderungen gibt und gab es in der Entwicklungshilfe, bei der negative Folgen schon jetzt und noch deutlicher sichtbar werden und wurden? Für meine Hausarbeit wird daher die folgende Frage von grosser Bedeutung sein: Welche Rollen spielten und spielen die Nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) in der Politik sowie der öffentlichen Meinung - angesichts dieser zum Teil äusserst dramatischen Entwicklungen? Ich möchte dabei versuchen darzustellen, auf welchen geschichtlichen Grundlagen die heutigen NGOs der Entwicklungshilfe beruhen, welche Möglichkeiten der Einflussnahme sie sich erarbeiteten und welche Zielsetzungen sie in der jüngsten Zeit verfolgten und verfolgen. Ich vermute dabei, dass sich sehr schnell zeigen wird, dass NGOs anderen politischen und wirtschaftlichen Organisationsmechanismen schon weit voraus sind und auch, aber längst nicht mehr nur lokal und national wirken, sondern zu einer weltweiten Bewegung und Angelegenheit geworden sind. Aber auch einige Probleme z.B. bei der Realisierung und der Wirksamkeit von Informationsangeboten, Aktionen oder Konferenzen werden sich - so ist zu vermuten - im Verlauf der Hausarbeit zeigen. Weiterhin ist vorab anzunehmen, dass sich der Bereich der 'Entwicklungshilfe' und '-zusammenarbeit' oftmals mit unmittelbar angrenzenden Feldern, beispielsweise der 'Umweltpolitik', überschneiden wird.

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Nichtstaatliche Organisationen (NGOs) in der En...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren, insbesondere jedoch durch die in letzter Zeit vieldiskutierten drohenden wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen, erscheint zumindest ein Wort nicht mehr so fern, geschweige denn als ein Fremdwort: die 'Globalisierung'. Auch der 'Klimawandel' oder auch die 'globale Erwärmung' ist derzeit in aller Munde - ja hier macht das größte ökologische und humanitäre Problem unserer Zeit und der höchstwahrscheinlich näheren Zukunft auch dementsprechend große Schlagzeilen. Offensichtlich jedoch erst nachdem viele Menschen große Flutmassen, Stürme von zerstörerischster Kraft und zuletzt ungewöhnlich hohe Temperaturen als nicht mehr ganz geheuer ansahen - und einen, zwar noch als Ausnahme geltenden, aber doch recht wahrscheinlichen Vorgeschmack von verändertem Klima erlebten. Die verunsicherte Lage zeigt: es gibt durchaus auch Bewegung im Denken, welche sich wahrscheinlich immer dann beschleunigt, wenn sich Menschen unmittelbar von negativen Auswirkungen oder -folgen beeinflusst oder bedroht sehen. - Doch welche Veränderungen gibt und gab es in der Entwicklungshilfe, bei der negative Folgen schon jetzt und noch deutlicher sichtbar werden und wurden? Für meine Hausarbeit wird daher die folgende Frage von großer Bedeutung sein: Welche Rollen spielten und spielen die Nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) in der Politik sowie der öffentlichen Meinung - angesichts dieser zum Teil äußerst dramatischen Entwicklungen? Ich möchte dabei versuchen darzustellen, auf welchen geschichtlichen Grundlagen die heutigen NGOs der Entwicklungshilfe beruhen, welche Möglichkeiten der Einflussnahme sie sich erarbeiteten und welche Zielsetzungen sie in der jüngsten Zeit verfolgten und verfolgen. Ich vermute dabei, dass sich sehr schnell zeigen wird, dass NGOs anderen politischen und wirtschaftlichen Organisationsmechanismen schon weit voraus sind und auch, aber längst nicht mehr nur lokal und national wirken, sondern zu einer weltweiten Bewegung und Angelegenheit geworden sind. Aber auch einige Probleme z.B. bei der Realisierung und der Wirksamkeit von Informationsangeboten, Aktionen oder Konferenzen werden sich - so ist zu vermuten - im Verlauf der Hausarbeit zeigen. Weiterhin ist vorab anzunehmen, dass sich der Bereich der 'Entwicklungshilfe' und '-zusammenarbeit' oftmals mit unmittelbar angrenzenden Feldern, beispielsweise der 'Umweltpolitik', überschneiden wird.

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Theodore Roosevelt und das Männlichkeitsbild im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät - Historisches Seminar), Veranstaltung: Auf dem Weg zu einer neuen Ordnung: Die USA um 1900, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ergründet ausgehend von der Person Theodore Roosevelts, dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten und seiner, Rough Riders genannten, First Volunteer Cavalry in ihrer legendär gefochtenen Schlacht am San Juan Hügel, die Auffassung von Männlichkeit in jener Zeit. Dazu wird in drei Schritten vorgegangen. Der erste Teil wird sich einer historischen Grundlegung widmen, die erstens den Ablauf und die Bedeutung des Spanisch-Amerikanischen Krieges von 1898 beleuchtet und anschließend einen kleinen Überblick über das Leben von Theodore Roosevelt geben wird, dessen Spitzname Teddy als Symbol für die künstliche Projektion eines natürlichen animalischen Männlichkeitsideal steht. Darauf aufbauend wird der zweite Teil unter Verwendung von Briefen TRs, welche seine Sicht auf die Schlacht am San Juan Hügel und die darin involvierten Personen widergeben; die Perspektive auf die Männlichkeitsvorstellung der Epoche situativ und lokal begrenzt analysiert werden. Der konkludierende dritte Abschnitt wird die Analyse insbesondere auf die Person Theodore Roosevelt zuspitzen und dessen Männlichkeitsvorstellung für die US-Gesellschaft generell näher betrachten.

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