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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister.Und danach? Zumeist Mittelmaß, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt saß ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fußball, dem Europacup!Und nach der Wende? Außer einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fußball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug - hier sind 111 davon!EINIGE GRÜNDEWeil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.Weil man als echter Thüringer Fußballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiß Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz großer Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fußball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fußballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiß Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben
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Den Vorläufer des FC Rot-Weiss Erfurt gab es bereits 1895, er war einer der Mitbegründer des DFB, Gaumeister Thüringens und Mitteldeutscher Meister. In der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre waren die Erfurter eine der besten Mannschaften der DDR, Pokalfinalist und zweimal Meister. Und danach? Zumeist Mittelmass, Fahrstuhlmannschaft, aber immer mit Euphoriepotenzial. Sobald eine Mini-Siegesserie gestartet wurde, kamen die Zuschauer in Scharen, beim Spiel gegen den Thüringer Rivalen aus der verbotenen Stadt sass ein Teil der 35.000 sogar auf den Bäumen. Alle einte der Wunsch nach dem internationalem Fussball, dem Europacup! Und nach der Wende? Ausser einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga 1991/92 sowie 2004/05 gibt es im Erfurter Steigerwaldstadion drittklassigen Fussball, leidenschaftlich und leidgeprüft. Aber die Fans des FC Rot-Weiss Erfurt sind ihrem Verein immer treu geblieben. Denn Gründe, diesen Verein zu lieben, gibt es genug – hier sind 111 davon! EINIGE GRÜNDE Weil man als echter Thüringer Fussballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiss Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz grosser Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fussball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fussballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiss Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren. Weil man als echter Thüringer Fussballfan nicht Anhänger der Mannschaft aus der verbotenen Stadt sein kann. Weil wir knapp, aber erfolgreich um die charakterlose Bezeichnung FC Erfurt herumgekommen sind. Weil es der FC Rot-Weiss Erfurt geschafft hat, seinen Jahrhundertstürmer trotz grosser Verlockungen aus der verbotenen Stadt zu halten. Weil die ostdeutschen Erfurter Amateure die hochgelobten Westprofis von Fortuna Düsseldorf mit 6:1 wegputzten. Weil es die Erfurter seit 1957 (!) nicht geschafft haben, in Aue zu gewinnen. Weil es trotz eines unbedeutenden Trägerbetriebes (heute Sponsor genannt) gelang, zwei Meisterschaften zu erringen. Weil der Erfurter Fussball für Jürgen Klopp ganz weit vorne liegt. Weil der Aufstieg 2004 mit einem Hackentor vom Fussballgott Ronny Hebestreit besiegelt wurde. Weil die Meckerer aus Block 5, die am liebsten nach zehn Minuten wieder nach Hause gehen wollen, bis zum Schluss bleiben und dann 14 Tage später wieder da sind. Weil es nur der FC Rot-Weiss Erfurt schafft, gegen einen auf acht Mann dezimierten Gegner beinahe noch den Ausgleich zu kassieren.

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Klein, G: Von Deutschen
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Auf und ab, und kreuz und quer, sind sie unterwegs. Ob zur Bowling-Bahn in U-Bahn-Nähe oder in ein Seniorenheim am Ammersee, ob zum neugebauten Kanzleramt an der Spree oder nach Erfurt, ob nach Chicago, wo der riesenhafte Herr Arno ein Nazi-Devotionalien-Geschäft betreibt, oder ins ferne Schutzgebiet an der Druschka - die Deutschen, von denen Georg Klein in diesen Geschichten erzählt, sind Getriebene, und doch sind sie alle fast am Ziel. Da ist der weissbeflaumte Kungu, der früher einmal in Afrika gekämpft hat und jetzt im Regengeniesel mit seiner Staffelei an der Gedächtniskirche sitzt. Da ist das Ray-Getz-Trio, das auf der alljährlichen Weihnachtstournee mit ihren Songs die Rentner glücklich macht. Da ist der in den Osten verschlagene Junggeselle Waldemar, der, vom Glühwein beschwipst, mit der mutmasslichen Käuferin seines geerbten Hauses auf dem Liebeslager liegt und den süssen Klängen von 'Erzgebirglers Heimatlied' lauscht. Oder da sind die Historical Harmonists, ein paar trinkfeste Arbeitslose, die sich eine Wagenburg im Berliner Regierungsviertel zurechtgeputzt haben, um vor Reisegruppen aus aller Welt zu spielen. Die Deutschen - Georg Klein beschreibt sie ohne Häme, ohne Spott. Im Gegenteil, Zartheit und Wärme, ja etwas Hegendes, fast Pflegendes haben sich in seine kunstvoll verrätselten, hochliterarischen Erzählungen geschlichen, die unserer Gegenwart, mit einem feinen Mass an Ironie, dicht auf den Fersen sind. 'Und manchmal gehören Dinge zusammen und wachsen zusammen, die noch weiter auseinanderliegen als der Scheitel von Girkos Nichte und der blonde Schopf ihres Verehrers', heisst es in der Titelgeschichte. Und dann: 'Wir lieben die Deutschen, und mit etwas Glück wird noch der eine oder andere von uns sein Glück mit ihnen machen.'

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Stand: 26.02.2020
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Joachim Justus Breithaupt (1658-1732)
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Joachim Justus Breithaupt (1658–1732) gilt als einer der Gründerväter des Halleschen Pietismus. Die Forschungen zu seinem Leben, zu Werk und Wirkung befinden sich jedoch weitgehend noch im Anfangsstadium. Ein interdisziplinäres Arbeitstreffen im Forschungszentrum Schloss Friedenstein der Universität Erfurt vernetzte die verschiedenen Ansätze, die in diesem Band dokumentiert werden. Breithaupt vereinte im Laufe seines Lebens eine Reihe sowohl akademischer als auch leitender kirchlicher Ämter: Professor für Homiletik in Kiel, Hofprediger und Konsistorialrat in Meiningen, Pfarrer, Senior des Evangelischen Ministeriums und Professor in Erfurt, Professor der Theologischen Fakultät, Direktor des Theologischen Seminars, Inspektor und Konsistorialrat in Halle, Generalsuperintendent im Herzogtum Magdeburg, Propst des Klosters Unserer Lieben Frauen, Abt im Kloster Berge. Die Autoren des Bandes begeben sich auf biographische Spuren einschliesslich der Wiedergabe seines eigenhändigen Lebenslaufs und verknüpfen diese mit seiner spezifischen Ausformung pietistischer Theologie in Lehre und Praxis.

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Eisenbahn Bilder - Band 2
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Auf 96 Seiten befinden sich 96 Abbildungen, davon 88 farbige und 8 schwarz/weisse Zeichnungen und 2 Fotos. Peter König versteht es auf eindrucksvolle Weise längst vergangene Eisenbahnromantik wieder lebendig werden zu lassen. Er schafft es den Betrachter auf eine farbenprächtige Reise durch die Welt der Eisenbahn zu beeindrucken. Auf Eisenbahnstrecken, deren Verlauf nur noch zu erahnen ist und deren Geschichte im verborgenen liegt, wird die Dampflok oder der Triebwagen wieder lebendig. Zum Geleit: --- Der Schwerpunkt dieses, nun vorliegenden zweiten Bandes, ist wieder Thüringen – als Lokalpatriot kommt man wohl auch nicht ganz umhin. Wiederum sind Kindheitserlebnisse aufgearbeitet, wie ich sie auf meinem „Beobachtungsposten“, etwa beim Einschnitt am Krämpferfeld nächst Erfurt, oder an der Motzstrasse am Dreienbrunnenfeld (dort, wo die Erfurter Brunnenkresse herkommt), vor dem Block Hochheim, wahrgenommen habe. Auch ist das Treiben am Bw „Paula“ noch in bester Erinnerung, auch wenn man alles nur von der Weimarischen Strasse aus hat sehen können. Die Szenerie dort, mit dem rauchgeschwärzten „Himmel“, hatte immer etwas Bedrohliches für mich, trotzdem zog es mich dort immer hin , trotz – oder vielleicht auch wegen – der hässlichen G 8.2. Die Dinger waren mit ihrem dicken Kessel und dem dünnen Schlot so hässlich, dass sie eigentlich schon wieder interessant aussahen, irgendwann waren sie dann weg, genau wie die allgegenwärtige P 8. Ich habe auch ein kleines „Tabu“ gebrochen: eine P 8 mit Giessl-Schornstein zu malen, optisch und akustisch eine Zumutung. Die „Quetsch-Esse“ brachte aber eine deutliche Kohleersparnis, wichtig für die rohstoffarme DDR, auch wenn’s nicht schön aussah. Endlich war ich auch in Erlangen, dort, wo die „Seekuh“ mitten durch die Stadt fuhr. Die Häuser stehen alle noch nahezu unverändert, von Feinheiten, wie Dachgaupen oder Fenstersprossen einmal abgesehen – für Korrekturen oder Bildmaterial bin ich stets dankbar! Beweggründe für diese Bilder war vor allem die Tatsache, dass keine Fotos bekannt sind, die die Züge VORWÄRTSFAHREND zeigen. Es gibt aber einige Bilder, die dort D XI bzw. GtL 4/4 „von hinten“ zeigen, aber wenigstens sieht man da, wie die Häuser aussahen. Endlich konnte ich auch ein Bild von meiner jetzigen Heimat Aue malen, noch dazu von „meiner“ Pfarrstrasse. Bei meinem lieben ehemaligen Kollegen Günter Meyer fand ich ein Foto (leider ohne Zug) von ebendieser Position – fast mundgerecht – man brauchte halt nur den Zug hineinzumalen. Viel Spass beim Durchblättern !

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Fromm, G: Treffurt u. s. Eisenbahnen
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Autor Günter Fromm, fester Einband, 3. Auflage 2013, 250 Seiten, 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen... Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluss. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weisses Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend... Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreissigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda – Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt – Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt – Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschliessenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Wendehausen Brücken der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bahnhofsanlagepläne der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Nekrolog, Nekrolog II

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Stand: 26.02.2020
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Die Liebe im Zeitalter der Moderne
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Arbeit an einer Ethik der Liebe, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Liebe ist ein Thema, welches ganze Bibliotheken füllt und den Menschen stets im Alltag umgibt, sei es als Coverthema einer Frauenzeitschrift, als Poesiealbenvers in frühen Kindheitstagen, als Liebessong oder im Fernsehen als Talkshow mit gängigen Themen die Liebe betreffend. Doch was uns alltäglich umgibt, ist das Thema der Liebe, nicht die Liebe selbst. Wir lieben die Liebe, denn wir lieben es zu lieben, und sie liebt auch uns, denn der Mensch ist ihr Medium, aber können wir überhaupt wirklich lieben und werden wir zurückgeliebt? Sind wir dazu bereit?

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Stand: 26.02.2020
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Fifa 18
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DIE BESTEN DER BESTEN! Spiele in FIFA 18 Ultimate Team mit den größten Fußball-Legenden. Bestelle die ICON Edition vor und hol dir Ronaldo in deine Mannschaft. The World's Game! EA SPORTS FIFA 18 verwischt die Trennlinie zwischen virtueller und realer Welt und erweckt die Helden, die Teams und die Atmosphäre des Fußballs zum Leben. Packende Atmosphäre! Authentische Sonnenstände, kinoreife Atmosphärenstufen, vertraute Spielfelder, Rasenstücke, Vereinsbanner und Stadionbanner, anpassbare Kommentare und Veränderungen der Rasenqualität sorgen in FIFA 18 für das packendste Fußballerlebnis überhaupt. Freu dich im Angriff auf authentische Gesänge, löse mit Toren wahre Jubelstürme aus und feiere sogar nach Treffern gemeinsam mit den Fans. Dramatische Momente! Neue Bewegungs- und Abschluss-Animationen sorgen für noch flüssigere Schüsse und Kopfbälle und für noch mehr dramatische Tore, und die neue Flankensteuerung gibt dir diverse Optionen, den Ball in den Strafraum zu schlagen. Flüssige Flanken in die Mitte oder an den langen Pfosten sorgen für neue Vielfalt beim Finden der bestmöglichen Anspielstation. Authentische Spielstile! Die neuen Teamstile übertragen die bekanntesten Taktiken der besten Clubs der Welt auf den Rasen von FIFA 18, vom Tiki-Taka bis hin zum frühen Pressing. Mit den Neuen Spielerpositionen kannst du Raum und Zeit zu deinem Vorteil nutzen, das Spiel noch besser lesen und noch mehr Chancen rausholen. Und die optimierten Taktiken sorgen für bessere Anspieloptionen, neue Offensivläufe und ständige Mitspielerhilfe. Real Player Motion Technology! FIFA 18 macht den größten Schritt in Sachen Gameplay-Innovation, den es in der Spielereihe jemals gegeben hat. Das Spiel präsentiert Real Player Motion Technology, ein neues Animationssystem mit neuartigem Reaktionstempo und ungeahnter Spielerpersönlichkeit. Cristiano Ronaldo und seine Superstarkollegen entsprechen nun in ihren Bewegungen und in ihrem Charakter genau ihren echten Vorbildern. The World's Game! Dank der Power der Frostbite-Engine verwischt FIFA 18 die Trennlinie zwischen virtueller und realer Welt und erweckt die Helden, die Teams und die Atmosphäre des Fußballs zum Leben. The Journey! Alex Hunter ist wieder da, und mit ihm eine Top-Besetzung mit jeder Menge Fußballstars und Charakteren. Hunter stehen alle Türen offen, und er ist weltweit Gesprächsthema Nummer 1 ... doch das Fußballerleben ist nicht immer fair. FIFA 18 mit DFB-Pokal und 3. Liga! Die offizielle DFB-Lizenz umfasst alle 20 Drittligisten mit mehr als 500 Spielern sowie den Heim- und Auswärtstrikots. Traditionsklubs wie der 1. FC Magdeburg, SC Preußen Münster, der Hallesche FC oder FC Rot-Weiß Erfurt feiern damit ihr FIFA-Debüt. FIFA 18 - FÜR NINTENDO SWITCH ENTWICKELT! • EA SPORTS FIFA 18 bietet maßgeschneiderten sozialen Wettkampfspaß auf Nintendo Switch. Ein authentisches, mitreißendes FIFA-Spielerlebnis, wie es Millionen von Fans kennen und lieben - speziell für Switch entwickelt. Du kannst überall gegen jeden und auf deine Weise spielen. • Mit einer Vielzahl von Controller- und Display-Optionen sowie geteiltem Joy-Con-Support bietet FIFA 18 für Switch ein reaktionsschnelles und spannendes Spielerlebnis, egal wie du spielst. • Dank topaktueller Rendering-Technologie präsentiert FIFA 18 auf Switch das technologisch fortschrittlichste FIFA-Spielerlebnis, das es je auf Handheld gab. Erlebe neue Spielfeldumgebungen, realistische Spielerabbilder und eine neue Gameplay-Mechanik. • Mit FIFA Ultimate Team, Karrieremodus, Switch Anstoß und Lokalen Saisons bietet FIFA 18 für Switch mehr Modus-Spieltiefe als jede andere Handheld-Konsole. Kostenloses WM Update per Download erhältlich! • Neben den 32 qualifizierten Nationalteams mit dazugehörigen Spielern, sind zwölf russische Stadien im Spiel enthalten. Auch der offizielle Ball, Trikots und Teambanner können bewundert werden. • Folgende neue Ikonen kommen dazu: Pelé (Brazilien), Diego Maradona (Argentinien), Ronaldo (Brazilien), Lev Yashin (Russland), Thierry Henry (Frankreich), Lothar Matthäus (Deutschland), Bobby Moore (England), Gary Lineker (England) , Carles Puyol (Spanien), Ronaldinho

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