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Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen
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Gewalt an Schulen sorgt immer wieder für neue medienwirksame Schlagzeilen, Massaker wie in Erfurt, Emsdetten oder an amerikanischen Schulen dominieren tagelang die Berichterstattung. Wo aber liegen die Ursachen für diese Gewalt? Welche Vorstellungen, Ideen und Aktionen gibt es zur Gewaltprävention? Was kann im Vorfeld gegen Gewalthandlungen unternommen werden, um diese zu vermeiden oder zumindest in ihrer Schärfe abzumildern? Ingrid Weißmann beschreibt Formen und Ausmaß von Gewalt an Schulen und untersucht Konzepte zur Prävention und für die konkrete Arbeit vor Ort.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Über Sprachhandeln im Spannungsfeld von Reflekt...
72,95 € *
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Das Reflektieren und Benennen sowie ihr Zusammenspiel im sprachlichen Handeln sind Gegenstand der in diesem Band veröffentlichten Beiträge des 3. Textwissenschaftlichen Kolloquiums im September 1998 in Erfurt. Auf das Spannungsfeld von Reflektieren und Benennen wird aus synchronischer und diachronischer Sicht, kommunikations- und kognitions-linguistisch sowie komparatistisch Bezug genommen, wobei sowohl theoretische Konzepte als auch Einzeluntersuchungen zu Nominations- und Reflexionsvorgängen in Alltagskommunikation, Wissenschaft und Belletristik vorgestellt werden.

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Stand: 25.09.2020
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Utopie und Realität
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Der Zukunftsglaube der Moderne war immer mit Vorstellungen der Neugestaltung der Welt verbunden. Entsprechend wurden in der DDR für alle wichtigen Städte utopische Konzepte einer sozialistischen Umgestaltung entwickelt. Diese sind allerdings in ganz unterschiedlicher Weise umgesetzt worden. Wie breit das Spektrum des Gewünschten und Möglichen, Realisierten und eben auch Gescheiterten war, zeigen die vier Beispiele aus Thüringen, die im vorliegenden Band vorgestellt werden: die "Klassikerstadt" Weimar, Erfurt als kurzzeitige Landeshauptstadt, Suhl, der zur Bezirksstadt aufgestiegene Industriestandort sowie der Wintersportort Oberhof, der ein "sozialistisches St. Moritz" werden sollte. Erstmals wird für diese vier Orte die komplexe Planungsgeschichte der DDR-Zeit zusammenhängend und unter Aufarbeitung unerschlossenen Archivmaterials dargestellt.Mit Beiträgen von Mark Escherich, Jens Nehring, Simon Scheithauer, Daniela Spiegel, einem Geleitwort von Thomas Wurzel und einer Einleitung von Hans-Rudolf Meier.

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Stand: 25.09.2020
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De Stijl - Die niederländische Avantgarde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Einführung in die Kunst der Gegenwart - 'Kunststücke', Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dem Projekt De Stijl , was so viel wie "der Stil" bedeutet, handelt es sich um die Zusammenarbeit von Malern und Architekten. Die Grundlagen für die Theorie des Projekts waren philosophische und weltanschauliche Konzepte, wie z.B. Theosophie, Theologie und die Werke von Spinoza, Kant, Hinton, Hegel, Schopenhauer, Bolland, uvm. Zentrale Themen waren "Vernunft", "Geometrie" und "Universalisierung".Das Dekorative stand im Zentrum der Arbeit. D.h. De Stijl ist die Theorie und die Praxis der dekorativen Künste vor dem Ersten Weltkrieg. Im Kern stand die Auseinandersetzung mit vier Konzepten: Die gerade Linie, das geometrischen Ornament, die monumentale Malerei und die Raumkunst.

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Stand: 25.09.2020
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Kindliche Sprachentwicklung
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Der Band "Kindliche Sprachentwicklung: Konzepte und Empirie" enthalt eine Reihe von Artikeln, die Teil eines verstarkt in Gang gekommenen Diskussi onsprozesses sind. Sie sind aus dem Nachdenken tiber eine sich schnell ent wickelnde Disziplin hervorgegangen und mochten einen Beitrag dazu leisten, dieses Nachdenken zu befOrdern. DaB dabei die Empirie der Kindersprachfor schung einerseits, ihre allgemeinen Konzepte und deren theoretische Hinter griinde andererseits im Mittelpunkt stehen, ergibt sich aus den praktischen Er fahrungen der Beitrager und Beitragerinnen ebenso wie aus den aktuellen Kontroversen der Disziplin. Die "Dortmunder Gesellschaft fur Kindersprachforschung" bot den AnlaB und die Moglichkeit dafur, daB der DiskussionsprozeB, dessen Ergebnisse hier vorgelegt werden, auch "live" und "face to face" stattfinden konnte. Der auBere Rahmen, den die Gesellschaft der Freunde und Forderer der Universi tat Dortmund mit ihrem "Gastehaus" zur Verfugung stellte, hat die Gesprache erleichtert und zu deren angenehmem Verlauf beigetragen. Ihr sei dafur auch an dieser Stelle gedankt. Ingeborg und Detlef Fickermann (Kamen/Erfurt) haben es tibernommen, das Manuskript in die vorliegende Form zu bringen. Der Dank des Herausge bers gilt ihnen umso mehr, als sie dies uneigenntitzig und jenseits aller erwart baren Moglichkeiten getan haben. -Brigitta Rodl hat beim Korrekturlesen ge holfen, wofur hier gleichfalls der Dank auch offentlich ausgesprochen werden soll.

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Stand: 25.09.2020
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School Shootings
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I. Einleitung1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche2.4 PhantasieII. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche'a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschlandc) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse'1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen.2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien3.1 Studien zu School Shootings3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung2. Kontrolltheorien2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie'2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie'2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie'2.5 Bewertung der Kontrolltheorienund Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten BetrachtungsweiseIV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz2.1 Phantasie in der Kriminologie2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie'2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus3. Vergleich und Integration der Sichtweisen4. Modell und Beispiel4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang1. Wissenschaftliche Publikationen2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen DarstellungIm Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

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Stand: 25.09.2020
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Biographisches Lexikon zur Geschichte der Demog...
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Die vorliegende Publikation stellt einen biographisch orientierten Beitrag zu einer Disziplingeschichte der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dar.Anhand von etwa 450 Biographien von Persönlichkeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die das bevölkerungswissenschaftliche Denken und die praktische Umsetzung diesbezüglicher Erkenntnisse in der Gesellschaft maßgeblich geprägt haben, werden die disziplinäre Vielfalt sowie die unterschiedlichen methodischen und theoretischen Konzepte der Bevölkerungswissenschaft in ihrem jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext sichtbar. Dabei kann es nicht Ziel des Lexikons sein, die Geschichte der Bevölkerungswissenschaft im deutschsprachigen Raum von ihren Anfängen bis zur Gegenwart darzustellen. Das bleibt weiterhin ein Desiderat der wissenschaftshistorischen Forschung.Zwar gibt es eine Reihe instruktiver Überblicksdarstellungen zur Geschichte der Bevölkerungswissenschaft, aber eine allgemeine Disziplingeschichte wie auch eine spezielle disziplingenetische Darstellung für den deutschsprachigen Raum stehen noch aus.Das Lexikon umfaßt Biographien vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Berücksichtigt wurden dabei neben verstorbenen Persönlichkeiten nur solche, die vor 1915 geboren wurden und deren wissenschaftliche Biographie als im wesentlichen abgeschlossen gelten kann. Die einzelnen Artikel vermitteln neben einer kurzen Vita, vor allem zum wissenschaftlichen Werdegang, einen Überblick zu demographierelevanten Publikationen und der entsprechenden biographischen Literatur über den Autor.Trotz intensiver Recherche konnten nicht für alle Personen relevante biographische Daten, insbesondere Geburts- und Sterbedaten ermittelt werden. Für diesbezügliche Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen sind Herausgeber und Autor jederzeit dankbar.Dem Lexikon ist eine Einleitung vorangestellt, die zum besseren Verständnis und zur historischen Einordnung der Persönlichkeiten in die wichtigsten Entwicklungsphasen der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dienen soll, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung bis 1945 liegt.Aus dem Vorwort des Herausgebers.Textproben:Luther, Martin, Theologe und Reformator, 1483, 1546 EislebenStudium der Rechtswissenschaften in Erfurt 1501-1505, Eintritt in den Augustinerorden (1505) und Studium der Theologie, 1508-1511 Lehrer der Moralphilosophie an der Universität Erfurt und Wittenberg, 1512 Promotion in Wittenberg, anschließend Prof. der Heiligen Schrift, löste 1517 mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg die Reformationsbewegung aus, verteidigte 1521 auf dem Reichstag zu Worms seine Thesen, (1521/1522) Übersetzung des Neuen Testaments auf der Wartburg, wurde prägend für die deutsche Literatursprache, hielt bis 1545 in Wittenberg theologische Vorlesungen.Die Ansichten der Reformation über Bevölkerung finden ihren bedeutsamsten Ausdruck in den Predigten Luthers vom Ehestande und vom ehelichen Leben. Darin plädiert er u. a. für eine frühe Verheiratung der Geschlechter. Seine Grabstätte befindet sich in der Schloßkirche in Wittenberg.PUBLIKATIONEN: Vom ehelichen Stande, (1522) - Sämtliche Werke, hrsg. v. E. L. Enders, 67 Bde. (1826-57 Erlanger Ausgabe)LITERATUR: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 19, Leipzig 1884, S. 660-692 - Jolles, Oskar: Die Ansichten der deutschen nationalökonomischen Schriftsteller des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts über Bevölkerungswesen. In: Jahrbuch für Nationalökonomie, N.F. 13. Bd., 47, Jena 1886, S. 195 - Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache, hrsg. von Walther Killy, Gütersloh, München 1988. usw.Süßmilch, Johann Peter, Theologe, Statistiker und Bevölkerungswissenschaftler, 1707, 1767 BerlinStudierte in Halle (1727) und Jena Rechte, dann Medizin und Theologie, nahm 1741 als Feldprediger am schlesischen Feldzug (Schlacht bei Mollwitz) teil, erhielt danach eine Pfarrstelle in Etzien westlich von Berlin, 1742 wurde er Probst von C

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Stand: 25.09.2020
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Biographisches Lexikon zur Geschichte der Demog...
91,90 CHF *
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Die vorliegende Publikation stellt einen biographisch orientierten Beitrag zu einer Disziplingeschichte der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dar. Anhand von etwa 450 Biographien von Persönlichkeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die das bevölkerungswissenschaftliche Denken und die praktische Umsetzung diesbezüglicher Erkenntnisse in der Gesellschaft massgeblich geprägt haben, werden die disziplinäre Vielfalt sowie die unterschiedlichen methodischen und theoretischen Konzepte der Bevölkerungswissenschaft in ihrem jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext sichtbar. Dabei kann es nicht Ziel des Lexikons sein, die Geschichte der Bevölkerungswissenschaft im deutschsprachigen Raum von ihren Anfängen bis zur Gegenwart darzustellen. Das bleibt weiterhin ein Desiderat der wissenschaftshistorischen Forschung. Zwar gibt es eine Reihe instruktiver Überblicksdarstellungen zur Geschichte der Bevölkerungswissenschaft, aber eine allgemeine Disziplingeschichte wie auch eine spezielle disziplingenetische Darstellung für den deutschsprachigen Raum stehen noch aus. Das Lexikon umfasst Biographien vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Berücksichtigt wurden dabei neben verstorbenen Persönlichkeiten nur solche, die vor 1915 geboren wurden und deren wissenschaftliche Biographie als im wesentlichen abgeschlossen gelten kann. Die einzelnen Artikel vermitteln neben einer kurzen Vita, vor allem zum wissenschaftlichen Werdegang, einen Überblick zu demographierelevanten Publikationen und der entsprechenden biographischen Literatur über den Autor. Trotz intensiver Recherche konnten nicht für alle Personen relevante biographische Daten, insbesondere Geburts- und Sterbedaten ermittelt werden. Für diesbezügliche Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen sind Herausgeber und Autor jederzeit dankbar. Dem Lexikon ist eine Einleitung vorangestellt, die zum besseren Verständnis und zur historischen Einordnung der Persönlichkeiten in die wichtigsten Entwicklungsphasen der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland dienen soll, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung bis 1945 liegt. Aus dem Vorwort des Herausgebers. Textproben: Luther, Martin, Theologe und Reformator, * 1483, † 1546 Eisleben Studium der Rechtswissenschaften in Erfurt 1501-1505; Eintritt in den Augustinerorden (1505) und Studium der Theologie; 1508-1511 Lehrer der Moralphilosophie an der Universität Erfurt und Wittenberg; 1512 Promotion in Wittenberg, anschliessend Prof. der Heiligen Schrift; löste 1517 mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg die Reformationsbewegung aus; verteidigte 1521 auf dem Reichstag zu Worms seine Thesen; (1521/1522) Übersetzung des Neuen Testaments auf der Wartburg; wurde prägend für die deutsche Literatursprache; hielt bis 1545 in Wittenberg theologische Vorlesungen. Die Ansichten der Reformation über Bevölkerung finden ihren bedeutsamsten Ausdruck in den Predigten Luthers vom Ehestande und vom ehelichen Leben. Darin plädiert er u. a. für eine frühe Verheiratung der Geschlechter. Seine Grabstätte befindet sich in der Schlosskirche in Wittenberg. PUBLIKATIONEN: Vom ehelichen Stande, (1522) - Sämtliche Werke, hrsg. v. E. L. Enders, 67 Bde. (1826-57 Erlanger Ausgabe) LITERATUR: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 19, Leipzig 1884, S. 660-692 - Jolles, Oskar: Die Ansichten der deutschen nationalökonomischen Schriftsteller des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts über Bevölkerungswesen. In: Jahrbuch für Nationalökonomie, N.F. 13. Bd., 47, Jena 1886, S. 195 - Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache, hrsg. von Walther Killy, Gütersloh, München 1988. usw. Süssmilch, Johann Peter, Theologe, Statistiker und Bevölkerungswissenschaftler, * 1707, † 1767 Berlin Studierte in Halle (1727) und Jena Rechte, dann Medizin und Theologie; nahm 1741 als Feldprediger am schlesischen Feldzug (Schlacht bei Mollwitz) teil; erhielt danach eine Pfarrstelle in Etzien westlich von Berlin; 1742 wurde er Probst von Cölln an der Spree sowie Pastor und Konsistorialrat an der St. Petri-Kirche in Berlin; 1745 OM der Akademie, förderte die Einrichtung und Führung der Geburts-, Heirats- und Sterberegister. Süssmilch gilt als Schöpfer der ersten wissenschaftlich begründeten

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Stand: 25.09.2020
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Gewaltpräventive und bedürfnisorientierte sozia...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Einführung in Didaktik/Methodik. Theoretische Grundlagen und Konzepte, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit präsentiere ich theoretische und konzeptionelle Überlegungen zur aggressionspräventiven Schulsozialarbeit. Während meiner Arbeit in einer Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung von Hauptschülern der 5. und 6. Klasse (Sekundarstufe I) ist mir dieses Thema oft begegnet, und auch durch die Massenmedien verbreitete Schreckensmeldungen (wie der Extremfall Erfurt vor einiger Zeit) spiegeln das Vorhandensein grosser Aggressions- und Gewaltpotentiale bei anscheinend immer mehr Jugendlichen wider. In theoretischen Überlegungen werde ich zuerst den Begriff der Aggression definieren und Äusserungsformen aggressiven Verhaltens beschreiben, um ein Arbeitsverständnis zu bekommen (Kapitel 1.1). Anschliessend stelle ich Erklärungsmodelle für Aggression vor, um damit im B-Teil (konzeptionelle Überlegungen) adäquat auf das Verhalten der oben genannten Jugendlichen eingehen und sinnvolle Lernziele entwickeln zu können (Kapitel 1.2). Die Entstehung von Aggressivität ist immer auch im Zusammenhang zu sehen mit psychologischen Faktoren und den sozialisatorischen Hintergründen im Alltag und in der Schule (Kapitel 1.3). Dabei ist es sinnvoll und wichtig für die sozialpädagogische Arbeit, anstatt monokausaler Erklärungsansätze ein Geflecht von Ursachen und Verstärkern anzunehmen und herauszufinden. Aus den vorangegangenen Überlegungen leite ich dann pädagogische Konsequenzen für die Arbeit mit aggressiven Jugendlichen ab und erläutere dabei auch die Wichtigkeit der Rolle des Pädagogen (Kapitel 1.4). Diese theoretischen Überlegungen versuche ich dann ansatzweise im konzeptionellen B-Teil anzuwenden, da klar ist, dass Gewaltprävention ein langandauernder Prozess is

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Stand: 25.09.2020
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