Angebote zu "Kontrolle" (12 Treffer)

Kategorien

Shops

School Shootings
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

I. Einleitung1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche2.4 PhantasieII. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche'a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschlandc) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse'1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen.2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien3.1 Studien zu School Shootings3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung2. Kontrolltheorien2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie'2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie'2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie'2.5 Bewertung der Kontrolltheorienund Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten BetrachtungsweiseIV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz2.1 Phantasie in der Kriminologie2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie'2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus3. Vergleich und Integration der Sichtweisen4. Modell und Beispiel4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang1. Wissenschaftliche Publikationen2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen DarstellungIm Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
School Shootings
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den grösseren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der 'prädeliktischen Phantasie' eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschliessend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Qualitätsmanagement an Schulen
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,3, Universität Erfurt, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualität und Schule war immer schon ein Thema in unserem Schulwesen, dazu zählen nicht nur die Messung der Leistung der Schüler durch Prüfungen, um festzustellen ob die im Lehrplan festgelegten Richtlinien erreicht wurden, sondern auch die Ausbildung und Weiterbildung der Lehrkräfte und die Kontrolle ihrer Tätigkeiten durch die Schulaufsicht. Kennzeichnend ist eine stark zentralistisch ausgerichtete Organisation des Schulwesens. Die Schule ist weitgehend unbeweglich geworden und sie kann sich nicht mehr einer qualitativ guten und ziel gerichteten Entwicklung zuwenden, sondern muss seine Tätigkeiten weitgehend nach einer Vielzahl von Verordnungen, Verfügungen und Anweisungen richten. Es wird kaum noch überprüft ob die eigentlich anzustrebenden Ziele, die Schule vermitteln soll, erreicht werden, sondern vielmehr ob die administrativen Vorschriften erfüllt werden. ( Dubs, R., Prof. Dr. Dres. h.c.,1998, S. 6-8) Mittlerweile spielen Begriffe wie Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, Kunden - und Mitarbeiterorientierung, Schulentwicklung, Autonomie und Qualitätsevaluation eine wichtige Rolle bei der Bestimmung von Erfolgskriterien für eine gute Schule, um sich den raschen Veränderungen und dem immer stärker werdenden internationalen Wettbewerb stellen zu können. ( Haindl, M., 2003, S. 17-23) Eine grosse Uneinigkeit besteht jedoch immer noch darüber, was 'Qualität einer Schule' genau bedeutet. ' Man kann die Qualitätsmerkmale von Schulen nicht von aussen herantragen, sondern muss von innen heraus verstehen, welche Probleme sich in der Schule kontextspezifisch stellen... Es gibt verschiedene Profile von Schule, die jedes Mal eine eigene Qualität bedeuten können.' ( Steffens, U. & Bargel, T., 1993, S. 13ff) Eine gute Schule zeichnet sich vor allem durch ein hohes Schulethos, die eigene Schulkultur, gute Kommunikation und Zusammenarbeit, die Fähigkeit zur Selbstentwicklung und Selbstbeurteilung, eine Leistungsorientierung sowie Ordnung und Disziplin aus. Dazu muss aber, im Rahmen des Trends zur Dezentralisierung und Autonomie von Schule, ein grösserer Gestaltungsfreiraum ermöglicht werden, damit sich die einzelne Schule individuell entfalten kann. Dies beinhaltet jedoch die Gefahr, dass sich stark unterschiedliche Vorstellungen über die Qualität von Schule entwickeln. ( Haindl, M., 2003, S. 23- 33) [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Massenmedien in der DDR von 1949-1961 -  Ein Üb...
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,15, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Die DDR 1945/49-61', 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits unmittelbar nach Kriegsende begannen auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Arbeiten zum Wiederaufbau der Massenmedien. Den verantwortlichen Befehlshabern war absolut bewusst, welchen Einfluss die Medien auf die Bürger hatten und welche Bedeutung ihnen daraus für die Kontrolle des Volkes erwuchs, und sie standen auch im medialen Wettkampf mit den alliierten Konkurrenten in den westlichen Sektoren. Wer am schnellsten wieder über ein intaktes Presse- und Rundfunkwesen verfügte, konnte nicht nur die eigene Bevölkerung über aktuelle Ereignisse unterrichten, sondern vor allem auch propagandistisch für die Ziele der Staatsführung werben bzw. die gegnerischen Parteien medial angreifen. Besonders fällt hier die grosse Anzahl und hohe Verbreitungsdichte von Tageszeitungen in der DDR auf, deren Inhalte sich zwar, da zentral gelenkt, nicht wesentlich voneinander unterschieden, die jedoch von nahezu allen Haushalten rezipiert wurden. In der vorliegenden Hausarbeit werde ich anhand eines Überblicks über Entstehung, Struktur und Inhalte der DDR-Presse, des Radios und Fernsehens zeigen, welche zentrale Bedeutung diese Massenmedien in den ersten Jahren der DDR hatten. Als Basisquellen dienen mir Konrad Dussels 'Deutsche Rundfunkgeschichte' und Band 1 von Heinz Pürers und Johannes Rabes Publikation 'Medien in Deutschland'. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass sämtliches erhaltenes Ton- und Filmmaterial aus dem Rundfunk und Fernsehen der DDR im Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg aufbewahrt wird und dort für die mediale Verwertung oder für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Fluchtziel Shanghai: Juden im Exil, 1938-45
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Erfurt (Historisches Seminar), Veranstaltung: Metropolen im globalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, warum gerade Shanghai als Zufluchtsort für Juden diente, hängt eng zusammen mit dem politischen Sonderstatus der Stadt. Darauf werde ich im Folgenden zunächst in gebotener Kürze eingehen. Weiterhin widme ich mich kurz den Umständen und dem Verlauf der Flucht nach Shanghai. Der Hauptteil dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Alltag deutscher und österreichischer Juden im Shanghaier Exil zwischen 1938 und 1945. Mit welchen Problemen hatten die Immigranten zu kämpfen? Unter welchen Umständen lebten die Einwanderer in Shanghai? Um diese Fragen zu beantworten, gehe ich auch darauf ein, wie sich das Verhältnis zwischen den neu eingewanderten Juden und den alteingesessenen jüdischen Gemeinden entwickelte. Erhielten die jüdischen Einwanderer Unterstützung und wie sah diese gegebenenfalls aus? Welche Probleme ergaben sich? Ausserdem soll in dieser Arbeit geklärt werden, wie die Lebensumstände nach dem Eintritt der japanischen Besatzungsmacht in den Zweiten Weltkrieg aussahen. Wie wirkte sich die Kontrolle der Stadt durch die Japaner auf den Alltag der jüdischen Flüchtlinge aus? Insbesondere werde ich hier auf die Errichtung des Ghettos im Bezirk Hongkew eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
'Wenn Zwänge das Leben einengen' - Diagnostik u...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,7, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Diagnostik und Beratung bei Verhaltensauffälligkeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Alle Menschen kennen harmlose Formen eines Zwangs, die man im Alltag immer wieder antreffen kann. So werden Dinge immer wieder in der gleichen Reihenfolge erledigt, nochmals geschaut, ob der Herd auch wirklich aus ist oder es wird vermieden, mit bestimmten Symbolen, welche Unglück bringen sollen, in Berührung zu kommen. Diese Gedanken und Handlungen kommen häufig vor, behindern allerdings das Alltagsgeschehen kaum. Anders ist es bei Menschen mit einer psychischen Störung - einer Zwangsstörung: 'Immer wieder kommt dieser Gedanke. Er ist einfach da. Ich kann nichts dagegen tun.' 'Ich schaue nach ob ich den Wasserhahn abgedreht habe. Bevor ich zum Einkaufen gegangen bin, habe ich das heute schon neunmal getan.' 'Ich kann meine Handlungen nicht abschalten. Ich habe keine Kontrolle. Ich weiss, dass es unnütz ist, aber ich tue es trotzdem.' Diese oder andere Zitate kann man oft von Menschen mit Zwangsstörungen innerhalb ihrer Therapie hören. Negative Gedanken, die Angst und Unruhe auslösen, werden von Zwangspatienten immer wieder gedacht, oft wird die Angst durch Zwangshandlungen neutralisiert. Die Zwangsstörung zählt zu den häufigsten psychischen Störungen im Erwachsenenalter, wird aber dennoch von vielen Menschen als unverständlich betrachtet, da die meisten Ängste so unnötig scheinen, dass man sich nicht vorstellen kann, wie ein Mensch solch massive Angst vor dieser Sache entwickeln kann. Zwänge nehmen im Leben der Patienten einen zentralen Stellenwert ein, sodass der Alltag von vielen Zwangspatienten nicht mehr in seinem normalen Ablauf bewältigt werden kann. Der Zwang bestimmt den Tagesrhythmus und nimmt erheblich viele Stunden (wenn nicht gar den ganzen Tag) in Anspruch. Mittlerweile wurden effektive Möglichkeiten der Behandlung von Zwängen entwickelt, die in folgender Arbeit ebenso vorgestellt werden sollen, wie die Störung selbst. Die Ursachen für Zwangsstörungen sind (noch) nicht hinreichend genau geklärt, sodass auf diese nur spekulativ eingegangen werden kann. Da der Schwerpunkt dieser Arbeit auf Diagnostik und Intervention liegen soll, wird diesen Punkten der meiste Inhalt gewidmet. In der Vergangenheit wurden zahlreiche diagnostische Methoden zur Feststellung einer Zwangsstörung entwickelt, die ebenso vorgestellt werden sollen, wie klinische Interviews oder Verhaltensbeobachtungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
School Shootings
25,60 € *
ggf. zzgl. Versand

I. Einleitung 1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen 2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche 2.4 Phantasie II. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche' a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschland c) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA 1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse' 1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen. 2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings 2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton 2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien 3.1 Studien zu School Shootings 3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings 3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien 3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien 3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien 1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung 2. Kontrolltheorien 2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie' 2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie' 2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie' 2.5 Bewertung der Kontrolltheorien und Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten Betrachtungsweise IV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie 1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz 2.1 Phantasie in der Kriminologie 2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie' 2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten 2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus 3. Vergleich und Integration der Sichtweisen 4. Modell und Beispiel 4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings 4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf 4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang 1. Wissenschaftliche Publikationen 2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen Darstellung Im Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der 'prädeliktischen Phantasie' eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Massenmedien in der DDR von 1949-1961 -  Ein Üb...
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,15, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Die DDR 1945/49-61', 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits unmittelbar nach Kriegsende begannen auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Arbeiten zum Wiederaufbau der Massenmedien. Den verantwortlichen Befehlshabern war absolut bewusst, welchen Einfluss die Medien auf die Bürger hatten und welche Bedeutung ihnen daraus für die Kontrolle des Volkes erwuchs, und sie standen auch im medialen Wettkampf mit den alliierten Konkurrenten in den westlichen Sektoren. Wer am schnellsten wieder über ein intaktes Presse- und Rundfunkwesen verfügte, konnte nicht nur die eigene Bevölkerung über aktuelle Ereignisse unterrichten, sondern vor allem auch propagandistisch für die Ziele der Staatsführung werben bzw. die gegnerischen Parteien medial angreifen. Besonders fällt hier die große Anzahl und hohe Verbreitungsdichte von Tageszeitungen in der DDR auf, deren Inhalte sich zwar, da zentral gelenkt, nicht wesentlich voneinander unterschieden, die jedoch von nahezu allen Haushalten rezipiert wurden. In der vorliegenden Hausarbeit werde ich anhand eines Überblicks über Entstehung, Struktur und Inhalte der DDR-Presse, des Radios und Fernsehens zeigen, welche zentrale Bedeutung diese Massenmedien in den ersten Jahren der DDR hatten. Als Basisquellen dienen mir Konrad Dussels 'Deutsche Rundfunkgeschichte' und Band 1 von Heinz Pürers und Johannes Rabes Publikation 'Medien in Deutschland'. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass sämtliches erhaltenes Ton- und Filmmaterial aus dem Rundfunk und Fernsehen der DDR im Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg aufbewahrt wird und dort für die mediale Verwertung oder für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Qualitätsmanagement an Schulen
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,3, Universität Erfurt, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualität und Schule war immer schon ein Thema in unserem Schulwesen, dazu zählen nicht nur die Messung der Leistung der Schüler durch Prüfungen, um festzustellen ob die im Lehrplan festgelegten Richtlinien erreicht wurden, sondern auch die Ausbildung und Weiterbildung der Lehrkräfte und die Kontrolle ihrer Tätigkeiten durch die Schulaufsicht. Kennzeichnend ist eine stark zentralistisch ausgerichtete Organisation des Schulwesens. Die Schule ist weitgehend unbeweglich geworden und sie kann sich nicht mehr einer qualitativ guten und ziel gerichteten Entwicklung zuwenden, sondern muss seine Tätigkeiten weitgehend nach einer Vielzahl von Verordnungen, Verfügungen und Anweisungen richten. Es wird kaum noch überprüft ob die eigentlich anzustrebenden Ziele, die Schule vermitteln soll, erreicht werden, sondern vielmehr ob die administrativen Vorschriften erfüllt werden. ( Dubs, R., Prof. Dr. Dres. h.c.,1998, S. 6-8) Mittlerweile spielen Begriffe wie Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, Kunden - und Mitarbeiterorientierung, Schulentwicklung, Autonomie und Qualitätsevaluation eine wichtige Rolle bei der Bestimmung von Erfolgskriterien für eine gute Schule, um sich den raschen Veränderungen und dem immer stärker werdenden internationalen Wettbewerb stellen zu können. ( Haindl, M., 2003, S. 17-23) Eine große Uneinigkeit besteht jedoch immer noch darüber, was 'Qualität einer Schule' genau bedeutet. ' Man kann die Qualitätsmerkmale von Schulen nicht von außen herantragen, sondern muss von innen heraus verstehen, welche Probleme sich in der Schule kontextspezifisch stellen... Es gibt verschiedene Profile von Schule, die jedes Mal eine eigene Qualität bedeuten können.' ( Steffens, U. & Bargel, T., 1993, S. 13ff) Eine gute Schule zeichnet sich vor allem durch ein hohes Schulethos, die eigene Schulkultur, gute Kommunikation und Zusammenarbeit, die Fähigkeit zur Selbstentwicklung und Selbstbeurteilung, eine Leistungsorientierung sowie Ordnung und Disziplin aus. Dazu muss aber, im Rahmen des Trends zur Dezentralisierung und Autonomie von Schule, ein größerer Gestaltungsfreiraum ermöglicht werden, damit sich die einzelne Schule individuell entfalten kann. Dies beinhaltet jedoch die Gefahr, dass sich stark unterschiedliche Vorstellungen über die Qualität von Schule entwickeln. ( Haindl, M., 2003, S. 23- 33) [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot