Angebote zu "Kindheit" (71 Treffer)

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"Nichts war, nichts ist selbstverständlich. Dass ich im Gulag auf die Welt kam und doch eine behütete Kindheit hatte, dass ich von dort nach Deutschland kam und nicht irgendwohin in die Steppe, dass es der Osten war und nicht der Westen, Gotha und nicht Berlin, dass ich in eine russische und nicht die deutsche Schule ging, einen sowjetischen Pass und nicht einen Ausweis der DDR besaß. Nichts davon ist selbstverständlich. Vermutlich auch nicht, dass ich keine Heimat habe."Der Norden Russlands: Drei Jungen kämpfen in einem schadhaften Boot mitten im eisigen Fluss um ihr Leben. Es ist die Workuta, die einer ganzen Schreckensregion den Namen gibt. Jahrzehnte später steht einer von ihnen auf den Domstufen in Erfurt und verkündet vor Zehntausenden Demonstranten, dass seine Zeitungsredaktion sich gerade von der allmächtigen Partei unabhängig gemacht hat. Es ist die Geburtsstunde der ersten Reformzeitung in der DDR. Nun blickt Sergej Lochthofen zurück auf ein Leben als Deutscher unter Russen und als Russe unter Deutschen: erlebte Geschichte, spannend erzählt.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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"Nichts war, nichts ist selbstverständlich. Dass ich im Gulag auf die Welt kam und doch eine behütete Kindheit hatte, dass ich von dort nach Deutschland kam und nicht irgendwohin in die Steppe, dass es der Osten war und nicht der Westen, Gotha und nicht Berlin, dass ich in eine russische und nicht die deutsche Schule ging, einen sowjetischen Pass und nicht einen Ausweis der DDR besaß. Nichts davon ist selbstverständlich. Vermutlich auch nicht, dass ich keine Heimat habe."Der Norden Russlands: Drei Jungen kämpfen in einem schadhaften Boot mitten im eisigen Fluss um ihr Leben. Es ist die Workuta, die einer ganzen Schreckensregion den Namen gibt. Jahrzehnte später steht einer von ihnen auf den Domstufen in Erfurt und verkündet vor Zehntausenden Demonstranten, dass seine Zeitungsredaktion sich gerade von der allmächtigen Partei unabhängig gemacht hat. Es ist die Geburtsstunde der ersten Reformzeitung in der DDR. Nun blickt Sergej Lochthofen zurück auf ein Leben als Deutscher unter Russen und als Russe unter Deutschen: erlebte Geschichte, spannend erzählt.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Hans-Christian Schink, Hinterland
45,00 € *
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"Hinterland meint einerseits die dünn besiedelten Landstriche abseits der Großstädte, in dieser Serie speziell die abgelegenen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns", erklärt Hans-Christian Schink. "Andererseits bezieht sich der Titel Hinterland auf die imaginären Landschaften, die aus meiner Erinnerung entstehen. Landschaften, die ich aus meiner Kindheit kenne". Ortsbezeichnungen sind gleichzeitig auch seine Bildtitel und sie klingen selbst für deutsche Ohren seltsam, fremd und aus der Zeit gefallen: Grafenhagen, Plath, Bei Karpzow, Triezen, Cölpin, Am Darschkower See .... um nur eine Auswahl zu nennen. Es geht Schink in dieser Serie nicht um das Abbilden konkreter Orte. Seine Bilder sind eher das Resultat einer Suche ohne Ziel. Mit seinem Projekt versucht er eine Balance zu halten - einerseits die spröde, ansatzweise romantische Schönheit dieser Form von Landschaft zu zeigen, andererseits mit diesen Bildern auch eine Atmosphäre der Melancholie zu transportieren, die sich aus der Gefährdung eben dieser Landschaft durch die permanente Überbeanspruchung ihrer Ressourcen ergibt.Hans-Christian Schink, 1961 geboren in Erfurt, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Fotografie aus Deutschland. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Büchern publiziert, international vielfach ausgestellt und preisgekrönt. Sie sind meist Landschafts-Untersuchungen im Spannungsfeld von Natur und Zivilisation.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Hans-Christian Schink, Hinterland
46,30 € *
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"Hinterland meint einerseits die dünn besiedelten Landstriche abseits der Großstädte, in dieser Serie speziell die abgelegenen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns", erklärt Hans-Christian Schink. "Andererseits bezieht sich der Titel Hinterland auf die imaginären Landschaften, die aus meiner Erinnerung entstehen. Landschaften, die ich aus meiner Kindheit kenne". Ortsbezeichnungen sind gleichzeitig auch seine Bildtitel und sie klingen selbst für deutsche Ohren seltsam, fremd und aus der Zeit gefallen: Grafenhagen, Plath, Bei Karpzow, Triezen, Cölpin, Am Darschkower See .... um nur eine Auswahl zu nennen. Es geht Schink in dieser Serie nicht um das Abbilden konkreter Orte. Seine Bilder sind eher das Resultat einer Suche ohne Ziel. Mit seinem Projekt versucht er eine Balance zu halten - einerseits die spröde, ansatzweise romantische Schönheit dieser Form von Landschaft zu zeigen, andererseits mit diesen Bildern auch eine Atmosphäre der Melancholie zu transportieren, die sich aus der Gefährdung eben dieser Landschaft durch die permanente Überbeanspruchung ihrer Ressourcen ergibt.Hans-Christian Schink, 1961 geboren in Erfurt, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Fotografie aus Deutschland. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Büchern publiziert, international vielfach ausgestellt und preisgekrönt. Sie sind meist Landschafts-Untersuchungen im Spannungsfeld von Natur und Zivilisation.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Arik Brauer. Phantastisch-realistisch. Ein Lebe...
40,00 € *
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Anfang Januar 2019 hat Arik Brauer sein 90. Lebensjahr vollendet - und arbeitet immer noch an seiner Kunst. Die ungebrochene Lust am Schaffen geht einher mit einer reichen Lebenserfahrung, die sich in seinen Liedern und Geschichten ebenso äußert wie in seinen Bildern.Arik Brauer ist als ein Mitinitiator und Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus heute international anerkannt. Die Landschaften und Figuren seiner Bilder sind phantastisch geformt, entsprungen einer reichen Imagination. Fühlt man sich anfangs in Märchenwelten wie aus tausendundeiner Nacht oder in die bunten Geschichten desMythenschatzes der Menschheit versetzt, so wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass im Kreise seiner Künstlerkollegen vor allem Arik Brauer konsequent politische, emanzipatorische und ökologische Themen aufgriff und verarbeitete. Ob Rassismus, Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Kriege, Frauenrechte oder der durch menschliche Gier verursachte globale ökologische Notstand - nie ließ ihn das Zeitgeschehen kalt.Für dieses Buch wurden über 90 Malereien und Zeichnungen ausgewählt. Zu vielen verfasste Arik Brauer kürzere und längere Kommentare, die einmal mehr seine Begabung für pointierten sprachlichen Ausdruck offenbaren, einen Sinn für den Hintersinn, und seine philosophisch fundierte Weisheit, worin er die vielen Einzelerfahrungen und Geschichten unter dem Leitmotiv umfassender Verbundenheit, der Mitmenschlichkeit und Mitkreatürlichkeit vereint.Timna Brauer, die älteste Tochter des Künstlers, hat die Bilder ausgewählt und erinnert sich an eine behütete, beglückende und kreativ stimulierende Kindheit an der Seite ihres Vaters. Die Kunsthistoriker Michael Nungesser und Kai Uwe Schierz nähern sich analytisch und hermeneutisch dem Phänomen der Kunst von Arik Brauer und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Eine illustrierte Biografie rundet diesen Band ab, der anlässlich einer umfangreichen Jubiläumsausstellung in der Kunsthalle Erfurt erscheint, die ihren Schwerpunkt in Bildern des Künstlers von 1990 bis heute setzt.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Arik Brauer. Phantastisch-realistisch. Ein Lebe...
41,20 € *
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Anfang Januar 2019 hat Arik Brauer sein 90. Lebensjahr vollendet - und arbeitet immer noch an seiner Kunst. Die ungebrochene Lust am Schaffen geht einher mit einer reichen Lebenserfahrung, die sich in seinen Liedern und Geschichten ebenso äußert wie in seinen Bildern.Arik Brauer ist als ein Mitinitiator und Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus heute international anerkannt. Die Landschaften und Figuren seiner Bilder sind phantastisch geformt, entsprungen einer reichen Imagination. Fühlt man sich anfangs in Märchenwelten wie aus tausendundeiner Nacht oder in die bunten Geschichten desMythenschatzes der Menschheit versetzt, so wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass im Kreise seiner Künstlerkollegen vor allem Arik Brauer konsequent politische, emanzipatorische und ökologische Themen aufgriff und verarbeitete. Ob Rassismus, Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Kriege, Frauenrechte oder der durch menschliche Gier verursachte globale ökologische Notstand - nie ließ ihn das Zeitgeschehen kalt.Für dieses Buch wurden über 90 Malereien und Zeichnungen ausgewählt. Zu vielen verfasste Arik Brauer kürzere und längere Kommentare, die einmal mehr seine Begabung für pointierten sprachlichen Ausdruck offenbaren, einen Sinn für den Hintersinn, und seine philosophisch fundierte Weisheit, worin er die vielen Einzelerfahrungen und Geschichten unter dem Leitmotiv umfassender Verbundenheit, der Mitmenschlichkeit und Mitkreatürlichkeit vereint.Timna Brauer, die älteste Tochter des Künstlers, hat die Bilder ausgewählt und erinnert sich an eine behütete, beglückende und kreativ stimulierende Kindheit an der Seite ihres Vaters. Die Kunsthistoriker Michael Nungesser und Kai Uwe Schierz nähern sich analytisch und hermeneutisch dem Phänomen der Kunst von Arik Brauer und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Eine illustrierte Biografie rundet diesen Band ab, der anlässlich einer umfangreichen Jubiläumsausstellung in der Kunsthalle Erfurt erscheint, die ihren Schwerpunkt in Bildern des Künstlers von 1990 bis heute setzt.

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Stand: 01.10.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
19,95 € *
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941 ab 19.95 EURO Im Blechbüchsenviertel Triftstraße/Ecke Oststraße

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.10.2020
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Meine Kindheit in Erfurt-Nord 1926-1941
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Autor: Edgar Noßmann, Taschenbuch, 240 Seiten, 29 Fotos.AUS DEM VORWORT:VorwortMit meinem 9jährigen Enkel Oscar stand ich im Halbdunkeln des Hausbodens. Für einen Jungen ist so ein Besuch ja immer ein Abenteuer. Neugierig zog er auch sofort einen alten Koffer ans Licht und öffnete ihn. Große und kleine Fotografien, einige gerahmt und unter Glas, waren der Inhalt.Schon griff Oscar sich eines der eingerahmten Bilder. Auf einem Eisbärenfell sitzend, lachte uns ein Baby entgegen, etwas mollig und mit sehr großen, strahlenden blauen Augen."Opa, wer ist denn das?" sah er mich fragend an.Auf meine Antwort "Das bin ich, 6 Monate alt." wollte er sich ausschütten vor Lachen. Sah mich dann aber ernüchtert an:"Opa, du warst auch einmal ein Baby - das glaub ich nicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen." Jetzt kam ich ins Grübeln. Kein junger Mensch kommt auf den Gedanken, dass sein Großvater auch einmal ein Kind war. Dabei wäre es doch interessant, zu erfahren, womit sich Kinder vor vier Generationen auseinanderzusetzen hatten.Danach fand er eine uralte Ansichtskarte. Sie zeigte drei, etwas abenteuerlich gekleidete, lachende Männer, die große Bierkrüge dem Betrachter des Bildes entgegen streckten.Er trat mit der Karte in der Hand an das Fenster und las laut: "Einen feuchten Gruß aus dem Erfurter Blechbüchsenviertel"."Opa, dass muss aber putzig ausgesehen haben, wenn die Häuser aus Blechbüchsen gebaut waren!""Nun", sagte ich, "mit den Häusern hat die Namensgebung nichts zu tun. Die bezog sich auf den Boden, auf dem die Häuser standen."Oscar blickte nachdenklich aus dem Fenster.Auch Erfurt-Nord war solide gemauert. Der Boden war Ackerland. Vor Jahren wurde hier Kies abgebaut. Nach viereinhalb Meter Tiefe stieß man auf Grundwasser und die Arbeiten wurden eingestellt. Diese Gruben nutzten die Stadt Erfurt und die Erfurter. Hier wurde der Müll und im Winter die Asche abgekippt. Bis in die Neuzeit hatte Erfurt kein Entsorgungsproblem.Da waren viele Blechbüchsen dabei. Es gab damals noch keine Plastefolie und andere moderne Verpackungen, auch das Einfrieren von Lebensmitteln kannte man nicht. Zum Konservieren dienten einzig Blechbüchsen. Später wurde das Arial wieder mit Erde überzogen und Korn ausgesät.In der Gründerzeit begann Erfurt zu boomen, eine Ausdehnung war nur nach Norden möglich. Tausende Menschen aus dem bäuerlichen Umland fanden hier in den neuerrichteten Fabriken Arbeit und später ein Zuhause. Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, Sparvereine und viele private Bauunternehmer lösten einen über Jahrzehnte gehenden Wohnungsbau aus. So entstand auf den 3 Kilometern zwischen der Stadt Erfurt und dem Dorf Ilversgehoven der neue Stadtteil.Beim Bauen stieß man gelegentlich auf eine solche Grube und fand auch Blechbüchsen. Da spotteten die Alt-Erfurter: "Das Haus steht auf Blechbüchsen." Voller Häme gaben sie dem Stadtteil den Namen Blechbüchsenviertel. Damit war der Trennungsstrich zwischen Ur-Erfurtern und den meist bäuerlichen Bewohnern mit unterschiedlichen Dialekten und Gewohnheiten gezogen, die sogarnicht in das städtische Erscheinungsbild passten. Erfurt wurde sozusagen multikulturell.Der Stadtteil entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem selbständigen Gemeinwesen, das überwiegend von Arbeiterfamilien, niederen Angestellten und Beamten bewohnt wurde. Dazu gesellten sich Handwerker aller Berufe. Ladengeschäfte öffneten in jedem zweiten Haus und sicherten die Versorgung.Ein Kino und ab 1925 ein großes Freibad machten den Stadtteil lebenswert. Zahlreiche Ärzte sicherten die medizinische Versorgung ab. Eine Gaststätte an jeder Ecke und gute Tanzlokale förderten das Gemeinschaftsgefühl.Erfurt-Nord wurde zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Dennoch blieb die Geringschätzigkeit der Alt-Erfurter weit über Generationen erhalten, auch die heute hier Lebenden spüren das noch.Das Buch zeigt den Schauplatz einer erfüllten un

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Thüringer Familiengeschichte von Peter Schreibe...
14,95 € *
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Autor Peter Schreiber Taschenbuch mit 82 Seiten mit 50 Fotos und AbbildungenÜBER DAS BUCH:Mit zunehmenden Alter bedauerte ich immer mehr, so wenig Kenntnisse über meine Vorfahren zu haben. Meine Eltern, Rudolf Schreiber aus Eischleben und Lissa, geborene Kolbe aus Molsdorf, leben nicht mehr. Im Rentenalter hatte ich die Zeit, mich dieser Suche zu widmen. In meinem Beisein war kaum über die Vorfahren gesprochen worden. Ich versuchte, aus meinem spärlichen Wissen ein Mosaik zusammenzusetzen. Wie schwer es werden sollte, daraus ein Bild entstehen zu lassen, ahnte ich nicht. Die Anzahl der "Sackgassen", in die ich mich immer wieder verirrte, habe ich nicht gezählt.Meine Heimat ist Thüringen, ich wurde in Arnstadt geboren wie tief ich mit unserem Land verwurzelt bin, konnte ich zum Beginn der Spurensuche nicht erahnen. Von meinen Vorfahren kannte ich nur meine Großeltern, Otto und Frieda Kolbe aus Molsdorf.Da mein Vater nur wenig über seine Kindheit sprach, waren meine Kenntnisse über diese Zeit dürftig. Erst die Heiratsurkunde seiner Eltern brachte mich weiter. Noch schwieriger wurde es, genaueres über meines Vaters Militärzeit zu erfahren. Ich wusste, dass er Kavallerist war, aber nicht wo. Er sollte bei den Panzern in der Steiger-Kaserne gewesen sein. Jahrelanges Suchen blieb erfolglos. Eine Kontaktaufnahme zum Traditionsverband der 1. Panzerdivision brachte keine Klarheit.Mit dem Buch "Die 1. Panzerdivision" von Rolf O.G. Stovens änderte sich das. Der Autor wusste von meinem Vater, aber nach so langer Zeit versagte auch seine Erinnerung. Doch er empfahl mir, mich an das Militärarchiv zu wenden. Innerhalb von acht Tagen hatte ich eine Antwort und in weiteren zehn Tagen hatte ich die Unterlagen zum Dienstverlauf meines Vaters.Zusammen mit mehreren Kameraden war er von der Panzer-Truppenschule Wünsdorf zum Steiger nach Erfurt kommandiert. Das war 1935, als dem Panzerregiment 1 die neuen Panzer übergeben wurden.Trotz Auffindung der Heiratsurkunde meiner Großeltern fand ich in Eischleben niemand der den Namen Schreiber zuordnen konnte. In der Hoffnung weitere Hilfe zu bekommen, wendete ich mich an den Pfarrer von Eischleben, Herrn Peter Bähringer. Nach dem Vortragen meines Anliegens sagte er umgehend, dann könnte es sich um ihren Vorfahren Hans Schreiber handeln. Nach mehrtägiger recht zeitaufwendiger Suche konnten sämtliche Vorfahren ausfindig gemacht werden.

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Stand: 01.10.2020
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