Angebote zu "Künstliche" (12 Treffer)

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Multiagent System Technologies
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Erscheinungsdatum: 23.09.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multiagent System Technologies, Titelzusatz: Second German Conference, MATES 2004, Erfurt, Germany, September 29-30, 2004, Proceedings, Auflage: 2004, Redaktion: Denzinger, Jörg // Lindemann-V. Trzebiatowski, Gabriela // Timm, Ingo J. // Unland, Rainer, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Agent // EDV // Agentensystem // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI, Rubrik: Informatik, Seiten: 360, Informationen: Paperback, Gewicht: 546 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.04.2020
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Multiagent System Technologies
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Erscheinungsdatum: 19.09.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multiagent System Technologies, Titelzusatz: 4th German Conference, MATES 2006, Erfurt, Germany, September 19-20, 2006, Proceedings, Auflage: 2006, Redaktion: André, Elisabeth // Fischer, Klaus // Timm, Ingo J. // Zhong, Ning, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Agent // EDV // Agentensystem // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI // Distributed Data Processing // Informationssystem // Verteiltes System, Rubrik: Informatik, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 312 gr, Verkäufer: averdo

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Agent Technologies, Infrastructures, Tools, and...
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Erscheinungsdatum: 25.02.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Agent Technologies, Infrastructures, Tools, and Applications for E-Services, Titelzusatz: NODe 2002 Agent-Related Workshop, Erfurt, Germany, October 7-10, 2002, Revised Papers, Auflage: 2003, Redaktion: Kowalczyk, Ryszard // Müller, Jörg // Tianfield, Huaglory // Unland, Rainer, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Agent // EDV // Agentensystem // Internet // Programmierung // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI // Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein // Ethische und soziale Fragen der IT // Netzwerk-Hardware // Software Engineering // Informationsrückgewinnung // Information Retrieval, Rubrik: Informatik, Seiten: 396, Informationen: Paperback, Gewicht: 598 gr, Verkäufer: averdo

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Künstliche Intelligenz. Die Zukunft des Denkens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann eine Intelligenz eine andere Intelligenz hervorbringen, die womöglich intelligenter ist als sie selbst? Sind wir in der Lage die Intelligenz der Evolution zu übertreffen, aus deren Prozess wir hervorgegangen sind? Kann es zur Realität werden, dass unsere erschaffene Intelligenz uns letztendlich überholt?"Künstliche Intelligenz"(im weiteren KI) stellt für die einen eine Bedrohung dar, für die anderen die Chance einer neuen Evolution. Sie ist für die einen ein Hirngespinst und für die anderen nur noch eine Frage der Zeit. Demzufolge wird deutlich, dass dieser Thematik in der Gegenwart eine entscheidende Rolle zuteil wird. Es ist wichtig zu filtern, welche Vor- und Nachteile der KI zugeschrieben werden können. Einerseits hätte sich ohne den Einsatz von Computern die moderne Hirnforschung nicht entwickelt und umgekehrt wird auch die Leistung von Computern an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns gemessen. Andererseits gibt es Meinungen, die Kritik am Fortschreiten dieser Entwicklung üben und dabei kognitive Fähigkeiten, Bewusstsein und die Einzigartigkeit des Individuums stärker in den Fokus der Betrachtung ziehen.In diesem Feld entstehen Ansatzpunkte für mögliche Auseinandersetzungen und Hypothesen, die mit der hier behandelten Themenstellung untrennbar verbunden sind. Dazugehörige Publikationen und denkbare Antworten werden auf den nächsten Seiten zu finden versucht. Die wesentlichen Gedanken sollen sich um den Bereich der Intelligenzunterscheidung, der Entwicklung, der Zukunftsvisionen bezüglich der KI und einiger Kritikäußerungen drehen.

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Der 'künstliche Mensch' - eine sportwissenschaf...
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Der 'künstliche Mensch' ist im Sport längst Realität. Er ist zwar keine 'Maschine', aber dennoch künstlich hergestellt. Das ausgeklügelte systematische Training in den unterschiedlichen Sportarten macht aus den Sportlerkörpern gleichsam neue Leiber, und die Gabe von Medikamenten steigert die natürliche (was immer das heißen mag) sportliche Leistungskraft in ungeahnter Weise.So sind denn auch die Künstlichkeit, der künstliche Mensch längst ein - mindestens implizites - Thema der Sportwissenschaften. Diese Künstlichkeit und ihre zeitentsprechenden vielfältigen Variationen im Sport werden - so die Vermutung - in den Sportwissenschaften als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt oder aber als moralische Verirrungen verurteilt. Eine gewisse Transparenz im Dickicht der Diskussionen bietet ein Blick in die Kulturgeschichte: Hier zeigt sich am ehesten, welche Funktion der künstliche Mensch im Bewusstsein der Epochen einnahm und welche Bedeutung er in der Gegenwart hat und haben könnte. Ein solcher Blick könnte die Einschätzung gegenwärtiger Tendenzen im Sport durch die Sportwissenschaften kritischer und zugleich abgeklärter werden lassen.Inhalt:Barbara Ränsch-Trill (Köln): Einleitung - Zur Anthropologie des künstlichen Menschen. - Stefan Lehmann (Halle): 'Der Mensch - Maß aller Dinge?'. Zur Deutung griechischer Athletenstatuen. - Theodore Kwasman (Köln): 'Nimmst Du, Herr, ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub' (Psalm 104, 29). Der Golem und sein Mensch als Schöpfer. - Helmut Korte (Göttingen): Vom Golem zum Terminator - Der Homunculus-Mythos im Film. - Rita Morrien (Freiburg): Über die Kunst, natürlich zu sein - Die weibliche Schönheit als Schauplatz der Naturalisierung der Geschlechterdifferenz in 'Frauenromanen' um 1800 -Rita Morrien (Freiburg): Eve of Destruction und Alien: Resurrection. Schöpfungsmythen in amerikanischen Science-fiction-Filmen der neunziger Jahre. - Claus-Artur Scheier (Braunschweig): Der Körper und das Zeichen. Transformationen des Leibbegriffs im abendländischen Denken. -Gunter Gebauer (Berlin): Plädoyer für den Common Body. - Henning Eichberg (Slagelse, Dänemark): Die Produktion des 'Unproduktiven'. - Jürgen Court (Erfurt): Anthropometrie und Sportwissenschaft. - Arnd Krüger (Göttingen): Der Hightech-Gladiator - noch Fiktion oder schon Wirklichkeit? - Gerd Roellecke (Karlsruhe/Mannheim): Der Schöpfungswürfel wird präpariert - Helfen Recht und Ethik?

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Der 'künstliche Mensch' - eine sportwissenschaf...
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Der 'künstliche Mensch' ist im Sport längst Realität. Er ist zwar keine 'Maschine', aber dennoch künstlich hergestellt. Das ausgeklügelte systematische Training in den unterschiedlichen Sportarten macht aus den Sportlerkörpern gleichsam neue Leiber, und die Gabe von Medikamenten steigert die natürliche (was immer das heissen mag) sportliche Leistungskraft in ungeahnter Weise. So sind denn auch die Künstlichkeit, der künstliche Mensch längst ein - mindestens implizites - Thema der Sportwissenschaften. Diese Künstlichkeit und ihre zeitentsprechenden vielfältigen Variationen im Sport werden - so die Vermutung - in den Sportwissenschaften als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt oder aber als moralische Verirrungen verurteilt. Eine gewisse Transparenz im Dickicht der Diskussionen bietet ein Blick in die Kulturgeschichte: Hier zeigt sich am ehesten, welche Funktion der künstliche Mensch im Bewusstsein der Epochen einnahm und welche Bedeutung er in der Gegenwart hat und haben könnte. Ein solcher Blick könnte die Einschätzung gegenwärtiger Tendenzen im Sport durch die Sportwissenschaften kritischer und zugleich abgeklärter werden lassen. Inhalt: Barbara Ränsch-Trill (Köln): Einleitung - Zur Anthropologie des künstlichen Menschen. - Stefan Lehmann (Halle): 'Der Mensch - Mass aller Dinge?'. Zur Deutung griechischer Athletenstatuen. - Theodore Kwasman (Köln): 'Nimmst Du, Herr, ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub' (Psalm 104, 29). Der Golem und sein Mensch als Schöpfer. - Helmut Korte (Göttingen): Vom Golem zum Terminator - Der Homunculus-Mythos im Film. - Rita Morrien (Freiburg): Über die Kunst, natürlich zu sein - Die weibliche Schönheit als Schauplatz der Naturalisierung der Geschlechterdifferenz in 'Frauenromanen' um 1800 -Rita Morrien (Freiburg): Eve of Destruction und Alien: Resurrection. Schöpfungsmythen in amerikanischen Science-fiction-Filmen der neunziger Jahre. - Claus-Artur Scheier (Braunschweig): Der Körper und das Zeichen. Transformationen des Leibbegriffs im abendländischen Denken. -Gunter Gebauer (Berlin): Plädoyer für den Common Body. - Henning Eichberg (Slagelse, Dänemark): Die Produktion des 'Unproduktiven'. - Jürgen Court (Erfurt): Anthropometrie und Sportwissenschaft. - Arnd Krüger (Göttingen): Der Hightech-Gladiator - noch Fiktion oder schon Wirklichkeit? - Gerd Roellecke (Karlsruhe/Mannheim): Der Schöpfungswürfel wird präpariert - Helfen Recht und Ethik?

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Theodore Roosevelt und das Männlichkeitsbild im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät - Historisches Seminar), Veranstaltung: Auf dem Weg zu einer neuen Ordnung: Die USA um 1900, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ergründet ausgehend von der Person Theodore Roosevelts, dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten und seiner, Rough Riders genannten, First Volunteer Cavalry in ihrer legendär gefochtenen Schlacht am San Juan Hügel, die Auffassung von Männlichkeit in jener Zeit. Dazu wird in drei Schritten vorgegangen. Der erste Teil wird sich einer historischen Grundlegung widmen, die erstens den Ablauf und die Bedeutung des Spanisch-Amerikanischen Krieges von 1898 beleuchtet und anschliessend einen kleinen Überblick über das Leben von Theodore Roosevelt geben wird, dessen Spitzname Teddy als Symbol für die künstliche Projektion eines natürlichen animalischen Männlichkeitsideal steht. Darauf aufbauend wird der zweite Teil unter Verwendung von Briefen TRs, welche seine Sicht auf die Schlacht am San Juan Hügel und die darin involvierten Personen widergeben; die Perspektive auf die Männlichkeitsvorstellung der Epoche situativ und lokal begrenzt analysiert werden. Der konkludierende dritte Abschnitt wird die Analyse insbesondere auf die Person Theodore Roosevelt zuspitzen und dessen Männlichkeitsvorstellung für die US-Gesellschaft generell näher betrachten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann eine Intelligenz eine andere Intelligenz hervorbringen, die womöglich intelligenter ist als sie selbst? Sind wir in der Lage die Intelligenz der Evolution zu übertreffen, aus deren Prozess wir hervorgegangen sind? Kann es zur Realität werden, dass unsere erschaffene Intelligenz uns letztendlich überholt? 'Künstliche Intelligenz'(im weiteren KI) stellt für die einen eine Bedrohung dar, für die anderen die Chance einer neuen Evolution. Sie ist für die einen ein Hirngespinst und für die anderen nur noch eine Frage der Zeit. Demzufolge wird deutlich, dass dieser Thematik in der Gegenwart eine entscheidende Rolle zuteil wird. Es ist wichtig zu filtern, welche Vor- und Nachteile der KI zugeschrieben werden können. Einerseits hätte sich ohne den Einsatz von Computern die moderne Hirnforschung nicht entwickelt und umgekehrt wird auch die Leistung von Computern an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns gemessen. Andererseits gibt es Meinungen, die Kritik am Fortschreiten dieser Entwicklung üben und dabei kognitive Fähigkeiten, Bewusstsein und die Einzigartigkeit des Individuums stärker in den Fokus der Betrachtung ziehen. In diesem Feld entstehen Ansatzpunkte für mögliche Auseinandersetzungen und Hypothesen, die mit der hier behandelten Themenstellung untrennbar verbunden sind. Dazugehörige Publikationen und denkbare Antworten werden auf den nächsten Seiten zu finden versucht. Die wesentlichen Gedanken sollen sich um den Bereich der Intelligenzunterscheidung, der Entwicklung, der Zukunftsvisionen bezüglich der KI und einiger Kritikäusserungen drehen.

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Der 'künstliche Mensch' - eine sportwissenschaf...
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Der 'künstliche Mensch' ist im Sport längst Realität. Er ist zwar keine 'Maschine', aber dennoch künstlich hergestellt. Das ausgeklügelte systematische Training in den unterschiedlichen Sportarten macht aus den Sportlerkörpern gleichsam neue Leiber, und die Gabe von Medikamenten steigert die natürliche (was immer das heißen mag) sportliche Leistungskraft in ungeahnter Weise. So sind denn auch die Künstlichkeit, der künstliche Mensch längst ein - mindestens implizites - Thema der Sportwissenschaften. Diese Künstlichkeit und ihre zeitentsprechenden vielfältigen Variationen im Sport werden - so die Vermutung - in den Sportwissenschaften als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt oder aber als moralische Verirrungen verurteilt. Eine gewisse Transparenz im Dickicht der Diskussionen bietet ein Blick in die Kulturgeschichte: Hier zeigt sich am ehesten, welche Funktion der künstliche Mensch im Bewusstsein der Epochen einnahm und welche Bedeutung er in der Gegenwart hat und haben könnte. Ein solcher Blick könnte die Einschätzung gegenwärtiger Tendenzen im Sport durch die Sportwissenschaften kritischer und zugleich abgeklärter werden lassen. Inhalt: Barbara Ränsch-Trill (Köln): Einleitung - Zur Anthropologie des künstlichen Menschen. - Stefan Lehmann (Halle): 'Der Mensch - Maß aller Dinge?'. Zur Deutung griechischer Athletenstatuen. - Theodore Kwasman (Köln): 'Nimmst Du, Herr, ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub' (Psalm 104, 29). Der Golem und sein Mensch als Schöpfer. - Helmut Korte (Göttingen): Vom Golem zum Terminator - Der Homunculus-Mythos im Film. - Rita Morrien (Freiburg): Über die Kunst, natürlich zu sein - Die weibliche Schönheit als Schauplatz der Naturalisierung der Geschlechterdifferenz in 'Frauenromanen' um 1800 -Rita Morrien (Freiburg): Eve of Destruction und Alien: Resurrection. Schöpfungsmythen in amerikanischen Science-fiction-Filmen der neunziger Jahre. - Claus-Artur Scheier (Braunschweig): Der Körper und das Zeichen. Transformationen des Leibbegriffs im abendländischen Denken. -Gunter Gebauer (Berlin): Plädoyer für den Common Body. - Henning Eichberg (Slagelse, Dänemark): Die Produktion des 'Unproduktiven'. - Jürgen Court (Erfurt): Anthropometrie und Sportwissenschaft. - Arnd Krüger (Göttingen): Der Hightech-Gladiator - noch Fiktion oder schon Wirklichkeit? - Gerd Roellecke (Karlsruhe/Mannheim): Der Schöpfungswürfel wird präpariert - Helfen Recht und Ethik?

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