Angebote zu "Königliche" (16 Treffer)

Kategorien

Shops [Filter löschen]

Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
12,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende - Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? - Übersichtskarte Gestern und Heute - Luftaufnahme 17.4.2014 - Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang - Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf - Strukturen der Leitung und Verwaltung - Arbeitszeit und Urlaub - Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Eisenbahn Bilder BAHNHOF ERFURT 1847-1970 - Band 7
14,95 € *
ggf. zzgl. Versand

72 Seiten mit 70 Zeichnungen und einem Foto. Zeichnungen von Peter König. AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG: Vor mittlerweile 170 Jahren begann in Erfurt das Eisenbahnzeitalter. Nachdem 1846 die Thüringische Eisenbahn von Halle bis Weimar im Betrieb war, erreichte sie 1847 Erfurt. In diesem Büchlein wird versucht, den langen Zeitraum bis etwa 1970 künstlerisch darzustellen. Für die frühe Epoche konnte zur Verarbeitung nur auf Lithographien zurückgegriffen werden. Die meisten sind recht naiv und auch widersprüchlich. Leider haben Daguerreo- bzw. Kallotypisten ihre neuen Wunderkästen, die solche Szenen für die Nachwelt konservieren konnten, dort wohl nie aufgestellt. Schon aus Gründen der Geheimhaltung - der Bahnhof Erfurt lag ja im Festungsbereich - braucht man wohl nicht zu hoffen, daß irgendwann einmal frühe Lichtbilder vom Bahnhof - möglichst noch mit Lokomotiven - auftauchen. Vieles, was diese Eisenbahnfrühzeit in Erfurt angeht, liegt also im Dunkeln. Das betrifft nicht nur Lage und Gestalt irgendwelcher Nebengebäude (Kohleschuppen, Wagenremisen usw.) am Festungswall, die Lokschuppen sowieso - und - welche Farbe hatten die Personenwagen der ThEG überhaupt? Die Güterwagen waren bei dieser Bahngesellschaft jedenfalls dunkelgrün. Was halbwegs bekannt und gesichert ist, wurde für die Gemälde, die jene Frühzeit darstellen sollen, nach bestem Wissen und Gewissen verarbeitet. Der Verfasser ist in Erfurt aufgewachsen und hat seine Jugend hier verbracht - die Eisenbahngeschichte der Region liegt ihm derohalben sehr am Herzen. Der Traktionswechsel in den späten 60er Jahren wurde hautnah miterlebt - die Dampflokomotiven verschwanden langsam. 1967 wurde der Abschnitt bis Neudietendorf zudem elektrifiziert. Auch diese Epoche wird im Buch aufgearbeitet - es sind Kindheitserinnerungen! Ein beliebter ´´Beobachtungsabschnitt´´ war die Motzstraße im Südwesten von Erfurt - etwa von der Steigerbrücke bis zur Blockstelle Hochheim in eben jener Umbruchzeit. Im Buch sind mehrfach Szenen von diesem Bereich eingestreut, der bis nach dem letzten Krieg sogar viergleisig war. Die Züge fuhren damals in beiden Richtungen im Blockabstand. Ein ganz kleiner Abschnitt soll auch der Indus-triebahn Erfurt-Ost gewidmet sein. Jenem ´´Freiluftmuseum´´, das damals Ziel vieler, meist regionaler Eisenbahnfreunde war, fuhren doch dort noch längst Totgeglaubte wie T11,T12, T13 und der Typ ´´Bismark´´. Unsere kleine ´´Zeitreise´´ endet bald nach 1970 (das ´´Andere´´ malen wir dann später).

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Not...
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Festeinband, Autor: Günter Barthel, 250 Seiten mit 259 Fotos und Abbildungen. 2. erweiterte Auflage 2019 INHALT: Zeittafel Strecke Erfurt-Nottleben 4 Vorwort 2019 5 Vorwort 2000 7 Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten von Harald Rockstuhl 8 Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt-Nottleben 16 Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 26 Der Plan des Königlichen Baurates 28 Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 39 Die feierliche Eröffnung 42 Streckenbeschreibung 1. Bahnhof Erfurt-Ilversgehofen (heute Erfurt Nord) km 0,00 65 2. Erfurt-Marbach km 3,7 77 3. Anschlussbahn Herresversorgungsamt km 3,7 82 4. Zwischen Marbach und Abzweig km 3,7 und km 5,1 89 5. Anschlussbahn Königliche Gewehrfabrik km 5,14 96 6. Abzweig Gewehrfabrik km 5,0 bis Bahnhof Erfurt-West km 6,0 117 7. Erfurt-West km 6,0 124 8. Bahnhof Schmira km 8,7 158 9. Bahnhof Bindersleben km 11,3 166 10. Anschlussbahn Fliegerhorst Flugplatz Erfurt-Bindersleben km 12,2 174 11. Bahnhof Alach km 13,2 184 12. Bahnhof Zimmernsupra-Töttelstädt km 16,0 193 13. Bahnhof Ermstedt km 18,8 200 14. Bahnhof Nottleben km 21,2 204 Betriebsmittel 214 Signalordnung 228 Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 230 Letzte Jahre bis zur Stilllegung 234 Der Traditionsbahnhof Erfurt-West 243 Ungewisse Zukunft 248

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten bearbeitet von Harald Rockstuhl 6 1. Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt - Nottleben 14 2. Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 25 3. Der Plan des Königlichen Baurates 29 4. Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 40 5. Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik 43 6. Streckenbau bis Nottleben 56 7. Die feierliche Eröffnung 101 8. Betriebsmittel 110 9. Signalordnung 124 10. Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 129 11. Letzte Jahre bis zur Stillegung 134 12. Der Traditionsbahnhof Erfurt West 155 13. Ungewisse Zukunft 160 Die Modellbauer und das Modell 166 Vorwort Dies ist keine Kleinbahn, die je in Urlaubsorte führte, es ist keine Kleinbahn, die jemals eine größere Bedeutung erlangt hätte; aber es ist eine Kleinbahn, bei der es über 3 Jahrzehnte dauerte, ehe sie entstand, es ist eine Kleinbahn, deren Bau nie vollendet wurde, und es ist eine Kleinbahn, deren Schattendasein einmal ins helle Licht rückte, 1982, als auf ihrer Strecke ein Traditionsbetrieb begann, der in der Öffentlichkeit großen Anklang fand und sich während des Erfurter Stadtjubiläums im Jahre 1992 zu einem Höhepunkt steigerte, bot sich doch auf dem letzten noch verbliebenen Streckenabschnitt zwischen Bindersleben und Erfurt West ein herrlicher Blick auf das malerisch im Geratal gelegene nun 1250jährige Erfurt mit Dom und Severikirche vor dem turmreichen Stadthintergrund. Seitdem ist es wieder still geworden um die ehemalige Kleinbahn. Ihr Sterben wird nun schneller erfolgen als ihr Werdegang. Darum soll sie in diesem Buch noch einmal lebendig werden. Die jahrzehntelange persönliche Bindung an die ehemalige Kleinbahn Erfurt-Nottleben führte zu einer umfangreichen Materialsammlung, die nun zum Teil in diesem freundlicherweise vom Verlag Rockstuhl herausgegebenen Buch veröffentlicht werden konnte. Es dienten mir auch bei der Beschäftigung mit dieser Thematik verschiedene Hinweise, die ich nicht nur von den Augenzeugen der ehemaligen Kleinbahn Herrn Alfred Möller (Erfurt), Herrn Dr. Lothar Leye (Lüneburg) und Herrn Werner Schellhardt (Erfurt) erhielt, sondern auch von den Herren Rudolf Amthor, Werner Augustin, Heinrich Eckardt, Günther Fiebig , Alfred Friemel (Rothenburg/Saale), Günter Fromm , Detlef Hommel, Stephan Heinrich, Hartmut Schöttge, Ulrich Walluhn und Klaus Wilde. Weitere Informationen erhielt ich von den Bürgermeistern der Orte Alsleben, Colbitz, Ellrich, Könnern und Wolmirstedt sowie durch Mitarbeiter des Museums Schloß Delitzsch und des Stadtmuseums Mühlberg (Elbe). Für diese Hilfe möchte ich herzlichen Dank sagen. Anzuerkennen ist auch die Unterstützung des Hermann Merker Verlages, der es mir gestattete, die zu meinem Artikel Vorbild und Modell: Erfurt West - Kleinbahnstation am Rande der Stadt abgedruckten Fotos zu veröffentlichen. Besonders danken möchte ich Herrn Peter König, Aue, der mit seinem gelungenen Illustrationen noch einmal echte Kleinbahnatmosphäre wirkungsvoll aufleben ließ. Erfurt, im August 2000 Günter Barthel

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Die Rose von Nuristan (eBook, ePUB)
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der von König Amanullah preisgekrönte Buzkashi-Reiter Mohammed Durani verfolgt seinen Gegner Afzal, der ihm die kostbare, goldbestickte königliche Fahne geraubt hat, bis in die Berge von Nuristan. Der Gejagte versucht dabei skrupellos eine junge Frau als Schutzschild gegen Mohammed in seine Gewalt zu bringen. Mohammed verliebt sich unsterblich in die ´´Rose von Nuristan´´ - und will die scheinbar verletzte Ehre des Mädchens wiederherstellen: Er muss seinen Gegner bis zum Tod jagen. Packend und verzaubernd: Das zweite Abenteuer des ´´Reiter des Königs´´ entführt in die wilden Berge Afghanistans, mitten durch den blutigen Bürgerkrieg des Jahres 1929, der zum Sturz des Königs führt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Mitteldeutschland von oben - Von Eisenach bis n...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Blick aus der Vogelperspektive auf die heimische Stadt und das eigene Land gewährt faszinierende Ansichten. Scheinbar Altbekanntes lässt sich durch den Blick aus der Luft völlig neu entdecken. Bei einer Flugreise von Eisenach bis nach Görlitz entstehen atemberaubende Ausblicke entlang der ´´Via Regia - der Straße der Könige´´. Die Wartburg und die Neuenburg, Erfurt und Leipzig, Dresden und Görlitz - sie alle liegen wie an einer Perlenschnur, die sich quer von West nach Ost durch Mitteldeutschland zieht. Hier wurde die Geschichte dieser Region geschrieben und ihre Kultur geprägt. Hier ist der Reichtum Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens noch immer weithin sichtbar. Der Osten - Entdecke wo du lebst: Mitteldeutschland von oben Teil 1: Eisenach, Erfurt, Neckeroda, Butterstädt, Naumburg, Leipzig Teil 2: Wurzen, Grimma, Wermsdorf, Mügeln, Oschatz, Strehla, Meißen, Dresden, Schloss Moritzburg, Bautzen, Görlitz

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot
Chronologische Übersicht der HERRSCHER IN THÜRI...
6,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Eberhard Schmidt, Broschur mit 44 Seiten, Kleines Nachschlagewerk. INHALT: Einführung ehemalige soziale Stände in der Gesellschaft Herrscher und Könige ab der Zeitenwende Die Herzöge von Thüringen Die Markgrafen von Thüringen Die Pfalzgrafen von Thüringen Die Landgrafen von Thüringen Wettiner Herrscher in Thüringen Herrscher im Ernestinischen Gesamtstaat Herzöge von Sachsen-Weimar Ernestiner Herrscherhäuser in Thüringen Schwarzburgische Territorialstaaten ab 1571 Reußische Territorialstaaten ab 1564 Weitere politische Landesteile in Thüringen Albertiner Herrscher im Gebiet von Thüringen weiter Grafengeschlechter in Thüringen Erfurter Gebiet freie Reichsstädte Nordhausen und Mühlhausen Abkürzungen Quellen Anhänge Könige von Thüringen Stammtafel der Thüringer Landgrafen Stammtafel der Wettiner das Haus Sachsen Weimar Thüringer Landesteilung

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.09.2019
Zum Angebot
Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
39,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. ´´Erfordia sacra´´ - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen ´´Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310´´ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und ´´Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren´´ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
Zum Angebot