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Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Familienmodelle und Familiendesaster, Sprache: Deutsch, Abstract: In folgender Hausarbeit mit dem Titel 'Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von Judith Hermann am Beispiel der Kurzgeschichte ,Hunter-Tompson-Musik' aus dem Erzählband ,Sommerhaus, später'', die im Wintersemester 2008/09 entstand, soll dargestellt werden, inwiefern Charles Bukowski, sowohl in Persona, als auch dessen Werk als Einfluss für Judith Hermanns literarischen Output zu sehen ist. Schon die Paratexte deuten Ähnlichkeiten zwischen den Kurzgeschichten der beiden Autoren an und lassen auf diese schliessen. So heisst es auf dem Einband zu Bukowskis 'Jeder zahlt drauf': 'Sehnsucht nach Wärme - mit Zoff, Sixpacks und sinnlichen Frauen.' 'Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben.' (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung) Und bei Hermann: 'Judith Hermanns Geschichten sind so wunderbar gelassen erzählt [...] und was darin an alltäglichen geschieht, kann schon einem Vierzigjährigem als unbekannt und unerhört erscheinen' (Burkhard Spinnen)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Judith, die Kluswirtin
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Louise von François: Judith, die Kluswirtin Erstdruck: In: Hausblätter, herausgegeben von Friedrich Wilhelm Hackländer und Edmund Hoefer, Stuttgart (Krabbe), 1862, 3. Band; erste Buchausgabe in: Ausgewählte Novellen, 2. Band, Berlin (Franz Duncker) 1868. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Louise von François: Gesammelte Werke, Band 1-5, Leipzig: Insel-Verlag, 1918. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Louise von François (Fotografie von Karl Festge in Erfurt, um 1881). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Gender Studies und Performativer Sprechakt
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt (Max Weber Kolleg), Veranstaltung: Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll Butlers 'gender trouble' und Austins Theorie der Sprechakte einer parallelen Lesart unterziehen. Fragestellung soll hierbei sein, inwieweit bestehende Geschlechterrollen als performative Sprechakte innerhalb von Diskursen zu verstehen sind und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können. Schlussfolgerungen hier hinsichtlich einer Unbestimmbarkeit der Geschlechterdifferenz und der Problematik eines binären Systems. Inwieweit ist dieses System überholt und wie lässt sich dessen mögliche Unzulänglichkeit illustrieren? Im Vordergrund der Argumentation stehen hierbei die Texte 'Das Unbehagen der Geschlechter' von Judith Butler und 'Zur Theorie der Sprachakte (How to do things with words)' von John L. Austin. Bezüglich des letzteren Bandes wird dabei der Fokus auf die siebte und achte Vorlesung des Werkes gelegt. Im ersten Teil der Arbeit soll zunächst eine Erläuterung der Terminologie Butlers eine Einführung in den Komplex 'Geschlecht und Gesellschaft' geben, dem sich eine Annäherung der Geschlechter-Konstruktion an die performativen Sprechakte nach Austin anschliesst. Des Weiteren sollen sprachpraktische Beobachtungen diesen Zusammenhang nachvollziehbar machen. Diesen Beobachtungen folgt eine Rückwendung zur binären Matrix und ihrer Stringenz, bevor die Problematik einer Geschlechterzuweisung ob eines performativen Sprechaktes thematisiert wird. Als Exkurs soll ein kleiner Einblick in den Umgang mit Geschlechterrollen am Beispiel des Romans von Ali Smith 'Girl meets boy' stattfinden. Anhand eines Ausschnittes soll gezeigt werden, wie durch Spreche eine Verschiebung der Realitätsebene zugunsten eines Geschlechterbildes das keinem System genügt, sondern als fliessend verstanden werden kann. Der springende Punkt innerhalb dieser Betrachtung - und der Arbeit als solche -liegt im Verständnis von Geschlecht als Kontinuum, in dem keine Kategorisierung Mann-Frau funktioniert, sondern die Begrifflichkeiten eher als Annäherungsversuche für Bezeichnungen (ohne die Sprache nicht funktioniert) gebraucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von...
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Familienmodelle und Familiendesaster, Sprache: Deutsch, Abstract: In folgender Hausarbeit mit dem Titel 'Der Einfluss Charles Bukowskis auf das Werk von Judith Hermann am Beispiel der Kurzgeschichte ,Hunter-Tompson-Musik' aus dem Erzählband ,Sommerhaus, später'', die im Wintersemester 2008/09 entstand, soll dargestellt werden, inwiefern Charles Bukowski, sowohl in Persona, als auch dessen Werk als Einfluss für Judith Hermanns literarischen Output zu sehen ist. Schon die Paratexte deuten Ähnlichkeiten zwischen den Kurzgeschichten der beiden Autoren an und lassen auf diese schließen. So heißt es auf dem Einband zu Bukowskis 'Jeder zahlt drauf': 'Sehnsucht nach Wärme - mit Zoff, Sixpacks und sinnlichen Frauen.' 'Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben.' (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung) Und bei Hermann: 'Judith Hermanns Geschichten sind so wunderbar gelassen erzählt [...] und was darin an alltäglichen geschieht, kann schon einem Vierzigjährigem als unbekannt und unerhört erscheinen' (Burkhard Spinnen)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Gender Studies und Performativer Sprechakt
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt (Max Weber Kolleg), Veranstaltung: Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll Butlers 'gender trouble' und Austins Theorie der Sprechakte einer parallelen Lesart unterziehen. Fragestellung soll hierbei sein, inwieweit bestehende Geschlechterrollen als performative Sprechakte innerhalb von Diskursen zu verstehen sind und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können. Schlussfolgerungen hier hinsichtlich einer Unbestimmbarkeit der Geschlechterdifferenz und der Problematik eines binären Systems. Inwieweit ist dieses System überholt und wie lässt sich dessen mögliche Unzulänglichkeit illustrieren? Im Vordergrund der Argumentation stehen hierbei die Texte 'Das Unbehagen der Geschlechter' von Judith Butler und 'Zur Theorie der Sprachakte (How to do things with words)' von John L. Austin. Bezüglich des letzteren Bandes wird dabei der Fokus auf die siebte und achte Vorlesung des Werkes gelegt. Im ersten Teil der Arbeit soll zunächst eine Erläuterung der Terminologie Butlers eine Einführung in den Komplex 'Geschlecht und Gesellschaft' geben, dem sich eine Annäherung der Geschlechter-Konstruktion an die performativen Sprechakte nach Austin anschließt. Des Weiteren sollen sprachpraktische Beobachtungen diesen Zusammenhang nachvollziehbar machen. Diesen Beobachtungen folgt eine Rückwendung zur binären Matrix und ihrer Stringenz, bevor die Problematik einer Geschlechterzuweisung ob eines performativen Sprechaktes thematisiert wird. Als Exkurs soll ein kleiner Einblick in den Umgang mit Geschlechterrollen am Beispiel des Romans von Ali Smith 'Girl meets boy' stattfinden. Anhand eines Ausschnittes soll gezeigt werden, wie durch Spreche eine Verschiebung der Realitätsebene zugunsten eines Geschlechterbildes das keinem System genügt, sondern als fließend verstanden werden kann. Der springende Punkt innerhalb dieser Betrachtung - und der Arbeit als solche -liegt im Verständnis von Geschlecht als Kontinuum, in dem keine Kategorisierung Mann-Frau funktioniert, sondern die Begrifflichkeiten eher als Annäherungsversuche für Bezeichnungen (ohne die Sprache nicht funktioniert) gebraucht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Judith, die Kluswirtin
0,49 € *
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Louise von François: Judith, die Kluswirtin Erstdruck: In: Hausblätter, herausgegeben von Friedrich Wilhelm Hackländer und Edmund Hoefer, Stuttgart (Krabbe), 1862, 3. Band; erste Buchausgabe in: Ausgewählte Novellen, 2. Band, Berlin (Franz Duncker) 1868. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Louise von François: Gesammelte Werke, Band 1-5, Leipzig: Insel-Verlag, 1918. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Louise von François (Fotografie von Karl Festge in Erfurt, um 1881). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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