Angebote zu "Humboldt" (22 Treffer)

Kategorien

Shops

Mit dem Wohnmobil nach Thüringen
20,45 € *
ggf. zzgl. Versand

EINLADUNG Liebe WOMO-Freunde, diesmal geht es nicht in ferne Länder, heute wollen wir Ihnen unsere Heimat, unser Thüringen zeigen! Es liegt ziemlich genau in der Mitte Deutschlands und ist mit seinem Wechsel von Wald und Flur, von Mittelgebirgen und Ebenen, seinem überquellenden Angebot an Historie, Kunst, Kultur und Natur das ideale Ziel für eine beliebige Zahl von Kurzurlauben: Da wollen Kirchen, Burgen, Schlösser, Ruinen und romantische Landschaftsparks besichtigt werden. Der Thüringer Wald lockt mit tausenden von Kilometern einsamer Wanderwege - und dem vielbesungenen Rennsteig. Seen, Stauseen und Waldschwimmbäder bieten Abkühlung und Aufenthalt in schöner Umgebung. Die Thüringer Gastronomie wird Sie umwerben mit typischen Gerichten - von der Rostbratwurst vom Holzkohlengrill bis zum Gänsebraten mit Rotkohl und Klößen. Nach Thüringen flüchtete Schiller; hier dichteten Goethe, Wieland und Herder, komponierten Bach, Liszt und Richard Strauß, wirkten Zeiss und Schott, Salzmann und Fröbel, Bechstein, Gropius, Fichte, Humboldt, Hegel, Brehm. Ganze thüringische Städte sind Symbole für die deutsche Geschichte: Eisenach mit der Wartburg steht für Luther und die Reformation, Weimar war nicht nur im 18. und 19. Jahrhundert das kulturelle Zentrum Deutschlands, sondern wurde 1919 auch zur Wiege der deutschen Demokratie. Erfurt bekam 1392 die erste deutsche Universität mit vier Fakultäten, Jena ist das Symbol für Forscherfleiß und Sozialreformen. Wir haben Thüringen für Sie wohnmobilgeeignet gemacht, mit Hinweisen auf Trinkwasserbrunnen, Picknick-, Bade-, Wander- und andere freie Übernachtungsplätze. Testen Sie uns und unser Thüringen - wir sind uns sicher, Sie werden oft wiederkommen! Ihr Reinhard Schulz

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Dimensionen der Ästhetik
24,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Ästhetik als philosophische Teildisziplin ist für die Sportwissenschaft von zentraler Bedeutung. Dieser Band versteht sich als multidisziplinäre Zusammenschau und zeigt auf welche Weise und auf welchen verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann.Inhalt: Jochen Stücke: Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill · Heino R. Möller: Im Blick zurück nach vorn: Paradiese um 1900. Variationen über ein Thema · Claus-Artur Scheier: Zeiten der Metamorphose · Elk Franke: Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports - Kulturanthropologische Anmerkungen · Eckhard Meinberg: Anthropologie und Ästhetik - Ein unzertrennliches Duo · Volker Schürmann: Sinn der Bewegung - Vorüberlegungen im Anschluß an Plessner · Hans Lenk: Die achte Freie Kunst · Franz Bockrath: Inszenierte Erinnerungen - Zur Technologisierung des Körpers am Beispiel der Haut · Arno Müller: Ästhetik, Schmerzerfahrungen und Risikosport · Thomas Schierl: Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie · Tim Nebelung: Sportphilosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft. Chance und Herausforderung für die Sportphilosophie · Biographische AngabenDass Barbara Ränsch-Trill mehr als nur 'ästhetische Anstöße' gegeben hat, davon zeugen auch manche Beiträge dieser Festschrift.:Der Leser, der nach einer systematischen Reihenfolge der Beiträge sucht, wird die Begründung darin finden, dass sie - grob gesehen - der Chronologie entspricht, nach der Barbara Ränsch-Trill auf die Autoren an ihren verschiedenen Stationen gestoßen ist. Erstaunlicherweise ergeben sich anhand dieses Schlüssels aber ebenfalls inhaltliche Aneinanderreihungen und Zusammenhänge. Letztlich versteht sich dieser Band als multidisziplinäre Zusammenschau, auf welche Weise und auf welch verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Dies bezeugt ebenso die unterschiedliche wissenschaftliche Heimat der Autoren.Anschaulich wird dies an den Erinnerungen von Jochen Stücke, Hochschule Niederrhein in Krefeld, dem 'ersten habilitierten Schüler' von Barbara Ränsch-Trill, wie sie selbst oftmals betonte. Sein Text, in dem er von seinen Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill erzählt und das Verhältnis von Kunst und Philosophie umreißt, sowie seinen Skizzen zu Theophrasts Charakteren veranschaulichen die Wirkung der zu Ehrenden und beantwortet die Frage, warum ihr eine Festschrift gebührt. Im zweiten, mit Bildern untermalten Beitrag schildert Heino R. Möller - em. Professor für Kunstpädagogik und ehemaliger Kollege von Barbara Ränsch-Trill an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig - in umfangreicher Weise, welcher Art die Paradiesvorstellungen um 1900 waren. Dabei zeigt er, dass es die Kunst selbst ist, die mit diesen Bildern die Wirklichkeit des Paradieses schöpferisch erscheinen lässt und damit die grundlegende Sehnsucht des Menschen verbildlicht.Der erste philosophische Beitrag im engeren Sinne stammt von Claus-Artur Scheier - ebenfalls ein Kollege von Barbara Ränsch-Trill aus Braunschweiger Zeiten und gleichzeitig Mitgutachter ihrer Habilitationsschrift. Darin streift er mit seiner Explikation der Zeiten der Metamorphose den philosophischen 'Welt-Zugang' von Barbara Ränsch-Trill, nämlich den der 'Gestaltung, Umgestaltung'.Die Reihe sportphilosophischer Beiträge eröffnet Bernd Wirkus, der Barbara Ränsch-Trill von Beginn an im Philosophischen Seminar der Kölner Sporthochschule begleitet hat. Er diskutiert den neuartigen Sportansatz von H. U. Gumbrecht (2005), indem er das Phänomen der Faszination am Sport bzw. jene besonderen 'Präsenzerlebnisse', mit der der Sport die Menschen in seinen Bann zieht, untersucht.Das Faszinierende im Sport analysiert ebenfalls Elk Franke, von der Humboldt-Universität Berlin, in seiner kulturanthropologischen Studie 'Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports'. Dabei betrachtet er mittels der Semiotik die Strukturbedingungen des Wettkampfes und stellt fest, dass Sport eine ebensolche Sonderwelt wie Kunst oder Theater ist, aber im Gegensatz dazu keine eigene Botschaft transferiert.Daran anschließend stellt Hans Lenk - der 'Urvater' der deutschsprachigen Sportphilosophie - in ähnlicher Weise die Frage, was Sport mit Kunst gemein hat. Dabei geht es ihm weniger darum, ob Sport Kunst ist oder sein kann als vielmehr darum, ob nicht Züge am Sport besser zu verstehen sind, sofern man 'Merkmale der Kunst als ein Deutungsmodell benutzt'. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass der Sport zwar nicht als eine der Schönen Künste, sehr wohl aber als achte Freie Kunst gesehen werden kann.Eckhard Meinberg, langjähriger Kollege und Flurnachbar von Barbara Ränsch-Trill, zeigt in seinem Beitrag mit der systematischen Darstellung unterschiedlicher philosophischer Betrachtungseisen, inwieweit Anthropologie und Ästhetik ein 'unzertrennliches Duo' sind. Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Verflechtungsmöglichkeiten beider Bereiche deutlich, sondern insbesondere dadurch, dass das Ästhetische die Anthropologie inhaltlich mitgestaltet.Volker Schürmann, Universität Leipzig, expliziert in seinem Beitrag den 'Sinn der Bewegung' unter Aufnahme und Weiterführung von H. Plessner. Dabei geht es ihm aber nicht - wie man auf den ersten Blick meinen könnte - um die Bedeutung bzw. den Zweck der Bewegung, sondern um den Bewegungssinn als Sinn für Atmosphärisches.Franz Bockrath, Technische Universität Darmstadt, ist der Geschichte und den Motiven des wenig wissenschaftlich bearbeiteten Gebietes des Tätowierens auf der Spur. In seiner kulturanthropologischen Betrachtung stellt er den damit einhergehenden Bezug zu Haut und Körper dar und skizziert die Intentionen.Während bei Bockrath ein schmerzvoller Prozess und das als ästhetisch bewertete Endprodukt, das Tatoo, im Blickpunkt stehen, zeigt Arno Müller, Universität Erfurt, langjähriger Mitarbeiter und Doktorand von Barbara Ränsch-Trill, dass ästhetische und zugleich schmerzliche Erfahrung sich nicht ausschließen. Dabei spricht er von einer 'Ästhetik des Schmerzes' und macht dies am Risikosport und an Grenzsituationen deutlich.Inwieweit die 'Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie' verstanden und begründet werden kann, beantwortet Thomas Schierl - ebenfalls Flurnachbar Barbara Ränsch-Trills. Dabei fokussiert er die Rolle der Ästhetik in den Medien und legt dar auf welche Weise Ästhetik im Bereich des Sports sowohl produziert als auch rezipiert wird.Den Abschluss des Bandes bildet der wissenschaftstheoretische Beitrag von Tim Nebelung, Doktorand und langjähriger Mitarbeiter von Barbara Ränsch-Trill. Da die zu Ehrende sich stets für die generelle Notwendigkeit der Philosophie im Kontext der Sportwissenschaft ausgesprochen hat, versucht dieser Beitrag zu eröffnen, welche Rolle die (Sport-)Philosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft spielen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Annemarie Schimmel
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Annemarie Schimmel ( 7. April 1922 in Erfurt, 26. Januar 2003 in Bonn) war eine deutsche Islamwissenschaftlerin. Annemarie Schimmels Vater war Postbeamter und befasste sich mit Philosophie und Mystik, die Mutter stammte aus einer Seefahrerfamilie. Als 15-jährige Schülerin begann Annemarie Schimmel Arabisch zu lernen bei Hans Ellenberg, der gleichzeitig Lektor an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena war. Annemarie Schimmel durfte zwei Schuljahre überspringen und konnte schon mit 16 Jahren das Abitur ablegen. Nach sechsmonatigem freiwilligem Arbeitsdienst studierte sie ab 1939 an der Friedrich-Wilhelms-Universität (heute Humboldt-Universität) in Berlin zunächst Chemie und Physik, hörte aber auch islamische Kunstgeschichte und Arabistik. Am 20. November 1941 wurde sie mit der Doktorarbeit Die Stellung des Kalifen und der Qadis im spätmittelalterlichen Ägypten, die 1943 auch in der Welt des Islam erschien, mit magna cum laude an der Universität Berlin promoviert. Bis Kriegsende war sie im Auswärtigen Amt Ribbentrops als Übersetzerin tätig. Von Mai bis September 1945 wurde sie als Angehörige des Amtes durch die US-amerikanischen Behörden in Marburg interniert.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Thüringische Ortsnamen
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

220 Seiten, Broschur, Reprint folgender Drucke (10 % vergrößert zu den Originalen): 1. Auflage Erfurt 1856, Ueber Thüringer Ortsnamen. Verlag von Carl Villaret. 1. Auflage Erfurt 1858, Thüringer Ortsnamen zweite Abhandlung. Verlag von Carl Villaret.Inhalt – Band 1 Ueber Thüringer Ortsnamen Einleitung 87 — 91. 1. Ortsnamen als Ausdruck des Natursinnes. Sentimentalische Naturschilderung alter und neuer Zeit. Schiller und Humboldt. Ortsnamen, Zeugen klimatischer Eigenthümlichkeit 91 — 104. 2. Ortsnamen und ihre Endungen, ein Wiederbild der Geschichte. Griechische, Baskische, Celtische Namen 104 — 114. 3. Die Ortsnamen des heiligen Landes in Beziehung zu Geschichte und Eigennamen. Assyrische und Babylonische Namen 114 — 125. 4. Einfluss der Gottheiten auf die Ortsnamen, eine Anmerkung zu Panofka 125 — 130. 5. Die Deutschen Ortsnamen und ihre Endungen. Nicht aus Götter-, sondern Personennamen entlehnt. Deutsche Freiheit und Sitte ihr Ursprung. Eine Anmerkung zu Grimm über weg, drecht, haus, Wodan, Thor, Balder, Patronymica 130 — 163. 6. Thüringische Ortsnamen auf leben. Grenzen dieser Endung 163 — 200. 7. Grammatische Erläuterung des Namens leben. Ueber den Wald louba. Aeltere lrrthümer 200 — 213. 8. Vorläufige geschichtliche Schlüsse aus den Grenzen der Endung. Ihre Combination mit den Grenzen Altthüringischen Reiches 214 — 221. 9. Hinweisung auf die Endung lev in Nordschleswig und Jütland 221 — 225Inhalt – Band 2 Thüringer Ortsnamen zweite AbhandlungI. Die Bodenverhältnisse 1 — 5 II. Die Sümpfe Deutschlands 5 — 11III. Ortsnamen, die von den Ausdrücken für Sumpf benannt sind 11 — 14IV. Die Ortsnamen auf mar in Deutschland 11 — 52 1. Deutsche Ausdrücke für Sumpf in Ortsnamen. 2. Die Endung mar in sprachlicher Beziehung. 3. Zusammensetzung von mar mit Wald und Bäumen. 4. Mit Weideplätzen. 5. Mit Quellen und Bächen. 6. Mit Höhe und Tiefe. 7. Ueber Sessmar. 8. Compositionen von mar mit Bezeichnungen ähnlichen landschaftlichen Charakters. 9. Uebereinstimmung des Ortsnamens mit der Ortslage.V. Ueber frühere Erklärungen von mar 52 — 66 1. Als markt. 2. Als mark. 3. Als Endung des Eigennamens. 4. Andere Bildungen für mar. 5. mar im Volksausdruck.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Von Kometen, Windhosen, Hagelschlag und Wetterb...
33,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Als im Jahr 2011 die Projektkommission „Europäische Wissenschaftsbeziehungen“ der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt ihre Tagung zum Thema „Beschreibung, Vermessung und Visualisierung der Welt“ mit Wissenschaftlern aus Deutschland, England, Österreich, Polen, Russland und der Türkei durchführte, musste aufgrund des Umfanges der diskutierten Themenbereiche das wichtige Gebiet der Meteorologie ausgeklammert werden (siehe Band 7, Aachen: Shaker 2014). Der vorliegende Band, der sich ausschließlich der Meteorologie-Geschichte widmet, enthält die Ergebnisse der Tagung „Von Kometen, Windhosen, Hagelschlag und Wetterballons – Beiträge zur Geschichte der Meteorologie“, die vom 18. bis 19. Oktober 2013 in Erfurt stattfand.Wetter und Klima kennen keine Grenzen und haben die Menschen seit der Frühzeit beschäftigt. So reichten die Ausführungen auf der Tagung von den ersten Beobachtungen, Messungen und Erklärungen von Wetterphänomenen bis zu den Wechselwirkungen von Wetter und Klima mit dem Menschen. Im Buch begegnen wir den beiden bedeutenden Erfurter Akademiemitgliedern Johann Wolfgang von Goethe (Wolkenstudien) und Alexander von Humboldt (Meteorologie und Pflanzengeographie), finden Aufsätze über die Wetterbeobachtungen von Otto von Guericke, Wilhelm August Lampadius oder Friedrich Joseph Haass im Kaukasus, Aufschlüsse über Internationale Meteorologen-Konferenzen und Wolkenatlanten, über meteorologische Beobachtungen an der Universität Wilna zum Zusammenhang von Wetter und Krankheiten sowie umfangreiche Beiträge über die Erforschung des Schichtenbaus der Atmosphäre und der stofflich-chemischen Beschaffenheit von Hydrometeoren. Aus der Geschichte der 1754 gegründeten Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften finden sich eine ganze Reihe interessanter meteorologischer Studien, hier sind speziell die Beiträge zur Societas Meteorologica Palatina (1781-1892) von großem Interesse. Von welch aktueller Bedeutung historische Studien sein können, zeigen frühere meteorologische Beobachtungen, verglichen mit heutigen Erkenntnissen, welche die durch den Menschen besonders seit dem 20. Jahrhundert verursachten Klimaveränderungen mit allen Folgen für die Umwelt und den Menschen nachweisen.Im Einzelnen enthält der Band folgende Vorträge:- Von Goethes Wolkenstudien zu den Berliner wissenschaftlichen Luftfahrten – Das Bild der freien Atmosphäre im 19. Jahrhundert (Karl-Heinz Bernhardt) - „Was sich nicht halten, nicht erreichen lässt“ – Zur internationalen Wolkenforschung im 19. Jahrhundert (Mathias Deutsch, Michael Börngen) - Wilhelm August Lampadius (1772-1842) – Atmosphärologe und Meteoromant (Norman Pohl)- Zwischen lokal und international: 100 Jahre Meteorologie an der Erfurter Akademie (Jürgen Kiefer)- Otto von Guericke (1602-1686) über den Zusammenhang von Unwettern und Kometen sowie deren daraus resultierende Vorhersage (Fritz Krafft) - „ …zur Erhaltung der nöthigen Gleichförmigkeit“ – Das weitsichtige meteorologische Netzwerk der Societas Meteorologica Palatina (1780-1792) (Cornelia Lüdecke) - Die naturwissenschaftlichen, insbesondere meteorologischen Forschungen von Friedrich Joseph Haass in Russland nach seinem Buch „Ma visite aux eaux d’Alexandre en 1809 et 1810“ (Dietrich M. Mathias) - Zur Meteorologie und Pflanzengeographie in Alexander von Humboldts Werk (Petra Werner)- Zur Geschichte der Nebelforschung (Detlev Möller) - Wetter und Krankheit. Die meteorologischen Beobachtungen an der Universität Wilna in den Jahren 1804 bis 1843 (Bozena Plonka-Syroka) - Wetter, Klima und Medizin (Ingrid Kästner)

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Wilhelm von Humboldt. Zur Theorie der Bildung d...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Bildungs- und Berufsbildungstheorie, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Humboldt ist tot' , so wurde der damalige Bundesbildungsminister Rüttgers von vielen Medien zitiert. Wilhelm von Humboldt ist zwar tot und das seit über 170 Jahren, aber er ist nicht vergessen. Seine Gedanken sind nach wie vor so lebendig, dass sein Name und die von ihm vertretenen Grundsätze wiederholt Anklang in der heutigen Bildungsdebatte finden. Im Bemühen um die Lösung bestehender Erziehungs- und Bildungsprobleme, wie dem sinkenden Leistungsniveau an Schulen und der vorherrschenden Orientierungslosigkeit unter jungen Menschen berufen sich Politiker, Pädagogen und andere Fachleute auf Humboldt oder sie verwerfen ihn. Es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, inwieweit Humboldts Bildungsidee heute noch Einfluss hat, wenn es darum geht, aktuelle Bildungsprozesse zu gestalten. Fest steht, dass sein Geist den wissenschaftlichen Diskurs beflügelt und eine Vielzahl von Autoren das Werk Humboldts auf sehr unterschiedliche Weise gewürdigt haben. Im Rahmen dieser Arbeit wird aber nicht die Rezeptionsgeschichte Humboldts, sondern der historische Charakter seiner Person im Zentrum stehen. Hierbei kommt es mir vor allem darauf an, das Thema 'Humboldt und Bildung' in erster Linie mit Hilfe seiner Gesammelten Werke zu bearbeiten und das Ursprüngliche seiner schriftstellerischen Tätigkeit hervorzuheben. In der vorliegenden Arbeit geht es mir auch nicht darum, Wilhelm von Humboldt und seine Theorie der Bildung des Menschen in die aktuelle Bildungsdebatte einzubringen. Vielmehr soll Humboldt und seine Gedanken im Kontext seines Lebens, Schaffens und seiner Zeit beleuchtet werden. Wer war dieser grosse Denker und was hat sein Verständnis von Bildung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Lichtblicke
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die in dem vorliegenden Band vereinigten 70 Predigten und Ansprachen geben einen Einblick in die theologische Arbeit und lassen die biblischen Texte für die Gegenwart lebendig werden. zum Autor: Dr. Uwe Czubatynski, geboren 1965 in Perleberg. 1983 bis 1988 Studium der Theologie in Berlin und Erfurt, danach als Vikar in Belzig, Gnadau und Eichwalde. Nach der Ordination 1990 Assistent für Kirchengeschichte in Berlin und Ausbildung zum wissenschaftlichen Bibliothekar. Seit dem 1. April 1994 Pfarrer in der Kurstadt Bad Wilsnack. 1995 Promotion an der Humboldt-Universität Berlin mit einer Arbeit über Kirchenbibliotheken. Ab dem 15. Dezember 2000 Pfarrer im Storchendorf Rühstädt und den umliegenden Ortschaften an Elbe und Havel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Ostprofile
91,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Umbau des ostdeutschen Universitätssystems seit 1989 reduziert sich nicht, wie häufig behauptet, auf die Kopie der westdeutschen Institutionen, sondern setzte ein spezifisches Reformpotential frei. Der Band lokalisiert dieses Potential im Gesamtbild des bundesdeutschen Universitätssystems und konzentriert sich dabei auf die Neugründungen in Ostdeutschland (Frankfurt/Oder, Cottbus, Erfurt), aber auch auf die Umbruchsituation der wichtigsten Traditionsuniversitäten (Humboldt-Universität, Leipzig, Chemnitz). Die dabei sich zeigenden Ambivalenzen werden als Aufforderung zu einer energischen Fortsetzung der Universitätsreform gedeutet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Universitätsbesucher in Erfurt und Köln im Mitt...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Universitäten im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Frequenz einer Universität ist das getreue Spiegelbild ihrer historischen Entwicklung. (...) Demzufolge bildet die Frequenz eine der Hauptgrundlagen, auf der jede Untersuchung aufbauen muss, die sich die Erforschung irgendeiner Universitätsgeschichte zum Ziele gesetzt hat.' Mit diesen Worten leitet Horst Rudolf Abe, Erfurter Universitätshistoriker, seine Frequenzuntersuchung des Universitätsbesuchs der mittelalterlichen Hochschule Erfurt ein. Sein Zahlenmaterial werde ich nur am Rande verwenden, da er nicht alle Hochschulen des Reiches miteinbezieht. Die neueren und umfassenderen Ergebnisse und Daten von Rainer Christoph Schwinges bilden die Grundlage dieser Arbeit. Auf das Zahlenmaterial von Eulenburg, der zum Ende des 19. Jh. die erste umfassende Frequenzuntersuchung vornahm, wird verzichtet, weil Schwinges aufgrund elektronischer Datenverarbeitung die genaueren Daten vorweist. Die wichtigsten und vollständigsten Quellen, um den Universitätsbesuch zu ermitteln, sind die Rektoratsmatrikeln. Die Immatrikulation oder auch Intitulation der Studenten in Einschreibelisten war ein formaler und konstitutioneller Akt, der vom Rektor vorgenommen wurde: nach einem Eid, der sich dem sozialen Status des Besuchers anpasste, erfolgte die Gebührenzahlung (intitulatura) und die namentliche Eintragung in das Matrikelbuch (matricula, album oder registrum). Für Köln und Erfurt sind glücklicherweise diese Allgemeinen Matrikeln überliefert und ediert. Doch ist ein kritischer Umgang mit diesen Quellen nötig, da Schreiber die Namen ungenau, mal verschieden oder gar nicht notierten; auch sind Diener, Würdenträger oder Familienangehörige eingetragen worden, so dass es schwierig ist, die exakte Zahl der Studenten, ihre soziale oder räumliche Herkunft zu erfassen. Ein Ziel dieser Arbeit ist, das vorhandene Zahlenmaterial zu den mittelalterlichen Universitäten Köln, gegründet 1388, und Erfurt, gegründet 1392, zu sammeln und die Frequenzen vergleichend gegenüberzustellen. Das alleine ist aber sicherlich nicht ausreichend, denn die frequentielle Intensität von Hochschulen ist ein Gradmesser ihrer jeweiligen Bedeutung, demzufolge muss 'auch der geistige Aktionsradius dieser Universitäten entsprechend unterschiedlich genannt werden' (Abe). Das andere Ziel lautet daher, die Immatrikulationszahlen auf wirtschaftliche, soziale, politische und geographische Aspekte im Umfeld der Universitäten zu beziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot