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Nieder mit Hitler!
20,60 € *
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In Erfurt lebt ein alter Mann, der in zwei Diktaturen den aufrechten Gang gelernt hat. Er spricht nicht gerne darüber, dafür ist er zu bescheiden.Dieser Mann hatte bereits vor 1945 als Jugendlicher viel riskiert: Gemeinsam mit vier Freunden stellte er Flugblätter mit der Überschrift "Nieder mit Hitler" her und kam dafür ins Zuchthaus. Nur mit viel Glück entging er der Todesstrafe.Der Mann ist über 90 Jahre alt und heißt Karl.Die Graphic Novel Nieder mit Hitler! erzählt nun erstmals seine Geschichte.Mehr Infos zur Graphic Novel und zum gleichnamigen Dokumentar lm unter: www.nieder-mit-hitler.de

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Liebste Janni!
19,95 € *
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Die 18-jährige Janni aus Erfurt lernt im Sommer 1940 in Berlin den 23-jährigen Hans kennen, einen attraktiven SS-Mann, deutscher Siebenbürger Sachse aus Rumänien. Er geht mit der "Leibstandarte Adolf Hitler" an die Front, sie heiraten, Janni bekommt ein Kind. 1942 wird Hans zum Offizier befördert und kommt zur "7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division 'Prinz Eugen'" nach Jugoslawien.Hans berichtet in seinen Briefen an Janni, wie es ihm geht - meist gut. Zuletzt reißt wegen der schlechter werdenden Feldpostverbindung der Briefwechsel ab. Hans wird unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Partisanen erschossen.Alice Frontzek ist die Enkelin der beiden. Sie hat die Briefe erhalten und ist die Erste, die sie gelesen hat. "Mein Großvater hat sein Leben dieser furchtbaren Nazi-Ideologie geopfert. Die wichtigste Botschaft dieses Buches soll die Mahnung sein, seine Seele nicht zu verkaufen - und dass im Krieg Leben auf allen Seiten sinnlos verloren gehen."Welche Verantwortung trägt jeder selbst? Wie soll man sein Leben gestalten? Umfangreiches Material zum Hintergrund der Zeit und zahlreiche Fotografien rahmen die Briefe ein.

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Liebste Janni!
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Die 18-jährige Janni aus Erfurt lernt im Sommer 1940 in Berlin den 23-jährigen Hans kennen, einen attraktiven SS-Mann, deutscher Siebenbürger Sachse aus Rumänien. Er geht mit der "Leibstandarte Adolf Hitler" an die Front, sie heiraten, Janni bekommt ein Kind. 1942 wird Hans zum Offizier befördert und kommt zur "7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division 'Prinz Eugen'" nach Jugoslawien.Hans berichtet in seinen Briefen an Janni, wie es ihm geht - meist gut. Zuletzt reißt wegen der schlechter werdenden Feldpostverbindung der Briefwechsel ab. Hans wird unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Partisanen erschossen.Alice Frontzek ist die Enkelin der beiden. Sie hat die Briefe erhalten und ist die Erste, die sie gelesen hat. "Mein Großvater hat sein Leben dieser furchtbaren Nazi-Ideologie geopfert. Die wichtigste Botschaft dieses Buches soll die Mahnung sein, seine Seele nicht zu verkaufen - und dass im Krieg Leben auf allen Seiten sinnlos verloren gehen."Welche Verantwortung trägt jeder selbst? Wie soll man sein Leben gestalten? Umfangreiches Material zum Hintergrund der Zeit und zahlreiche Fotografien rahmen die Briefe ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Elternhaus und Schule erziehen den DDR Bürger. ...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Pädagogische Epochen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit den Kindern der DDR beschäftigen. Die Themenbearbeitung stützt sich vor allem auf die Frage inwiefern Kinder in der DDR zu treuen Sozialisten erzogen wurden, durch die Erziehung von Elternhaus und Schule.Die Anfänge der sozialistischen Erziehung findet man in der Weimarer Republik, in den proletarischen Schichten der Gesellschaft. Gründer dieses Erziehungsstiles stützen sich auf die Marxsche Gesellschaftstheorie und versuchen die Theorie des Individuums, Begriffe wie Entfremdung, Klasseninteresse und Klassenbewusstsein mit einzubringen. Gestützt wurden sie durch die SPD, welche ein Programm der "Kinderfreundbewegung" proklamierten. Dies bedeutete, dass Arbeits-, Turn- und Sportvereine sowie Kindergruppen gebildet wurden, welche die Kinder in ihrer Freizeit besuchen konnten. Trotz der Ausweitung dieser Organisationen und dem sozialistischen Erziehungsstils.In der Weimarer Republik blieben relevante Probleme ungelöst, z.B. Wie entsteht Klassenbewusstsein und wie kann es verhindert werden? Welchen Beitrag muss dazu die Erziehung leisten? Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde dieser Erziehungsstil sehr abgewandelt und für die Zwecke von Hitler benutzt. Aufschwung erhielt die sozialistische Erziehung nach dem 2. Weltkrieg in der sowjetischen Besatzungszone im Rahmen der Entnazifizierung der Gesellschaft.Die Erziehung und Sozialisation in der Familie galt in der DDR als gesellschaftlich bedeutende Aufgabe. Inhalte und Ziele für die Erziehung der Kinder waren nicht nur für das öffentliche Bildungswesen, sondern auch für den Bereich der Familie festgelegt und vorgeschrieben. Die Erziehung zur Arbeit war ein wesentlicher Bereich der sozialistischen Erziehung. Die Beteiligung der Kinder an den reproduktiven Tätigkeiten in der Familie war einerseits ideologisch erwünscht und andererseits für das Funktionieren der Familie häufig unbedingt notwendig.

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Stand: 28.11.2020
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Elternhaus und Schule erziehen den DDR Bürger. ...
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Pädagogische Epochen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit den Kindern der DDR beschäftigen. Die Themenbearbeitung stützt sich vor allem auf die Frage inwiefern Kinder in der DDR zu treuen Sozialisten erzogen wurden, durch die Erziehung von Elternhaus und Schule.Die Anfänge der sozialistischen Erziehung findet man in der Weimarer Republik, in den proletarischen Schichten der Gesellschaft. Gründer dieses Erziehungsstiles stützen sich auf die Marxsche Gesellschaftstheorie und versuchen die Theorie des Individuums, Begriffe wie Entfremdung, Klasseninteresse und Klassenbewusstsein mit einzubringen. Gestützt wurden sie durch die SPD, welche ein Programm der "Kinderfreundbewegung" proklamierten. Dies bedeutete, dass Arbeits-, Turn- und Sportvereine sowie Kindergruppen gebildet wurden, welche die Kinder in ihrer Freizeit besuchen konnten. Trotz der Ausweitung dieser Organisationen und dem sozialistischen Erziehungsstils.In der Weimarer Republik blieben relevante Probleme ungelöst, z.B. Wie entsteht Klassenbewusstsein und wie kann es verhindert werden? Welchen Beitrag muss dazu die Erziehung leisten? Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde dieser Erziehungsstil sehr abgewandelt und für die Zwecke von Hitler benutzt. Aufschwung erhielt die sozialistische Erziehung nach dem 2. Weltkrieg in der sowjetischen Besatzungszone im Rahmen der Entnazifizierung der Gesellschaft.Die Erziehung und Sozialisation in der Familie galt in der DDR als gesellschaftlich bedeutende Aufgabe. Inhalte und Ziele für die Erziehung der Kinder waren nicht nur für das öffentliche Bildungswesen, sondern auch für den Bereich der Familie festgelegt und vorgeschrieben. Die Erziehung zur Arbeit war ein wesentlicher Bereich der sozialistischen Erziehung. Die Beteiligung der Kinder an den reproduktiven Tätigkeiten in der Familie war einerseits ideologisch erwünscht und andererseits für das Funktionieren der Familie häufig unbedingt notwendig.

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Liebste Janni!
19,95 € *
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Die 18-jährige Janni aus Erfurt lernt im Sommer 1940 in Berlin den 23-jährigen Hans kennen, einen attraktiven SS-Mann, deutscher Siebenbürger Sachse aus Rumänien. Er geht mit der "Leibstandarte Adolf Hitler" an die Front, sie heiraten, Janni bekommt ein Kind. 1942 wird Hans zum Offizier befördert und kommt zur "7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division 'Prinz Eugen'" nach Jugoslawien.Hans berichtet in seinen Briefen an Janni, wie es ihm geht - meist gut. Zuletzt reißt wegen der schlechter werdenden Feldpostverbindung der Briefwechsel ab. Hans wird unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Partisanen erschossen.Alice Frontzek ist die Enkelin der beiden. Sie hat die Briefe erhalten und ist die Erste, die sie gelesen hat. "Mein Großvater hat sein Leben dieser furchtbaren Nazi-Ideologie geopfert. Die wichtigste Botschaft dieses Buches soll die Mahnung sein, seine Seele nicht zu verkaufen - und dass im Krieg Leben auf allen Seiten sinnlos verloren gehen."Welche Verantwortung trägt jeder selbst? Wie soll man sein Leben gestalten? Umfangreiches Material zum Hintergrund der Zeit und zahlreiche Fotografien rahmen die Briefe ein.

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Motive des Schlabrendorff-Attentates
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Freiwilligkeit in der Diktatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13.3.1943 unternahm der militärische Widerstand innerhalb der Heeresgruppe Mitte um Fabian von Schlabrendorff einen Attentatsversuch auf Hitler. Geplant war es, den Diktator im Rahmen seines Besuches des Hauptquartieres der Heeresgruppe in der Nähe von Smolensk zu liquidieren. Da andere Attentatsplanungen aus verschiedensten Ursachen nicht durchzuführen waren, entschieden sich die Verschwörer, den Tod Hitlers auf dessen Rückflug mittels zweier als Cognacflaschen getarnter Bomben herbeizuführen. Doch was waren die Motive dieses Attentatsversuches? Mit dieser Frage wird sich diese Seminararbeit beschäftigen. Ziel wird es sein, herauszufinden, welche Motive entscheidend zu einer Planung des Attentates beitrugen, welche gewissermaßen mit reinspielten, ohne den großen Ausschlag zu geben, und welche keine oder kaum eine Rolle spielten. Um den Bezug zum Seminar "Freiwilligkeit in der Diktatur" herzustellen, soll bei der Untersuchung der Motive zusätzlich darauf geachtet werden, ob auf diese eventuell das Konzept des "Eigen-Sinnes" anzuwenden ist. Zu Beginn dieser Seminararbeit soll ein Konzeptpapier zum "Eigen-Sinn" entworfen werden. Dies ist insofern unabdingbar, als dass eine Anwendung des "Eigen-Sinnes" auf die heterogenen Attentatsmotive es zwingend notwendig macht, vorher herauszustreichen, was überhaupt unter diesem verstanden wird. Im Rahmen dieses Kapitels finden sich sowohl eine Art "Entstehungsgeschichte" des "Eigen-Sinnes" als wissenschaftliches Konzept als auch Anwendungsmöglichkeiten sowie damit einhergehende Probleme.

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Stand: 28.11.2020
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Nieder mit Hitler!
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In Erfurt lebt ein alter Mann, der in zwei Diktaturen den aufrechten Gang gelernt hat. Er spricht nicht gerne darüber, dafür ist er zu bescheiden.Dieser Mann hatte bereits vor 1945 als Jugendlicher viel riskiert: Gemeinsam mit vier Freunden stellte er Flugblätter mit der Überschrift "Nieder mit Hitler" her und kam dafür ins Zuchthaus. Nur mit viel Glück entging er der Todesstrafe.Der Mann ist über 90 Jahre alt und heißt Karl.Die Graphic Novel Nieder mit Hitler! erzählt nun erstmals seine Geschichte.Mehr Infos zur Graphic Novel und zum gleichnamigen Dokumentar lm unter: www.nieder-mit-hitler.de

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Das Theater im Dritten Reich - Theater zwischen...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Erfurt (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Der Herrscherkult und seine Zeremonienmeister, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hitler glaubte, überall »Keime« zu entdecken, die den »Beginn von Wucherungen verursachen«, »an denen unsere Kultur früher oder später zugrunde gehen müsse«." Des Weiteren sollte die »kulturelle Mission« des Theaters gefördert und zur »öffentlichen Aufgabe« gemacht werden. Diese sowie weitere Gedanken schrieb der spätere Diktator 1924 auf der Festung Landsberg am Lech nieder und nannte sie den "ersten Band seiner Bekenntnis- und Programmschrift "Mein Kampf". Die Nationalsozialisten versprachen, die Aufgabe zu lösen, sobald sie die Macht dazu hätten.Inwieweit diese Aufgabe gelöst und die »Keime« erstickt wurden und vor allem die Frage nach den zu lösenden Aufgaben, soll die vorliegende Arbeit klären und aufzeigen."Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda" , die "Dienststelle Rosenberg" sowie "Die Reichstheaterkammer" soll zum Verständnis der ausgeklügelten Taktik der NS - Funktionäre beitragen und aufzeigen unter welchen Bedingungen und anhand welcher Mittel das Theater unterworfen und gefügig gemacht wurde. Wichtig zu bemerken ist hier, dass anhand dieser Arbeit nicht auf alle Kontroll- und Lenkungs- Institutionen- und Organisationen eingegangen werden kann, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Dieser Gliederungspunkt stellt dementsprechend einen kleinen Überblick über vier wichtige Neugründungen dar, wobei hier auch lediglich auf die wichtigsten Daten und Fakten Bezug genommen wird.Des Weiteren soll die Analyse der nationalsozialistischen Spielplanstruktur klären, inwieweit das Theater zum politischen Werkzeug gemacht und ob es wirklich nur Teil der Propagandamaschinerie oder Kultur an sich war. Auch hier bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass innerhalb dieser Ausführungen nur die signifikantesten Veränderungen betrachtet werden, da für diesen Abschnitt das Gleiche gilt wie für den vorigen. Der letzte von mir bearbeitete Punkt "Die kulturelle Isolation der Juden" widmet sich den tragischsten Figuren dieser Epoche. Auch dieser Teil soll beweisen, wie groß der Einfluss der Nazis auf das kulturelle Leben und wie leicht der Ausschluss einer gesamten Bevölkerungsgruppe aus eben diesem kulturellen Leben war.

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Stand: 28.11.2020
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