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Dr. Daniele Ganser - Vortrag: Imperium USA - di...
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Dr. phil. Daniele Ganser ist Schweizer Historiker und Friedensforscher, spezialisiert auf internationaleZeitgeschichte seit 1945. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie,verdeckte Kriegsführung, US-Imperialismus, Ressourcenkämpfe, Energiesysteme undWirtschaftspolitik. Dr. Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research(SIPER) in Basel. Das SIPER untersucht, ob es möglich wäre, die Energieversorgung zu 100% auferneuerbare Energien umzustellen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen (www.siper.ch). In seinenVorträgen geht es Dr. Ganser hauptsächlich um den Weltfrieden, denn der Frieden ist die Basis einergesunden Entwicklung in jedem Land, in jeder Gemeinschaft und eben auch in der Familie. In vielen Ländern der Welt wüten verbrecherische Kriege. Die USA sind an vielen dieser Kriegebeteiligt. Die USA sind mit 10 Flugzeugträgern derzeit das mächtigste Land der Welt und sind damitdas aktuelle Imperium. Zusammen mit Russland, China, Frankreich und Großbritannien haben die USAeinen ständigen Sitz im UNO Sicherheitsrat in New York und sind Vetomacht. Die UNO Charta verbietetKriege seit 1945! Nur Selbstverteidigung oder ein Krieg mit UN-Mandat sind nach der UNO-Definition?erlaubt?. Warum aber wird dieses Gewaltverbot ständig ignoriert? Warum dreht sich dieGewaltspirale immer weiter? Wie können wir selber Kriegslügen erkennen? Die Vorträge von Dr.Ganser werfen auch einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Machtpolitik. Daniele Ganser wurde am 29. August 1972 in Lugano in der Schweiz geboren. Von 1979 bis 1991besuchte er die Rudolf-Steiner-Schule in Basel. 1992 machte er die Matura am Holbein-Gymnasium inBasel. Danach studierte er an der Universität Basel, der Universiteit van Amsterdam und der LondonSchool of Economics and Political Science (LSE) Alte und Neue Geschichte, Philosophie und Englischmit einem Fokus auf Internationalen Beziehungen. An der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel erwarb er sein Lizentiat in Geschichte 1998 summa cum laude mit einer Arbeit zurKubakrise und seinen Doktortitel in Geschichte 2001 insigni cum laude mit einer Arbeit zu OperationGladio und den NATO Geheimarmeen. Von 2001 bis 2003 war er Senior Researcher beim Think TankAvenir Suisse in Zürich. Von 2003 bis 2006 war er Senior Researcher am Center for Security Studies(CSS) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Er war Mitglied der Expertengruppezur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte im Schweizer Außenministerium EDAund unterrichtete Zeitgeschichte an den Universitäten Luzern und Zürich. Von 2006 bis 2011unterrichtete er an der Universität Basel am Historischen Seminar und am Institut für Soziologie imNachdiplomstudium Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung. Von 2012 bis 2017 unterrichtete er ander Universität St. Gallen (HSG) zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen.Daniele Ganser ist Träger des Deutschen IQ-Preises 2015, vergeben von Mensa in Deutschland e.V.,dem Verein für hochbegabte Menschen (www.mensa.de). Sein Buch zu den NATO-Geheimarmeenerschien 2008 auf Deutsch und wurde in 10 Sprachen übersetzt. Sein Buch Europa im Erdölrauscherschien 2012 und schildert den globalen Kampf ums Erdöl. Sein neustes Buch Illegale Kriege kam2016 auf den Markt und zeigt, wie die NATO-Staaten und das US-Imperium die UNO sabotieren unddas Kriegsverbot missachten. Die TOP-20 seiner Vorträge und Interviews haben auf YouTube mehr als7 Millionen Views.Daniele Ganser hat eine Tochter und einen Sohn und lebt mit seiner Familie in der Schweiz.Veranstalter der o.a. Vorträge:NEMA Entertainment GmbH, c/o Peter Aßmann und Dirk WächterAlfred-Hess-Straße 18A, D-99094 Erfurt, Telefon: +49 361 -2 26 01 46, Fax: +49 361 -2 25 19 68,www.nema-entertainment.de, info@nema-entertainment.deAnfragen für Presseakkreditierungen nur über:Dirk Wächter, www.dederon.de, info@dederon.de

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Stand: 20.02.2020
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Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsr...
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Inhalt: Achim Landwehr: "Gute Policey". Zur Permanenz der Ausnahme Michaela Hohkamp: Sicherheit oder Drohgebärde? Herrschaftliche Gewalten und lokale Staatlichkeit - Beispiele aus dem 18. Jahrhundert Jane Burbank: Securing Peasant Society: Constables and Courts in Rural Russia, 1905-1917 Stefan Plaggenborg: Staatlichkeit als Gewaltroutine. Sowjetische Geschichte und das Problem des Ausnahmezustands Andreas Eckert: Vom Segen der (Staats-)Gewalt? Staat, Verwaltung und koloniale Herrschaftspraxis in Afrika Kathleen Canning: "Sexual Crisis", the Writing of Citizenship, and the State of Emergency in Germany, 1917-1920 Michael Wildt: Gewalt als Partizipation. Der Nationalsozialismus als Ermächtigungsregime Alf Lüdtke: 17. Juni 1953 - Ausnahmezustand in Erfurt. Besatzungsregime und regulierte Eigenstaatlichkeit "vor Ort" William Scheuerman: Präsidialdemokratie und Ausnahmezustand in den USA nach dem 11. September Gadi Algazi: Sperrzonen und Grenzfälle. Beobachtungen zu Herrschaft und Gewalt im Kolonialen Kontext zwischen Israel und Palästina

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Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsr...
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Inhalt: Achim Landwehr: "Gute Policey". Zur Permanenz der Ausnahme Michaela Hohkamp: Sicherheit oder Drohgebärde? Herrschaftliche Gewalten und lokale Staatlichkeit - Beispiele aus dem 18. Jahrhundert Jane Burbank: Securing Peasant Society: Constables and Courts in Rural Russia, 1905-1917 Stefan Plaggenborg: Staatlichkeit als Gewaltroutine. Sowjetische Geschichte und das Problem des Ausnahmezustands Andreas Eckert: Vom Segen der (Staats-)Gewalt? Staat, Verwaltung und koloniale Herrschaftspraxis in Afrika Kathleen Canning: "Sexual Crisis", the Writing of Citizenship, and the State of Emergency in Germany, 1917-1920 Michael Wildt: Gewalt als Partizipation. Der Nationalsozialismus als Ermächtigungsregime Alf Lüdtke: 17. Juni 1953 - Ausnahmezustand in Erfurt. Besatzungsregime und regulierte Eigenstaatlichkeit "vor Ort" William Scheuerman: Präsidialdemokratie und Ausnahmezustand in den USA nach dem 11. September Gadi Algazi: Sperrzonen und Grenzfälle. Beobachtungen zu Herrschaft und Gewalt im Kolonialen Kontext zwischen Israel und Palästina

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Stand: 20.02.2020
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Der Amok-Komplex
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Junge Amokschützen lernen voneinander: Die "Schule des Tötens" erstreckt sich vom australischen Port Arthur bis zum norwegischen Utoya. Die drei deutschen Tatorte Erfurt, Emsdetten und Winnenden stellt Ines Geipel in den Kontext der weltweiten Geschichte des Amoklaufs und sie zeigt, wie diese neue Form der Gewalt aus der Mitte unserer befriedeten westlichen Gesellschaften herausbricht. Was treibt junge Amokläufer an? Warum sind Waffen noch immer so mühelos verfügbar? Wie schützt die Polizei, was klärt die Politik, wer ist für die Hinterbliebenen da? Unveröffentlichte Akten und Materialien, Gespräche mit Augenzeugen, Angehörigen und Experten geben tiefe Einblicke in den AmokKomplex.

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Der Amok-Komplex
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Junge Amokschützen lernen voneinander: Die "Schule des Tötens" erstreckt sich vom australischen Port Arthur bis zum norwegischen Utoya. Die drei deutschen Tatorte Erfurt, Emsdetten und Winnenden stellt Ines Geipel in den Kontext der weltweiten Geschichte des Amoklaufs und sie zeigt, wie diese neue Form der Gewalt aus der Mitte unserer befriedeten westlichen Gesellschaften herausbricht. Was treibt junge Amokläufer an? Warum sind Waffen noch immer so mühelos verfügbar? Wie schützt die Polizei, was klärt die Politik, wer ist für die Hinterbliebenen da? Unveröffentlichte Akten und Materialien, Gespräche mit Augenzeugen, Angehörigen und Experten geben tiefe Einblicke in den AmokKomplex.

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Stand: 20.02.2020
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Notfälle in Schulen
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School Shootings wie in Erfurt, Emstetten, Winnenden und Ansbach erregen die mediale Aufmerksamkeit. Doch nicht nur diese Ereignisse erfordern eine spezielle notfallspychologische Hilfeleistung für die Betroffenen. Auch ein Schulbusunfall, Gewalt unter Schülern oder der Herzinfarkt eines Lehrers stellen für alle Beteiligten eine enorme Belastung dar. Dr. Harald Karutz, Leiter des Notfallpädagogischen Instituts in Essen und selbst psychosozialer Notfallhelfer, hat sich drei Jahre lang intensiv mit diesem Thema befasst. In "Notfälle in Schulen" vermittelt er sein fundiertes Wissen zu Prävention, Intervention und Nachsorge. Außerdem gibt er Seelsorgern, Psychologen und Lehrern nützliche Materialien wie Musterbriefe, Internetadressen und Literaturtipps an die Hand.- Musterbriefe, Checklisten, Internetadressen- Unterrichtsmaterialien- Buch-, Film- und Liedvorschläge- aktuelles, ausführliches Literaturverzeichnis

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Stand: 20.02.2020
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Notfälle in Schulen
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School Shootings wie in Erfurt, Emstetten, Winnenden und Ansbach erregen die mediale Aufmerksamkeit. Doch nicht nur diese Ereignisse erfordern eine spezielle notfallspychologische Hilfeleistung für die Betroffenen. Auch ein Schulbusunfall, Gewalt unter Schülern oder der Herzinfarkt eines Lehrers stellen für alle Beteiligten eine enorme Belastung dar. Dr. Harald Karutz, Leiter des Notfallpädagogischen Instituts in Essen und selbst psychosozialer Notfallhelfer, hat sich drei Jahre lang intensiv mit diesem Thema befasst. In "Notfälle in Schulen" vermittelt er sein fundiertes Wissen zu Prävention, Intervention und Nachsorge. Außerdem gibt er Seelsorgern, Psychologen und Lehrern nützliche Materialien wie Musterbriefe, Internetadressen und Literaturtipps an die Hand.- Musterbriefe, Checklisten, Internetadressen- Unterrichtsmaterialien- Buch-, Film- und Liedvorschläge- aktuelles, ausführliches Literaturverzeichnis

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Stand: 20.02.2020
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Virtuelle Welten - reale Gewalt
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Computerspiele sind längst nicht mehr nur ein Zeitvertreib für ein paar Jugendliche, sondern ein einflussreiches Medium und ein großer und boomender Markt. Wie sehr bestimmte Spiele und exzessives Spielen die Menschen prägen, wurde nach dem Schulmassaker in Erfurt erneut heftig diskutiert. Die Auswirkungen sind vielfältig und vermutlich tiefgreifend, da Computerspiele - ähnlich wie Kino, Rundfunk, Fernsehen oder Video - die Wahrnehmung der Welt und die Erwartungen an die Lebenswelt verändern. Das isolierte Herausgreifen des Gewaltaspekts ist nur eine verkürzte und verzerrte, allerdings wiederum mediengerechte Darstellung des in Computerspielen kulminierenden kulturellen Prozesses, das Leben als Spiel zu begreifen und zu bewältigen. Die Debatte über die (Mit)Schuld der Medien hantiert mit vielen, schon oft durchgespielten Versatzstücken kulturkritischer und philosophischer Herkunft. Die Beiträge in diesem Band zeichnen einige der möglichen Zusammenhänge und Untiefen der neuen Spielwelten mit dem Thema der Gewalt nach. Sie machen vor allem deutlich, dass Medienwirkungen weitaus komplexer sind als die nach dem Massaker von Erfurt vielfach angebotenen Schablonen kurzschlüssiger Erklärungen. Und es sind paradoxerweise die auf Aufmerksamkeit schielenden Medien selbst, die plakative Thesen zur Medienwirkung erzeugen und weiter reichen. Komplizierte, daher schwieriger darzustellende und weniger spannende Überlegungen finden in aller Regel in ihnen keinen Platz.

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Stand: 20.02.2020
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Virtuelle Welten - reale Gewalt
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Computerspiele sind längst nicht mehr nur ein Zeitvertreib für ein paar Jugendliche, sondern ein einflussreiches Medium und ein großer und boomender Markt. Wie sehr bestimmte Spiele und exzessives Spielen die Menschen prägen, wurde nach dem Schulmassaker in Erfurt erneut heftig diskutiert. Die Auswirkungen sind vielfältig und vermutlich tiefgreifend, da Computerspiele - ähnlich wie Kino, Rundfunk, Fernsehen oder Video - die Wahrnehmung der Welt und die Erwartungen an die Lebenswelt verändern. Das isolierte Herausgreifen des Gewaltaspekts ist nur eine verkürzte und verzerrte, allerdings wiederum mediengerechte Darstellung des in Computerspielen kulminierenden kulturellen Prozesses, das Leben als Spiel zu begreifen und zu bewältigen. Die Debatte über die (Mit)Schuld der Medien hantiert mit vielen, schon oft durchgespielten Versatzstücken kulturkritischer und philosophischer Herkunft. Die Beiträge in diesem Band zeichnen einige der möglichen Zusammenhänge und Untiefen der neuen Spielwelten mit dem Thema der Gewalt nach. Sie machen vor allem deutlich, dass Medienwirkungen weitaus komplexer sind als die nach dem Massaker von Erfurt vielfach angebotenen Schablonen kurzschlüssiger Erklärungen. Und es sind paradoxerweise die auf Aufmerksamkeit schielenden Medien selbst, die plakative Thesen zur Medienwirkung erzeugen und weiter reichen. Komplizierte, daher schwieriger darzustellende und weniger spannende Überlegungen finden in aller Regel in ihnen keinen Platz.

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