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Geissler, Roland: Großer Wanderführer Hainich
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Erscheinungsdatum: 04/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Großer Wanderführer Hainich, Titelzusatz: Mit Radtourenvorschlägen Nationalpark Hainich-Werratal, Bad Langensalza, Mühlhausen, Schlotheim, Eisenach, Erfurt, Gotha und dem Baumkronenpfad, Auflage: 3. Auflage von 2014 // 3. Auflage, Autor: Geissler, Roland, Verlag: Rockstuhl Verlag // Verlag Rockstuhl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Thüringen // Werra // Werratal // Alpinismus // Berg // Bergsteigen // Tiergarten // Zoo // Tierpark // Zoologe // Zoologischer Garten // Nationalpark // Erlebnispark // Freizeitpark // Park // Walking // Wandern // Trekking // Radfahren: Allgemein und Touring // Bergsteigen und Klettern // Zoos und Wildparks: Sachbuch // Nationalparks und Naturreservate: Sachbuch // Reiseführer: Themen // und Vergnügungsparks, Rubrik: Reiseführer Sport // Deutschland, Seiten: 264, Gewicht: 259 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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mdr Garten - Das grüne Telefon
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Bei Anruf: Hilfe für den grünen DaumenOb Kampf gegen Giersch, das Schneiden der Hamamelis oder die Gladiole, die einfach nicht blühen will - wer schnelle und kompetente Hilfe brauchte, rief samstags bei der erfolgreichen Radiosendung "Das grüne Telefon" des MDR Thüringen an. Der langjährige Parkleiter des egaparks in Erfurt, Horst Schöne, und die beliebte Radiomoderatorin Claudia Look-Hirnschal halfen den Zuhörern mit Expertise, Herz und Humor.Nun gibt es endlich "Das grüne Telefon" als Nachschlagewerk zu Garten, Balkon und Zimmerpflanzen:- Aus dem Radio ins Buch: "Das grüne Telefon", die beliebte Sendung des MDR Thüringen, als Gartenratgeber- Über 200 Antworten auf die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen aus weit über 5000 Radiotelefonaten- Für drinnen und draußen: ob Zimmerpflanze, Zwiebelgewächs, Staude oder Baum - die kompetenten Ratschläge der beiden Gartenexperten helfen weiter- Das Gartenjahr im Blick: alle Gartenprobleme sind nach Monaten geordnet- EineHommage und Erinnerung an die beliebte und zu früh verstorbene Moderatorin- Das Wissen der MDR Garten Experten: ein wunderbares Geschenk für Garten-Einsteiger und erfahrene Hobby-GärtnerDas "grüne Telefon" - schneller und kompetenter Rat für jeden GärtnerWie bringe ich meinen Weihnachtsstern wieder zum Blühen? Wann müssen Ziersträucher geschnitten werden? Wo soll ich meine mediterranen Kübelpflanzen überwintern? Die Fragen der Hobby-Gärtner stellen einen bunten Querschnitt typischer Gartenprobleme dar.Ganz ausführlich beantwortet Horst Schöne, erfahrener Gärtner und Diplom-Ingenieur für Gartenbau, alle Fragen mit großer Kompetenz und einem kleinem Augenzwinkern. Zugleich ehrt er in jedem Kapitel mit einer persönlichen Erzählung die verstorbene Radiomoderatorin Claudia Look-Hirnschal, die gemeinsam mit ihm 15 Jahre lang die beliebte Gartensendung im MDR moderierte.Für Gartenfreunde und Pflanzenliebhaber ist dieser praktische Ratgeber eine wahre Fundgrube an wertvollen Tippsaus der Praxis!

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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mdr Garten - Das grüne Telefon
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Bei Anruf: Hilfe für den grünen DaumenOb Kampf gegen Giersch, das Schneiden der Hamamelis oder die Gladiole, die einfach nicht blühen will - wer schnelle und kompetente Hilfe brauchte, rief samstags bei der erfolgreichen Radiosendung "Das grüne Telefon" des MDR Thüringen an. Der langjährige Parkleiter des egaparks in Erfurt, Horst Schöne, und die beliebte Radiomoderatorin Claudia Look-Hirnschal halfen den Zuhörern mit Expertise, Herz und Humor.Nun gibt es endlich "Das grüne Telefon" als Nachschlagewerk zu Garten, Balkon und Zimmerpflanzen:- Aus dem Radio ins Buch: "Das grüne Telefon", die beliebte Sendung des MDR Thüringen, als Gartenratgeber- Über 200 Antworten auf die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen aus weit über 5000 Radiotelefonaten- Für drinnen und draußen: ob Zimmerpflanze, Zwiebelgewächs, Staude oder Baum - die kompetenten Ratschläge der beiden Gartenexperten helfen weiter- Das Gartenjahr im Blick: alle Gartenprobleme sind nach Monaten geordnet- EineHommage und Erinnerung an die beliebte und zu früh verstorbene Moderatorin- Das Wissen der MDR Garten Experten: ein wunderbares Geschenk für Garten-Einsteiger und erfahrene Hobby-GärtnerDas "grüne Telefon" - schneller und kompetenter Rat für jeden GärtnerWie bringe ich meinen Weihnachtsstern wieder zum Blühen? Wann müssen Ziersträucher geschnitten werden? Wo soll ich meine mediterranen Kübelpflanzen überwintern? Die Fragen der Hobby-Gärtner stellen einen bunten Querschnitt typischer Gartenprobleme dar.Ganz ausführlich beantwortet Horst Schöne, erfahrener Gärtner und Diplom-Ingenieur für Gartenbau, alle Fragen mit großer Kompetenz und einem kleinem Augenzwinkern. Zugleich ehrt er in jedem Kapitel mit einer persönlichen Erzählung die verstorbene Radiomoderatorin Claudia Look-Hirnschal, die gemeinsam mit ihm 15 Jahre lang die beliebte Gartensendung im MDR moderierte.Für Gartenfreunde und Pflanzenliebhaber ist dieser praktische Ratgeber eine wahre Fundgrube an wertvollen Tippsaus der Praxis!

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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Stand: 20.02.2020
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Mühlhäuser Gaststätten
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250 Abbildungen, darunter 162 schwarz-weiß und 73 farbige Fotos, 7 schwarz-weiß ZeichnungenAus dem Vorwort: Mühlhausen die einst Freie Reichsstadt mit dem historischen Stadtkern - liegt im „Herzen Deutschlands“. Von Mühlhausen erreicht man Harz, Kyffhäuser, Eichsfeld, Thüringer Wald und Thüringer Becken und damit auch die Städte Eisenach, Erfurt, Gotha, Jena und Weimar. Es wird behauptet, in Mühlhausen waren einst siebzehn Kirchen und Kapellen vorhanden und zehnmal soviel Gasthäuser. Im Mittelalter galt es - beeinflusst vom Gedanken christlicher Nächstenliebe - Reisenden Gastrecht und Schutz zu gewähren, zumal Fremde damals rechtlos waren. In den Städten befanden sich die Gasthöfe oft an Märkten, Stadttoren und Hauptstraßen. Die Gasthausschilder zeigten Wappen (Bär, Löwe, Kreuz), Zunftzeichen (Brezel, Ochse, Hirsch) oder Attribute der Heiligen Drei Könige (Krone, Stern, Mohr).Die Unterkünfte wiesen oft nur einen Aufenthalts- und Speise- und einen großen Schlafraum mit Stroh oder Laubsäcken auf. Die Gasthäuser bedurften der Erlaubnis der Stadtobrigkeit und unterlagen strenger behördlicher Kontrolle.Seit dem 15. Jahrhundert waren die Wirte verpflichtet, die Namen der Gäste der Obrigkeit zu melden. Mit dem regelmäßigen Postverkehr seit dem 15. Jahrhundert entstanden größere Gasthäuser an Haltpunkten und wichtigen Fernstraßen. Die Gäste waren freundlich aufznehmen und zu festgesetzten Preisen zu verpflegen.Die Befugnis Bier zu brauen, war unmittelbar mit dem Grundeigentum verknüpft und damit Wohlhabenden vorbehalten. 1802 gab es in Mühlhausen 441 Häuser mit „Braugerechtigkeit“. Die Bürger brauten ihr Bier unter Aufsicht eines Braumeisters und seiner Brauknechte. Eines der fünf reichsstädtischen Brauhäuser war dafür zu nutzen, darunter das in der Wahlstraße 69. „Bierrufer“ verkündeten von den Biersteinen an der Marien- und Blasiuskirche, wo frisches Bier zu haben sei. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten großen Privatbrauereien Chr. Benj. Kersten (1816, Görmarstraße 7), Chr. Gottl. Weymar (1832, Erfurter Straße) und Chr. Weymar (1865, An der Burg). Da in Mühlhausen zeitweilig nicht weniger als sechzehn Brauereien vorhanden waren, verfügten die meisten über eigene Bierstuben.Ende 1903 lebten in Mühlhausen 34 429 Einwohner. Diesen war es möglich, 33 Gastwirtschaften, 68 Schankwirtschaften mit Branntweinausschank und sieben Schankwirtschaften ohne Branntweinausschank aufzusuchen. Die einstigen und noch vorhandenen Gaststätten werden in alphabetischer Reihenfolge in einem Überblick vorgestellt, das heißt: nur die bis 1990 bereits vorhandenen. Im ersten Kapitel wird auf 50 gastronomische Einrichtungen in der Mühlhäuser Innenstadt und im zweiten auf über 60 in den Vorstädten verwiesen. Im dritten Kapitel werden 15 Ausflugslokale in der näheren Umgebung vorgestellt. Bewusst wurden teilweise auch einige biographische Fakten von den Hoteliers, Wirtsleuten und Pächtern aufgenommen. Diese können manche verwandtschaftlichen Beziehungen zu Zeitzeugen und Lesern erhellen.Die nach 1990 neugegründeten Gasthäuser bleiben unberücksichtigt, desgleichen einstige Betriebskantinen und die Gaststätten in den eingemeindeten Ortsteilen, wie in Felchta, Görmar und Windeberg. Als erstes werden die neueren und bekannten Bezeichnungen der Gaststätten genannt und danach die früheren. Die vorangestellten Präpositionen „Zum …“ bzw. „Zur …“ und Bezeichnungen „Hotel …“ bzw. „Cafè.“ werden in den Verzeichnissen weggelassen, um sich leichter informieren zu können. Der Anhang enthält unter anderem einen Überblick über prominente Gäste, ein Verzeichnis der gatrono-mischen Einrichtungen und ein Personenregister.Grundlagen für die aufwändigen Recherchen waren neben Befragungen von Zeitzeugen: Hausakten, Schankgenehmigungen, Mühlhäuser Adressbücher und Beiträge, die im Stadtarchiv Mühlhausen eingesehen werden durften.A. Mühlhäuser Gaststätten in der Innenstadt„Alte Wache“ (Zur)/ „Frühstücksstube Buber/Hippius“ Untermarkt„Blättermann“/ „Burgstube“ – Burgstraße„Bräustübl“/ „ThuringiaExpress“ – Wahlstraße 37 (Jüdenstr.).„Brotlaube“ (Kasino) – Obermarkt.„Burghof“ (Zum)/ „Kaffee Burghof“ – Felchtaer Straße „Centralhalle“/„Stadt Amsterdam“ – Obermarkt 9 / Grasegasse.„Central-Palast-Café“ – Stätte 1b/2„Dortmunder Bierstuben“/„Restaurant Haro“/ - Steinweg 2.„Durchbruch“ (Zum) – Wahlstraße 88.„Erfurter Tor“ (Hotel) - Kilianistraße 22„Goldener Löwe“ – Obermarkt 17/18„Goldene Sonne“ – Obermarkt 7„Goldener Stern“ – Obermarkt 8.„Grüne Linde“ (Hotel/Restaurant) - Görmarstraße 49/50.„Güldene Ecke“/ „Ditmars Bierstube“ - Güldene Ecke 6.„Güldene Sonne“/ „Zum roten Ochsen“ – Obermarkt 11.„Haupts Bierstube“ – Felchtaer Straße 14.„Hopfenblüte“/ „Hennebergs Bierstube“ - Untermarkt 34.„Jakobischänke“/ „Zur Heimat“ – St. Jakobi 25„Keglerheim“/ „Klubhaus der BSG ‚Lok’“/ „Bergmanns Bierstube“Görmarstraße 7 „Klostercafé “/ „Milchkosthalle“ – Brückenstraße 29„König von Preußen“ (Hotel) – Kornmarkt 2 „Kristall“/ „Kruppes Eisdiele“/ „Wartburg-Eisdiele“/ „Bayrische Bierhalle“/ „Dettmars Restaurant“ – Steinweg 72„Mälzerhof“/ „Speisewirtschaft Hippius/Becker“ – Untermarkt 35„Markthalle” – Bei der Marienkirche 10/Ecke Marktgasse .„Nachbar“/ „Mühlhäuser Hof“ – Steinweg 65.„National“/ „Schollmeyer“ (Cafe’) – Felchtaer Straße 1„Pfortentor“ (Zum)/ „Weißes Ross“ (Zum) – Pfortenstraße 6 „Postkeller“ – Steinweg 6.„Preußischer Hof“ (Zum)/ „Schmidts Restaurant“ – Untermarkt 11„Puppenstube“ (Zur), Erfurter Straße 19/20„Ratskeller“ – Kornmarkt 2/ Ratsstraße 19.„Reichskrone“ - Görmarstraße 12„Sasse“ (Café) – Röblingstraße 15.„Schiffchen“ – Görmarstraße 68„Schikore“/ „Pook“(Café)/ „Kronprinz“ (Zum) – Erfurter Straße 1„Schnellhardt“ (Café) – Linsenstraße 3/Ecke Neue Straße „Schwarzer Bär“ (Zum) – Untermarkt 12 „Stadtcafé “ – Grasegasse 1/Ecke Steinweg „Stadt Mühlhausen“/ „Schlenker“/ „Englischer Hof“/ „Kaiserhof“/ „Goldener Engel“ – Erfurter Straße 47/Untermarkt„Starkes Restaurant“/ „Wohlzogen“ – Röblingstraße 2/3.„Tanne“ (Zur) – Holzstraße 11.„Thuringia-Haus“ (Restaurant/Tanzcafé) – Steinweg 5.„Vaterland“ / „Harro“ / „Thuringia-Automat“ - Steinweg 2„Weintraube“/ „Grauer Hecht“ – Steinweg/Grasegasse 2„Weißer Engel“ – Görmarstraße 38„Weißes Roß“/ „Rösschen“/ „Weintraube“/ „Blauer Hecht“Obermarkt13/14/EckeHoyergasse „Weißer Schwan“ – Görmarstraße 66„Weißer Schwan“ (Zum) – Kornmarkt/Untere Ratsstraße 4„Wilder Mann“ – Untermarkt 17 „Wolfsschlucht“ (Zur) - Felchtaer Straße 3B. Gaststätten in den Mühlhäuser Vorstädten„Ammerscher Bahnhof“ / „Schreibers Schänkwirtschaft“- Ammerstraße 83-85 „Bahnhofsgaststätte“ - Bahnhofsplatz 6„Bahnhofs-Hotel / „Jugendtanzcafé“ / Hotel Hohenzollern Karl-Marx-Straße (Friedrichstraße ) 34„Berghalle (Zur) / „Schröters Bierstube“ - Petristeinweg 6 .„Berliner Hof“ im Schauspielhaus - An der Burg 5 .„Blasius Gerlachs Gasthof“ - Ammerstraße (110 ?).„Blobachseck“ / „Kaiser Wilhelm“ - Blobach 7 / Ecke Bastmarkt.„Blobachsheim“ / „Am Rabentürmchen“ / „Fürst Bismark“ -Johannisstraße 7 „Blume“ (Zur) / „Gaststätte Viktoria“ - August-Bebel-Straße 37.„Brunnenhof“ (Zum) - Brunnenstraße 19/20„Bürgergarten“ / „Weymars Felsenkeller“ - Spielbergstraße 54„Coburger Hof“ - Sondershäuser Straße 15/16 .„Deutsches Haus“ / „Hotel Europa“ Wanfrieder Straße 182/183 .„Drei Rosen“ - Johannisstraße 5/6„Eisenhardts Lokal“ / „Kulturhaus“ - Schaffentorstraße 2„Feldschlösschen“ - Schadebergstraße 54.„Fidele Ecke“ (Zur) - Gierstraße 8.„Fröhliche Einkehr“ (Zur) - Kasseler-Straße 21„Fürst Blücher“ (Zum) - An der Burg 8„Gambrinus“ / „Kaiser Friedrich“ / „Zur Diele“ - Mittelstraße 138/139„Gartenschänke“ / „Zum weißen Ross“ / „Zum Bergkeller“ -.Gartenstraße 77 „Goldener Anker“ / „Zum Anker“ / „Handkörbchen“ Wanfrieder Straße 18/19 „Goldene Aue“ - Wanfrieder Straße 79.„Goldenes Kreuz“ (Zum) / „Goldener Krug“ - Sondershäuserstraße 46„Grüne Eiche“ / „Deutsche Eiche“ / „Deutscher Kaiser“ Wilhelmstraße (Friedrich-Engels-Straße) 9 „Grüner Weinberg“ (Zum) „Schellhaas‘sche Gaststätte“ - Grünstraße 70 „Gute Quelle“ (Zur) / „Ebelebener Bahnhof“ - Wagenstedter Straße 2a„Happichs Frühstücksstube“ - Langensalzaer Straße 13 „Heyers Schankwirtschaft“ / „Waidstübchen“ / „Zum Spielmann“ /„Fischer Perle“ / „Alt Mühlhausen“ - Waidstraße 16 „Hofmanns Gaststätte“ / „Germania“ - Mühlstraße 38 /„Hubertusklause“ / „Thüringer Eck“ / „Gambrinus“ / „Zur Gemütlich- keit“ / Speisehaus Lutze“ - Wanfrieder Straße 43/44 / Ecke Grünstraße.„Kasino“ - Brunnenstraße 29 „Klause“ (Zur) - Friedrich-Naumann-Straße / 131 - Feldstraße 131. „Luftbad“ (Zum) - Goetheweg 90.„Martinischänke“ / „Schlesier Hof“ / Langensalzaer Straße 50.„Monopol“ / „Fixbar“- Kiliansgraben 15a .„Petrischänke“ - Petristeinweg 32„Puschkinhaus“ / „Logenwirtschaft“ - Puschkinstraße 3 „Rausch“ (Café) / „Kasseler Hof“ - Wanfrieder Straße 25.„Reichshof“ / „Franziskaner“ (Zum) August-Bebel-Straße 51„Reichsquell-Stübchen“ - Waidstraße 19„Rennbahn und Sportplatz“ / Restaurant - Martinistraße 1„Rieseninger Berg (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 38„Roter Hirsch“ (Zum) - Wanfrieder Straße 32.„Roter Löwe (Zum) / „Die Feilen“ - Eisenacher Straße 7.„Sachsensiedlung“ / „Gemütlicher Sachse“Ammersche Landstraße - Sachsenstraße 19 „Schlachthof“ (Gaststätte Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 27„Schmude“ (Zur) „Schmude-SchänkeOberbürgermeister Arnold Straße 11 / Arbeitsdank 83„Schützenberg“ / „Zentrum der Jugend“ „Volksgarten“ Johannisstraße 59„Schwan“ (Zum) / „Krone“ (Zur) - Ammerstraße 12.„Schwarzer Adler“„ (Zum) / Langensalzaer Straße 1„Schweizer Garten“ / „Hennebergs Felsenkeller“ - Eisenacher Straße 16 „Seipels Restaurant“ / „Reichsadler“ / Bastmarkt 10„Stadtberg-Restaurant“ / „Haus des Handwerks“ / „Spielberg-Restaurant“ - Goetheweg 52„Stadtpark“ (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 48„Sternaus Künstlerspiele“ / „Thüringer Hof“ - Johannisstraße 9/10„Tannhäuser“ / „Zum Burgkeller“ - An der Burg 3„Thuringia Heim“ / „Grabes Restaurant“ -Tilesiussraße 8„Volkshaus“ / „Haus der Deutschen Arbeit“ - Bastmarkt 17„Weinbergschlösschen“ Altenburgstraße 22„Weintraube“ (Zur) „St.Petri“ - Petristeinweg 14/15C. Ausflugslokale in der näheren Umgebung„Breitsülze“ - (St. Petri 20 b) Bei der Breitsülze 20 c „Kurhaus (Altes) - Am Stadtwald 29 / „Vor der grünen Pforte“.„Kurhaus (Neues) / „Waldhotel Heubach“ - Am Stadtwald 52.„Ölgraben“ (Zum) (Gaststätte der Kleingärtner)Hollenbacher Landstraße 29 b„Park- und Gasthaus“ - Thomas - Müntzer-Park/Stadtpark 1 „Peterhof“ - St. Nikolai 203 / Wanfrieder Landstraße Pfafferode: Anstaltskantine im ehemaligen Landeskrankenhaus Popperode „Schänkhaus“ - Quellenweg 24 (einst St. Nikolai 193) Popperode - Sportplatz-Kantine „Prinzenhaus“ / „Waldcafé“ / „Grabes Waldgaststätte“ Am Stadtwald 33„Schwanenteich-Kulturstätte2 - Schwanenteichallee 33.„Tonberg - Parkhaus-Gaststätte“ - Auf dem Tonberg 19 a.„Waldfrieden“ (Pfegeheim / Gaststätte / Erholungsheim / Kurhaus) Waldfrieden 1„Waldschlösschen“ (Schullandheim) - Am Stadtwald 209„Weißes Haus“ - (St. Nikolai Nr. 198) Am Stadtwald

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Stand: 20.02.2020
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Metamorphosen des Lichts
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Dem Begründer des wissenschaftlichen Gartenbaus, dem Ratsmeister Christian Reichardt (1685-1775), verdankt die thüringische Stadt Erfurt ihre Bedeutung als Gartenbauzentrum. Der Zeitgenosse Bachs, Händels und Lessings wirkte auch als Organist, war Chronist der Stadt Erfurt und verfasste wegweisende Schriften zum Garten- und Ackerbau. Schon zu Lebzeiten reichten Ruhm und Ansehen Reichardts weit über die Stadtgrenzen Erfurts, sein 6-bändiges Hauptwerk "Land- und Gartenschatz" galt über lange Zeit als Standardwerk der Gartenbauliteratur und soll zu Goethes regelmäßiger Lektüre gehört haben. Als landwirtschaftlich unerfahrener Jurist sah sich Reichardt 34-jährig vor die Aufgabe gestellt, die ausgedehnten väterlichen Güter zu bewirtschaften und damit seine vielköpfige Familie zu ernähren. Mit barocker Schaffenskraft eignete er sich autodidaktisch das notwendige Wissen an und entwickelte ein Musterunternehmen des Erwerbsgartenbaus. Mit leichter Hand und viel Gespür für den barocken Zeitgeist und historische Details lässt die Autorin die Lebenswirklichkeit Reichardts vor dem Leser erstehen. Die Liebe zur Musik als Quelle schöpferischer Kraft durchzieht als Grundmotiv das Buch. "Metamorphosen des Lichts" ist die erste umfassende Biografie des bedeutenden Mannes in Buchform.

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Bei Anruf: Hilfe für den grünen DaumenOb Kampf gegen Giersch, das Schneiden der Hamamelis oder die Gladiole, die einfach nicht blühen will - wer schnelle und kompetente Hilfe brauchte, rief samstags bei der erfolgreichen Radiosendung "Das grüne Telefon" des MDR Thüringen an. Der langjährige Parkleiter des egaparks in Erfurt, Horst Schöne, und die beliebte Radiomoderatorin Claudia Look-Hirnschal halfen den Zuhörern mit Expertise, Herz und Humor.Nun gibt es endlich "Das grüne Telefon" als Nachschlagewerk zu Garten, Balkon und Zimmerpflanzen:- Aus dem Radio ins Buch: "Das grüne Telefon", die beliebte Sendung des MDR Thüringen, als Gartenratgeber- Über 200 Antworten auf die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen aus weit über 5000 Radiotelefonaten- Für drinnen und draußen: ob Zimmerpflanze, Zwiebelgewächs, Staude oder Baum - die kompetenten Ratschläge der beiden Gartenexperten helfen weiter- Das Gartenjahr im Blick: alle Gartenprobleme sind nach Monaten geordnet- Eine Hommage und Erinnerung an die beliebte und zu früh verstorbene Moderatorin- Das Wissen der MDR Garten Experten: ein wunderbares Geschenk für Garten-Einsteiger und erfahrene Hobby-GärtnerDas "grüne Telefon" - schneller und kompetenter Rat für jeden GärtnerWie bringe ich meinen Weihnachtsstern wieder zum Blühen? Wann müssen Ziersträucher geschnitten werden? Wo soll ich meine mediterranen Kübelpflanzen überwintern? Die Fragen der Hobby-Gärtner stellen einen bunten Querschnitt typischer Gartenprobleme dar.Ganz ausführlich beantwortet Horst Schöne, erfahrener Gärtner und Diplom-Ingenieur für Gartenbau, alle Fragen mit großer Kompetenz und einem kleinem Augenzwinkern. Zugleich ehrt er in jedem Kapitel mit einer persönlichen Erzählung die verstorbene Radiomoderatorin Claudia Look-Hirnschal, die gemeinsam mit ihm 15 Jahre lang die beliebte Gartensendung im MDR moderierte.Für Gartenfreunde und Pflanzenliebhaber ist dieser praktische Ratgeber eine wahre Fundgrube an wertvollen Tipps aus der Praxis!

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Dem Begründer des wissenschaftlichen Gartenbaus, dem Ratsmeister Christian Reichardt (1685-1775), verdankt die thüringische Stadt Erfurt ihre Bedeutung als Gartenbauzentrum. Der Zeitgenosse Bachs, Händels und Lessings wirkte auch als Organist, war Chronist der Stadt Erfurt und verfasste wegweisende Schriften zum Garten- und Ackerbau. Schon zu Lebzeiten reichten Ruhm und Ansehen Reichardts weit über die Stadtgrenzen Erfurts, sein 6-bändiges Hauptwerk 'Land- und Gartenschatz' galt über lange Zeit als Standardwerk der Gartenbauliteratur und soll zu Goethes regelmässiger Lektüre gehört haben. Als landwirtschaftlich unerfahrener Jurist sah sich Reichardt 34-jährig vor die Aufgabe gestellt, die ausgedehnten väterlichen Güter zu bewirtschaften und damit seine vielköpfige Familie zu ernähren. Mit barocker Schaffenskraft eignete er sich autodidaktisch das notwendige Wissen an und entwickelte ein Musterunternehmen des Erwerbsgartenbaus. Mit leichter Hand und viel Gespür für den barocken Zeitgeist und historische Details lässt die Autorin die Lebenswirklichkeit Reichardts vor dem Leser erstehen. Die Liebe zur Musik als Quelle schöpferischer Kraft durchzieht als Grundmotiv das Buch. 'Metamorphosen des Lichts' ist die erste umfassende Biografie des bedeutenden Mannes in Buchform.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Seemann, A: Garten am Haus - Private Ziergärten
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Ziergärten ganz unterschiedlicher Art stellen Annette Seemann und Constantin Beyer im dritten Band der Reihe vor: Gärten in der Stadt oder auf dem Land, Gärten am Hang, Gärten mit Teich und ohne, grosse und kleine Gärten, umfriedete Gärten und solche, die in die Landschaft übergehen. Doch die Gärten unterscheiden sich auch in ihren Ausprägungen, z.B. ist ein Bienengarten dabei, ein Garten mit vielen freiwachsenden Alpenveilchen, am englischen Landschaftsgarten orientierte Gärten, blumenreiche Gärten und natürlich Staudengärten. Wie schon in den anderen Bänden geizen die Gärtner nicht mit ihren Erfahrungen und Geschichten, und so bietet jeder einzelne 'Gartenbesuch' für den Leser Anregung und Lesegenuss - nicht zuletzt durch die zahlreichen farbenprächtigen Fotos. Gärten in Unterwellenborn, Weimar, Magdala, Rohr, Gera, Fambach, Weimar/Ehringsdorf, Erfurt/Ringelberg, Bad Berka, Gotha, Kapellendorf, Bucha, Rudolstadt und Willschütz

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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