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Das erste Rechenbuch
7,50 € *
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Das erste Rechenbuch von Adam Ries (oder Adam Riese, 1492-1559), das 1525 in Erfurt erschienen ist, wird hier von Christiane und Kai Brodersen in einem neuen Faksimile, einer Transkription und einer modernen Übertragung zugänglich gemacht und durch eine ausführliche Einleitung erschlossen. Mit über hundert aus dem Leben gegriffenen Textaufgaben macht Ries das Rechnen in der frühen Neuzeit lebendig und bietet damit einen einmaligen Einblick in Handel und Wandel seiner Zeit. Das Buch ermöglicht zugleich, heute so zu rechnen wie ein Rechenmeister vor 500 Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Das erste Rechenbuch
7,80 € *
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Das erste Rechenbuch von Adam Ries (oder Adam Riese, 1492-1559), das 1525 in Erfurt erschienen ist, wird hier von Christiane und Kai Brodersen in einem neuen Faksimile, einer Transkription und einer modernen Übertragung zugänglich gemacht und durch eine ausführliche Einleitung erschlossen. Mit über hundert aus dem Leben gegriffenen Textaufgaben macht Ries das Rechnen in der frühen Neuzeit lebendig und bietet damit einen einmaligen Einblick in Handel und Wandel seiner Zeit. Das Buch ermöglicht zugleich, heute so zu rechnen wie ein Rechenmeister vor 500 Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
29,80 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Deutschlands Kathedralen
19,99 € *
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Das Buch behandelt alle katholischen Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute und eine Auswahl von Hauptkirchen der evangelischen Kirche. Die Bischofskirchen waren und sind die herausragenden Bauwerke der jeweiligen Diözesen und gehören deshalb zu den bedeutenden Baudenkmälern in Deutschland. Der reich bebilderte Band liefert erstmals eine derartige Übersicht, bei der die Bistumsgeschichte und die Bau- und Kunstgeschichte besondere Beachtung finden. Behandelt werden die Bischofskirchen bzw. Hauptkirchen in Aachen, Augsburg, Bamberg, Bardowick, Berlin (Berliner Dom und St. Hedwigs-Kathedrale), Bielefeld, Brandenburg, Bremen, Bückeburg, Büraburg, Dresden, Eichstätt, Eisenach, Erfurt, Essen, Freiburg im Breisgau, Freising, Fürstenwalde, Fulda, Greifswald, Halberstadt, Halle, Hamburg, Hannover, Havelberg, Hildesheim, Kassel, Köln, Konstanz, Limburg, Lübeck, Magdeburg (St. Sebastian, St. Mauritius und St. Katharina), Mainz, Meißen, Merseburg, Minden, München, Münster, Naumburg, Oldenburg in Holstein, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Ratzeburg, Regensburg, Rottenburg, Schleswig, Schwerin, Speyer, Stuttgart, Trier, Verden (Aller), Wolfenbüttel, Worms, Würzburg und Zeitz.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Deutschlands Kathedralen
20,55 € *
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Das Buch behandelt alle katholischen Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute und eine Auswahl von Hauptkirchen der evangelischen Kirche. Die Bischofskirchen waren und sind die herausragenden Bauwerke der jeweiligen Diözesen und gehören deshalb zu den bedeutenden Baudenkmälern in Deutschland. Der reich bebilderte Band liefert erstmals eine derartige Übersicht, bei der die Bistumsgeschichte und die Bau- und Kunstgeschichte besondere Beachtung finden. Behandelt werden die Bischofskirchen bzw. Hauptkirchen in Aachen, Augsburg, Bamberg, Bardowick, Berlin (Berliner Dom und St. Hedwigs-Kathedrale), Bielefeld, Brandenburg, Bremen, Bückeburg, Büraburg, Dresden, Eichstätt, Eisenach, Erfurt, Essen, Freiburg im Breisgau, Freising, Fürstenwalde, Fulda, Greifswald, Halberstadt, Halle, Hamburg, Hannover, Havelberg, Hildesheim, Kassel, Köln, Konstanz, Limburg, Lübeck, Magdeburg (St. Sebastian, St. Mauritius und St. Katharina), Mainz, Meißen, Merseburg, Minden, München, Münster, Naumburg, Oldenburg in Holstein, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Ratzeburg, Regensburg, Rottenburg, Schleswig, Schwerin, Speyer, Stuttgart, Trier, Verden (Aller), Wolfenbüttel, Worms, Würzburg und Zeitz.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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29,95 € *
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Kunst- und Naturalienkammern der Frühen Neuzeit faszinieren Besucher und Forscher gleichermaßen als Orte des wissenschaftlichen Sammelns und ästhetischer Präsentation von Naturgeschichte. Der Band konzentriert sich auf deren Bedeutung als Lehr- und Lernorte. Wie erfolgten Lehre und Lernen an diesen Orten? Nach welchen Ordnungen wurden ihre Objekte gesammelt und präsentiert? Wie waren solche frühneuzeitlichen Sammlungen miteinander vernetzt? Woher kamen die Objekte, und wie kamen sie in die Sammlungen? - Das sind nur einige Fragen, die u. a. an Sammlungen in Halle, Leipzig, Erfurt, Göttingen, Zürich, Breslau, London und St. Petersburg untersucht werden. Ein besonders anschauliches Beispiel liefert etwa die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, die in den Schulunterricht des Waisenhauses einbezogen war. Die Beiträge analysieren Lehr- und Lernfunktionen eines breiten Spektrums von Sammlungsformen, die vor allem im 17. und 18. Jahrhundert an Akademien, Gelehrten Gesellschaften, Universitäten und Schulen, aber auch an Höfen und in Häusern reicher Bürger etabliert waren. Sie charakterisieren außerdem die Bildungsintensionen sehr verschiedener Sammlerpersönlichkeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Ordnen - Vernetzen - Vermitteln
30,80 € *
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Kunst- und Naturalienkammern der Frühen Neuzeit faszinieren Besucher und Forscher gleichermaßen als Orte des wissenschaftlichen Sammelns und ästhetischer Präsentation von Naturgeschichte. Der Band konzentriert sich auf deren Bedeutung als Lehr- und Lernorte. Wie erfolgten Lehre und Lernen an diesen Orten? Nach welchen Ordnungen wurden ihre Objekte gesammelt und präsentiert? Wie waren solche frühneuzeitlichen Sammlungen miteinander vernetzt? Woher kamen die Objekte, und wie kamen sie in die Sammlungen? - Das sind nur einige Fragen, die u. a. an Sammlungen in Halle, Leipzig, Erfurt, Göttingen, Zürich, Breslau, London und St. Petersburg untersucht werden. Ein besonders anschauliches Beispiel liefert etwa die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, die in den Schulunterricht des Waisenhauses einbezogen war. Die Beiträge analysieren Lehr- und Lernfunktionen eines breiten Spektrums von Sammlungsformen, die vor allem im 17. und 18. Jahrhundert an Akademien, Gelehrten Gesellschaften, Universitäten und Schulen, aber auch an Höfen und in Häusern reicher Bürger etabliert waren. Sie charakterisieren außerdem die Bildungsintensionen sehr verschiedener Sammlerpersönlichkeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Hauptsache "Ludmilla"
29,80 € *
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Anfangs kaum beachtet, wenig fotografiert und irgendwie "fremd" wirkend, gehörten die Lokomotiven der V 300-Familie in den ersten Jahren ihres Siegeszuges auf den DR-Gleisen und während der Epoche der ausklingenden Dampflokzeit zu den wenig fotografisch dokumentierten Lokomotiven. Das sollte sich erst Jahrzehnte später ändern. Heute sind die liebevoll "Ludmilla" genannten 3.000 PS-starken und in fast ganz Deutschland zu sehenden Kraftpakete aus Woroschilowgrad zu "Kult"-Lokomotiven geworden.Der Autor des Buches hat ab 1973 und damit ganz gegen den Trend seiner damaligen Mitstreiter seit dem Erscheinen dieser Lokomotiven in den frühen siebziger Jahren den Planbetrieb im Osten der Rbd Erfurt und dem Westen der Rbd Dresden zwischen der Saalbahn, den Hauptstrecken Ostthüringens und dem Vogtland systematisch fotografiert und aus heutiger Sicht einmalige Zeitdokumente des frühen Einsatzes der Baureihen 131 und 132 in landschaftlich anspruchsvollen, und größtenteils ganzseitigen Aufnahmen dokumentiert. Rund 140, und ausschließlich in der klassischen Schwarz-Weiß-Fotografie entstandene Aufnahmen zeigen eine längst vergangene Eisenbahnwelt mit schon lange nicht mehr existenten Zuggarnituren, Bahnhöfen und Blicken auf heute veränderte Landschaften und Ortsbilder.Erleben Sie noch einmal die große Zeit der "Ludmilla" im Schnell- und Personenzugdienst, vor langen Güterzügen in einer der schönsten deutschen Mittelgebirgslandschaften. Das Buch ist zugleich eine Erinnerung an den Betrieb der Deutschen Reichsbahn in den Jahren vor der deutschen Wiedervereinigung mit ihren damals stärksten und wichtigsten Diesellokomotiven. Die ideale Ergänzung zu den beiden Bänden über die V 300-Familie.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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