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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
29,95 € *
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Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Luftverkehr in Deutschland
79,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das vorliegende verkehrsgeographische Fachbuch behandelt den nationalen und internationalen Luftverkehr in Deutschland im Kontext von zentralen Verkehrsknotenpunkten. Dabei geht es auf die Thematik der makrologistischen Verkehrssysteme, Airline-Allianzen sowie Hub and Spoke Flughäfen unter Berücksichtigung von Weltstädten und Metropolregionen ein. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird die Zentralität von 19 internationalen Luftverkehrsstandorten (Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Berlin-Tempelhof, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Frankfurt-Hahn, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart) im deutschen Flughafensystem bestimmt. Ferner erfolgt eine Analyse der Integration der einzelnen Luftverkehrsstandorte in regionalen beziehungsweise transnationalen Netzwerken und die Verknüpfung der Verkehrsflughäfen mit weiteren makrologistischen Verkehrssystemen. Das Buch liefert wertvolle Informationen zum gegenwärtigen nationalen Flughafensystem und zeigt Entwicklungstendenzen der Hub-Flughäfen Frankfurt und München auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert.INHALT:Vorwort und DanksagungWas seit 1934 geschahMilitär übernimmt das Kommando- Kampfgruppe- Zivilverteidigung- Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld- Die Hauptabteilung XIX- Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 – die zweite INTERFLUG- Aufstellung und Entwicklung- Zusammenarbeit mit INTERFLUGDer Betrieb Verkehrsflug- IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel- INTERFLUG in Afrika- Schwerpunkt Mosambik- Katastrophe in Angola- Dürrehilfe in Äthiopien- Probleme bremsen WachstumDer Betrieb Agrarflug- Neue Agrarflugzeuge im Einsatz- ZV-Übung „Testat 83“- Abenteuer Ägypten- Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht- Betrieb und Leistungen- Luftbildflugzeuge L-410Der Betrieb Flughäfen- Inlandflughäfen und ihre Geschichte- Barth- Dresden-Klotzsche- Erfurt-Bindersleben- Heringsdorf- Karl-Marx-Stadt- Leipzig-Mockau- Leipzig-Schkeuditz- Neue Einrichtungen in Schönefeld- Betriebsschule „A.N. Tupolew“- Platz für das TG-44- Das Unglück von BohnsdorfDer Betrieb Flugsicherung- Aufbau und Entwicklung- Radartechnik und Automatisierung- Kalibrierung und Flugvermessung- Zusammenarbeit mit dem MilitärAbkürzungsverzeichnisQuellen- und Literaturhinweise

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Luftverkehr in Deutschland
149,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das vorliegende verkehrsgeographische Fachbuch behandelt den nationalen und internationalen Luftverkehr in Deutschland im Kontext von zentralen Verkehrsknotenpunkten. Dabei geht es auf die Thematik der makrologistischen Verkehrssysteme, Airline-Allianzen sowie Hub and Spoke Flughäfen unter Berücksichtigung von Weltstädten und Metropolregionen ein. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird die Zentralität von 19 internationalen Luftverkehrsstandorten (Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Berlin-Tempelhof, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Frankfurt-Hahn, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart) im deutschen Flughafensystem bestimmt. Ferner erfolgt eine Analyse der Integration der einzelnen Luftverkehrsstandorte in regionalen beziehungsweise transnationalen Netzwerken und die Verknüpfung der Verkehrsflughäfen mit weiteren makrologistischen Verkehrssystemen. Das Buch liefert wertvolle Informationen zum gegenwärtigen nationalen Flughafensystem und zeigt Entwicklungstendenzen der Hub-Flughäfen Frankfurt und München auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Deutsche Flughäfen im Vergleich
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, Veranstaltung: Seminar Management von Verkehrsträgern, 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: x Unter Flugplätzen versteht man Flughäfen, Landeplätze und Segelfluggelände. Thema dieser Arbeit sind die zu ersteren zählenden Verkehrs- und Regionalflughäfen. In Deutschland gibt es 18 Verkehrsflughäfen. x Die Nutzer der Flughäfen sind Fluggesellschaften, Fluggäste, Frachtkunden, Besucher, Mieter von Gewerbeflächen und Behörden. Die Kernfunktion eines Flughafens ist die Bereitstellung von Anlagen für den Luftverkehr (Wegsicherungsfunktion). Die Anlagen eines Flughafens sind folgende: Start- und Landebahn, Flugbetriebsflächen (Rollfeld und Vorfeld), Abfertigungsgebäude mit Kontrollturm, Hauptgebäude und Infrastruktur für Verkehrsanbindung. x Als Wirtschaftsfaktor kommt dem Flughafen Bedeutung als Standortfaktor, Steuersubjekt und Arbeitgeber zu. Ausserdem sind die Verkehrseinnahmen (Aviation) und die kommerziellen Einnahmen (Non-Aviation) wirtschaftlich interessant. x Flughafen Frankfurt. 2003 durchliefen ihn fast 50 Mio. Passagiere. Es erfolgten ca. 450.000 Starts und Landungen. Rund 1,5 Mio. Tonnen (t) Fracht wurden abgefertigt. Damit hatte Frankfurt bei den Fluggästen einen Marktanteil von 34 Prozent am Gesamtaufkommen, bei den Flugzeugbewegungen 22 Prozent und bei der Fracht 65 Prozent. x Bei den Passagierzahlen sind auf Grund ihres Marktanteils noch München (17 Prozent), Düsseldorf (zehn Prozent), Berlin Tegel (acht Prozent), Hamburg (sieben Prozent), Köln/Bonn (6 Prozent) und Stuttgart (fünf Prozent) von Bedeutung (alle Zahlen 2003). Bezüglich der Flugzeugbewegung gilt dieselbe Rangordnung.Für die Frachtabfertigung spielen neben Frankfurt noch Köln/Bonn mit einem Marktanteil von 22 Prozent und München (7 Prozent) eine Rolle (Zahlen 2003). x Die Geschäftszahlen verhalten sich weitestgehend relativ zu den Verkehrszahlen. Es bilden sich ähnliche bzw. gleiche Ranglisten. Die Umsatzerlöse bewegen sich in einer Grössenordnung von 8,5 Mio. Euro (Flughafen Erfurt) bis 1803,6 Mio. Euro (Flughafen Frankfurt) im Jahr 2002, wovon ca. 57 Prozent aus Verkehrseinnahmen entstehen. Die Mitarbeiteranzahl der Flughafenbetreibergesellschaften beläuft sich ca. zwischen 130 (Flughafen Erfurt) und 13.450 (Flughafen Frankfurt). Das Investitionsvolumen liegt zwischen 2,5 Mio. Euro (Flughafen Hannover) und 290,5 Mio. Euro (Flughafen Frankfurt) pro Jahr (Zahlen von 2002).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Luftverkehr in Deutschland
81,30 € *
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Das vorliegende verkehrsgeographische Fachbuch behandelt den nationalen und internationalen Luftverkehr in Deutschland im Kontext von zentralen Verkehrsknotenpunkten. Dabei geht es auf die Thematik der makrologistischen Verkehrssysteme, Airline-Allianzen sowie Hub and Spoke Flughäfen unter Berücksichtigung von Weltstädten und Metropolregionen ein. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird die Zentralität von 19 internationalen Luftverkehrsstandorten (Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Berlin-Tempelhof, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Frankfurt-Hahn, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart) im deutschen Flughafensystem bestimmt. Ferner erfolgt eine Analyse der Integration der einzelnen Luftverkehrsstandorte in regionalen beziehungsweise transnationalen Netzwerken und die Verknüpfung der Verkehrsflughäfen mit weiteren makrologistischen Verkehrssystemen. Das Buch liefert wertvolle Informationen zum gegenwärtigen nationalen Flughafensystem und zeigt Entwicklungstendenzen der Hub-Flughäfen Frankfurt und München auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Deutsche Flughäfen im Vergleich
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, Veranstaltung: Seminar Management von Verkehrsträgern, 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: x Unter Flugplätzen versteht man Flughäfen, Landeplätze und Segelfluggelände. Thema dieser Arbeit sind die zu ersteren zählenden Verkehrs- und Regionalflughäfen. In Deutschland gibt es 18 Verkehrsflughäfen. x Die Nutzer der Flughäfen sind Fluggesellschaften, Fluggäste, Frachtkunden, Besucher, Mieter von Gewerbeflächen und Behörden. Die Kernfunktion eines Flughafens ist die Bereitstellung von Anlagen für den Luftverkehr (Wegsicherungsfunktion). Die Anlagen eines Flughafens sind folgende: Start- und Landebahn, Flugbetriebsflächen (Rollfeld und Vorfeld), Abfertigungsgebäude mit Kontrollturm, Hauptgebäude und Infrastruktur für Verkehrsanbindung. x Als Wirtschaftsfaktor kommt dem Flughafen Bedeutung als Standortfaktor, Steuersubjekt und Arbeitgeber zu. Außerdem sind die Verkehrseinnahmen (Aviation) und die kommerziellen Einnahmen (Non-Aviation) wirtschaftlich interessant. x Flughafen Frankfurt. 2003 durchliefen ihn fast 50 Mio. Passagiere. Es erfolgten ca. 450.000 Starts und Landungen. Rund 1,5 Mio. Tonnen (t) Fracht wurden abgefertigt. Damit hatte Frankfurt bei den Fluggästen einen Marktanteil von 34 Prozent am Gesamtaufkommen, bei den Flugzeugbewegungen 22 Prozent und bei der Fracht 65 Prozent. x Bei den Passagierzahlen sind auf Grund ihres Marktanteils noch München (17 Prozent), Düsseldorf (zehn Prozent), Berlin Tegel (acht Prozent), Hamburg (sieben Prozent), Köln/Bonn (6 Prozent) und Stuttgart (fünf Prozent) von Bedeutung (alle Zahlen 2003). Bezüglich der Flugzeugbewegung gilt dieselbe Rangordnung.Für die Frachtabfertigung spielen neben Frankfurt noch Köln/Bonn mit einem Marktanteil von 22 Prozent und München (7 Prozent) eine Rolle (Zahlen 2003). x Die Geschäftszahlen verhalten sich weitestgehend relativ zu den Verkehrszahlen. Es bilden sich ähnliche bzw. gleiche Ranglisten. Die Umsatzerlöse bewegen sich in einer Größenordnung von 8,5 Mio. Euro (Flughafen Erfurt) bis 1803,6 Mio. Euro (Flughafen Frankfurt) im Jahr 2002, wovon ca. 57 Prozent aus Verkehrseinnahmen entstehen. Die Mitarbeiteranzahl der Flughafenbetreibergesellschaften beläuft sich ca. zwischen 130 (Flughafen Erfurt) und 13.450 (Flughafen Frankfurt). Das Investitionsvolumen liegt zwischen 2,5 Mio. Euro (Flughafen Hannover) und 290,5 Mio. Euro (Flughafen Frankfurt) pro Jahr (Zahlen von 2002).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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