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Roper Mensch Martin Luther - Die Biographie
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Erscheinungsdatum: 22.09.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Die Biographie, Originaltitel: Martin Luther. Renegade and Prophet, Autor: Roper, Lyndal (Prof. Dr.), Übersetzer: Holger Fock (Dr.)/Sabine Müller, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Buchdruck // Christentum // Christus // Deutschland // Eisenach // Erfurt // Eucharistie // Frühe Neuzeit // Geist // Gewissen // Katharina von Bora // Kirche // Körper // Leib // Leipzig // Lucas Cranach // Mansfeld // Martin Luther // Melanchthon // Papst // Papsttum // Protestantismus // Reformation // Religion // Sachsen // Seele // Sexualität // Spalatin // Sünde // Theologie // Wittenberg // 16. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 730 S., Tafelteil mit 8 Seiten, Seiten: 730, Format: 4.2 x 22 x 15.2 cm, Gewicht: 892 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Ostrock In Klassik 2
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Eine Symphonie aus Klassik und Rock. Die absoluten Stars des Ostrocks, musikalisch unterstützt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg.Die Stars des Ostens bringen ihr zweites Album heraus. In einer Sinfonie aus Rock, Pop und Klassik: OSTROCK IN KLASSIK 2! u.a. mit den PUHDYS, CITY, KARAT, RENFT, UTE FREUDENBERG, VERONIKA FISCHER, LIFT, ROCKHAUS, GÜNTHER FISCHER & DAS DEUTSCHE FILMORCHESTER BABLSBERG Die CD wird in einem 6 -seitigen, hochwertig gestanzten und reliefgeprägtem Digipack erscheinen. Hier die Konzert-Termine für Ost-Rock Klassik 2009: Dresden: 01.08.2009, 20:00 Uhr, Dresden - Junge Garde Berlin: 29.08.2009, 19:30 Uhr, FEZ, Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide, 12459 BERLIN Erfurt: 19.09.2009, 20:00 Uhr, Messehalle Erfurt, Gothaer Strasse, 99094 ERFURT Leipzig: 20.09.2009, 20:00 Uhr, Arena Leipzig, Sportforum 2, 04105 Leipzig Rostock, 25.09.2009, 20:00 Uhr, Rostock, Stadthalle Rostock München, 10.10.2009, 20:00 Uhr, München, Olympiahalle Chemnitz, 07.11.2009, 20:00 Uhr, Chemnitz Arena, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz

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Eine Symphonie aus Klassik und Rock. Die absoluten Stars des Ostrocks, musikalisch unterstützt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg.Die Stars des Ostens bringen ihr zweites Album heraus. In einer Sinfonie aus Rock, Pop und Klassik: OSTROCK IN KLASSIK 2! u.a. mit den PUHDYS, CITY, KARAT, RENFT, UTE FREUDENBERG, VERONIKA FISCHER, LIFT, ROCKHAUS, GÜNTHER FISCHER & DAS DEUTSCHE FILMORCHESTER BABLSBERG Die CD wird in einem 6 -seitigen, hochwertig gestanzten und reliefgeprägtem Digipack erscheinen. Hier die Konzert-Termine für Ost-Rock Klassik 2009: Dresden: 01.08.2009, 20:00 Uhr, Dresden - Junge Garde Berlin: 29.08.2009, 19:30 Uhr, FEZ, Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide, 12459 BERLIN Erfurt: 19.09.2009, 20:00 Uhr, Messehalle Erfurt, Gothaer Strasse, 99094 ERFURT Leipzig: 20.09.2009, 20:00 Uhr, Arena Leipzig, Sportforum 2, 04105 Leipzig Rostock, 25.09.2009, 20:00 Uhr, Rostock, Stadthalle Rostock München, 10.10.2009, 20:00 Uhr, München, Olympiahalle Chemnitz, 07.11.2009, 20:00 Uhr, Chemnitz Arena, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz

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Uwe Steimle - Fludschen muß es !
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? ganz genau, wenns fludschd, ist beim Sachsen die Welt in Ordnung. Wenn´s nämlich ni fludschd, könnte etwas fehlen, dann wird?s Fourschbar. Eine Zumutung sondersgleichen! In feinem Dresdner Sächsisch spricht Uwe Steimle übers Wurzelwerk der deutschen Seele, unsere Muttersprache. Er ist fest davon überzeugt, über die Sprache zum Gefühl vordringen zu können? wenn´s fludschd! Biographie Uwe Steimle wird 1963 in Dresden als Arbeiterkind (ehemalige DDR ? Bürger lesen das bitte ohne Anstriche) geboren. Vater und Mutter gaben ihrem Sohn viel von den eigenen Persönlichkeiten mit auf den Lebensweg: Liebe durch Zuwendung, Geborgenheit durch Nähe - selbst wenn oft etwas Zeit fehlte - und das Verzeihen, wenn der Junge durch Mut ? der ja meist aus Ängsten entsteht -, anders handelte als empfohlen. Beste Voraussetzungen für den Schauspielerberuf, der das FÜHLEN als Voraussetzung mitbringen sollte. Allerdings haben die Eltern diesen Beruf nicht favorisiert, aber mit dieser Tatsache steht Uwe Steimle in einer langen Reihe anderer Schauspieler ? Vitas. Theateraufführungen in der Schule, russische Märchenfilme im Fernsehen und viele andere Figuren der Filmwelt lassen in dem jungen Uwe Steimle den Wunsch wachsen, selbst Schauspieler werden zu wollen. Früher auch aus den nachvollziehbaren Gründen vieler Kinderträume: Ein anderer sein zu können, die eigene Schüchternheit zu überwinden. Wie allgemein üblich in der DDR schließt Uwe Steimle zunächst eine Berufsausbildung ab. Er wird Industrieschmied. Auch über diese Jahre bleibt der eigentliche Berufswunsch nicht unbekannt. Natürlich begleiten ihn Sätze wie: Auf dich haben die da gerade gewartet. Wieder ist es der Mut und gleichwohl Trotz, der Träume untermauert und dieses JETZT ERST RECHT begleitet. Uwe Steimle beginnt sein Studium 1985 an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Er schließt die Ausbildung 1989 erfolgreich ab. Was weniger bekannt ist über die Schauspielerausbildung im Allgemeinen und Besonderen: Man geht durch alle Höhen und Tiefen. Einmal kann man alles, dann wieder gar nichts. Die Persönlichkeit wächst so wie die Zweifel auch. Das prägt, das bleibt. Und es ist gut so, weil derartige Erfahrungen satte Zufriedenheit ausschließen. All das begleitete auch Uwe Steimle. Was der Leidenschaft für diese Berufung aber nicht im Wege steht. Das beständige eigene Hinterfragen ist eher Herausforderung, Motivation. Theaterengagements in Dresden, Halle/S. und Erfurt folgen nach dem Studium. Er spielt in Elias Canettis HOCHZEIT, in Brechts DREIGROSCHENOPER und vieles anderes mehr. Wagt sich auch an das Ein- Personen ? Stück HELDEN WIE WIR von Thomas Bussig. Im deutschen Fernsehen ist Uwe Steimle bereits während seiner Studienzeit zu sehen. 1987 holt Thomas Langhoff den jungen Schauspieler in die Anna?Seghers?Verfilmung DER AUFSTAND DER FISCHER VON ST. BARBARA. Zwischenzeitlich entwickelt Uwe Steimle etwas, was ihn mittlerweile mit vielen Facetten in die ungefälschte Bestenliste deutschsprachiger Kabarettisten gebracht hat: Als Erich Honecker ? Imitator bringt er nicht nur das Publikum zugehörender Bretter zum Lachen, damit landet Uwe Steimle ebenso im ersten TATORT von Peter Sodann und Bernd Michael Lade. 1993 beginnt der NDR mit einem neuen POLIZEIRUF 110. Die Kommissare sind Uwe Steimle und Kurt Böwe. Bis 2009 spielt Uwe Steimle den Kommissar Jens Hinrichs aus Schwerin. Nach Kurt Böwe kommt Henry Hübchen als Partner hinzu. Später weitere. Die Adolf-Grimme-Preis-Ehrung fällt in diese Zeit. Die Frage nach dem WARUM lässt sich vielfach beantworten. Sicher gehört auch dazu, dass die Rolle des Jens Hinrichs öfter mehr von Uwe Steimle selbst zeigte. Eine feine Klinge zeigt diese Figur. So wie die Klinge scharf ist in den diversen Kabarettprogrammen von Uwe Steimle. Ein Widerspruch? Nein. Uwe Steimle reflektiert alles. Seine Filmrollen wie das Leben. Das bringt er in die nötigen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und in seine Kabarett-Texte. Es folgen andere Angebote fürs Fernsehen und Kino. Differenzierte Figuren. Die tragisch ? komische Rolle des Bauhandwerkers Gunnar Brehme in der viel beachteten HEIMAT ? Trilogie von Edgar Reitz bleibt ebenso im Gedächtnis wie gleichwohl die Hauptrolle im Kinofilm SUSHI IN SUHL und das Film- Drama DER HIMMEL KANN WARTEN von Brigitte Müller. Selbst der Auftragskiller ist möglich für Uwe Steimle. Den spielt er in DAS KONTO neben Heino Ferch und Josef Bierbichler. Die Filmographie ist länger. Alle Kabarettprogramme fließen aus Hirn, Herz und Hand von Uwe Steimle selbst. Er schreibt auch für andere. Und er entwickelt mit den Texten diverse Figuren für sich persönlich, die er dann verkörpert. Den SALZBURGER STIER bekommt er dafür 2003. Das ist einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum. Sprache ist und bleibt dem Schauspieler und Kabarettisten HEILIG. Und der Dialekt ist und bleibt HEIMAT. Uwe Steimle führt unter anderem auch vor, dass wir zwar alle hören, aber nicht immer wirklich zuhören. Am Anfang war nun einmal das WORT. Das hat Bestand. Auch mit neuen Wörtern. Den Steimle ? Wörtern wie OSTALGIE und KEHRE und SYNAPSIEREN. Es bleibt folgerichtig, dass mit dem Schreiben von Kabarett-Texten das Schreiben von Büchern nicht ewig auf sich warten ließ. MEINE OMA, MARX & JESUS CHRISTUS ? AUS DEM LEBEN EINES OSTALGIKERS und HEIMATSTUNDE ? NEUES VOM ZAUBERER VON OST lassen uns Geschichten mit- und nacherleben, die eigene Erinnerungen heraufbeschwören. Und mit STEIMLES WELT ? vom MDR Fernsehen produziert ? führt der Schauspieler uns zu den großen kleinen Geschichten aus unmittelbarer Umgebung. Geschichten von Menschen wie ihm, Ihnen und uns, die wir alle individuell, anders, besondersund doch gemeinsam leben. Zum Lachen und zum Staunen. Uwe Steimles vielseitiges Tun bleibt sehr nah am echten Leben. Aus der Kindheit und Jugend ist vielleicht ein Schuss persönliche Introvertiertheit, Schüchternheit geblieben. Also war seine Berufswahl richtig. Für ihn selbst und für uns. Uwe Steimle ist Stifter der Auszeichnung Silberne Taube für den besten Film zum Thema Demokratie und Menschenrechte. Dieser Preis wurde 2016 beim DOKleipzig verliehen, dem bedeutendsten Dokumentarfilmfestival Deutschlands.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.10.2020
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Die Stiftung
138,00 € *
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichenGestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Die Stiftung
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichenGestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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FC RWE
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Der FC Rot-Weiß Erfurt feiert 50-jähriges Bestehen, und im Sommer 2016 wird zudem das neue Stadion eingeweiht. Der Fotograf Marco Fischer, selbst ehemaliger RWE-Spieler, hat aus diesem Anlass ein außergewöhnliches Jubiläumsbuch geschaffen: In sehr ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Aufnahmen hat er zahlreiche Protagonisten der letzten 50 Jahre porträtiert. Neben bekannten Namen wie Hans Meyer und Clemens Fritz tauchen auch Männer der ersten Stunde auf, die nur noch in Erfurt in Erinnerung sind. Sie alle haben dem Journalisten Jens Hirsch kleine, feine Anekdoten erzählt. Daraus ergibt sich eine lebendige und bunte Vereinsgeschichte, die der Verbundenheit der Thüringer mit ihrem RWE auf ganz besondere Art und Weise Ausdruck verleiht.

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Stand: 01.10.2020
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Die Stiftung
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster | Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena | Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben | Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum | Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München | Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn | Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München | Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena | Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg | Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena | Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg | Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena | Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin | Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam | Dr. Kristin Nettelnbrecher, München | Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster | Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden | Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin | Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden | Dr. Sebastian Schwintek, Berlin | Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau | Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm | Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig | Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena | Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main | Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die Bereiche Rechtsformwahl Stiftungsgründung und Organisationsstruktur Stiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von Vermögenszuwendungen Haftung der Stiftungsorgane Stiftungsaufsicht als Schutz des Stifterwillens Stiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der Insolvenz Besonderheiten der kirchlichen Stiftungen in grosser Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähe stellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungen behält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blick zeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf und unterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht: Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster  Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München  Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg  Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München  Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster  Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden  Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden  Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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