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Leinsamen ganz
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Zutaten: Leinsamen. Zusammensetzung pro 100 g Brennwert 1851 kJ/ 443 kcal Fett davon ges. Fettsäuren einfach unges. Fettsäuren mehrfach unges. Fettsäuren 36,3 g 4,2 g 6,3 g 26,1 g Kohlenhydrate davon Zucker 7,4 g 2,1 g Eiweiß 22,0 g Ballaststoffe 24,4 g Salz 57,5 g Verzehrempfehlung: 2-3 Esslöffel / Tag mit reichlich Flüssigkeit (ca. 100 ml / EL) einnehmen oder einfach die Leinsamen über Müsli oder Joghurt streuen, dazu entsprechend trinken. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge 250 g Leinsamen Hersteller Erfurter Ölmühle Werner Fischer GmbH Heilige Grabesmühlgasse 1 99084 Erfurt

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 20.02.2020
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Multiagent System Technologies
66,89 € *
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Erscheinungsdatum: 19.09.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multiagent System Technologies, Titelzusatz: 4th German Conference, MATES 2006, Erfurt, Germany, September 19-20, 2006, Proceedings, Auflage: 2006, Redaktion: André, Elisabeth // Fischer, Klaus // Timm, Ingo J. // Zhong, Ning, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Agent // EDV // Agentensystem // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI // Distributed Data Processing // Informationssystem // Verteiltes System, Rubrik: Informatik, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 312 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Erfurt, Dorothea: Apothekenpraxis für PTA
42,80 € *
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Erscheinungsdatum: 09.10.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Apothekenpraxis für PTA, Auflage: 4. Auflage von 2013 // 4. neu bearbeitete Auflage, Autor: Erfurt, Dorothea // Fischer, Josef // Fritzer, Oliver // Herold, Holger // Kircher, Wolfgang // Lennecke, Kirsten // Nagl, Gudrun // Neukirchen, Rainer // Zieglmeier, Markus, Verlag: Deutscher Apotheker Vlg // Deutscher Apotheker Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Apotheke // Apotheker // Arznei // Arzneimittel // Medikament // Pharmaka // Tablette // Pharmazeutisch-technischer Assistent // PTA // Krankenpflege // Pflege // Arzneimittellehre // Pharmakologie, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 568, Abbildungen: 78 farbige Abbildungen, 97 farbige Tabellen, Gewicht: 953 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Ostrock In Klassik 2
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Die Stars des Ostens bringen ihr zweites Album heraus. In einer Sinfonie aus Rock, Pop und Klassik: OSTROCK IN KLASSIK 2! u.a. mit den PUHDYS, CITY, KARAT, RENFT, UTE FREUDENBERG, VERONIKA FISCHER, LIFT, ROCKHAUS, GÜNTHER FISCHER & DAS DEUTSCHE FILMORCHESTER BABLSBERG Die CD wird in einem 6 -seitigen, hochwertig gestanzten und reliefgeprägtem Digipack erscheinen. Hier die Konzert-Termine für Ost-Rock Klassik 2009: Dresden: 01.08.2009, 20:00 Uhr, Dresden - Junge Garde Berlin: 29.08.2009, 19:30 Uhr, FEZ, Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide, 12459 BERLIN Erfurt: 19.09.2009, 20:00 Uhr, Messehalle Erfurt, Gothaer Strasse, 99094 ERFURT Leipzig: 20.09.2009, 20:00 Uhr, Arena Leipzig, Sportforum 2, 04105 Leipzig Rostock, 25.09.2009, 20:00 Uhr, Rostock, Stadthalle Rostock München, 10.10.2009, 20:00 Uhr, München, Olympiahalle Chemnitz, 07.11.2009, 20:00 Uhr, Chemnitz Arena, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz

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Ostrock In Klassik 2
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Die Stars des Ostens bringen ihr zweites Album heraus. In einer Sinfonie aus Rock, Pop und Klassik: OSTROCK IN KLASSIK 2! u.a. mit den PUHDYS, CITY, KARAT, RENFT, UTE FREUDENBERG, VERONIKA FISCHER, LIFT, ROCKHAUS, GÜNTHER FISCHER & DAS DEUTSCHE FILMORCHESTER BABLSBERG Die CD wird in einem 6 -seitigen, hochwertig gestanzten und reliefgeprägtem Digipack erscheinen. Hier die Konzert-Termine für Ost-Rock Klassik 2009: Dresden: 01.08.2009, 20:00 Uhr, Dresden - Junge Garde Berlin: 29.08.2009, 19:30 Uhr, FEZ, Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide, 12459 BERLIN Erfurt: 19.09.2009, 20:00 Uhr, Messehalle Erfurt, Gothaer Strasse, 99094 ERFURT Leipzig: 20.09.2009, 20:00 Uhr, Arena Leipzig, Sportforum 2, 04105 Leipzig Rostock, 25.09.2009, 20:00 Uhr, Rostock, Stadthalle Rostock München, 10.10.2009, 20:00 Uhr, München, Olympiahalle Chemnitz, 07.11.2009, 20:00 Uhr, Chemnitz Arena, Messeplatz 1, 09116 Chemnitz

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Uwe Steimle - Fludschen muß es !
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? ganz genau, wenns fludschd, ist beim Sachsen die Welt in Ordnung. Wenn´s nämlich ni fludschd, könnte etwas fehlen, dann wird?s Fourschbar. Eine Zumutung sondersgleichen! In feinem Dresdner Sächsisch spricht Uwe Steimle übers Wurzelwerk der deutschen Seele, unsere Muttersprache. Er ist fest davon überzeugt, über die Sprache zum Gefühl vordringen zu können? wenn´s fludschd! Biographie Uwe Steimle wird 1963 in Dresden als Arbeiterkind (ehemalige DDR ? Bürger lesen das bitte ohne Anstriche) geboren. Vater und Mutter gaben ihrem Sohn viel von den eigenen Persönlichkeiten mit auf den Lebensweg: Liebe durch Zuwendung, Geborgenheit durch Nähe - selbst wenn oft etwas Zeit fehlte - und das Verzeihen, wenn der Junge durch Mut ? der ja meist aus Ängsten entsteht -, anders handelte als empfohlen. Beste Voraussetzungen für den Schauspielerberuf, der das FÜHLEN als Voraussetzung mitbringen sollte. Allerdings haben die Eltern diesen Beruf nicht favorisiert, aber mit dieser Tatsache steht Uwe Steimle in einer langen Reihe anderer Schauspieler ? Vitas. Theateraufführungen in der Schule, russische Märchenfilme im Fernsehen und viele andere Figuren der Filmwelt lassen in dem jungen Uwe Steimle den Wunsch wachsen, selbst Schauspieler werden zu wollen. Früher auch aus den nachvollziehbaren Gründen vieler Kinderträume: Ein anderer sein zu können, die eigene Schüchternheit zu überwinden. Wie allgemein üblich in der DDR schließt Uwe Steimle zunächst eine Berufsausbildung ab. Er wird Industrieschmied. Auch über diese Jahre bleibt der eigentliche Berufswunsch nicht unbekannt. Natürlich begleiten ihn Sätze wie: Auf dich haben die da gerade gewartet. Wieder ist es der Mut und gleichwohl Trotz, der Träume untermauert und dieses JETZT ERST RECHT begleitet. Uwe Steimle beginnt sein Studium 1985 an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Er schließt die Ausbildung 1989 erfolgreich ab. Was weniger bekannt ist über die Schauspielerausbildung im Allgemeinen und Besonderen: Man geht durch alle Höhen und Tiefen. Einmal kann man alles, dann wieder gar nichts. Die Persönlichkeit wächst so wie die Zweifel auch. Das prägt, das bleibt. Und es ist gut so, weil derartige Erfahrungen satte Zufriedenheit ausschließen. All das begleitete auch Uwe Steimle. Was der Leidenschaft für diese Berufung aber nicht im Wege steht. Das beständige eigene Hinterfragen ist eher Herausforderung, Motivation. Theaterengagements in Dresden, Halle/S. und Erfurt folgen nach dem Studium. Er spielt in Elias Canettis HOCHZEIT, in Brechts DREIGROSCHENOPER und vieles anderes mehr. Wagt sich auch an das Ein- Personen ? Stück HELDEN WIE WIR von Thomas Bussig. Im deutschen Fernsehen ist Uwe Steimle bereits während seiner Studienzeit zu sehen. 1987 holt Thomas Langhoff den jungen Schauspieler in die Anna?Seghers?Verfilmung DER AUFSTAND DER FISCHER VON ST. BARBARA. Zwischenzeitlich entwickelt Uwe Steimle etwas, was ihn mittlerweile mit vielen Facetten in die ungefälschte Bestenliste deutschsprachiger Kabarettisten gebracht hat: Als Erich Honecker ? Imitator bringt er nicht nur das Publikum zugehörender Bretter zum Lachen, damit landet Uwe Steimle ebenso im ersten TATORT von Peter Sodann und Bernd Michael Lade. 1993 beginnt der NDR mit einem neuen POLIZEIRUF 110. Die Kommissare sind Uwe Steimle und Kurt Böwe. Bis 2009 spielt Uwe Steimle den Kommissar Jens Hinrichs aus Schwerin. Nach Kurt Böwe kommt Henry Hübchen als Partner hinzu. Später weitere. Die Adolf-Grimme-Preis-Ehrung fällt in diese Zeit. Die Frage nach dem WARUM lässt sich vielfach beantworten. Sicher gehört auch dazu, dass die Rolle des Jens Hinrichs öfter mehr von Uwe Steimle selbst zeigte. Eine feine Klinge zeigt diese Figur. So wie die Klinge scharf ist in den diversen Kabarettprogrammen von Uwe Steimle. Ein Widerspruch? Nein. Uwe Steimle reflektiert alles. Seine Filmrollen wie das Leben. Das bringt er in die nötigen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und in seine Kabarett-Texte. Es folgen andere Angebote fürs Fernsehen und Kino. Differenzierte Figuren. Die tragisch ? komische Rolle des Bauhandwerkers Gunnar Brehme in der viel beachteten HEIMAT ? Trilogie von Edgar Reitz bleibt ebenso im Gedächtnis wie gleichwohl die Hauptrolle im Kinofilm SUSHI IN SUHL und das Film- Drama DER HIMMEL KANN WARTEN von Brigitte Müller. Selbst der Auftragskiller ist möglich für Uwe Steimle. Den spielt er in DAS KONTO neben Heino Ferch und Josef Bierbichler. Die Filmographie ist länger. Alle Kabarettprogramme fließen aus Hirn, Herz und Hand von Uwe Steimle selbst. Er schreibt auch für andere. Und er entwickelt mit den Texten diverse Figuren für sich persönlich, die er dann verkörpert. Den SALZBURGER STIER bekommt er dafür 2003. Das ist einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum. Sprache ist und bleibt dem Schauspieler und Kabarettisten HEILIG. Und der Dialekt ist und bleibt HEIMAT. Uwe Steimle führt unter anderem auch vor, dass wir zwar alle hören, aber nicht immer wirklich zuhören. Am Anfang war nun einmal das WORT. Das hat Bestand. Auch mit neuen Wörtern. Den Steimle ? Wörtern wie OSTALGIE und KEHRE und SYNAPSIEREN. Es bleibt folgerichtig, dass mit dem Schreiben von Kabarett-Texten das Schreiben von Büchern nicht ewig auf sich warten ließ. MEINE OMA, MARX & JESUS CHRISTUS ? AUS DEM LEBEN EINES OSTALGIKERS und HEIMATSTUNDE ? NEUES VOM ZAUBERER VON OST lassen uns Geschichten mit- und nacherleben, die eigene Erinnerungen heraufbeschwören. Und mit STEIMLES WELT ? vom MDR Fernsehen produziert ? führt der Schauspieler uns zu den großen kleinen Geschichten aus unmittelbarer Umgebung. Geschichten von Menschen wie ihm, Ihnen und uns, die wir alle individuell, anders, besondersund doch gemeinsam leben. Zum Lachen und zum Staunen. Uwe Steimles vielseitiges Tun bleibt sehr nah am echten Leben. Aus der Kindheit und Jugend ist vielleicht ein Schuss persönliche Introvertiertheit, Schüchternheit geblieben. Also war seine Berufswahl richtig. Für ihn selbst und für uns. Uwe Steimle ist Stifter der Auszeichnung Silberne Taube für den besten Film zum Thema Demokratie und Menschenrechte. Dieser Preis wurde 2016 beim DOKleipzig verliehen, dem bedeutendsten Dokumentarfilmfestival Deutschlands.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 20.02.2020
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Die Stiftung
138,00 € *
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten.Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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Stand: 20.02.2020
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Die Stiftung
141,90 € *
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten.Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Mühlhäuser Gaststätten
34,95 € *
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250 Abbildungen, darunter 162 schwarz-weiß und 73 farbige Fotos, 7 schwarz-weiß ZeichnungenAus dem Vorwort: Mühlhausen die einst Freie Reichsstadt mit dem historischen Stadtkern - liegt im „Herzen Deutschlands“. Von Mühlhausen erreicht man Harz, Kyffhäuser, Eichsfeld, Thüringer Wald und Thüringer Becken und damit auch die Städte Eisenach, Erfurt, Gotha, Jena und Weimar. Es wird behauptet, in Mühlhausen waren einst siebzehn Kirchen und Kapellen vorhanden und zehnmal soviel Gasthäuser. Im Mittelalter galt es - beeinflusst vom Gedanken christlicher Nächstenliebe - Reisenden Gastrecht und Schutz zu gewähren, zumal Fremde damals rechtlos waren. In den Städten befanden sich die Gasthöfe oft an Märkten, Stadttoren und Hauptstraßen. Die Gasthausschilder zeigten Wappen (Bär, Löwe, Kreuz), Zunftzeichen (Brezel, Ochse, Hirsch) oder Attribute der Heiligen Drei Könige (Krone, Stern, Mohr).Die Unterkünfte wiesen oft nur einen Aufenthalts- und Speise- und einen großen Schlafraum mit Stroh oder Laubsäcken auf. Die Gasthäuser bedurften der Erlaubnis der Stadtobrigkeit und unterlagen strenger behördlicher Kontrolle.Seit dem 15. Jahrhundert waren die Wirte verpflichtet, die Namen der Gäste der Obrigkeit zu melden. Mit dem regelmäßigen Postverkehr seit dem 15. Jahrhundert entstanden größere Gasthäuser an Haltpunkten und wichtigen Fernstraßen. Die Gäste waren freundlich aufznehmen und zu festgesetzten Preisen zu verpflegen.Die Befugnis Bier zu brauen, war unmittelbar mit dem Grundeigentum verknüpft und damit Wohlhabenden vorbehalten. 1802 gab es in Mühlhausen 441 Häuser mit „Braugerechtigkeit“. Die Bürger brauten ihr Bier unter Aufsicht eines Braumeisters und seiner Brauknechte. Eines der fünf reichsstädtischen Brauhäuser war dafür zu nutzen, darunter das in der Wahlstraße 69. „Bierrufer“ verkündeten von den Biersteinen an der Marien- und Blasiuskirche, wo frisches Bier zu haben sei. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten großen Privatbrauereien Chr. Benj. Kersten (1816, Görmarstraße 7), Chr. Gottl. Weymar (1832, Erfurter Straße) und Chr. Weymar (1865, An der Burg). Da in Mühlhausen zeitweilig nicht weniger als sechzehn Brauereien vorhanden waren, verfügten die meisten über eigene Bierstuben.Ende 1903 lebten in Mühlhausen 34 429 Einwohner. Diesen war es möglich, 33 Gastwirtschaften, 68 Schankwirtschaften mit Branntweinausschank und sieben Schankwirtschaften ohne Branntweinausschank aufzusuchen. Die einstigen und noch vorhandenen Gaststätten werden in alphabetischer Reihenfolge in einem Überblick vorgestellt, das heißt: nur die bis 1990 bereits vorhandenen. Im ersten Kapitel wird auf 50 gastronomische Einrichtungen in der Mühlhäuser Innenstadt und im zweiten auf über 60 in den Vorstädten verwiesen. Im dritten Kapitel werden 15 Ausflugslokale in der näheren Umgebung vorgestellt. Bewusst wurden teilweise auch einige biographische Fakten von den Hoteliers, Wirtsleuten und Pächtern aufgenommen. Diese können manche verwandtschaftlichen Beziehungen zu Zeitzeugen und Lesern erhellen.Die nach 1990 neugegründeten Gasthäuser bleiben unberücksichtigt, desgleichen einstige Betriebskantinen und die Gaststätten in den eingemeindeten Ortsteilen, wie in Felchta, Görmar und Windeberg. Als erstes werden die neueren und bekannten Bezeichnungen der Gaststätten genannt und danach die früheren. Die vorangestellten Präpositionen „Zum …“ bzw. „Zur …“ und Bezeichnungen „Hotel …“ bzw. „Cafè.“ werden in den Verzeichnissen weggelassen, um sich leichter informieren zu können. Der Anhang enthält unter anderem einen Überblick über prominente Gäste, ein Verzeichnis der gatrono-mischen Einrichtungen und ein Personenregister.Grundlagen für die aufwändigen Recherchen waren neben Befragungen von Zeitzeugen: Hausakten, Schankgenehmigungen, Mühlhäuser Adressbücher und Beiträge, die im Stadtarchiv Mühlhausen eingesehen werden durften.A. Mühlhäuser Gaststätten in der Innenstadt„Alte Wache“ (Zur)/ „Frühstücksstube Buber/Hippius“ Untermarkt„Blättermann“/ „Burgstube“ – Burgstraße„Bräustübl“/ „ThuringiaExpress“ – Wahlstraße 37 (Jüdenstr.).„Brotlaube“ (Kasino) – Obermarkt.„Burghof“ (Zum)/ „Kaffee Burghof“ – Felchtaer Straße „Centralhalle“/„Stadt Amsterdam“ – Obermarkt 9 / Grasegasse.„Central-Palast-Café“ – Stätte 1b/2„Dortmunder Bierstuben“/„Restaurant Haro“/ - Steinweg 2.„Durchbruch“ (Zum) – Wahlstraße 88.„Erfurter Tor“ (Hotel) - Kilianistraße 22„Goldener Löwe“ – Obermarkt 17/18„Goldene Sonne“ – Obermarkt 7„Goldener Stern“ – Obermarkt 8.„Grüne Linde“ (Hotel/Restaurant) - Görmarstraße 49/50.„Güldene Ecke“/ „Ditmars Bierstube“ - Güldene Ecke 6.„Güldene Sonne“/ „Zum roten Ochsen“ – Obermarkt 11.„Haupts Bierstube“ – Felchtaer Straße 14.„Hopfenblüte“/ „Hennebergs Bierstube“ - Untermarkt 34.„Jakobischänke“/ „Zur Heimat“ – St. Jakobi 25„Keglerheim“/ „Klubhaus der BSG ‚Lok’“/ „Bergmanns Bierstube“Görmarstraße 7 „Klostercafé “/ „Milchkosthalle“ – Brückenstraße 29„König von Preußen“ (Hotel) – Kornmarkt 2 „Kristall“/ „Kruppes Eisdiele“/ „Wartburg-Eisdiele“/ „Bayrische Bierhalle“/ „Dettmars Restaurant“ – Steinweg 72„Mälzerhof“/ „Speisewirtschaft Hippius/Becker“ – Untermarkt 35„Markthalle” – Bei der Marienkirche 10/Ecke Marktgasse .„Nachbar“/ „Mühlhäuser Hof“ – Steinweg 65.„National“/ „Schollmeyer“ (Cafe’) – Felchtaer Straße 1„Pfortentor“ (Zum)/ „Weißes Ross“ (Zum) – Pfortenstraße 6 „Postkeller“ – Steinweg 6.„Preußischer Hof“ (Zum)/ „Schmidts Restaurant“ – Untermarkt 11„Puppenstube“ (Zur), Erfurter Straße 19/20„Ratskeller“ – Kornmarkt 2/ Ratsstraße 19.„Reichskrone“ - Görmarstraße 12„Sasse“ (Café) – Röblingstraße 15.„Schiffchen“ – Görmarstraße 68„Schikore“/ „Pook“(Café)/ „Kronprinz“ (Zum) – Erfurter Straße 1„Schnellhardt“ (Café) – Linsenstraße 3/Ecke Neue Straße „Schwarzer Bär“ (Zum) – Untermarkt 12 „Stadtcafé “ – Grasegasse 1/Ecke Steinweg „Stadt Mühlhausen“/ „Schlenker“/ „Englischer Hof“/ „Kaiserhof“/ „Goldener Engel“ – Erfurter Straße 47/Untermarkt„Starkes Restaurant“/ „Wohlzogen“ – Röblingstraße 2/3.„Tanne“ (Zur) – Holzstraße 11.„Thuringia-Haus“ (Restaurant/Tanzcafé) – Steinweg 5.„Vaterland“ / „Harro“ / „Thuringia-Automat“ - Steinweg 2„Weintraube“/ „Grauer Hecht“ – Steinweg/Grasegasse 2„Weißer Engel“ – Görmarstraße 38„Weißes Roß“/ „Rösschen“/ „Weintraube“/ „Blauer Hecht“Obermarkt13/14/EckeHoyergasse „Weißer Schwan“ – Görmarstraße 66„Weißer Schwan“ (Zum) – Kornmarkt/Untere Ratsstraße 4„Wilder Mann“ – Untermarkt 17 „Wolfsschlucht“ (Zur) - Felchtaer Straße 3B. Gaststätten in den Mühlhäuser Vorstädten„Ammerscher Bahnhof“ / „Schreibers Schänkwirtschaft“- Ammerstraße 83-85 „Bahnhofsgaststätte“ - Bahnhofsplatz 6„Bahnhofs-Hotel / „Jugendtanzcafé“ / Hotel Hohenzollern Karl-Marx-Straße (Friedrichstraße ) 34„Berghalle (Zur) / „Schröters Bierstube“ - Petristeinweg 6 .„Berliner Hof“ im Schauspielhaus - An der Burg 5 .„Blasius Gerlachs Gasthof“ - Ammerstraße (110 ?).„Blobachseck“ / „Kaiser Wilhelm“ - Blobach 7 / Ecke Bastmarkt.„Blobachsheim“ / „Am Rabentürmchen“ / „Fürst Bismark“ -Johannisstraße 7 „Blume“ (Zur) / „Gaststätte Viktoria“ - August-Bebel-Straße 37.„Brunnenhof“ (Zum) - Brunnenstraße 19/20„Bürgergarten“ / „Weymars Felsenkeller“ - Spielbergstraße 54„Coburger Hof“ - Sondershäuser Straße 15/16 .„Deutsches Haus“ / „Hotel Europa“ Wanfrieder Straße 182/183 .„Drei Rosen“ - Johannisstraße 5/6„Eisenhardts Lokal“ / „Kulturhaus“ - Schaffentorstraße 2„Feldschlösschen“ - Schadebergstraße 54.„Fidele Ecke“ (Zur) - Gierstraße 8.„Fröhliche Einkehr“ (Zur) - Kasseler-Straße 21„Fürst Blücher“ (Zum) - An der Burg 8„Gambrinus“ / „Kaiser Friedrich“ / „Zur Diele“ - Mittelstraße 138/139„Gartenschänke“ / „Zum weißen Ross“ / „Zum Bergkeller“ -.Gartenstraße 77 „Goldener Anker“ / „Zum Anker“ / „Handkörbchen“ Wanfrieder Straße 18/19 „Goldene Aue“ - Wanfrieder Straße 79.„Goldenes Kreuz“ (Zum) / „Goldener Krug“ - Sondershäuserstraße 46„Grüne Eiche“ / „Deutsche Eiche“ / „Deutscher Kaiser“ Wilhelmstraße (Friedrich-Engels-Straße) 9 „Grüner Weinberg“ (Zum) „Schellhaas‘sche Gaststätte“ - Grünstraße 70 „Gute Quelle“ (Zur) / „Ebelebener Bahnhof“ - Wagenstedter Straße 2a„Happichs Frühstücksstube“ - Langensalzaer Straße 13 „Heyers Schankwirtschaft“ / „Waidstübchen“ / „Zum Spielmann“ /„Fischer Perle“ / „Alt Mühlhausen“ - Waidstraße 16 „Hofmanns Gaststätte“ / „Germania“ - Mühlstraße 38 /„Hubertusklause“ / „Thüringer Eck“ / „Gambrinus“ / „Zur Gemütlich- keit“ / Speisehaus Lutze“ - Wanfrieder Straße 43/44 / Ecke Grünstraße.„Kasino“ - Brunnenstraße 29 „Klause“ (Zur) - Friedrich-Naumann-Straße / 131 - Feldstraße 131. „Luftbad“ (Zum) - Goetheweg 90.„Martinischänke“ / „Schlesier Hof“ / Langensalzaer Straße 50.„Monopol“ / „Fixbar“- Kiliansgraben 15a .„Petrischänke“ - Petristeinweg 32„Puschkinhaus“ / „Logenwirtschaft“ - Puschkinstraße 3 „Rausch“ (Café) / „Kasseler Hof“ - Wanfrieder Straße 25.„Reichshof“ / „Franziskaner“ (Zum) August-Bebel-Straße 51„Reichsquell-Stübchen“ - Waidstraße 19„Rennbahn und Sportplatz“ / Restaurant - Martinistraße 1„Rieseninger Berg (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 38„Roter Hirsch“ (Zum) - Wanfrieder Straße 32.„Roter Löwe (Zum) / „Die Feilen“ - Eisenacher Straße 7.„Sachsensiedlung“ / „Gemütlicher Sachse“Ammersche Landstraße - Sachsenstraße 19 „Schlachthof“ (Gaststätte Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 27„Schmude“ (Zur) „Schmude-SchänkeOberbürgermeister Arnold Straße 11 / Arbeitsdank 83„Schützenberg“ / „Zentrum der Jugend“ „Volksgarten“ Johannisstraße 59„Schwan“ (Zum) / „Krone“ (Zur) - Ammerstraße 12.„Schwarzer Adler“„ (Zum) / Langensalzaer Straße 1„Schweizer Garten“ / „Hennebergs Felsenkeller“ - Eisenacher Straße 16 „Seipels Restaurant“ / „Reichsadler“ / Bastmarkt 10„Stadtberg-Restaurant“ / „Haus des Handwerks“ / „Spielberg-Restaurant“ - Goetheweg 52„Stadtpark“ (Zum) - Thomas-Müntzer-Straße 48„Sternaus Künstlerspiele“ / „Thüringer Hof“ - Johannisstraße 9/10„Tannhäuser“ / „Zum Burgkeller“ - An der Burg 3„Thuringia Heim“ / „Grabes Restaurant“ -Tilesiussraße 8„Volkshaus“ / „Haus der Deutschen Arbeit“ - Bastmarkt 17„Weinbergschlösschen“ Altenburgstraße 22„Weintraube“ (Zur) „St.Petri“ - Petristeinweg 14/15C. Ausflugslokale in der näheren Umgebung„Breitsülze“ - (St. Petri 20 b) Bei der Breitsülze 20 c „Kurhaus (Altes) - Am Stadtwald 29 / „Vor der grünen Pforte“.„Kurhaus (Neues) / „Waldhotel Heubach“ - Am Stadtwald 52.„Ölgraben“ (Zum) (Gaststätte der Kleingärtner)Hollenbacher Landstraße 29 b„Park- und Gasthaus“ - Thomas - Müntzer-Park/Stadtpark 1 „Peterhof“ - St. Nikolai 203 / Wanfrieder Landstraße Pfafferode: Anstaltskantine im ehemaligen Landeskrankenhaus Popperode „Schänkhaus“ - Quellenweg 24 (einst St. Nikolai 193) Popperode - Sportplatz-Kantine „Prinzenhaus“ / „Waldcafé“ / „Grabes Waldgaststätte“ Am Stadtwald 33„Schwanenteich-Kulturstätte2 - Schwanenteichallee 33.„Tonberg - Parkhaus-Gaststätte“ - Auf dem Tonberg 19 a.„Waldfrieden“ (Pfegeheim / Gaststätte / Erholungsheim / Kurhaus) Waldfrieden 1„Waldschlösschen“ (Schullandheim) - Am Stadtwald 209„Weißes Haus“ - (St. Nikolai Nr. 198) Am Stadtwald

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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