Angebote zu "Einsatz" (86 Treffer)

Kategorien [Filter löschen]

Shops

Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 KartenFeldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe.Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepaßt hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren.Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet.Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mußten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu großen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Außenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS).An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und ließen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse.Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war.Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Verga

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Feldbahnen in Thüringen 1968-1989
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Harald Becher, Festeinband, 126 Seiten, 224 Fotos und 6 KartenFeldbahnen: Diese Büchlein erzählt von meinen Ausflügen und Fahrradtouren in die Umgebung von Gotha, Eisenach, Erfurt und Mühlhausen, wie ich sie noch selbst bis zur Wende erlebt und fotografiert habe.Sicher zählen Feldbahnen mit zu den ältesten Transportmitteln für schwere Lasten, aber hier habe ich sie nur noch für den Transport von Lehm und Ton aus den Gruben zur Ziegelei gesehen. Auch im Bergbau als Grubenbahnen werden sie genutzt, aber immer in Bereichen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind wie z. B. dem Stollenbau. Wegen der hohen Explosionsgefahr im Berg kommen da überwiegend Akkulokomotiven zum Einsatz, bei den Lehmbahnen hingegen habe ich nur Dieselloks vorgefunden. Ursprünglich wurden die Lorenzüge von Menschenhand geschoben, später von Pferden gezogen, bis die Dampflokomotiven den Dienst auf Feldbahngleisen übernahmen. In alten Katalogen deutscher Dampflokfabriken findet man die unterschiedlichsten Typen von Feldbahnloks, die man ihrem Einsatzgebiet angepaßt hatte. Auch die Achslast war immer sehr wichtig, weil oft der Gleisunterbau sehr gering war oder sogar ganz fehlte. Mitunter hatte man Gleisjoche mit drei Schwellen, die mittels Laschen zusammengeschraubt wurden und ebenso schnell wieder getrennt werden konnten. Diese Gleisjoche konnte man gut stapeln und auf Grund des leichten Schienenmaterials waren sie auch gut zu transportieren.Auf Weichen verzichtete man bei dieser Art der Gleisverlegung oft, man baute an Kreuzungsstellen kleine runde Teller ein (Drehscheiben) und darauf wurde die Lore einfach an das gewünschte Gleisende gedreht und weitergeschoben. Natürlich handelte es sich bei dieser Art des Betriebes immer nur um den Einsatz weniger Loren und keiner Lokomotiven. In Notfällen wurden sogar Holzgleise verwendet.Bei unseren Lehmbahnen waren die Gleise fest auf Holzschwellen verlegt, wenn auch meist ein Unterbau fehlte. Die Gleise mußten in Baggernähe oft in schwere Handarbeit und mit Brechstangen wieder umgelegt werden. So kam es mitunter zu großen Unebenheiten und ungewollten Kurven in den Gleisanlagen. Unterwegs hatte man zum Teil Ausweichgleise, die mit Handweichen verbunden waren. Es kam auf die Streckenlänge und die Zugdichte an. An Lokomotiven waren hier im Thüringer Raum fast nur zweiachsige Loks mit Außenrahmen, in der Mitte befindlicher Blindwelle und Stangenantrieb im Einsatz. Sie wurden in der Zeit von 1952 bis 1959 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg mit einer Leistung von 30 PS gebaut. Was die Führerhäuser betraf, so konnte man verschiedene Umbauten erkennen. Nur in der Tongrube zur Ziegelei Erfurt-Gispersleben sah ich Lokomotiven fast gleicher Bauart, der Motorraum war etwas länger, der Motor stärker (mit einer Leistung von etwa 60 PS).An Loren wurden im Ziegeleibetrieb Muldenkipper, volkstümlich Kipploren, eingesetzt. Sie waren aus Stahl und ließen sich nach beiden Seiten kippen. Die hier eingesetzten Muldenkipper hatten ein Fassungsvermögen von 0,75 bis 1,5 Kubikmeter. Es gab auch Kastenwagen, aber sie wurden überwiegend in Torfstichen verwendet. In Steinbrüchen oder für besondere Lasten, hatte man Loren ohne jeglichen Aufbau, nur mit der Auflagefläche. Mitunter gab es auch Loren mit einem verlängerten Fahrgestell und Handspindelbremse.Alle Feldbahnen, die ich hier besuchte, hatten eine Spurweite von 600 mm. Sie unterstanden dem VEB Thüringer Ziegelwerk Erfurt und somit war ein Austausch der Fahrzeuge jederzeit möglich. Ansonsten gab es bei Feldbahnen die unterschiedlichsten Spurweiten, meist zwischen 500 und 1000 mm, wobei die von 600 mm am weitesten verbreitet war.Nach der Wende 1989 wurde es sehr schnell still um unsere Feldbahnen. Kleinere Ziegeleien stellten den Betrieb ein, es entstanden neue Ziegelfabriken und die bekommen ihren Ton oder Lehm über riesige Förderbänder aus der Grube. Somit gehört der personalaufwändige Feldbahnbetrieb der Verga

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Das projektive Verfahren "Familie in Tieren"
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um Kinder und Jugendliche angemessen und hilfreich fördern zu können ist es wichtig, dass eine vollständige und aussagekräftige Diagnose zu Grunde liegt. Im Rahmen medizinischer, therapeutischer, aber auch pädagogischer Diagnostik ist die Anamnese die erste Möglichkeit Informationen zum biografischen Hintergrund von Kindern und Jugendlichen zu sammeln.Diese Hausarbeit ist im Wesentlichen in zwei Teile untergliedert. So wird im ersten Teil ein Abriss gegeben, was der Begriff der Anamnese beinhaltet, weshalb sie für pädagogische Belange von Bedeutung ist, was ein Anamnesebogen umfasst und wie sie durchgeführt werden kann. Im zweiten Teil wird skizziert, wie projektive Verfahren als Instrument der Anamnese eingesetzt werden. Der letzte Teil vertieft übersichtsartig das projektive Verfahren "Familie in Tieren", wie es durchgeführt und ausgewertet wird. In einem letzten Punkt werden Stärken und Schwächen des Verfahrens bezogen auf den anamnetischen Einsatz dargestellt. Um die Seitenvorgabe der Hausarbeit nicht zu überschreiten, werden die Themen lediglich übersichtsartig angerissen.In dieser Hausarbeit wird grundsätzlich die geschlechtsneutrale Schreibweise "_innen" verwendet. Diese hat die Funktion, dass nicht nur Frauen, sondern auch Menschen, die sich zwischen beziehungsweise außerhalb der Zweigeschlechtlichkeit zugehörig fühlen, bedacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Das projektive Verfahren "Familie in Tieren"
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um Kinder und Jugendliche angemessen und hilfreich fördern zu können ist es wichtig, dass eine vollständige und aussagekräftige Diagnose zu Grunde liegt. Im Rahmen medizinischer, therapeutischer, aber auch pädagogischer Diagnostik ist die Anamnese die erste Möglichkeit Informationen zum biografischen Hintergrund von Kindern und Jugendlichen zu sammeln.Diese Hausarbeit ist im Wesentlichen in zwei Teile untergliedert. So wird im ersten Teil ein Abriss gegeben, was der Begriff der Anamnese beinhaltet, weshalb sie für pädagogische Belange von Bedeutung ist, was ein Anamnesebogen umfasst und wie sie durchgeführt werden kann. Im zweiten Teil wird skizziert, wie projektive Verfahren als Instrument der Anamnese eingesetzt werden. Der letzte Teil vertieft übersichtsartig das projektive Verfahren "Familie in Tieren", wie es durchgeführt und ausgewertet wird. In einem letzten Punkt werden Stärken und Schwächen des Verfahrens bezogen auf den anamnetischen Einsatz dargestellt. Um die Seitenvorgabe der Hausarbeit nicht zu überschreiten, werden die Themen lediglich übersichtsartig angerissen.In dieser Hausarbeit wird grundsätzlich die geschlechtsneutrale Schreibweise "_innen" verwendet. Diese hat die Funktion, dass nicht nur Frauen, sondern auch Menschen, die sich zwischen beziehungsweise außerhalb der Zweigeschlechtlichkeit zugehörig fühlen, bedacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Autor Horst Materna, Festeinband mit 352 Abbildungen auf 288 Seiten. Darunter 148 Farbfotos, 157 Fotos in s/w, 29 Zeichnungen sowie 18 Karten. Als 1978 das Militär die Führung des Unternehmens INTERFLUG übernahm und ein aktiver General der Luftstreitkräfte Generaldirektor wurde, änderte sich einiges in der Struktur, aber auch in den Aufgaben der INTERFLUG. Neben der Vorbereitung des Personals auf den Verteidigungszustand wurden zunehmend Flüge zur Unterstützung von nationalen Befreiungsbewegungen, einschließlich Waffentransporten, und Unterstützungsaufgaben für die Luftstreitkräfte durchgeführt. Trotzdem entwickelten sich die Leistungen aller fünf Betriebe kontinuierlich. Neue Flugtechnik kam zum Einsatz, die moderne Rechentechnik hielt sowohl bei der Flugsicherung, als auch in der Verwaltung Einzug und auch die Beziehungen zu Flug-gesellschaften der westlichen Welt wurden intensiviert. INHALT: Vorwort und Danksagung Was seit 1934 geschah Militär übernimmt das Kommando - Kampfgruppe - Zivilverteidigung - Gesellschaft für Sport und Technik Das MfS in Schönefeld - Die Hauptabteilung XIX - Die Pass-Kontroll-Einheit - Die Hauptabteilung Personenschutz TG-44 - die zweite INTERFLUG - Aufstellung und Entwicklung - Zusammenarbeit mit INTERFLUG Der Betrieb Verkehrsflug - IL-62M vergrößern die Flotte - Politik und Außenhandel - INTERFLUG in Afrika - Schwerpunkt Mosambik - Katastrophe in Angola - Dürrehilfe in Äthiopien - Probleme bremsen Wachstum Der Betrieb Agrarflug - Neue Agrarflugzeuge im Einsatz - ZV-Übung "Testat 83" - Abenteuer Ägypten - Erprobung neuer Technik - Das Agrarflug-Erprobungszentrum Der Betrieb FIF - Ein neuer Betrieb entsteht - Betrieb und Leistungen - Luftbildflugzeuge L-410 Der Betrieb Flughäfen - Inlandflughäfen und ihre Geschichte - Barth - Dresden-Klotzsche - Erfurt-Bindersleben - Heringsdorf - Karl-Marx-Stadt - Leipzig-Mockau - Leipzig-Schkeuditz - Neue Einrichtungen in Schönefeld - Betriebsschule "A.N. Tupolew" - Platz für das TG-44 - Das Unglück von Bohnsdorf Der Betrieb Flugsicherung - Aufbau und Entwicklung - Radartechnik und Automatisierung - Kalibrierung und Flugvermessung - Zusammenarbeit mit dem Militär Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rituale in der Grundschule. Einsatzmöglichkeite...
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Ritualen in der Schuleingangsphase, deren Einsatzmöglichkeiten, Wirkungen und Chancen unter der spezifischen Fragestellung: Können Rituale in der Schuleingangsphase den Schulalltag erleichtern?Zunächst werden eine Begriffsklärung und eine Abgrenzung zu vergleichbaren Handlungsformen vorgenommen. Ein kleiner Exkurs soll zudem die geschichtliche Entwicklung von Ritualen in der Schule aufzeigen. Es wird ein Überblick über die Arten von Ritualen in der Schuleingangsphase gegeben. Danach befasst sich der empirische Teil der Arbeit mit den Erfahrungen von Lehrkräften in der Schuleingangsphase beim Einsatz von Ritualen. Dort werden zunächst die Methoden des leitfadengestützten Experteninterviews sowie die systematisch teilnehmende Beobachtung erläutert und analysiert. Abschließend wird anhand der theoretischen Grundlagen und den Ergebnissen der empirischen Untersuchung ein Fazit gezogen.Der Schuleintritt stellt Kinder und Lehrkräfte zumeist vor eine besondere Herausforderung. Der Tagesablauf, die Umgebung, das soziale Umfeld und die Anforderungen wandeln sich grundlegend. Im Kindergarten gefördertes freies, spielerisches Lernen wird abgelöst durch strukturiertes, schulisches Lernen. Die kindgerechte Bewältigung dieses bedeutenden Entwicklungsschritts bedarf der intensiven Begleitung und Unterstützung durch die Lehrkräfte in der Schuleingangsphase. Lehrkräfte stehen dabei vor der Aufgabe, eine vertraute Lernumgebung zu schaffen, die den Kindern zunehmend selbstständiges Lernen ermöglicht.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rituale in der Grundschule. Einsatzmöglichkeite...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Ritualen in der Schuleingangsphase, deren Einsatzmöglichkeiten, Wirkungen und Chancen unter der spezifischen Fragestellung: Können Rituale in der Schuleingangsphase den Schulalltag erleichtern?Zunächst werden eine Begriffsklärung und eine Abgrenzung zu vergleichbaren Handlungsformen vorgenommen. Ein kleiner Exkurs soll zudem die geschichtliche Entwicklung von Ritualen in der Schule aufzeigen. Es wird ein Überblick über die Arten von Ritualen in der Schuleingangsphase gegeben. Danach befasst sich der empirische Teil der Arbeit mit den Erfahrungen von Lehrkräften in der Schuleingangsphase beim Einsatz von Ritualen. Dort werden zunächst die Methoden des leitfadengestützten Experteninterviews sowie die systematisch teilnehmende Beobachtung erläutert und analysiert. Abschließend wird anhand der theoretischen Grundlagen und den Ergebnissen der empirischen Untersuchung ein Fazit gezogen.Der Schuleintritt stellt Kinder und Lehrkräfte zumeist vor eine besondere Herausforderung. Der Tagesablauf, die Umgebung, das soziale Umfeld und die Anforderungen wandeln sich grundlegend. Im Kindergarten gefördertes freies, spielerisches Lernen wird abgelöst durch strukturiertes, schulisches Lernen. Die kindgerechte Bewältigung dieses bedeutenden Entwicklungsschritts bedarf der intensiven Begleitung und Unterstützung durch die Lehrkräfte in der Schuleingangsphase. Lehrkräfte stehen dabei vor der Aufgabe, eine vertraute Lernumgebung zu schaffen, die den Kindern zunehmend selbstständiges Lernen ermöglicht.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Strategien zur Prävention von Vorurteilen und D...
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Vorurteilsbewusstes Handeln , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." (Albert Einstein) Mit diesem Zitat möchte ich in die Hausarbeit einleiten. Vorgefasste Meinungen sprich Vorurteile sind allgegenwärtig und scheinbar universell, wie Atome. Jeder Mensch hat Vorurteile. Gute wie schlechte. Bewusste wie Unbewusste. Doch wie kann es sein, dass uns Vorurteile zu diskriminierenden Verhalten gegenüber Minderheiten führen? Warum sind die Sichtweisen vieler Menschen so eingeengt? Wie entstehen Vorurteile? - Besonders in der Erziehung von Kindern zu Heranwachsenden, wo der Einfluss der Eltern und derer Umgebung als Vorbildsfunktion am höchsten ist, sagen Wissenschaftler ist eine Übertragung von Vorurteilen durchaus möglich . Doch mit zunehmender Reife sollten vorgefertigte Meinungen und Werte kritisch reflektiert und damit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die Geschichte hat uns die Wichtigkeit des Sachverhaltes gelehrt, da ohne einem bestehenden Vorurteilsbewusstsein Gefahr besteht, dass "totalitäre Bewegungen und ihre Propaganda [...an...] erheblichem Umfang annehmen". Besonders Deutschland ist in diesem Punkt ein trauriges Beispiel. Doch was kann getan werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit langen unterschiedlichsten Wissenschaften, da der Gegenstand des Vorurteilens und der Diskriminierung verschiedene Ebenen des Daseins betrifft. Demnach bestehen auch viele Ansätze zur Prävention, seien sie aus Sicht der Geschichte, Biologie, Soziologie, usw.. 1 Einleitung 2 Definition 2.1 Vorurteile und deren Komponenten 2.1.1 affektive Komponente 2.1.2 kognitive Komponente / das Stereotyp 2.2 Diskriminierungen und deren Formen 2.2.1 strukturelle Diskriminierung 2.2.2 Interaktionelle Diskriminierung 3 Strategien zur Prävention 3.1 Diversity Management / Managing Diversity 3.1.1 Einsatz von Managing Diversity 3.1.2 Ziele / Chancen von Managing Diversity 3.2 Anti-Bias-Ansatz 3.2.1 Einsatz des Anti Bias Ansatzes 3.2.2 Ziele / Chancen durch Anti Bias 4 Fazit und Ausblick

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot