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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterlich...
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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Stand: 08.07.2020
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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterlich...
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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Mainz in Erfurt - Früh- und Hochmittelalterliche Entwicklungslinien des Mainzer Einflusses in Erfurt ab 7.99 EURO 1. Auflage

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die weitestgehend im Dunkeln liegenden Umstände der Etablierung und Entfaltung des Mainzer Einflusses über Erfurt, der ja bekanntlich zeitweise bis hin zur Stadtherrschaft reichte, etwas zu erhellen und die mit der Mainzer Territorialpolitik in Thüringen verbundenen Intentionen und Ziele zu deuten. Anhand dreier ausgewählter Beispiele der Geschichte Erfurts und der Mainzer Rolle dabei soll im Folgenden die Verbindung von Mainz und Erfurt dargestellt werden. Zum Einen werden zwei kirchengeschichtlich interessante Ereignisse untersucht, nämlich die Erfurter Bistumsgründung durch Bonifatius und die Gründungstradition des Erfurter Petersklosters. Die Umstände um den Übergang der politischen Herrschaft über Erfurt an das Mainzer Erzbistum liegen weitestgehend im Dunkeln und können deshalb nur am Rande beleuchtet werden. Zum Anderen sollen daraufhin noch die im 12./13. Jahrhundert aufkommenden Emanzipationsbestrebungen Erfurter Bürger in den Blick genommen und den dabei verfolgten Intentionen nachgespürt werden.

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Stand: 08.07.2020
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Die Krämerbrücke
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Bebaute Brücken wie die Krämerbrücke in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt gibt es auch in London, Paris oder Florenz. Wegen ihres Alters, ihrer originellen Baugestalt, ihrer wechselvollen Geschichte und ihres Einflusses auf das Bild der Altstadt ist die Erfurter Krämerbrücke aber von allen die vielleicht wertvollste. Für die Archäologin Dr. Karin Sczech ist die Brücke "das Herz von Erfurt..." Ein von der Stiftung Krämerbrücke verant-worteter sanfter Umgang mit diesem Architekturjuwel ist ursächlich dafür, dass es sich hier - über, an und auf dem Wasser der Gera - wunderbar kramen, genießen und träumen lässt. Geschichte und Alltag dieses Touristenmagnets hat der Erfurter Autor Heinz Stade erkundet.

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Stand: 08.07.2020
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Wir glauben das Neue
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'Wir glauben das Neue', so sangen im Mai 1939 die Teilnehmer bei der feierlichen Zeremonie zur Eröffnung des 'Institutes zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das kirchliche Leben' in Eisenach. Das diffuse 'Neue' als nationale Erlösungssehnsucht, verbunden mit Antisemitismus – damit sind zwei wesentliche Motive benannt, die als kulturelle Leitbilder Liturgie und Liturgiewissenschaft unter dem Einfluss der völkischen Bewegung kennzeichneten. Die Beiträge des Bandes rekonstruieren Mentalitäten und Theologien in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und fragen nach dem Zusammenhang mit liturgischen Vorlieben und Entscheidungen. Ausgehend von der historischen Rekonstruktion lautet die übergreifende Frage, wie Liturgie und Liturgiewissenschaft in ihrer kulturellen und mentalitätsgeschichtlichen Bedingtheit bis heute zu fassen sind.Mit Beiträgen von Alexander Deeg (Leipzig), Christian Lehnert (Leipzig), Hartmut Lehmann (Kiel), André Fischer (Grafenwöhr), Peter Cornehl (Hamburg), Konrad Klek (Erlangen), Christiane Schäfer (Mainz), Thomas Rheindorf (Neuenahr-Ahrweiler), Dirk Schuster (Berlin), Benedikt Kranemann (Erfurt)[We Believe in the New. Liturgy and Liturgical Science under the Influence of the Völkisch Movement]“We believe in the new”, thus was the singing in May 1939 of the participants at the solemn opening ceremony of the “Institute for Research and Elimination of the Jewish Influence on Church Life” in Eisenach. The diffuse “new” as a national longing for salvation in connection with anti-semitism – these are two essential motives serving as cultural concepts for liturgy and liturgical science under the influence of the Völkisch Movement. The contributions of this volume reconstruct mentalities and theologies of the first decades of the 20th century and ask for the connection with liturgical preferences and decisions.

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Stand: 08.07.2020
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Weimar
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Eine europäische Kulturstadt ist Weimar seit mehr als 200 Jahren. Es war eine Frau, die Herzogin Anna Amalia, Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel, unter deren Regentschaft der kulturelle Aufschwung der Stadt begann. Sie holte den Dichter Christoph Martin Wieland aus Erfurt, wo er an der Universität als Professor für Philosophie lehrte, nach Weimar. Er wurde Erzieher ihres Sohnes, des Erbprinzen Carl August.Der Erfolg seines Einflusses auf den jungen Fürsten ist bekannt. Carl August holte Goethe, Herder, Schiller, und er gab nach dem Wiener Kongress als erster deutscher Fürst seinem Land, das eben zu Grossherzogtum erhoben worden war, eine Verfassung.Weimar, eine Stadt von heute etwas mehr als 60.000 Einwohner, die 1999 die Anerkennung als Wektkulturerbe für das 'Klassiche Weimar' durch die UNESCO erhielt, ist ein 'Who¿s Who' des deutschen Geistesleben. Ob es sich um Philosophie handelt, um Dichtkunst, um Musik, um bildende Künste - an Weimar führte und führt kein Weg vorbei. Und wer von den Grossen nicht in Weimar lebte, der besuchte die Stadt, sooft er konnte. Museen, Archive, Denkmäler und Gedenkstätten prägten das Bild dieser kleinen und schmucken Stadt. Weimar, das geistige, das europäische Weimar. Und auf der anderen Seite das beängstigende und immer wieder neu in das Bewusstsein der Welt sich drängende Buchenwald - sie gehören zusammen. Eine schmale Gasse, die Seifengasse, führt vom Goethehaus am Frauenplan zum Haus der Frau von Stein. Die Gasse wirkt heute, wie sie damals gewirkt haben mag, unebenes Pflaster, weit weg von der grossen Welt, von der sie nur ein paar Meter getrennt ist. Auch heute noch fast menschenleer im Vergleich zum benachbarten Frauenplan. Ein Zeitungsjunge verteilt ein Anzeigenblatt. Es ist eine der ganz wenigen Strassen in Weimar, in denen man sich vorstellen könnte, Goethe zu begegnen. Man begegnet ihm nicht, aber er ist allgegenwärtig - auch oder vor allem im 20. Jahrhundert: Zeig ich die Fehler des Geschlechts, So heisst es: Tue selbst was Rechts.

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Stand: 08.07.2020
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Das Passional Christi und Antichristi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Mediävistik: Satiren im 16. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der durch Martin Luther veranlassten Reformation 1517 entstanden im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und darüber hinaus zahlreiche Propagandawerke, die den konfessionellen Gegner diffamieren sollten. Eine satirische Darstellung bildet dabei das 1521 in Wittenberg erschienene 'Passional Christi und Antichristi'. Das von Lucas Cranach d. Ä. entworfene Werk besteht aus einem Titelblatt sowie dreizehn antithetischen Bildpaaren mit sechsundzwanzig Darstellungen, die das Leben Jesu Christi mit dem des Papstes, der als Antichrist dargestellt ist, vergleichen. Sie sind zudem mit Texten von Martin Luther, Philipp Melanchton und Johann Schwertfeger unterschrieben. Nach seinem Erscheinen erfuhr das Passional eine grosse Beliebtheit und eine weite Verbreitung. So entstanden zum Teil veränderte Nachdrucke unter anderem in Erfurt, Torgau, Genf und Strassburg. Zudem waren Ausgaben in Frankreich, Spanien, der Schweiz und England verbreitet. Aufgrund des beträchtlichen Bekanntheitsgrades, der kurz nach der Reformation erfolgten Veröffentlichung und des daraus resultierenden Einflusses auf die nachfolgende Polemik stellt das 'Passional Christi und Antichristi' einen bedeutendes Zeugnis protestantischer Satire während der konfessionellen Streitigkeiten im 16. Jahrhundert dar. Im Folgenden werden die Voraussetzungen und die Entstehung, der genaue Aufbau und Inhalt und insbesondere die Aussage des Werkes sowie dessen Einfluss auf die Literatur erläutert. Die Botschaft des Passionals wird für ein besseres Verständnis zudem abschliessend an einer Auswahl antithetischer Bildpaare veranschaulicht.

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