Angebote zu "Eckhart" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

Meister Eckhart in Erfurt
189,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Meister Eckhart in Erfurt ab 189.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Meister Eckhart in Erfurt
189,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Meister Eckhart in Erfurt ab 189.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Meister Eckhart
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Kurt Flasch über den großen Philosophen des ChristentumsKurt Flasch - 80. Geburtstag am 12. März 2010Der große spekulative Denker und Philosoph, Metaphysiker, Theologe und Ethiker Meister Eckhart (um 1260-1328) fasziniert bis heute - durch die Radikalität seines Denkens und die Kraft seiner Sprache. Kurt Flasch bietet in diesem Buch eine neue Gesamtdarstellung von Eckharts Leben und Lehre vor dem Hintergrund des intellektuellen Umfelds seiner Zeit.Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben das Bild Meister Eckharts verändert. Dieses Buch versucht eine Bilanz. Es führt ein in Meister Eckharts Denken und lädt ein, seine Werke zu lesen und seine Aussagen mitzudenken. Kurt Flasch behandelt dabei klar und prägnant alle Werke Eckharts und bezieht sie, wo möglich, auf ihren biographischen Hintergrund und auf die geschichtliche Welt, aus der Eckhart kam und gegen die er sich stellte. Die wichtigen Lebensstationen Paris, Erfurt, Straßburg oder Köln kommen ebenso zur Darstellung wie Eckharts tragisches Schicksal - der Tod in Avignon, der Inquisitionsprozess und die Verurteilung durch seine Kirche. Kurt Flaschs Buch ist die Summe seiner über sechzig Jahre langen Beschäftigung mit Meister Eckhart und seiner Zeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Meister Eckhart in Erfurt
189,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Etwa zwei Jahrzehnte ist Meister Eckhart im Erfurter Dominikanerkonvent gewesen, zunächst als Prior und dann als erster Provinzial der Ordensprovinz Saxonia. Obgleich die große Bedeutung der Erfurter Zeit Meister Eckharts zwischen seinen Aufenthalten in Paris, zunächst als Student und Bakkalar und sodann zweimal als Magister, in den letzten Jahren zunehmend deutlicher hervorgetreten ist, so stehen die Erfurter Jahre in der Eckhart-Forschung bislang in aller Regel hinter seiner Pariser, Straßburger und Kölner Zeit zurück. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Erfurter Zeit Eckharts ist somit ein Desiderat, dem sich der vorliegende Band widmet. Die 27 Beiträge greifen die wichtigsten Impulse der neueren Eckhart-Forschung auf und fragen nach den Konsequenzen für das Eckhartbild.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Mein Gott, mein Glück
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erzählen vom Verrückt-Sein 13Mein Gott, mein Glück: CredoDas Maß des Glaubens ist uns vorgegeben'Du, mein Gott!' 19Glaube und Biografie 20Prädestination 23Dämon aus der Gebärmutter 23Der eigene Klärungsprozess ist notwendigEntbehrung und Wut 27Mit Christus vor Madagaskar 28Rebellion im Studium 30Entscheidung für die Liebe 32Ist Gott Person? 39Nur für mich da! 40Resonanz – sich finden lassen'Jetzt bist du da, Gott!' 42Auf Probe glauben 43Erfahrung oder Selbsttäuschung? 44Heilige Pflicht? 45Kein Ort nirgends – Epochenwechsel Weltbild in Trümmern Der spinnt, der Gott 47Alles und Nichts 50Erbsünde – ein Mythos geht baden 51Der Klabautermann 54Brett vorm Kopf 57Alles Geist oder was? 59Metaphysik der Erfahrung 67Eine neue Epoche zieht heraufIn einer zweiten Achsenzeit? 70Globale Identitätskrise 72… wächst das Rettende auch 75Das große Paradox 76Einstürzende Altbauten: TheologieOffenbart sich Gott in der Bibel?Enttäuscht werden im Glauben 83Ach, so ist die Bibel entstanden! 88Ein Schnellkurs in Bibelkritik 93Gotteswort in Menschenwort? 98Die heiße Luft der DogmatikDampfwalze Moby Dick 100Gehört Gott in die Psychiatrie? 103Christus und kein Ende 104Das Theater der Dreifaltigkeit 111Mein Jesus-KonstruktRevolution im MorgenrotGott ist König in der Seele 113Aus der Quelle trinken 116Strafgott ade 118Mitten unter uns, das Reich? 121Jesus, Paulus und die EsoterikDie Toten leben 124Nur Erfahrung zählt: Häresie?Die Angst vor dem ZeitgeistMissionar sein? 137Ein Kapitel Religionssoziologie 139Die Filter wahrnehmen 143Theologie am Scheideweg 145Das große Entrümpeln 147Von Erfurt nach Nazaret: Mystik woher?Worüber manche Pfaffen zum Hinken kommenErleuchtet müsste man sein 153Eckhart schließt den Himmel auf 157War Jesus ein Mystiker? 166Freilaufende Christen – Kirche wohin?Viel Lärm um ein MuseumEnttäuschte Liebe 169Das Religions-Vakuum 173Die Kirche muss sich neu erfinden 175Anmerkungen 183GeleitwortDieses Buch handelt von Gott. Bereits im Titel bezeichnet ihn Peter Rosien als sein eigenes großes Glück. Wie ein roter Faden durchziehen das Buch persönliche Gebete zu und Erläuterungen über Gott. Rosien sieht sich von Gott als allzeit gegenwärtigem Geheimnis umgeben und bejaht – in grundloser Liebe ohne Wenn und Aber. Diesen Gott entdeckte Peter Rosien auf dem Umweg über Meister Eckhart bei Jesus von Nazaret, dieser hatte, so der Autor, die Unbedingtheit der Liebe Gottes ins Zentrum der Religion gerückt und damals eine Revolution angezettelt: 'Strafgott ade.' Gerechtigkeit und Barmherzigkeit waren damit nicht mehr die entscheidenden Attribute Gottes, sondern eine eigentlich anarchische Liebe. Daran knüpft Rosiens Nachdenken an. Gott ist für ihn hinfort der liebende Grund der Welt, seine Liebe ohne Grenzen. Überdies erfahren alle Menschen im Akt des Sterbens – so Rosien –, jeder für sich, die Fülle der grundlosen Liebe Gottes, gleich welchen Alters, welcher Religion oder Überzeugung. Nahtod-Erfahrungen hält Rosien für direkte Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Gottes Liebe hätte keinen Sinn, wenn sie nicht über den Tod hinaus währte. Da sei er voller Vertrauen und zugleich ganz unbescheiden. 'Ich will alles, ich will Gott.'Peter Rosien erzählt spannend, wie er in seiner Kindheit mit der Form einer christlichen Religion bekannt wurde, die nicht die Liebe, sondern Opfer und Gehorsam in den Mittelpunkt des Glaubenslebens gestellt hatte. Instinkt, ja Ekelgefühle rebellierten im Konfirmanden gegen den Ritus des Abendmahls auf: In diesem dominierte Blut, Reinwaschung von Sünde und Schuld. Aber auch das Theologiestudium verminderte nicht den inneren Konflikt. Vielmehr zertrümmerte die historische Bibelforschung die Glaubensbasis und Rosien sah sich nicht in der Lage, die Überreste zu einem bewohnbaren Glaubensgebäude zusammenzusetzen. Die Kritik am kirchlichen Dogma der Göttlichkeit Jesu und seines Opfertodes verstärkte sich noch, ihre geschichtlichen Grundlagen waren für Rosien geradezu weggefegt.Innerlich zerrissen, kam der Theologe und gelernte Journalist in der Lebensmitte mit den Lehren des Erfurter Mystikers Meister Eckhart in Berührung. Durch dessen Predigten konnte er seinen Glauben endlich auf einen Nenner bringen – emotional, psychologisch und begrifflich. Subjektivität im Glauben war für ihn fortan kein Akt von Willkür, wie kirchliche Oberaufsicht einreden wollte, sondern Bedingung dafür, in 'ozeanischer Mystik' die göttliche Liebe zu erfahren, auf die zu hundert Prozent Verlass ist. Gott sei eindeutig gut und habe nichts Zweideutiges an sich. Im Unterschied zu vielen anderen Mystikern ist Gott für Rosien ansprechbares Gegenüber. Aber so wie für diese hat sich auch für ihn der Kern des Ganzen geöffnet. Er erfährt fortan das Zentrum 'aller Dinge' als Liebe, als grundgütige Basis des Seins, als Gott. Sie – und nicht Macht – hält alles zusammen. Die Widersprüche dieser Welt, das weiß der Mystiker Rosien todsicher, fallen in irgendeiner Weise zusammen. Die Gewissheit davon sei ein Geschenk Gottes.Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Viele andere nach mir werden es vermutlich auch tun. Denn es ist mitreißend geschrieben und spricht ein Hauptübel der heutigen Volkskirchen an, dass ihre Funktionäre einen längst überholten dogmatischen Glauben vertreten und gegenüber heutigen Glaubenserfahrungen blind sind. Der heilige Zorn darüber lässt das Buch an manchen Stellen sehr polemisch werden. Zugleich wird immer wieder deutlich, wie sehr der Verfasser an seiner Kirche hängt und einen endgültigen Bruch vermeiden will. Zwar ist seine Prognose für die Fortexistenz der Volkskirchen nicht günstig (sie würden in ein bis zwei Generationen zur Sekte verkommen), zugleich träumt er aber, wie es besser werden könnte, wenn die Macht der Funktionäre zum Ende kommt und die Kirchenleute ihren Menschen endlich die Botschaft ausrichten, dass Gott mit seiner ganzen Gottheit im Grunde in der Seele eines jeden Menschen anwesend ist.Rosien bringt eindrucksvoll radikale historische Kritik mit einem geschärften Sinn für Spiritualität zusammen und zeigt darin die nötige Selbstdistanz, dass er durchweg von seinem Jesus-Konstrukt und nicht von 'dem' historischen Jesus spricht. Deswegen darf ich hier als Neutestamentler einwenden, dass sein Jesus-Konstrukt noch zu sehr vom Dogma des antipharisäischen Jesus geprägt sein dürfte und dass nicht Jesus, sondern – horribile dictu – wohl Paulus die eigentliche Revolution innerhalb der jüdischen Religion herbeigeführt hat. Ferner scheint mir das Verständnis Jesu als eines Mystikers verfehlt, da dies die irdische Ebene seines Auftretens unterschätzt. So sollen in seinen Augen die materiell Armen gesättigt werden!Mein Dank an den Verfasser für sein Buch, dem ich eine weite Verbreitung und Resonanz wünsche, mündet in eine abschließende Frage: Wie weit bedarf die überzeugende These, dass Mystik die heute angemessene Art zu glauben ist, überhaupt historischer Grundlagen? Sie bleibt doch auch evident, selbst wenn – um es krass zu sagen – Jesus nicht gelebt hätte. Denn das Befreiungspotenzial mancher Aussprüche, die in den Evangelien an 'Jesus' haften, bliebe auch so erhalten. Außerdem hätte es man es nicht mehr nötig, Jesus künstlich von dem dunklen Hintergrund der jüdischen Religion abzuheben.Das Buch zur Debatte um den Gottesglauben:Peter Rosien, langjähriger theologischer Chefredakteur von Publik-Forum, hat als Essenz seines Glaubens-, Theologen- und Journalistenlebens sein ganz persönliches Gottesbuch verfasst. Er räumt darin mit vielen althergebrachten Vorstellungen auf und schafft Raum für einen persönlich begründeten Glauben, der sich gleichwohl auf die biblische Tradition berufen kann.Dieses Buch wird die aktuelle Debatte um den neuen aggressiven Atheismus beeinflussen. Es wird dem Kampf um den Gottesglauben neue Impulse geben und ihn in Glaubenserfahrungen begründen, die wechselseitig Respekt abnötigen – Glaubenden wie Nichtglaubenden, Christen wie Nichtchristen, Katholiken wie Protestanten. Ein ehrliches und aufrüttelndes Buch, ein spannendes Buch. Niemand wird nach der Lektüre einfach zur Tagesordnung übergehen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Mein Gott, mein Glück
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Erzählen vom Verrückt-Sein 13 Mein Gott, mein Glück: Credo Das Mass des Glaubens ist uns vorgegeben 'Du, mein Gott!' 19 Glaube und Biografie 20 Prädestination 23 Dämon aus der Gebärmutter 23 Der eigene Klärungsprozess ist notwendig Entbehrung und Wut 27 Mit Christus vor Madagaskar 28 Rebellion im Studium 30 Entscheidung für die Liebe 32 Ist Gott Person? 39 Nur für mich da! 40 Resonanz – sich finden lassen 'Jetzt bist du da, Gott!' 42 Auf Probe glauben 43 Erfahrung oder Selbsttäuschung? 44 Heilige Pflicht? 45 Kein Ort nirgends – Epochenwechsel Weltbild in Trümmern Der spinnt, der Gott 47 Alles und Nichts 50 Erbsünde – ein Mythos geht baden 51 Der Klabautermann 54 Brett vorm Kopf 57 Alles Geist oder was? 59 Metaphysik der Erfahrung 67 Eine neue Epoche zieht herauf In einer zweiten Achsenzeit? 70 Globale Identitätskrise 72 … wächst das Rettende auch 75 Das grosse Paradox 76 Einstürzende Altbauten: Theologie Offenbart sich Gott in der Bibel? Enttäuscht werden im Glauben 83 Ach, so ist die Bibel entstanden! 88 Ein Schnellkurs in Bibelkritik 93 Gotteswort in Menschenwort? 98 Die heisse Luft der Dogmatik Dampfwalze Moby Dick 100 Gehört Gott in die Psychiatrie? 103 Christus und kein Ende 104 Das Theater der Dreifaltigkeit 111 Mein Jesus-Konstrukt Revolution im Morgenrot Gott ist König in der Seele 113 Aus der Quelle trinken 116 Strafgott ade 118 Mitten unter uns, das Reich? 121 Jesus, Paulus und die Esoterik Die Toten leben 124 Nur Erfahrung zählt: Häresie? Die Angst vor dem Zeitgeist Missionar sein? 137 Ein Kapitel Religionssoziologie 139 Die Filter wahrnehmen 143 Theologie am Scheideweg 145 Das grosse Entrümpeln 147 Von Erfurt nach Nazaret: Mystik woher? Worüber manche Pfaffen zum Hinken kommen Erleuchtet müsste man sein 153 Eckhart schliesst den Himmel auf 157 War Jesus ein Mystiker? 166 Freilaufende Christen – Kirche wohin? Viel Lärm um ein Museum Enttäuschte Liebe 169 Das Religions-Vakuum 173 Die Kirche muss sich neu erfinden 175 Anmerkungen 183 Geleitwort Dieses Buch handelt von Gott. Bereits im Titel bezeichnet ihn Peter Rosien als sein eigenes grosses Glück. Wie ein roter Faden durchziehen das Buch persönliche Gebete zu und Erläuterungen über Gott. Rosien sieht sich von Gott als allzeit gegenwärtigem Geheimnis umgeben und bejaht – in grundloser Liebe ohne Wenn und Aber. Diesen Gott entdeckte Peter Rosien auf dem Umweg über Meister Eckhart bei Jesus von Nazaret; dieser hatte, so der Autor, die Unbedingtheit der Liebe Gottes ins Zentrum der Religion gerückt und damals eine Revolution angezettelt: 'Strafgott ade.' Gerechtigkeit und Barmherzigkeit waren damit nicht mehr die entscheidenden Attribute Gottes, sondern eine eigentlich anarchische Liebe. Daran knüpft Rosiens Nachdenken an. Gott ist für ihn hinfort der liebende Grund der Welt, seine Liebe ohne Grenzen. Überdies erfahren alle Menschen im Akt des Sterbens – so Rosien –, jeder für sich, die Fülle der grundlosen Liebe Gottes, gleich welchen Alters, welcher Religion oder Überzeugung. Nahtod-Erfahrungen hält Rosien für direkte Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Gottes Liebe hätte keinen Sinn, wenn sie nicht über den Tod hinaus währte. Da sei er voller Vertrauen und zugleich ganz unbescheiden. 'Ich will alles, ich will Gott.' Peter Rosien erzählt spannend, wie er in seiner Kindheit mit der Form einer christlichen Religion bekannt wurde, die nicht die Liebe, sondern Opfer und Gehorsam in den Mittelpunkt des Glaubenslebens gestellt hatte. Instinkt, ja Ekelgefühle rebellierten im Konfirmanden gegen den Ritus des Abendmahls auf: In diesem dominierte Blut, Reinwaschung von Sünde und Schuld. Aber auch das Theologiestudium verminderte nicht den inneren Konflikt. Vielmehr zertrümmerte die historische Bibelforschung die Glaubensbasis und Rosien sah sich nicht in der Lage, die Überreste zu einem bewohnbaren Glaubensgebäude zusammenzusetzen. Die Kritik am kirchlichen Dogma der Göttlichkeit Jesu und seines Opfertodes verstärkte sich noch; ihre geschichtlichen Grundlagen waren für Rosien geradezu weggefegt. Innerlich zerrissen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Reden der Unterweisung
22,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Meister Eckhart († 1328) ist die Zentralgestalt der oberrheinischen Mystik. In dem hier in neuhochdeutscher Übersetzung vorliegenden Traktat sind Überlegungen aus seiner Zeit als Prior des Erfurter Dominikanerklosters im ausgehenden 13. Jahrhundert zusammengestellt. Sie zeigen ihn weniger als spekulativen Philosophen denn als geistlichen Begleiter, der auf Anliegen und Fragen seiner Brüder einging. So behandelt Eckhart in der Perspektive mystisch-innerlicher Frömmigkeit Fragen der mönchischen und gemeinchristlichen Praxis, berührt die Sünde des Menschen ebenso wie die Frage der Nachfolge Christi und des Sakramentenempfangs. Die Erläuterungen erschliessen dieses Handbuch christlicher Lebensführung in seinen historischen Dimensionen wie in seiner Bedeutung für ein gegenwärtiges Verständnis des Christlichen. [Meister Eckhart. Counsels on Discernment] Meister Eckhart († 1328) was the central figure within the so called Rhenish mysticism. When he served as the prior of the Dominican monastery at Erfurt in the late thirteenth century, he wrote the treatise presented here in modern German. Here, we find him more as a spiritual counselor than as a speculative philosopher who answers to questions and problems raised by his brothers. Against a background of mystical interior piety, he traces the issues of monastic as well as average Christian behavior. He speaks about human sinfulness as well as about imitation of Christ and the communion in the Lord’s Supper. The commentaries reveal the historical context of the treatise as well as its impact on our days as a handbook of Christian life.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Die Frauenmystik im Mittelalter
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Meister Eckhart: Predigten, Argumente, Impulse, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mir zur Bearbeitung das Thema der Frauenmystik gewählt, weil ich denke, dass dies eine wichtige Zeit für die Frauen war. Die Frauen suchten während dieses Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs nach neuen Zielen und Lebensinhalten. Ich habe die einzelnen Bereiche, wie oben genannt, in dieser Reihenfolge bearbeitet, weil ich zu erst erklären möchte, was Mystik bedeutet und wie die Frauen damit in Berührung gekommen sind. Ausserdem werde ich im zweiten Punkt darstellen, was für Motive es für die Frauen gab, sich mit der Mystik und der Religion zu beschäftigen und warum die Frauen ins Kloster eingetreten sind. Ein weiterer Punkt, der auch im Referat angesprochen wurde, ist die Bildung der Frauen und woher diese Bildung kam. Ich nenne diesen Punkt mit Absicht 'Die Bildung im Kloster', da sich nicht nur die Frauen, sondern auch die Kinder und Mönche im Kloster gebildet haben. Zum Abschluss der Arbeit werde ich das Leben einiger Mystikerinnen näher beschreiben. Dazu habe ich mir die wichtigsten Vertreterinnen herausgesucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Religiöses Bewusstsein und Politische Ordnung -...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe Eric Voegelin glaubte, dass eine moralisch akzeptable und langfristig erfolgreiche (und das hiess für den Emigranten Voegelin vor allem: totalitarismusresistente) politische Ordnung nur auf Grundlage einer gesunden Religiosität der Bürger und insbesondere des politischen Führungspersonals errichtet werden kann. Der Frage, wie eine gesunde Religiosität bzw. ein gesundes Transzendenzbewusstein beschaffen sein muss, versuchte Voegelin sowohl durch geistesgeschichtliche als auch durch bewusstseinsphilosophische Untersuchungen nachzuspüren. In diesem Buch wird die Bewusstseinsphilsophie Voegelins und die sich darauf gründende politische Ordnungsvorstellung einer eingehenden Kritik unterzogen. Im Ergebnis führt dies zu einer Absage an die Politische Theologie Voegelinscher oder auch anderer Prägung und einem entschiedenen Plädoyer für die Trennung von Religion und Politik. Über den Autor: Eckhart Arnold (Jahrgang 1972) hat in Bonn Politische Wissenschaften, Öffentliches Recht und Philosophie studiert. Nach seinem Magisterabschluss im Jahr 2000 hat er zunächst für mehrere Jahre an der Erfurt School of Public Policy in der '`Entwicklung multimedialer Lehrmethoden im Bereich Public Policy'' gearbeitet. Anschliessend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie in Düsseldorf tätig, wo er vor kurzem seine Dissertation zu dem Thema '`Explaining Altruism. A Simulation-Based Approach and its Limits'' fertig gestellt hat. Seit Oktober 2007 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth im Studiengang '`Philosophy and Economics''. English Summary: Eric Voegelin believed that a morally acceptable and in the long run successful political order (which meant for the emigrant Voegelin primarily an order that is resistant to totalitarianism) can only be built on the foundation of a healthy religiosity of the citizens and the political leaders. The question of what a healthy religiosity or a healthy consciousness of the transcendent is was examined by Voegelin by recurring to intellectual history and to the philosophy of consciousness. In this book a detailed criticism not only of Voegelin's philosophy of consciousness but also of the concept of political order based on this philosophy is given. This criticism results in a rejection of any political theology of a Voegelinian or other brand and a resolute defense of the separation of religion and politics.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot