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Inter Judeos - Topographie und Infrastruktur jü...
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Band 5 der Erfurter Schriften präsentiert morphologische Studien zu jüdischen Bauzeugnissen in Europa an ausgewählten Beispielen. Mittelalterliche Siedlungstopografie und Infrastruktur komplexer jüdischer Quartiere wie auch Baubefunde und Rekonstruktionsversuche von jüdischen Einzelbauten werden untersucht. Die Arbeitsgruppe Mittelalter im Netzwerk Jüdisches Kulturerbe stellt dafür einen methodischen Neuansatz zur Diskussion und damit auch die im Zusammenhang durchgeführten Workshops vor. Das methodische Vorgehen gründet auf interdisziplinärer Zusammenschau. Archäologisch-bauhistorische Untersuchungen und Befunde, restauratorische Bestandserfassung, Materialanalysen und archivalische Zeugnisse lassen durch ihre Verknüpfung präzise Rekonstruktionsversuche an verschiedenen Orten gelingen.In Erfurt wird der Gebäudekomplex am Benediktsplatz erstmals als geschlossenes jüdisches Quartier kartiert und interpretiert. In Schwäbisch Gmünd steht die Untersuchung am Gebäude Imhofstraße 9 für eine paradigmatische Sinngebung der Problematiik des "Judenhauses" und des topografisch-funktionalen Eingebundenseins in verdichteten urbanen Strukturen. Diese Beispiele werden aus dem Prozeß laufender Forschung und im Kontext europäischer Bestandsaufnahmen diskutiert.Eine so in den städtischen Zusammenhang gestellte und verortete Infrastruktur jüdischen Lebens kann über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus Raum für die Schaffung von authentischen Erinnerungsorten geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fließend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt.Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Steuerung und Qualität in der Jugendarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungWährend Fragen von Bildung in den unterschiedlichen Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen aktuell ein breit diskutiertes Thema sind und zum Beispiel ein dynamischer Diskurs dazu besteht, wie Ganztagsschulen gestaltet werden können, was Schulsozialarbeit leisten soll und wie außerschulische und schulische Jugendbildung vernetzt werden können, scheinen klassische Formen der Jugendarbeit zu einem Randthema der fachlichen Auseinandersetzung geworden zu sein.Jugendarbeit wird in diesem Zusammenhang zweifach marginalisiert. Zum Ersten, weil der Bereich von Schule und Bildung stärker betont wird. Zum Zweiten, weil Kinder immer stärker in den Mittelpunkt rücken und die Gruppe der Jugendlichen nicht mehr als eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Ein Beleg für diesen Eindruck gibt das Programmheft des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der vom 07. - 09.06.2011 in Stuttgart stattfand. Die Zahl der Fachvorträge und Workshops zu den ThemenKinderschutz und Kindertagesbetreuung sowie Schulsozialarbeit, Übergangsgestaltung und Vernetzung mit Schule übersteigen das Interesse etwa an Offener Jugendarbeit um ein Vielfaches. Fast macht es den Eindruck, als wäre Jugendarbeit - in der Offenen Arbeit und im Jugendverband - zugunsten von Projekten in Schule und Kindertageseinrichtungen obsolet.Jugendarbeit muss sich deshalb immer wieder neu legitimieren. Dabei gilt es, die sich wandelnden Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen zu berücksichtigen und unter dem Eindruck knapper werdender Ressourcen bzw. der Neuordnung der Mittelverteilung die Qualität von Jugendarbeit unter Beweis zu stellen. Wie dies gelingen kann, soll Thema dieser Arbeit sein.Es soll der Frage nachgegangen werden:Welche Aspekte muss ein Modell der Steuerung der Jugendarbeit und ihrer Qualität beinhalten, wenn es den unterschiedlichen Motiven der verschiedenen Akteursgruppen in diesem Arbeitsfeld gerecht werden will?Die grundlegenden Hypothesen dabei sind:- Jugendarbeit steht aktuell unter hohem Legitimationszwang.- Es bedarf einer fachpolitischen Debatte darum, was Jugendarbeit leistet, leisten kann und leisten soll.- Es bedarf einer Konzeptionalisierung für "Qualität" in der Jugendarbeit. Diese muss durch Aushandlungsprozesse fachlich und politisch gesteuert werden.

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Stand: 30.05.2020
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Perspektiven auf Hochschullernwerkstätten
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"Perspektiven auf Hochschullernwerkstätten" bündelt Tagungsbeiträge der 11. Internationalen Tagung der Hochschullernwerkstätten im Februar 2018 in Erfurt. Es lädt dazu ein, in den breiten Diskurs über konzeptionelle Überlegungen, Forschungen und Praxiserfahrungen in und über Hochschullernwerkstätten einzutauchen. Mit der Betonung des Wechselspiels von Individuum, Gemeinschaft, Ding und Raum werden dabei vier Themenfelder und Interdependenzbeziehungen aufgegriffen, die für Hochschullernwerkstätten konstitutiv sind: - Welche Chancen und Herausforderungen bieten Lernwerkstätten für die individuelle Entwicklung? - Wie können kooperative und kollaborative Lernprozesse in Gemeinschaften gefördert werden? - Welche Bedeutung haben Dinge, Artefakte, Medien, Technologien für Lernen und Bildung in Lernwerkstätten? - Wie realisieren sich in Räumen und Raumkonstellationen von Lernwerkstätten unterschiedliche diskursive Praxen und Lernprozesse? Die Reihe "Lernen und Studieren in Lernwerkstätten - Impulse für Theorie und Praxis" wird herausgegeben von Hartmut Wedekind, Markus Peschel, Eva-Kristina Franz, Johannes Gunzenreiner und Barbara Müller-Naendrup.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Die Perfektionierung des Menschen?
21,90 CHF *
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Von den Lebenswissenschaften programmatisch ausgerufen, steht der Mensch des 21. Jahrhunderts vor der Herausforderung, sich selbst zu perfektionieren. Dabei ist die Idee der Perfektionierung keineswegs ein neues Phänomen. Bereits mit der Antike wird sie zu einer Signatur philosophischer Konzeptionen über die conditio humana. Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und den neurowissenschaftlichen Einsichten in die Funktion des Gehirns hat indes ein wissenschaftliches Zeitalter begonnen, das Erkenntnis- und Handlungsräume eröffnet, die eine Entgrenzung der menschlichen Natur ermöglichen. Hoffnungen auf präventive und therapeutische Methoden zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten sind somit in das Blickfeld der Molekularbiologie und Humanmedizin gerückt. Dabei sind die Grenzen zur Selbstgestaltung, die auf eine Optimierung der menschlichen Natur zielt, fliessend. So wird das Enhancement zu einer Vision, die eine neue kulturelle Dimension der Perfektionierung des Menschen anstrebt. Auf diesem Hintergrund haben die Herausgeber im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Erfurt zu einem interdisziplinären Diskurs eingeladen, um aus philosophisch-ethischen, theologischen und religionswissenschaftlichen Perspektiven nach den Chancen und Risiken einer Selbstgestaltung des Menschen zu fragen. Wie hat die Antike das Sich-selbst-aufgegeben-Sein verstanden? Wirken Eingriffe in die Natur des Menschen sich auf seine personale Identität aus? Erfährt der Begriff der Menschenwürde gar eine Veränderung? Der Diskurs stellt die Be- und Entgrenzungen der conditio humana in den Horizont der Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Innovationen.

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Stand: 30.05.2020
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Gewaltdarstellung in Computerspielen - ein päda...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,5, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine neue Variante der Mediengewalt wurde mit gewaltverherrlichenden Videospielen geschaffen. Gewaltdarstellungen sind gefährlich, ob im Fernsehen, im Kino, auf Videokassetten oder in Videospielen.' (Lt. Col. Dave Grossman, ehem. Militärpsychologe, 1999). 'Es ist gelogen, dass Videospiele Kinder beeinflussen. Hätte Pac-Man das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen essen und elektronische Musik hören.' (Kristian Wilson, Nintendo Inc., 1998) Computerspiele haben eine zentrale Bedeutung im Alltagsleben der meisten Kinder und Jugendlichen. Sie sind oftmals ein essenzieller Bestandteil der Freizeitgestaltung, die oftmals sehr argwöhnisch und mit Unverständnis von der restlichen Gesellschaft betrachtet wird. Vor allem die ältere Generation, die nicht mit Pc, Playstation und Gameboy aufgewachsen ist, tut sich oftmals sehr schwer Verständnis für das Geschehen am Bildschirm aufzubringen. Computerspiele sind schon lange kein Nischenprodukt mehr, den jährlich erscheinen weit über 2000 neue Computerspiele auf dem deutschen Markt. Alleine 2005 erwirtschaftete die Computerspielbranche einen Umsatz von mehr als 1,32 Mrd. Euro. Ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Keine Frage, Computerspiele sind ein aktuelles Phänomen unserer Gesellschaft, dass allerdings mehr Kritik als Lob einstecken muss, vor allem in Deutschland. Vier Jahre nach dem Amoklauf des Schülers Robert Steinhäuser am Gutenberg Gymnasium in Erfurt, ist die Diskussion über die Wirkung von gewalthaltigen Computerspielen in Medien, Politik und wissenschaftlichen Diskurs immer noch präsent. Die oftmals anzutreffende trügerisch einfache Erklärung: Ohne einen Zugang zu gewalthaltigen Computerspielen, wäre Robert Steinhäuser niemals auf die Idee gekommen 16 Menschen das Leben zu nehmen und sich im Anschluss selber umzubringen. 2005 wurde im Koalitionsvertrag der jetzigen Bundesregierung, angelehnt an den bayerischen Innenminister Günther Beckstein, ein Verbot von 'Killerspielen' gefordert, allerdings ohne zu formulieren, was man unter dem Begriff genau zu verstehen hat. Die vorliegende Arbeit beschäftigt mit der Killerspieldebatte und versucht dabei den aktuellen Forschungsstand der Medienwirkungsforschung zu berücksichtigen.

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Stand: 30.05.2020
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Flaneur vs. Flaneuse - Abklatsch oder etabliert...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: De'Der Flaneur und die moderne Grossstadt bei Walter Benjamin, Franz Hessel und Siegfried Kracauer', 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Bisweilen werden an angemessenen Stellen Exkurse im intertextualen Diskurs unternommen, um mithilfe derer Bezug zum Sachverhalt zu intensivieren und gleichzeitig zu globalisieren. Des weiteren werde ich auf das Kino eingehen, da dies den Irrtum der alleinigen Existenz eines 'rein männlichen Flaneurs' aufdeckt, hintergründet und exemplarisch als Gegenargument zu sehen ist. Shopping Malls sollen in Anbetracht des weiblichen Typus klischeehaft veranschaulichen, welche Möglichkeiten und Grenzen der Frau entgegenstehen und analysiert ansatzweise diese neue Form der weiblichen Flanerie ohne ausschweifend in dieses Klischee zu verfallen. Das Thema der Frau als Autor und Künstler von Werken gegenüber der männlichen kritischen Betrachtungsweise ist teilweise noch bis in die heutige Zeit zu beobachten. Somit ist die Emanzipation der Frau in 'typisch männlichen' Bereichen immer noch aktuell. Prof. Dr. Anne Friedberg befasste und befasst sich engagiert als Wissenschaftlerin für Filme und Literatur mit diesem Thema und setzte somit Meilensteine in diesem Bereich der Forschung. Als regionaler Vergleichspunkt eignete sich für diese Arbeit die Stadtschreiberin für Erfurt, Antje Wagner, die 2005 ein Stipendium erhielt, um ihre Eindrücke der Stadt wiederzugeben. Leider war es nicht möglich, mit ihr persönlichen Kontakt aufzunehmen, ihre publizierte Reihe 'Magische Schlangen' in der Thüringer Allgemeinen Zeitung eröffnete jedoch eine gute Grundlage für eine Stilanalyse und die Wahrnehmung von städtischen Gegebenheiten einer weiblichen Person. In der gesamten Arbeit wurde immer wieder der Vergleich zu dem 'typischen' Flaneur als männliches Phänomen gezogen. Dadurch rückt stellenweise die Frau in den Hintergrund, jedoch nicht, weil der Flaneur qualitativ (wenn auch quantitativ) höherwertig wäre, sondern durch historische Tatsachen, dass die vermeintliche Flaneuse sich erst etablieren musste und somit nur bedingt Vergleichspunkte gezogen werden können.

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Stand: 30.05.2020
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Steuerung und Qualität in der Jugendarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Während Fragen von Bildung in den unterschiedlichen Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen aktuell ein breit diskutiertes Thema sind und zum Beispiel ein dynamischer Diskurs dazu besteht, wie Ganztagsschulen gestaltet werden können, was Schulsozialarbeit leisten soll und wie ausserschulische und schulische Jugendbildung vernetzt werden können, scheinen klassische Formen der Jugendarbeit zu einem Randthema der fachlichen Auseinandersetzung geworden zu sein. Jugendarbeit wird in diesem Zusammenhang zweifach marginalisiert. Zum Ersten, weil der Bereich von Schule und Bildung stärker betont wird. Zum Zweiten, weil Kinder immer stärker in den Mittelpunkt rücken und die Gruppe der Jugendlichen nicht mehr als eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Ein Beleg für diesen Eindruck gibt das Programmheft des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der vom 07. - 09.06.2011 in Stuttgart stattfand. Die Zahl der Fachvorträge und Workshops zu den Themen Kinderschutz und Kindertagesbetreuung sowie Schulsozialarbeit, Übergangsgestaltung und Vernetzung mit Schule übersteigen das Interesse etwa an Offener Jugendarbeit um ein Vielfaches. Fast macht es den Eindruck, als wäre Jugendarbeit - in der Offenen Arbeit und im Jugendverband - zugunsten von Projekten in Schule und Kindertageseinrichtungen obsolet. Jugendarbeit muss sich deshalb immer wieder neu legitimieren. Dabei gilt es, die sich wandelnden Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen zu berücksichtigen und unter dem Eindruck knapper werdender Ressourcen bzw. der Neuordnung der Mittelverteilung die Qualität von Jugendarbeit unter Beweis zu stellen. Wie dies gelingen kann, soll Thema dieser Arbeit sein. Es soll der Frage nachgegangen werden: Welche Aspekte muss ein Modell der Steuerung der Jugendarbeit und ihrer Qualität beinhalten, wenn es den unterschiedlichen Motiven der verschiedenen Akteursgruppen in diesem Arbeitsfeld gerecht werden will? Die grundlegenden Hypothesen dabei sind: . Jugendarbeit steht aktuell unter hohem Legitimationszwang. . Es bedarf einer fachpolitischen Debatte darum, was Jugendarbeit leistet, leisten kann und leisten soll. . Es bedarf einer Konzeptionalisierung für 'Qualität' in der Jugendarbeit. Diese muss durch Aushandlungsprozesse fachlich und politisch gesteuert werden.

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Stand: 30.05.2020
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Zur Bedeutung der Schriften Jesper Juuls für de...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,7, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Fachgebiet Sonder- und Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Schriften Jesper Juuls und ihrer Bedeutung für den gegenwärtigen pädagogischen Diskurs. Dafür arbeitet der Autor Grundelemente der erzieherischen und pädagogischen Konzeption Jesper Juuls heraus. Wenn der Autor sich mit dem theoretischen Fundament Jesper Juuls befasst, wagt er den Versuch dieses zu systematisieren, um es an konkrete theoretische Bezüge rückzubinden. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass eine Systematisierung nicht gelingen kann, da Juul eine ganz eigene Sichtweise vertritt, die sich weniger auf konkrete empirische Befunde stützt, sondern vor allem auf seiner klinischen Erfahrung als Familientherapeut aufbaut. Dennoch werden, auch im Hinblick auf inklusive Entwicklungen, drei wesentliche Schwerpunkte bzw. Grundannahmen in der Konzeption Juuls identifiziert, denen der Autor konkrete theoretische Bezüge zuweist. Ferner beschäftigt sich der Autor mit dem aktuellen inklusiven Diskurs. Hier versucht der Autor Juuls Konzeption mit den Zielen der Inklusion in Beziehung zu setzen. Wenngleich er an einigen Stellen Kohärenz nachweist, so weist er deutlich auf die Grenzen, insbesondere der schulischen Entwicklungen, im Feld der Inklusion hin. In einem abschliessenden Fazit wird verdeutlicht, weshalb Juul als relevanter, d. h. kompetenter, Gesprächspartner im gegenwärtigen pädagogischen Diskurs begriffen werden muss. Dabei werden wesentliche Elemente der Konzeption Juuls betont und kritisch gewürdigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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